Anwendungen für das DSL der Zukunft

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Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

Sowohl geschäftlich als auch im Privatleben ist der Mensch in der heutigen Zeit umgeben von den verschiedensten Netzwerken, die das Alltagsleben prägen. Das Internet ist aus der Geschäftswelt nicht mehr wegzudenken und hat längst in große Teile der Privathaushalte Einzug gehalten. Des Weiteren ist das Handy ein nahezu ständiger Wegbegleiter geworden. Wobei das Telefonieren zwar die Grundlage ist, zusätzliche Dienste jedoch immer mehr in den Blickpunkt des Verbraucher - Interesses rücken. Genannt seien hier SMS, das Versenden von Kurznachrichten, das Surfen im Internet, versenden von E-Mails, Termin- und Routenplanungen, SMS – Services wie Wetterdienste, Nachrichten oder Sportergebnisse. Auch Funknetze sind im Alltag immer wieder zu finden. So wird das Handy per Bluetooth mit der Freisprecheinrichtung im Auto verbunden, per Funkverbindung das Auto und das Garagentor geöffnet oder aber der Ton der Stereoanlage zu Hause kabellos an die Lautsprecher übertragen. Auch Maus und Tastatur des PCs sind lange nicht mehr auf ein Kabel angewiesen. Die Entwicklung all dieser Technologien steht nicht still und liefert ständig neue Errungenschaften und Methoden, um das Leben zu vereinfachen oder zu modernisieren. Die Zukunft und Weiterentwicklung im Bereich der modernen Netzwerke und ihr Einfluss auf das alltägliche Leben, sei es im Beruf oder im Privatleben, sind das Thema dieser Arbeit.

1.1 Der Begriff „DSL“ im Bedeutungszusammenhang dieser Arbeit

DSL bedeutet Digital Subscriber Line und beschreibt die digitale Breitband-Verbindung zum Internet über das Telefonnetz. Im Titel dieser Arbeit soll sich der Begriff „DSL“ aber nicht ausschließlich auf die Internetverbindung beziehen. Vielmehr ist „DSL“ hier als Synonym für Netzwerkverbindungen aller Art zu verstehen. Es meint im Titel dieser Arbeit sowohl das Internet (ungeachtet der Bandbreite seiner Verbindung), als auch Handynetze und kabellose Verbindungen zwischen einzelnen Geräten sei es durch Blue Tooth, Infrarot oder Funkverbindungen. Das „DSL der Zukunft“ steht für die Weiterentwicklung vorhandener und die Entwicklung neuer Systeme die durch Netzwerktechnologie in Zukunft den Alltag beeinflussen werden.

1.2 Definition „Triple Play“

Der Begriff Triple Play ist seit etwa 2005 ein Marktbegriff, der für das gebündelte Angebot dreier Dienste Steht: Das Internet, Fernsehen (Video-on-Demand) und (IP-) Telefonie. Alle Dienste werden hier aus einer Hand angeboten. Haupt Anbieter sind Kabelfernsehanbieter und Telekommunikationsanbieter. Des Weiteren drängen auch Mobilfunkanbieter auf den Markt. Diese bezeichnen ihr Angebot, da der Mobilfunk hinzukommt, in der Regel als Quad Play.

1.3 Aktueller technologischer Stand des Internet

Der heutige Stand des Internet wird als WEB 2.0 bezeichnet. Diese Bezeichnung steht weniger für eine technologische Grundlage, als vielmehr dafür, dass das Internet durch den Benutzer mit geprägt und gestaltet und dadurch interaktiver wird. Es handelt sich also um eine neue Wahrnehmung und Gestaltungsform des Internet. Dementsprechend sind wesentliche Bestandteile des heutigen Internet Wikis, Blogs, soziale Netzwerke aller Art wie z.B. StudiVZ als Studentennetzwerk, SchülerVZ oder im Beruflichen Umfeld XING. Ebenso wie diese Inhalte gehören auch Onlinespiele wie „Second Life“ und diverse Browsergames zum Inhalt des WEB 2.0. Die Grundlage im Internet ist die Gestaltung des Inhaltes durch den Benutzer selbst geworden. Dementsprechend ist auch die Anzahl der themenbezogenen Foren, auf denen sich die Benutzer untereinander austauschen stets gewachsen. Ebenso werden Nachrichten, die online zur Verfügung gestellt werden nicht mehr ausschließlich als Informationsquelle betrachtet, sondern dienen als Diskussionsgrundlage, da den Besuchern der Seite stets die Möglichkeit gegeben wird die vorhandenen Artikel zu kommentieren und das Thema direkt auf der Webseite zu diskutieren.

Zusammenfassend ist zu sagen:

- "Das demokratische Netz, an dem alle teilhaben und zu dem alle beitragen." [1] (Spiegel Online)

- "Von Vertrauen ist die Rede, von Reputation und Authentizität. Die Änderungen sind so gravierend, dass viele bereits vom ´Web 2.0´ sprechen." [2] (Zeit.de)

- "Unter dem Schlagwort ´Web 2.0´ suchen Fachleute nach neuen Wegen für mehr Kommunikation und Interaktion." [3] (Stern.de)

- "Was ist Web 2.0? Das neue Web sei nicht mehr bloß eine Ansammlung von Webseiten, sondern eine Plattform" [4] (Neue Züricher Zeitung)

1.4 Netzwerke im Alltag

In diesem Kapitel werden die verschiedenen Netze, ergänzend zum Internet, beschrieben, auf die sich die Beispiele für zukünftige Anwendungen beziehen. Im Einzelnen handelt es sich um Handynetze und GPS – Netze zur Navigation.

1.5 Handynetze

Handynetze bieten aktuell ein weitaus größeres Spektrum an Diensten, als nur die Telefonie. Zu erwähnen sind hier der Versand von Kurznachrichten (SMS), der Versand von Dateien wie Bildern, Videos, Text per MMS (Multimedia Messaging Service) und der E-Mail-Versand. Darüber hinaus werden zusätzliche Dienste angeboten, mit denen aktuelle Daten jederzeit mit dem Mobiltelefon abgerufen werden können. Darin enthalten sind zum Beispiel Sportergebnisse, Nachrichten, Wetterdienste. Das Mobiltelefon kann mittlerweile auch im Internet surfen, Routen berechnen, Fotografieren und Videoaufnahmen machen. Es ist bereits heute zu einem Schlüsselgerät im Alltag geworden und damit prädestiniert um auch in Zukunft mit neuen Technologien den Alltag zu erleichtern.

1.6 Navigation

Navigationssysteme sind heute zu einem Standard gereift, der im Alltag stets verfügbar ist. Neue Autos sind größtenteils mit einem Navigationssystem ausgestattet und wenn nicht, so sind Handgeräte zu günstigen Preisen erhältlich. Ebenfalls sind viele Handys bereits mit Navigationssystemen für Fußgänger ausgestattet. Die Technologie basiert auf GPS. Die Abkürzung GPS steht für „Global Positioning System“. Dies bedeutet sinngemäß soviel wie Globales Positionierungssystem. Der aktuelle Standard der Technik heißt NAVSTAR-GPS. Die Abkürzung steht für Navigational Satellite Timing and Ranging - Global Positioning System. Die Technik basiert auf dem Empfang von Satellitensignalen. Um die genaue Position des Empfangsgerätes zu bestimmen, werden die Signale von mindestens drei Satelliten benötigt. Die Satelliten senden permanent ihre sich ändernde Position und die genaue Zeit. Da aber die Empfangsgeräte über keine Uhr verfügen, die genau genug ist um die Signallaufzeit exakt zu bestimmen, wird ein vierter Satellit benötigt, der die genaue Zeit beim Empfänger bestimmt. Auf diese Weise ist nicht nur die genaue Position des Empfängers bestimmbar, sondern auch die Geschwindigkeit, mit der er sich fortbewegt. Um sicherzustellen, dass stets eine Verbindung zu vier Satelliten hergestellt werden kann, umkreisen mindestens vierundzwanzig Satelliten die Erde, welche einen Kompletten Umlauf in weniger als vierundzwanzig Stunden zurücklegen.

1.7 „Mininetze“ – Blue Tooth

Verschiedene Vernetzungsmethoden stehen heute zur Verfügung, um Kabelverbindungen zu vermeiden. Eine weitverbreitete Möglichkeit hierfür ist Bluetooth. Dabei handelt es sich um den Industriestandard IEEE 802.15.1. Bluetooth wird eingesetzt um eine Verbindung zwischen Mobiltelefonen, PDAs und Computern mit Peripheriegeräten herzustellen. Bei der Vernetzung via Bluetooth handelt es sich um eine Funkvernetzung. Die Verbindung kann gestört werden durch WLANs, Funktelefone oder auch Mikrowellen, da diese Geräte im gleichen Frequenzband arbeiten. Um Störungen zu vermeiden wird ein Frequenzsprungverfahren eingesetzt. Dafür wird das Frequenzband in 79 Stufen im Abstand von 1 MHz eingeteilt. Die Frequenzstufe wird dann bis zu 1600 mal pro Sekunde gewechselt. Dieses Frequenzsprungverfahren (Frequency Hopping) sorgt für Robustheit gegenüber Störungen.

2 Einfluss der verschiedenen Netzwerke auf den Alltag

Das Internet hat sich ständig weiterentwickelt und seine Standards sowohl inhaltlich, wie auch technisch, stets erhöht. Dadurch konnte es seinen großen Siegeszug antreten. In Unternehmen ist es nicht mehr wegzudenken, aber auch in Privathaushalten hat es sich längst etabliert. Somit sind heute 65,1%[5] der Hauhalte in Deutschland an das weltweite Netz angeschlossen. Aber nicht nur zu Hause kann auf das Netz zugegriffen werden. Auch das Handy kann zum surfen verwendet werden und wer ein Notebook mit WLAN-Karte besitzt, kann sich in Hotels und an öffentlichen Plätzen über sogenannte Hotspots ins Netz einwählen. Darüber hinaus sind auch UMTS-Karten erhältlich mit denen, natürlich gegen einen entsprechend hohen Preis, ihr Besitzer immer und überall mit seinem Rechner im Internet surfen kann. Auch die Spielkonsolen haben diesen Trend erkannt und bieten teileweise auch die Möglichkeit via Internet gegen andere Leute zu spielen und sich auszutauschen. Das Internet ist somit nicht mehr allein auf Computer beschränkt, sondern fast immer und überall verfügbar. Im Grunde ist das Internet ein Schlüssel zur Zukunft, da es in der Lage ist Daten von jedem beliebigen Ort der Erde an jeden anderen Ort der Erde zu übertragen und dies mit hoher Geschwindigkeit. Kombiniert mit dem Mobiltelefon bietet es maximale Erreichbarkeit kombiniert mit maximaler Informationsverfügbarkeit. Ergänzend dazu natürlich auch eine Fülle von Unterhaltungsinhalten. Da das Handy ohnehin zu einem fast ständigen Wegbegleiter vieler Menschen geworden ist, werden auch zukünftige Anwendungen gezielt auf den Säulen Mobilfunk und Internet stehen. Dadurch kann erreicht werden, dass sich der Anwender nicht mit neuartigen oder noch mehr Geräten auseinandersetzen muss, sondern die ihm vertraute Technologie lediglich einen größeren Funktionsumfang bietet. Nur wenn möglichst wenig Geräte, im Idealfall sogar nur eines, alle Bedürfnisse befriedigen können, kann tatsächlich von einem sinnvollen Fortschritt die Rede sein. Im besonderen Fokus steht neben den neuen Funktionalitäten immer der Datenschutz. Denn wer viele Funktionen abrufen möchte muss auch immer persönliche Daten einbringen. Ansonsten könnte keine Abrechnung stattfinden. Genau hier liegt aber das Interesse von Datendieben. Sie sind stets auf der Suche nach unvorsichtigen Benutzern um ihnen persönliche Daten zu entlocken. Sei es Adressdaten oder E-Mail-Adressen um unerwünschte Werbung zu verschicken, aber auch, was weitaus gravierender ist, Kontodaten oder Ähnliches, mit denen sie sich selbst bereichern können und damit wirtschaftlichen Schaden bei ihren Opfern anrichten. Der Wunsch des Verbrauchers geht eindeutig in die Richtung ein Gerät zu besitzen, dass alles kann, das auf der anderen Seite aber auch ein Höchstmaß an Sicherheit bietet. Darin liegt die Herausforderung an die Entwickler der Anwendungen für das DSL der Zukunft.

3 Visionen der Zukunft

In diesem Kapitel werden verschiedene Beispiele für Anwendungen für das DSL der Zukunft vorgestellt. Folgende Aspekte stehen hier im Vordergrund: Der Alltag soll erleichtert werden; es soll mehr Sicherheit geschaffen werden; es sollen Technologien sinnvoll miteinander verknüpft werden.

Folgende Beispiele könnten schon bald Bestandteil des alltäglichen Lebens werden:

3.1 Der Autoschlüssel der Zukunft

Autoschlüssel sollen in Zukunft Multifunktionsgeräte werden, die nahezu alles können. Die Basis für die Schlüssel soll ein Mobiltelefon werden. Somit hat der Besitzer des Autoschlüssels sein Handy und den Autoschlüssel kombiniert, sodass mehr Platz in seinen Taschen ist. Der Autoschlüssel wird bei Kauf eines neuen Wagens nicht mehr gewechselt. Es wird lediglich die Codierung für das neue Fahrzeug vorgenommen. Neben der Codierung zum Öffnen des Fahrzeuges soll der Schlüssel aber noch mehr Daten enthalten: Sämtliche Daten, die auf dem Chip des Fahrzeuges gespeichert sind (z.B. Kilometerstand, Serviceintervall, Störungsmeldungen usw.) sollen ergänzt werden durch Daten wie z.B. die bevorzugte Sitzposition, Spiegeleinstellungen oder auch die bevorzugte Einstellung von Klimaanlage und Radio. Das würde bedeuten, dass sich das Auto anhand des aufschließenden Schlüssels automatisch an die Bedürfnisse des Fahrers anpasst. Somit entfällt bei einem Fahrerwechsel innerhalb der Familie, wenn die beteiligten Personen je einen Schlüssel zum Fahrzeug haben, das lästige Einstellen der Peripherie. Ein weiterer Vorteil wäre, dass ein kurzer Check des Fahrzeuges in einer Werkstatt auch dann möglich ist, wenn das Fahrzeug gar nicht vorgefahren wurde. In der Werkstatt braucht nur der Autoschlüssel ausgelesen zu werden und man kann sofort sagen, ob etwas gravierendes nicht stimmt. Da das Auto keinen Servicestellplatz in der Werkstatt belegt, spart der Autoschlüssel hier Zeit und damit auch Geld. Darüber hinaus soll der Schlüssel aber auch ein Navigationsgerät beinhalten. Das Navi soll beim Parken des Fahrzeuges automatisch die aktuelle Parkposition abspeichern. Wenn der Fahrer dann mal vergessen sollte, wo er das Auto abgestellt hat, kann er sich von seinem Schlüssel zum Fahrzeug navigieren lassen. Eine weitere Funktionalität des Autoschlüssels der Zukunft wird sein, dass man mit ihm bezahlen kann. Ein RFID-Chip wird integriert sein. Dieser funktioniert dann so, wie bisher die Kreditkarte. Zum Bezahlen wird der Schlüssel an ein entsprechendes Lesegerät gehalten und damit erfolgt automatisch die Bezahlung. Diese Entwicklung basiert nicht aus großartigen technischen Neuheiten, sondern sie basiert darauf, dass viele Einzelkomponenten in einem einzigen Gerät untergebracht werden. Hier würden Autoschlüssel, Navigationsgerät, Mobiltelefon und Kreditkarte zusammengeführt. Ergänzt durch den Speicher für die Fahrzeugdaten. Dies hat den großen Vorteil, dass der Besitzer kaum noch darüber nachdenken muss, ob er etwas zu Hause vergessen hat – der Autoschlüssel im Gepäck reicht völlig aus. Schon heute gibt es Prototypen für den Autoschlüssel der Zukunft. Die Firma BMW hat bereits ein Gerät entwickelt, dass einen Teil der oben erwähnten Funktionalitäten bieten kann. So ist der BMW – Schlüssel in der Lage als Zahlungsmittel bzw. Kreditkartenersatz zu fungieren. Der Besitzer hat mit dem Prototypen Zugriff auf seine persönlichen Einstellungen. Diese allerdings bezogen auf BMW, sodass hier dann ein Vorteil entsteht, wenn ein BMW – Fahrer z.B. einen Firmen- oder Leihwagen bekommt, der ebenfalls von der Firma BMW ist. Der Prototyp ist darüber hinaus in der Lage Ticketdaten zu speichern. Dies kann für Online Bahn- oder Flugtickets genutzt werden.

Zum aktuellen Zeitpunkt ist noch keine Serienproduktion für den Schlüssel bekanntgegeben worden.

Der Autoschlüssel der Zukunft könnte viele Geräte miteinander vereinen und wäre somit eine große Alltagshilfe. Da man nur einen Gegenstand mitnehmen muss, vergisst man auch nicht mehr so viel, die vielen nützlichen Dinge sind leicht zu verstauen, da ein Gerät in der Größe eines Mobiltelefons äußerst platzsparend ist.

Bei einer Entwicklung dieser Art sollte man allerdings nicht aus den Augen verlieren , dass es nicht nur Vorteile sind, die das Gerät mit sich bringen würde. Denn man kann mit ihm fast alles machen, nur verlieren sollte man das Gerät nicht. Dies ist die größte Gefahr bei der Kombination mehrerer Einzelgeräte. Ein Verlust wäre in diesem Falle nicht nur Schmerzhaft in Finanzieller Hinsicht, vielmehr könnte größeres Übel nur dann verhindert werden, wenn der Verlust frühzeitig bemerkt wird. Im Verlustfall müsste der Besitzer dafür sorgen, dass seine Kreditkarte gesperrt wird, das Auto nicht mehr auf den Schlüssel reagiert und sein Handyvertrag gesperrt wird. Da das Gerät auf einem Handy basiert ist ebenfalls ein extrem Vorsichtiger Umgang mit Schnittstellen wie z.B. Bluetooth geboten. Schon heute werden an öffentlichen Plätzen wie Flughäfen und Bahnhöfen häufig Angriffe auf Handys durchgeführt, deren Besitzer unvorsichtiger Weise das Bluetooth permanent aktiviert haben. Ziel dieser Angriffe ist es mit Hilfe eines Notebooks über das Handy des Opfers teure Telefongespräche zu führen. Software für solche Angriffe ist im Internet reichlich zu finden. Diese Software kann sogar den Telefonspeicher auslesen, wodurch das Telefonbuch und auch der SMS-Speicher der Opfer eingesehen werden können. Beim Autoschlüssel der Zukunft bestünde hier zusätzlich die Gefahr, dass Kontodaten eingesehen werden könnten.

Ein großer Vorteil dieser Entwicklung ist, dass im Grunde alle Voraussetzungen schon heute erfüllt sind. Die einzige neue Anforderung ist, dass diese Erfindung eine neue Art von Lesegeräten erfordert. Es muss nämlich in Autohäusern und Werkstätten möglich sein die RFID-Chips der Autoschlüssel zum Einen auszulesen, zum Anderen aber auch einen Bezahlvorgang mithilfe der ausgelesenen Daten zu realisieren. Die netzwerktechnischen Anforderungen hierfür sind bereits erfüllt, da eine gewöhnliche Kreditkartenzahlung nach dem selben Prinzip funktioniert. Hier müssen also entsprechende Lesegeräte entwickelt und produziert werden. Ebenfalls müssen Autohäuser und Werkstätten diese auch anschaffen. Die hier anfallenden Kosten dürften überschaubar sein, da es im Grunde nur eine Weiterentwicklung von Kartenlesegeräten bedeuten würde. Daher wären auch die Anschaffungskosten für Autohäuser und Werkstätten bezahlbar und auch lohnenswert, da der bessere Service auch im Interesse des Kunden läge und auch einen Werbefaktor darstellen würde. Da die Voraussetzung größtenteils erfüllt sind, neue Anforderungen kostentechnisch überschaubar sind, der Nutzen des Systems für Anbieter und Kunden sehr groß ist und auch schon ein Prototyp existiert, ist die Realisierung dieses Systems sher wahrscheinlich.

Fazit: Der Autoschlüssel der Zukunft ist eine große Alltagshilfe und eine sehr praktische Erfindung. Platzsparend, vielseitig, innovativ und faszinierend. Allerdings birgt sie bei Verlust extrem viele Gefahren die erheblichen finanziellen Schaden verursachen können. Für den Schlüssel wird ein hohes Maß an Datensicherheit erforderlich sein.

3.2 Haussteuerung per Handy

Die Idee Komponenten eines Hauses per Handy anzusteuern basiert auf bereits existierenden PC Lösungen. Bereits heute ist es möglich bestimmte Steuerungen via PC zu automatisieren. Voraussetzung hierfür ist eine Vernetzung der Komponenten, die über ein gewöhnliches WLAN realisierbar ist. Somit kann am PC festgelegt werden, dass das Haus witterungsbedingt, die Daten liefern Thermostate am Haus, beheizt wird. Auch Markisen und Rollläden lassen sich mit Zeitschaltungen automatisch steuern. Gleiches gilt für Torsteuerungen, Lüftungsfenster und Tageszeitabhängige Lichtszenarien.

In Zukunft könnte eine solche Automatiksteuerung erweitert werden, sodass die entsprechenden Befehlscodes auch vom Mobiltelefon an das Hausnetz übertragen werden können. Ein denkbares Szenario wäre, dass die Hausbesitzer in den Winterurlaub fahren. Sie könnten dann das Heizungssystem auf einen Minimalbetrieb herunterfahren, die Rollläden über die Programmierung tagsüber herauf- und über Nacht hinunterlassen und ihre Urlaubsreise antreten. Ein bis 2 Tage vor Rückkehr könnten sie dann per SMS die Konfiguration der Hausanlage so ändern, dass das Heizungssystem wieder auf einen Normalbetrieb zurückgestellt wird. Bei Rückkehr wäre damit das Haus wieder wohnlich warm und die Heizkosten für die Zeit der Abwesenheit würden minimiert. Denkbar wäre auch, dass eine Videoüberwachungsanlage im Haus integriert ist. Man hat dann die Möglichkeit die Überwachungsbilder mit seinem Handy abzurufen um so sein Grundstück auch aus der Ferne im Blick haben zu können. Auch hierfür sind technische Grundlagen bereits geschaffen, da die Bandbreiten zur Übertragung von Videosequenzen bereits vorhanden sind. Entsprechend müsste die steuernde PC-Anlage ihre Daten auf Abruf an das Handy ihres Besitzers übertragen. Die Daten für eine solche Lösung müssen so sicher wie möglich verschlüsselt werden, damit sie nicht ohne Weiteres und unbemerkt von Dritten abgegriffen werden können. Dies würde nämlich zur Folge haben, dass es für potentielle Einbrecher ein Leichtes wäre die Alarmanlage des Hauses zu abzuschalten und sogar Fenster, Tore und Türen zu öffnen. Das Risiko für den Besitzer der Anlage ist in diesem Falle allerdings überschaubar, da der Verlust seines Mobiltelefons nicht bedeutet, dass Unbefugte Zutritt zu seinem Haus haben. Dies erfordert nämlich genaue Kenntnis über die Anzuwählende Nummer zur Haussteuerung und natürlich der Steuercodes selber.

Voraussetzung für die Realisierung der Haussteuerung per Handy ist, dass ein funktionsfähiges Netzwerk im Haus besteht. Wahlweise könnte dies über WLAN oder ein Kablenetzwerk realisiert werden. Ausgeweitet werden kann dieses System auch mit Hilfe eines Internetanschlusses. So wäre es beispielsweise möglich eine Internetseite aufzubauen, die in ihrer Funktion der Konfigurationsseite von Routern nachempfunden ist. Der Benutzer hat so die möglichkeit sein Haus komfortabel zu konfigurieren, da die Übersetzung in verschiedene Steuercodes softwareseitig gelöst werden kann. Auf diese Weise hat er auch die Wahl, ob er das Haus mit dem Handy konfigurieren möchte, oder aber, sofern ein Rechner zur Verfügung steht, diesen zu nutzen. Natürlich würde dies auch die Anschaffungs- und Betriebskosten um die Internetkosten erhöhen. Auf der anderen Seite sind diese Kosten aber nicht zwingend relevant, da ohnehin die meisten Häuser ans Internet angeschlossen sind.

Fazit: Die Möglichkeit das Haus per Handy anzusteuern ist eine Erfindung, die Geld sparen kann und das Sicherheitskonzept des Hauses erhöht. Der Benutzer einer solchen Anlage muss Anwahlnummern und Steuercodes allerdings streng vertraulich behandeln, um nicht ungewollt Dritten Zutritt zu seinem Grundstück und Haus zu verschaffen. Ansonsten birgt das System keine größeren Risiken, zumal auch alle Komponenten nach wie vor manuell bedient werden können. Dadurch ist der Besitzer nicht davon abhängig, dass seine Steuerungsanlage funktioniert, sie erhöht lediglich die Möglichkeiten des Hausbesitzers.

3.3 Das vernetze Haus

Ziel ist es ein Einfamilienhaus zu bauen, welches als Prototyp für das Haus der Zukunft stehen sollt. Es sollen nicht nur möglichst viele Komponenten elektronisch anzusteuern und programmierbar sein, sondern auch vernetzt werden. Das Haus zeichnet sich dadurch aus, dass es in jedem Raum eine Steuereinheit gibt, mit der die Programmierung des Hauses vorgenommen werden kann. So können Lichtverhältnisse, Heizungsanlage, Rollläden, Alarmanlage usw. jederzeit aus jedem Raum angesteuert werden. Des Weiteren sind sämtliche elektronische Geräte über eine einzige Fernbedienung schaltbar. Diese Fernbedienung ist mit einem Display ausgestattet. Das Display ermöglicht nicht nur eine komfortable Programmierung der Haustechnik und Fernsehempfang, sondern kann auch das Bild der Überwachungskameras anzeigen. Der Kühlschrank des Hauses ist an das Internet angeschlossen. Hier kann eine Standardeinkaufsliste erstellt werden. Wenn es an einem Produkt von der Liste mangelt, bestellt der Kühlschrank selbständig das Produkt nach, welches dann geliefert wird. Dadurch entfallen für den Hausbesitzer Standardeinkäufe. Die Vorteile des Hauses liegen darin, dass die elektronische Regelung von Heiz- und Lichtsystemen durch ihre genaue Programmierung helfen können Geld einzusparen. Darüber hinaus bietet es großen Komfort, da alles Einstellungen immer und überall getätigt werden können und auch die Gerätesteuerung über nur eine Fernbedienung ist ein klarer Vorteil, zumal sie nicht nur die Standardgeräte wie Fernseher und Stereoanlage abdeckt, sondern gleichzeitig auch Fernseher, Steuereinheit, Teil der Überwachungsanlage und Bedienung für weitere Geräte wie Mikrowelle, Herd etc., ist.

Das Haus bietet durch seine Innovationen ein hohes Maß an Luxus und Komfort. Allerdings ist das Haus finanziell wenig erschwinglich und bereitet Probleme, wenn Teilkomponenten ausfallen sollten. Da nahezu alle Geräte miteinander vernetzt sind, gibt es bei Problemen auch immer zahlreiche Fehlerquellen und Reparaturen können nicht von jedem beliebigen Handwerker durchgeführt werden, da spezielle Kenntnisse einer solchen Anlage von Nöten sind. Dementsprechend teurer wird es dann auch werden, wenn ein Spezialhandwerker Reparaturen am Haus durchführt.

Voraussetzung für die Realisierung ist eine Vernetzung der einzelnen Komponenten und ein bestehender Internetanschluss. Die Vernetzung der Komponenten könnte wahlweise durch ein WLAN oder eine Kabelverbindung erstellt werden. Allerdings wäre eine Kabelverbindung die beste Wahl, da sie weniger störanfällig ist als ein WLAN. Diese können nämlich durch Mobiltelefone, Mikrowellenherde, tragbare Telefone oder auch Baulich durch z.B. mehrere Stahlträger in einer Deckenkonstruktion gestört werden. Die Erstellung eines solchen Kabelnetzes wird allerdings höhere Kosten erzeugen als ein WLAN, da die Verkabelung im Idealfalle in den Wänden erfolgen sollte. Die Menge der Kabel wäre ansonsten recht unschön und könnte auch durch Kabelschienen nur schwerlich dezent erfolgen. Daher würde ein nachträglicher Umbau eines Hauses Renovierungskosten mit sich bringen. Diese sind aber nicht zwingend, da die Wahl des Netzwerkes beim Hausbesitzer liegt und dieser sich, bei geringerem Budget, auch für das WLAN entscheiden kann.

Fazit: Die Erfindung des komplett vernetzten Hauses ist eine Innovation, die nicht nur extravagant ist, sondern auch Luxus bietet. Das Risiko, welches der Besitzer eines solchen Hauses trägt ist ebenfalls sehr gering, da es durch sein Alarmsystem für ein höheres Maß an Sicherheit sorgt. Jedoch sprechen die Hohen Kosten für Anschaffung und eventuelle Reparaturen dagegen, dass diese Erfindung wirklich für Jedermann geeignet ist. Ebenso muss erwähnt werden, dass ein selbstbestellender Kühlschrank zwar eine Alltagserleichterung sein mag, aber dennoch mit Vorsicht zu betrachten ist. Auf diesem Weg werden nämlich zwangsläufig Transaktionen ausgeführt, die über die Konten des Besitzers laufen. Also muss hier darauf geachtet werden, dass unbefugter Zugriff auf den Kühlschrank vermieden wird. Denn wenn die Einkaufsliste einmal modifiziert wird und plötzlich Unmengen oder extrem teure Produkte bestellt werden, muss durch den Besitzer ein Irrtum nachgewiesen werden können, was schwierig vorstellbar ist.

3.4 Alarmknöpfe in Haushalten

Die Sicherheit im alltäglichen Leben ist ein sehr wichtiges Thema. Es kommt immer häufiger zu Einbrüchen und Überfällen."[...]Beispiel Wohnungseinbruch: Die Bevölkerung von Dresden (Häufigkeitszahl 62) und Leipzig (Häufigkeitszahl 137) muss einen Wohnungseinbruch weit weniger fürchten, als die Einwohner von Duisburg (Häufigkeitszahl 285) und Hannover (278). Nur Nürnberg ist mit einer Häufigkeitszahl von 66 etwa gleich belastet wie Dresden. Chemnitz hat von allen (83) verglichenen Städten Deutschlands die geringste Häufigkeitszahl in Bezug auf Wohnungseinbruch (40). Die von der Einwohnerzahl vergleichbaren Städte Braunschweig, Halle (Saale) und Aachen sind massiv stärker belastet (Häufigkeitszahlen 123, 144 und 310. Ähnliche Häufigkeitszahlen wie Chemnitz haben nur wesentlich kleinere - und damit regelmäßig weniger von Kriminalität belastete - Städte wie Erlangen (41), Ulm (45) und Heilbronn (45).[...]"[6] Gerade ältere Menschen bedürfen daher einem hohen Maße an Schutz und Sicherheit. Zu diesem Zweck gibt es die Idee private Haushalte mit Alarmknöpfen auszustatten. Mithilfe dieser Knöpfe soll ein Notruf an Polizei und/oder Feuerwehr bzw. Notärzte direkt absetzbar sein. Ähnliche System dieser Art findet man bereits in Einrichtungen, die betreutes Wohnen für Senioren anbieten. Hier kann per Knopfdruck eine Notsituation gemeldet werden, sodass Ärzte und Pfleger umgehend informiert werden und im medizinischen Notfall helfen können. Voraussetzung für die Umsetzung von Alarmknöpfen in Wohnhäusern ist eine Vernetzung, die den Notruf direkt mit Informationen über die Auslöseradresse an die Notrufzentrale weiterleitet. Der Vorteil läge darin, dass ein Anruf nicht mehr nötig wäre, da nur noch der Knopf betätigt werden müsste, um Hilfe zu erhalten. Allerdings besteht hier die Gefahr, dass es zu Missbrauch durch „Spaßnotrufe“ kommt. Schon heute, wo noch die Hemmschwelle eines Anrufes bei der Notrufnummer vorhanden ist, sind ca 20% der Notrufe Fehlalarme oder „Spaßnotrufe“. "Für die Rettungskräfte ist das Handy Segen und Fluch zugleich: Seit es Mobiltelefone gibt, können bei Unfällen schneller Polizei und Feuerwehr alarmiert werden. Doch auch die sogenannten Spaßanrufe haben durch die Handys stark zugenommen. Denn auch mit einem Mobiltelefon ohne Telefonkarte oder Guthaben kann ein Notruf abgegeben werden. Sogar in einem Funkloch. Besonders Kinder, Jugendliche oder Betrunkene machen sich daraus einen Spaß, die Polizei oder Feuerwehr anzurufen." [7] Diese Fehlalarme erzeugen nicht nur Kosten, sondern belegen auch Personal und erschweren damit die Arbeit von Polizei und Rettungsdiensten. Ein gewisses Risiko liegt hier auch beim Hausbesitzer, der einen Alarmknopf installiert hat. Er muss sicherstellen können, dass dieser nicht aus Versehen oder aus Spaß betätigt wird. Mit Kindern im Haus stellt dies eine zusätzliche Herausforderung dar, da die Neugier von Kindern dazu führen kann, dass der Knopf ausprobiert wird, was zwangsläufig für einen Fehlalarm sorgen würde. Fehlalarme dieser Art können kostspielig für den Auslöser werden, da in der Regel der unnötige Einsatz von Sicherheits- bzw. Rettungskräften vom Auslöser bezahlt werden müssen.

Voraussetzung für die Umsetzung eines solchen System ist, dass die Haushalte an das bestehende Sicherheitsnetzwerk angeschlossen werden, über das die schon heute mit Alarmknöpfen ausgestatteten Banken ebenfalls vernetzt sind. Auch hier stellt sich dann eine Sicherheitsfrage. Wenn die Haushalte nämlich mit vernetzt werden, wird das Sicherheitsnetzwerk einer breiten Öffentlichkeit zugänglich und damit auch angreifbarer. Es muss also ein stark erhöhter Aufwand betrieben werden, um das Netz sicher zu machen und vor Hackerangriffen und Viren etc. zu schützen. Das heißt, dass die erhöhte Sicherheit auch große Kosten mit sich bringt. Es muss also auch eine Wirtschaftlichkeitsprüfung stattfinden um sicherzustellen, dass die Sicherheit der Haushalte nicht durch ruinöse Kosten verbessert wird. Auch muss dann gefragt werden, ob die entstehenden Kosten staatlich getragen werden, oder ob sie direkt auf die Haushalte weiterberechnet werden. Daraus resultiert eine höhere finanzielle Belastung der Haushalte und würde somit auch eine Zweiklassengesellschaft förden. Sicherheit für den, der sie sich leisten kann.

Fazit: Die Etablierung von Alarmknöpfen in Haushalten ist ein Schritt um mehr Sicherheit zu gewährleisten und in Notfällen schnelle Hilfe sicherzustellen. Allerdings wird zur Umsetzung eine entsprechende Vernetzung benötigt. Diese Herzustellen erzeugt ein Hohes Maß an Kosten. Darüber Hinaus besteht die Gefahr des Missbrauchs. Ein Ansteigen der Anzahl von Fehlalarmen kann nicht im Interesse der Gesellschaft liegen, da diese Fehlalarme im schlimmsten Falle einen echten Notruf behindern können. Prinzipiell ist die Verbreitung von Alarmknöpfen ein guter Ansatz um für mehr Sicherheit zu sorgen, in Anbetracht der hohen Kosten und der Schwierigkeit, dass echte Notfälle von Fehlalarmen unterschieden werden müssen aber eher unrealistisch. Auch vor dem Hintergrund, dass sich eventuell nicht jeder Haushalt ein solches System überhaupt leisten kann ist dieses System als eher fragwürdig und wahrscheinlich nicht realisierbar einzustufen.

4 Fazit

Alle hier aufgeführten Beispiele für Anwendungen für das DSL der Zukunft bieten Innovation und Erleichterung im Alltag. So wünschenswert technischer Fortschritt aber auch sein mag, und so verlockend viele Angebote auch klingen mögen, der Mensch muss sich stets fragen: „Brauche ich das wirklich?“ und „Kann ich die Risiken abschätzen?“. Jeder Fortschritt, der in verschiedenste Formen von Netzwerken integriert ist, bringt auch immer Kosten für den Benutzer mit sich. Hier muss jeder Prüfen, ob zum Einen die Anschaffung einer Neuentwicklung erschwinglich ist, und ob zum Anderen die daraus resultierenden Betriebskosten auch tragbar sind. Beziehungsweise muss hinterfrgt werden, ob einem selbst die Erleichterung oder Verbesserung, die durch eine Neuerfindung entsteht, die ensprechenden Kosten wert ist. Je mehr man Daten über das Internet übermittelt, desto angreifbarer wird man auch. Deshalb ist es empfehlenswert nicht immer gleich jeden Fortschritt mitzumachen, sondern zunächst auch zu beobachten, ob Entwicklungen ausgereift sind und ob die Daten in dem jeweiligen Umfeld auch hinreichend vor unbefugtem Zugriff geschützt sind. Im Letzten gilt das Motto: Technischer Fortschritt ist ein Segen, aber man sollte ihn mit Vorsicht genießen!

5 Fußnoten

  1. von http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,411147,00.html
  2. von http://www.zeit.de/2005/35/C-Humannetz
  3. von http://www.stern.de/computer-technik/internet/:Web-2.0-Internet-Generation/556779.html
  4. von http://www.nzz.ch/2006/01/13/em/articleDHFG7.html
  5. von http://www.nonliner-atlas.de
  6. von http://www.polizei.sachsen.de/zentral/4052.htm
  7. von http://www.community.augsburger-allgemeine.de/forum/augsburg/10675-jeder-fuenfte-notruf-ist-gar-keiner.html


6 Literatur- und Quellenverzeichnis

TNS Infratest, Initiative D21 e. V., 2008 TNS Infratest, Initiative D21 e. V., 2008: (N)Onliner Atlas 2008, Eine Topographie des digitalen Grabens durch Deutschland, 2008, http://old.initiatived21.de/fileadmin/files/08_NOA/NONLINER2008.pdf, abgerufen am 15.02.2009
Polizei Sachsen, 2007 Polizei Sachsen, 2007: Vergleich der Polizeilichen Kriminalstatistik 2007 Bund - Sachsen, 2007, http://www.polizei.sachsen.de/zentral/4052.htm, abgerufen am 15.02.2009
Augsburger Allgemeine, 2007 Augsburger Allgemeine, 2007: Jeder fünfte Notruf ist gar keiner, 2007, http://www.community.augsburger-allgemeine.de/forum/augsburg/10675-jeder-fuenfte-notruf-ist-gar-keiner.html, abgerufen am 15.02.2009
Spiegel Online, 2006 Spiegel Online, 2006: Zerreiß mich, kopier mich, 2006, http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,411147,00.html, abgerufen am 15.02.2009
Zeit Online, 2005 Zeit Online, 2005: Die Humanisierung des Netzes, 2005, http://www.zeit.de/2005/35/C-Humannetz, abgerufen am 15.02.2009
Stern.de, 2006 Stern.de, 2006: Internet der nächsten Generation, 2006, http://www.stern.de/computer-technik/internet/:Web-2.0-Internet-Generation/556779.html, abgerufen am 15.02.2009
Neue Züricher Zeitung, 2006 Neue Züricher Zeitung, 2006: Zukunft 2.0, 2006, http://www.nzz.ch/2006/01/13/em/articleDHFG7.html, abgerufen am 15.02.2009
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