Anwendungsfelder und deren Bewertung im Rahmen des Cloud Computing

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Name des Autors / der Autoren: Yvonne Gadaschewski, Nicolas Druzba
Titel der Arbeit: "Anwendungsfelder und deren Bewertung im Rahmen des Cloud Computing"
Hochschule und Studienort: FOM Essen



Inhaltsverzeichnis


1 Einleitung


Der Begriff Cloud Computing ist ein relativ neuer und moderner Begriff in der Informationstechnologie.
Diese Fallstudie befasst sich mit den Anwendungsfelder und deren Bewertung im Rahmen des Cloud Computing.

Um in dieser Fallstudie ein genaues Bild darüber zu vermitteln, was Cloud Computing bedeutet, wo es zur Anwendung kommt und welche Risiken und Probleme damit verbunden sind wird als erstes der Begriff Cloud Computing erläutert, als auch die Entstehung und das Ziel von Cloud Computing beschrieben, damit unter anderem auch ein besseres Verständnis für dieses Thema entwickelt wird.
Im weiteren Verlauf der Fallstudie werden die Bedeutung des Cloud Computing im heutigen IT-Markt aus Sicht der Anbieter als auch aus Sicht der Nutzer durchleuchtet, Anwendungsfeldern des Cloud Computing detailliert beschrieben und nach bestimmten Kriterien bewertet werden.
Als ein weiterer wichtiger Punkt folgt eine Betrachtung von Risiken und Probleme des Cloud Computing.
Zum Abschluss der Fallstudie gibt es noch ein Ausblick auf mögliche zukünftige Anwendungsfelder und ein abschließendes Fazit.


Abbildung 1: Cloud Computing
Abbildung 1: Cloud Computing





2 Historie


2.1 Begriff Cloud Computing


Der Begriff des Cloud Computing ist ein moderner Begriff für den es noch keine eindeutige Definition gibt.
Man kann es aber als eine Strategie in der Informationstechnologie bezeichnet, bei der Rechenkapazität geteilt und IT-Dienste vielen Nutzern über das Internet zugänglich gemacht wird.
Eine beispielhafte Definition des Cloud Computing liefert Gartner: "Cloud Computing ist eine IT-Richtung bei der es um das Bereitstellen hoch skalierbarer IT-Dienste über das Internet für eine große Zahl externer Kunden geht"[1].
Eine weitere Definition beschreibt Cloud Computing als eine "dynamische Bereitstellung von IT-Ressourcen (Hardware, Software, Services) über ein Netzwerk, kombiniert mit Virtualisierung, einer 1:n IT-Architektur und nutzungsabhängigen Bezahlmodellen“ (Pay-as-you-go)"[2].
Da diese Leistungen über das Internet angeboten wird und daher der Standort der Hardware nicht relevant ist, bezeichnet man diesen Ort abstrakt als Cloud (=Wolke).

Zum Begriff Cloud Computing gehören auch die weiteren Begriffe wie „Grid Computing“, „Utility Computing“, „Platform as a Service“ (PaaS), „Infrastructure as a Service“ (IaaS), “Software as a Service” (SaaS), „Virtualisierung“ die im folgenden Abschnitt noch genauer erklärt werden.


2.2 Entstehung Cloud Computing


Das Cloud Computing ist eine Weiterentwicklung auf Grundlage des Grid Computing[3].
Bei dem Konzept des Grid Computing werden Rechen- und Speicherkapazitäten den Nutzern je nach Bedarf zur Verfügung gestellt[4]. Die Nutzer haben Zugriff auf diese Ressourcen über eine Middleware, wie zum Beispiel VPN-Verbindungen oder das Internet[4].
Da eine große Anzahl von Rechnern in diesem Konzept miteinander verbunden sind und damit eine enorme Rechenleistung erzielt wird löste das Grid Computing das Problem der Anschaffung von Supercomputern oder Hochleistungsnern[4].
Die Zielgruppe des Grid Computing sind in der Hauptsache Universitäten und andere Forschungseinrichtungen mit einem enormen Bedarf an diesen Ressourcen[4]. Mit diesem Konzept kann man diese verteilten Rechenleistungen und Speicherkapazitäten verwalten, wozu man Protokolle und Schnittstellen standardisierte[4].

Mit zunehmender Bandbreite der Internetverbindungen wurde die Ressourcennutzung im Internet, also in der Wolke, sowohl für Firmen als auch für Privatpersonen immer interessanter.
Es folgte das Utility Computing was eine marktwirtschaftliche Komponente mit ins Spiel bringt.
Dabei stellt ein Service-Provider diese verteilten Rechenleistungen, Speicherkapazitäten und zusätzliche IT-Servicedienste kostenpflichtig zur Verfügung[5]. Der Nutzer bezahlt jedoch nur die Menge an Leistung an den Service-Provider, die er auch tatsächlich bezogen hat[5].


Abbildung 2: Cloud History
Abbildung 2: Cloud History[3]


Heute stehen die Begriffe „Platform as a Service“ (PaaS), „Infrastructure as a Service“ (IaaS), “Software as a Service” (SaaS) im Fokus.
„Platform as a Service” ist der Begriff für die Bereitstellung von Entwicklungsplattformen im Internet[3]. Damit steht den Nutzern eine Plattform zu Verfügung auf der sie selber WEB-Anwendungen aufbauen oder benutzerdefiniert anpassen können ohne geeignete Entwicklungswerkzeuge auf lokalen Rechnern installieren zu müssen[3].
„Infrastructure as a Service“ steht für das Anmieten von Rechenleistung und Speicherkapazität, welche den Nutzern die Möglichkeit einräumt eigene Anwendungen dort laufen zu lassen oder Datenmengen auszulagern[3].
„Software as a Service“ ist wohl die neueste Variante. Bei diesem Konzept werden den Nutzern IT-Dienste in Form von Software direkt mit angeboten, ohne dass diese die Software kaufen und lokal installieren müssen[6]. Die Nutzer zahlen auch hier nur die Nutzung[6].
Alle drei Begriffe lassen sich in der Praxis aber nicht exakt voneinander abgrenzen, da jeder Anbieter seine eigene Definition dieser Begriffe hat, je nach dem welcher Fokus auf seine Variante liegen soll oder aus welcher Kombination sein Angebot besteht.

Diese drei Varianten kann man mit dem Begriff Cloud Computing zusammenfassen[3].

Ein wichtiger Bestandteil des Cloud Computing ist die Virtualisierung. Als Virtualisierung bezeichnet man eine Methode bei der man durch Hard- oder Software in der Lage ist, einen physikalischen Rechner in zwei oder mehr logische Rechner umzuwandeln, welche im Parallelbetrieb laufen können[7]. Umgekehrt ist dies ebenso möglich, dass mehrere Rechner so zusammengeschaltet werden, dass es für den Nutzer wie ein Rechner wirkt[7].


Abbildung 3: Virtualisierung
Abbildung 3: Virtualisierung[8]





2.3 Ziele Cloud Computing


Durch Cloud Computing kann die Rechenleistung und Speicherkapazität in einem Maße gesteigert werden, wie kaum eine Firma oder Forschungseinrichtung das auch nur annähernd für sich alleine könnte. Die Ressourcen in der Cloud sind daher dynamisch, sodass bei Bedarf eine Erweiterung der Ressourcen kein Problem darstellt und dieses Konzept äußerst flexible macht.
Mit zunehmender Bandbreite der Internetverbindungen gibt es immer neue Möglichkeiten für neue Angebote von Diensten. Dies ist für die Anbieter eine Einnahmequelle und hilft den Nutzern Kosten zu sparen, bzw. Dienste zu nutzen, die vorher kostentechnisch unmöglich gewesen wären. Dies wird im nächsten Kapitel jedoch genauer behandelt.
Gartner glaubt das Cloud Computing erst im Jahre 2015 die volle Marktreife erlangt. Der Markt für Cloud Computing befindet sich nach Gartner in einer Wachstumsphase mit viel Potential. Es wird bis 2015 noch eine Schwemme von neuen Anbietern und eine anschließende Konsolidierungsphase erleben[9].



3 Die Bedeutung des "Cloud Computing" im IT-Markt



Abbildung 4: Einsatzgrad
Abbildung 4: Einsatzgrad[10]


"IDC befragte in Deutschland Unternehmen zum Thema Cloud Computing und Cloud Services.
Ergebnis: Rund 75 Prozent der Firmen hat sich noch nicht damit beschäftigt. Die restlichen 25 Prozent haben gute Gründe für und gegen Cloud Computing.
Die Umfrage wurde im März 2009 durch das Marktforschungs- und Beratungsunternehmen IDC bei 805 deutschen Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern durchgeführt. Eine der Fragen von IDC war, ob sich die Verantwortlichen bereits mit Cloud Computing auseinandergesetzt haben.
Das Ergebnis: Drei Viertel der Unternehmen haben sich noch nicht einmal mit diesem Trend befasst. Ein klares Indiz dafür, dass Cloud Computing in Deutschland noch nicht angekommen ist. Dennoch nutzen oder planen jeweils sieben Prozent der befragten Unternehmen Cloud Computing in den kommenden zwölf bis 24 Monaten. Vier Prozent der Befragten gaben an, dass sie sich nach eingehender Prüfung gegen die Nutzung von Cloud Computing entschieden haben. Die Hauptgründe hierfür sind Sicherheitsbedenken und die Verletzung von gesetzlichen Richtlinien (Compliance).
Die IT-Verantwortlichen der 202 Unternehmen (25 Prozent), die sich detaillierter mit der Thematik auseinandersetzten, wurden von IDC eingehender befragt. Ziel der Befragung war es, den aktuellen Status sowie die Pläne der Unternehmen im Hinblick auf die Nutzung von Cloud Computing in Deutschland zu eruieren[11]."

Aus der Studie kann man entnehmen das bei Großunternehmen Cloud Computing auf Interesse der Manager stößt. Bei Firmen die mehr als 5.000 Mitarbeiter haben wird meist Cloud Computing eingesetzt[12].
Bei den Firmen die sich dagegen entscheiden, sind im Verhältnis viele mittelständische Betriebe. Die aufgestellte These das Cloud Computing für mittelständische Unternehmen eine interessante Alternative ist, findet bisher noch keine Bestätigung[12]. Die Situation der Wirtschaft bringt aber auch keine Änderung, sich mit dem Thema zu beschäftigen[12]. 70% teilten mit das die Wirtschaftskrise keinen Einfluss auf Ihre Entscheidung haben wird, bei gerade mal 12% war es ein Grund sich mit diesem Thema auseinander zusetzten[12].
Wie auch schon in anderen Befragungen kann man sehen das die Mehrzahl der Unternehmen (in der IDC Studie 45%) davon ausgehen, das sich in den nächsten Jahren Cloud Computing am Markt etablieren wird und eine Ergänzung zu den bestehenden IT Landschaften darstellen wird[12].

"Für die IT-Führungskräfte stellt Cloud Computing damit weder eine "Revolution" des IT-Sourcings dar, noch wird es als ein weiteres Schlagwort empfunden. "Die Einstellung der befragten Anwenderunternehmen spiegelt eine sachliche Auseinandersetzung mit der Thematik wider. Insgesamt schätzen deutsche Unternehmen die Entwicklung von Cloud Computing und die Möglichkeiten, die diese Services bieten, positiv ein", sagt Matthias Kraus, Research Analyst von IDC[13]."


Abbildung 5: Unternehmenswünsche
Abbildung 5: Unternehmenswünsche[10]


Bei den Gründen gegen das Cloud Computing wird gezeigt das 89% noch glauben das die neue Lösung erstmal die Praxistauglichkeit zeigen muss[14]. Vor allem auch an der Integration in bestehende Systeme (85% in der Studie), muss gearbeitet werden[14]. Für immerhin 78% der Unternehmen die sich gegen Cloud Computing entschieden haben ist es wichtig Referenzprojekte zu sehen und es wird großer Wert (Rückmeldung von 67%) auf "persönliche Ansprechpartner" und die Erfüllung der Compliance-Richtilinien gelegt[14].
Sichtbar wird aus den ganzen Studien, Befragungen von Beratungshäusern, dass noch viele Unternehmen sich unter dem Begriff Cloud Computing nichts vorstellen können[14]. Es mangelt an Transparenz und stichhaltigen Informationen[14]. Dazu wird noch bemängelt das der Mehrwert, für die Firmen, noch nicht klar erkennbar ist[14].
"Die Konsequenz ist, dass Anwenderunternehmen zunächst noch abwarten, bis Einsatzgebiete von Cloud Computing klarer identifiziert und beschrieben werden[15]."


Abbildung 6: Beurteilung der Kommunikation
Abbildung 6: Beurteilung der Kommunikation[10]



Empfehlung der IDC: "Dazu bedarf es, so IDC, anschaulicher Fallbeispiele, die den Nutzen transparent darstellen und so auch für die weitere Verbreitung von Cloud Computing beitragen. Ebenso empfiehlt IDC den Anbietern, den Begriff Cloud Computing in Verbindung mit der Abgrenzung zu herkömmlichen IT-Konzepten zu schärfen[15]."



4 Anwendungsfelder und deren Bewertung


4.1 Anwendungsfelder


Da nicht auf alle Anbieter in der allgemeinen Beschreibung eingegangen werden kann, sind für jedes Anwendungsfeld ein paar Beispiele der großen Anbieter der Cloud Services aufgeführt[16]:. Aufteilung in die einzelnen Anwendungsbereichen[16]:

1: SaaS / Software as a Service

Eine Bereitstellung von Software als ein Service, verfügbar über den Browser[16]. Die Unternehmen müssen nicht mehr selber als Beispiel die Server oder die Software Lizenzen selber beschaffen[16]. Sondern sie zahlen bei dem jeweiligen Anbieter entweder pro Monat eine monatliche Gebühr oder pro User für die Nutzung der Software[16]. Nehmen wir als Beispiel die Firma Microsoft Vertreibt unter dem Namen "Microsoft Online Services", Services wie Exchange Online, Share Point Online, Communications Online, Live Meeting. Diese Services werden in Microsoft Rechenzentren gehostet und den Kunden über den Browser zur Verfügung gestellt[17].


Auch ein Beispiel die Firma Google mit "Google Aps". Dieses Paket besteht aus einer Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und E-Mail Funktionalität[18].


2: Utility Computing

Bereitstellung von virtuellen Servern und Speichern auf Wunsch verfügbar[19]. "Utility Computing beinhaltet Rechenleistung, Datenhaltung oder Applikationen eines lokalen Rechenzentrums, die über ein Grid einer Vielzahl von Nutzern auf Subskriptions-Basis zur Verfügung steht. Diese Art von Cloud wird als "public" bezeichnet[19]. Jedermann, ob privat oder als Institution, kann sie nutzen. Solche Services offerieren beispielsweise Amazon, Google oder Salesforce.com[20]."


3: Web Services in the Cloud

Nah an der dem Software as a Service Gedanken, werden hier über APIs (Application Programming Interfaces) den Entwickler über das Internet zur Verfügung gestellt, es geht sogar in die Richtung komplette Applikationen zur Verfügung zu stellen[19].

Beispiel dafür Google Maps, hier können über das Google Maps API in der eigenen Website interaktive Karten integriert werden[19].


4: Platform as as Service

Eine andere Variante von Software as a Service, es können die eigenen Applikationen entwickelt werden, die über die Infrastruktur laufen und über das Internet von den Servern des Anbieters an den Endanwender geliefert werden[19].

"Beispiel dafür sind Microsoft die eine Service Plattform namens Azure entwickelt haben. Auf dieser Plattform werden mit dem Betriebssystem Windows Azure die jenigen Funktionalitäten übernommen, die im Betrieb vor Ort bzw. beim Hoster vom Client beziehungsweise vom Server übernommen werden. Das Betriebssystem hat neben Speicher und Rechendiensten, ebenfalls eine Ausführungs-und Managementumgebung für Anwendungen und Dienste zu bieten, aber bezogen auf einen Betrieb in einem Microsoft Rechenzentrum. Diese verschiedenen Möglichkeiten bringen Entwicklern ein hohes Maß an Flexibilität, ganze Anwendungen oder auch nur Teile von Anwendungen für den Betrieb auf Azure vorzusehen, um für die Gesamtanwendung oder punktuell in einzelnen Bereichen von den speziellen Vorteilen des Cloud Computings, wie hohe Skalierbarkeit, weltweite Verfügbarkeit, kostengünstiger Betrieb etc., zu profitieren[20]".

Google App Engine: Eine Anwendungsentwicklungs- und Hosting-Plattform von Google[21]. Mit Google Apps Engine können intensiv genutzte Webanwendungen erstellt werden, ohne dass dazu die Verwaltung einer hochbelastbaren Infrastruktur erforderlich ist[21]. Diese Anwendungen verwenden hinsichtlich Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit dieselbe Technologie, die auch auf Google-Websites zum Einsatz kommt. Sie brauchen nur den Code bereitzustellen[21].


5: MSP (managed service providers)

http://www.infoworld.com/d/cloud-computing/what-cloud-computing-really-means-031?page=0,1

So gesagt eine der ältesten Formen des Cloud Computings[19]. Ein "managed Service" im Grunde eine Applikation, bezogen auf die IT andere Software, denn weniger zum Gebrauch durch den End User[19]. Wie zum Beispiel ein Virus Scanning Service für E-Mails oder ein Applikations Monitoring Service[19]. Managed Security Services wie zum Beispiel von SecureWorks, IBM und Verizon fallen unter dieser Kategorie, als auch so Cloud Basis Anti Spam Services wie Postini, ein Produkt von Google[19].


6: Service commerce platforms

Eine Mischform aus Software as a Service und Managed Service Providers, dies Art von Service bietet den Usern einen Service Netzknoten an[19]. Gebräuchlich in kaufmännischen Umgebungen, in Richtung Administratives Management System[19]. Hier können Reisen oder Sekretariats Services über eine allgemeine Plattform vom User geordert werden. Beispiele hierfür in Deutschland BCD Travel oder American Express Travel Center[19].


4.2 Bewertung


Eine Bewertung der Anwendungsfelder ist im Moment noch sehr schwierig, da sich der Markt noch sehr stark in Bewegung befindet. In einem hängt es davon ab, welche Möglichkeiten die Technik in Zukunft zulässt als auch welche Anwendungsfelder das meiste Interesse bei den Nutzern hervorrufen wird.
Ein kleines Indiz für den Weg des Cloud Computing kann das Interesse bzw. den Kostendruck sein. Die folgende Aufstellung zeigt, welche Cloud Services heute am meisten genutzt werden:


Abbildung 7: Nutzung der Cloud Services
Abbildung 7: Nutzung der Cloud Services[10]


Ein weiteres Kriterium für die Akzeptanz der Unternehmen im Bezug auf Cloud Computing wird der Umgang der Anbieter mit den Risiken sein.
Es wird weiter die Fragen nach der Datensicherheit und der Verfügbarkeit gestellt werden. Erst wenn sich die Anbieter in ausreichendem Maße mit den Risiken beschäftigen und die Bedenken der Nutzer zerstreuen können, wird die Servicenutzung von Cloud Computing in allen Anwendungsbereichen steigen, wenn auch unterschiedlich stark. Geschäftsanwendungen werden wahrscheinlich weiter ganz oben auf der Nutzungsliste stehen.


5 Risiken und Probleme mit Cloud Computing


5.1 Allgemein


Da Cloud Computing im Internet stattfindet gibt es zur Zeit eine Menge von Risiken. Diese Risiken können zum Beispiel Angriffe sein, welche als Ziel den Diebstahl oder die Zerstörung der dort hinterlegten Daten haben oder die Verfügbarkeit von Daten und Anwendungen unmöglich zu machen. Natürlich können diese Risiken auch durch keinen verbrecherischen Angriff eintreten, wie zum Beispiel einem Hardwaredefekt oder einem Stromausfall. Die Anbieter bemühen sich diese Risiken zu minimieren, doch ist die Skepsis bei den Nutzern immer noch vorhanden. Eine 100%ige Sicherheit wird es jedoch niemals geben.


5.2 Datensicherheit


In der CIO wird ein Studie von Avanade einem IT Beratungshaus veröffentlicht in dem angezeigt wird, das die meisten IT-Chefs in Deutschland beim Cloud Computing um die Sicherheit ihrer Daten besorgt sind. Aber trotz des Bedenken sehen Sie darin eine Möglichkeit die IT-Kosten zu senken[22]. Anscheinend nutzt die Mehrheit Cloud Computing aber noch nicht[22]. Wie es aussieht befinden sich die deutschen IT Manager aber mit der Akzeptanz etwas gleich hoch wie im weltweiten Durchschnitt[22]. 80% der Befragten wollen sichtlich auch ihre Skepsis gegenüber Cloud Computing in den nächsten zwölf Monaten nicht aufgeben[22]. Von 500 befragten Managern und IT Verantwortlichen aus 17 Ländern, sagen 72% das sie ihren internen Systemen mehr vertrauen als IT Leistungen die sie von anderen Lieferanten beziehen[22]. In Deutschland sagen vier von fünf, die größte Sorge wären ein möglicher Kontrollverlust über Daten und Systeme[22].


Abbildung 8: Vetrauen in Cloud Computing
Abbildung 8: Vetrauen in Cloud Computing[22]


Bei der Datensicherheit geht es darum die persönlichen und sensiblen Daten vor dem Zugriff von unbefugten Personen zu schützen als auch diese Daten vor Verlust zu sichern. Um die Sicherheit von Unbefugten zu gewährleisten werden die Daten auf verschiedene Weise von den Anbietern geschützt, wie beispielsweise Firewalls, Virenscanner, Verschlüsslungen oder aber auch ein Rollenkonzept mit dem die Zugriffsrechte von Benutzern gesteuert werden können. Um einen Datenverlust zu verhindern können diese redundant gespeichert. Diese Speicherung kann sogar soweit gehen, das die Speicherorte an mehreren geografisch getrennten Orten liegen. Trotzdem haben die Nutzer immer noch kein richtiges Vertrauen, obwohl auch bei intern gespeicherten Daten Risiken bestehen[22]. In Deutschland dürfen per Gesetz einige Daten sogar nur auf lokalen Systemen liegen, wie zum Beispiel Sozialdaten der Bürger, zudem auch in jedem Land ein anderes Gesetz über den Umgang von Daten herrscht.


5.3 Verfügbarkeit


Die Verfügbarkeit ist ein weiteres wichtiges Risikofeld. Egal aus welchem Grund ein System nicht verfügbar ist, der Schaden kann enorm sein. Nicht Verfügbarkeit gibt es häufiger als man zu glauben vermag, sei es durch Stromausfall, Programmierfehler, Fehler des Administrators, usw.. Zwar ist dies wiederrum auch in internen Netzwerken ein Problem, jedoch gibt man beim Thema Verfügbarkeit wie auch bei der Datensicherheit beim Cloud Computing die Kontrolle aus seinen Händen. Ein weiteres Kriterium zur Verfügbarkeit ist das außer Acht lassen der Bandbreite die einem zur Verfügung steht. Man steigert die Datenkapazität die über das Netz gesendet werden muss und erkennt eventuell zu Spät den Flaschenhals der Bandbreite, die unter Umständen dann auch nicht in angemessener Zeit erweitert werden kann.


5.4 Verträge


Ein weiteres Problem stellt sich bei der Ausarbeitung der Verträge, Garantien, SLAs usw., da Firmen sich unweigerlich von den Cloud Anbietern abhängig machen. Dies ist ein Punkt auf den sehr viel Wert gelegt werden muß. Es ist besonders darauf zu achtet was passiert, wenn es zu Unstimmigkeiten zwischen den Parteien kommt oder wenn mal eine fällige Zahlung nicht geleistet werden kann. Ein weiterer wichtiger Vertragspunkt ist, wer für welche auftretenden Schäden haften muß.


6 Aussicht auf zukünftige Anwendungsfelder des Cloud Computings


Die Zukunft sieht IBM in Rechenzentren im Bereich Cloud Computing[23].
Kommentar von der IBM Werner Ederer, Leiter der Entwicklung für Service-Management-Lösungen im deutschen IBM-Forschungs- und Entwicklungszentrum in Böblingen: "Wenn etablierte Rechenzentren in den nächsten fünf Jahren nicht aufpassen und zu professionellen Anbietern von effizienten und flexiblen Dienstleistungen werden, sind sie dem Konkurrenzdruck durch externe Anbieter aus der Cloud nicht gewachsen[23]."

Da klassischen Rechenzentren heute meist eine statische Infrastruktur handelt, können die neuen Techniken wie Virtualisierung und Automation in der Wolke noch nicht richtig eingesetzt werden[23]. Teilweise werden heute vereinzelte Clients virtualisiert, der Trend könnte dahin gehen komplette Systemlandschaften zu einer logischen Einheit zusammenzufassen[23]. Man versucht die physikalischen Systeme von den Anwendungen zu trennen, so das sie nicht mehr von einzelnen Systemen abhängig sind[23].
Bei Prozessabläufen soll eine Automatisierung eingesetzt werden, die Abläufe die heute manuell ausgeführt werden, sollen formal modelliert werden und dann durch die Technik der Automatisierung ausgeführt werden[23]. Somit könnten manuelle Schritte die zeitaufwendig und fehleranfällig sind entfallen[23].
Laut IBM soll das die Lösung für mehr Qualität und Kostensenkung sein, dazu kann Flexibilität und eine höhere Geschwindigkeit erreicht werden[23].

IBM-Manager Ederer warnt: "Die dynamischen Service-Provider-Plattformen der Zukunft lassen sich ohne ausgefeilte Automationslösungen nicht mehr effizient verwalten[23]. Erfolgreiche Service-Provider und damit auch Rechenzentren der Zukunft müssen in der Lage sein, in kürzester Zeit komplexe Infrastrukturen zu generieren - und das ohne langwierige manuelle Eingriffe und Anpassungen[23]. Auch die tägliche Arbeit an laufenden Systemen wie dynamische Anpassungen oder Fehlerkorrekturen werden zukünftig weitgehend automatisiert ablaufen[23]."

In den nächsten fünf Jahre ist das Vorgehen der Unternehmen zu beobachten, ob es einen Trend hin zu Cloud-Computing und der Verwaltung von geschäftskritischen Daten und Anwendungen "in the Cloud" zu sehen gibt, bleibt abzuwarten. Anreize, flexible und effizente IT-Services in existierenden Rechenzentren aufzubauen, bestehen reichlich[23].



7 Fazit


Nach näherer Betrachtung des Themas " Cloud Computing" wird festgestellt, dass dieses Thema den IT-Markt in den nächsten Jahren beschäftigen und umstrukturieren wird. Einige Lösungen wurden schon geschaffen und andere sind noch in der Findung z.B. das Rechenzentrum verfügbar über die Wolke. Die großen Firmen Microsoft, IBM, Amazon, Google, Sun, VMWare etc. haben schon Lösungen für den Markt entwickelt und entwickeln auch weiter an brauchbaren Lösungen. Aber auch andere Firmen wie z.B. Dell die Server für den Markt entwickeln oder die Zusammenarbeit von HP/EDS als eventuelle Service Provider aktiv an der Thematik arbeiten. Denn eins ist ersichtlich wer jetzt nicht mit macht, verliert leicht den Anschluss.
Aber trotz aller Euphorie gegenüber diesem Thema, sind doch noch viele Unternehmen die dem Cloud Computing skeptisch gegenüber stehen oder sich noch nicht mit diesem Thema auseinandergesetzt haben. Woran liegt es? Nun, anscheinend vertreten noch viele die Meinung das, das neue Thema noch nicht transparent genug von Seiten der Anbieter aufgezeigt wird. Großes Misstrauen wird auch noch der Thematik Sicherheit im Cloud Computing gegenübergebracht und es gibt nichts Schlimmeres für die Firmen als Kontrollverlust über die eigenen Daten. Vor allem auch hinsichtlich der letzten Monate die mit Schlagzeilen von Firmen und Datenverlust nicht wenige eingingen. Sicherheit und die Datenhaltung sind hochbrisante Themen in den Unternehmen und diese stellen sich zu Recht die Frage, wie sicher kann man sich sein bei diesen sogenannten Wolken Services. Da wird zum Beispiel ein Online-Service einer Firma angeboten und dieser wird bei Last auf verschiedene Server aufgeteilt, die sich dann auch noch eventuell an verschiedenen Standorten im Land oder sogar in der Welt befinden. Hier muss ein einheitliches, standardisiertes und geprüftes Konzept vorgelegt werden, wie in solchen Fällen der Umgang mit kritischen Daten erfolgt. Dazu kommt dann noch wie sicher sind diese Daten im Internet, wie kann vor Zugriffen von außen geschützt werden.
Die nächste Thematik ist die Verfügbarkeit, auch hier muss von Seiten der Anbieter dran gearbeitet werden. Fällt heute als Beispiel in einem Rechenzentrum ein Server aus, sollte immer einen Backup-Server im Hintergrund, auf den die Daten gespiegelt wurden, innerhalb von kürzester Zeit, d.h. mindestens innerhalb eines vereinbarten Service Level Agreements, zur Verfügung stehen. Cloud Anbieter müssen daher von Seiten der Verfügbarkeit in Richtung Server und Backup, aber auch in Richtung Bandbreiten und parallelen Zugriffen, eine hohe Anzahl von Ressourcen zur Verfügung stellen. Denn nichts ist schlimmer als geschäftskritischen Anwendungen, die dann nicht zur Verfügung stehen wenn sie benötigt werden und bei einem eventuellen Ausfall nicht auf ein anderes System umgeschwenkt werden können. Bei genauer Betrachtung der großen Anbieter von sogenannten Cloud Services sieht man, dass alles zu sehr auf das jeweilige eigene Produktportfolio zurechtgeschnitten ist.
Hier steht noch eine Menge Arbeit offen, geeignete Standards zu entwickeln, die unternehmensübergreifend Geltung haben. Viele Unternehmen bemängeln auch, dass die Integration von bestehenden Systemen noch nicht ausreichend entwickelt ist. Zurzeit sieht es eher so aus, das wenn ich mich für einen Anbieter entscheide auch bei diesem und dessen Services bleiben muss. Dies kann ein KO-Kriterium für Firmen darstellen Cloud Computing Nutzer zu werden, da heute schon bestehende IT Infrastrukturen vorhanden sind, auch wenn sich Unternehmen aus Kostengründen für den Cloud Service interessieren, doch nicht alles neu aufgesetzt werden soll, sondern eine Integration in bestehende System erfolgen muss.
Hier zeigt sich noch zu oft, dass nicht nur eine Firma vorherrschend ihre Services einsetzt.
Die Bezahlung der Services muss ebenfalls übersichtlicher und transparenter im Vergleich zu eingesetzten Infrastruktur im Unternehmen aufgezeigt werden. Denn die Entscheidung für neue Services auch unter der Betrachtung der zurzeit herrschenden wirtschaftlichen Krise muss den Benefit eindeutig zeigen. Von Seiten der Anbieter der Cloud Services muss jetzt eindeutig gezeigt werden, dass dieses neue Thema praxistauglich ist und von den Unternehmen eingesetzt werden kann. Dazu muss wie auch schon beschrieben hinsichtlich ein paar Punkten noch dran gearbeitet werden. Sollt dies wahrgenommen werden, kann Cloud Computing nicht nur eine neuen Hype darstellen, sondern sich auch als ein zusätzliches und weiter zu entwickelndes Thema in der IT Landschaft behaupten und die Zukunft merklich mit gestallten.


8 Anhang


8.1 Abkürzungsverzeichnis

AbkürzungBedeutung
ITInformationstechnologie
PaaSPlatform as a Service
IaaSInfrastructure as a Service
SaaSSoftware as a Service
VPNVirtual Private Network
IDCDynamic IT Conference
SLAService Level Agreement

8.2 Fußnoten

  1. Vgl. Gartner [Q1]
  2. Vgl. CIO [Q2]
  3. 3,0 3,1 3,2 3,3 3,4 3,5 Vgl. ProductionScale [Q3]
  4. 4,0 4,1 4,2 4,3 4,4 Vgl. ITWissen - Grid-Computing [Q4]
  5. 5,0 5,1 Vgl. ITWissen - Utility-Computing [Q5]
  6. 6,0 6,1 Vgl. ITWissen - SaaS [Q6]
  7. 7,0 7,1 Vgl. ITWissen - Servervirtualisierung [Q7]
  8. Vgl. ITWissen - Virtualisierung [Q8]
  9. Vgl. Gartner [Q9]
  10. 10,0 10,1 10,2 10,3 Vgl. Teccchannel - IDCStudie (S.1) [Q10]
  11. Teccchannel - IDCStudie (S.1) [Q10]
  12. 12,0 12,1 12,2 12,3 12,4 Vgl. Teccchannel - IDCStudie (S.2) [Q12]
  13. Teccchannel - IDCStudie (S.2) [Q12]
  14. 14,0 14,1 14,2 14,3 14,4 14,5 Vgl. Teccchannel - IDCStudie (S.3) [Q13]
  15. 15,0 15,1 Teccchannel - IDCStudie (S.3) [Q13]
  16. 16,0 16,1 16,2 16,3 16,4 Vgl. InfoWorld (S.1) [Q14]
  17. Vgl. Microsoft [Q15]
  18. Vgl. Google [Q17]
  19. 19,00 19,01 19,02 19,03 19,04 19,05 19,06 19,07 19,08 19,09 19,10 19,11 Vgl. InfoWorld (S.2) [Q18]
  20. 20,0 20,1 Computerwoche (S.2) [Q19]
  21. 21,0 21,1 21,2 Vgl. Google [Q20]
  22. 22,0 22,1 22,2 22,3 22,4 22,5 22,6 22,7 Vgl. CIO [Q21]
  23. 23,00 23,01 23,02 23,03 23,04 23,05 23,06 23,07 23,08 23,09 23,10 23,11 Vgl. Computerwoche [Q22]

8.3 Literatur- und Quellenverzeichnis

[Q1] Gartner Newsroom: Gartner Says Contrasting Views on Cloud Computing Are Creating Confusion
http://www.gartner.com/it/page.jsp?id=766215; Abgerufen am 09.06.2009


[Q2] CIO: Wer jetzt nicht einsteigt, hat das Nachsehen
http://www.cio.de/dynamicit/aktuelles/887906/index2.html; Abgerufen am 13.06.2009


[Q3] ProductionScale: Kent Langley - Get Your Head In The Clouds
http://www.productionscale.com/home/2008/4/24/cloud-computing-get-your-head-in-the-clouds.html; Abgerufen am 11.06.2009


[Q4] IT-Wissen: Das große Online-Lexikon für Informationstechnologie - Grid-Computing
http://www.itwissen.info/definition/lexikon/Grid-Computing-grid-computing.html; Abgerufen am 13.06.2009


[Q5] IT-Wissen: Das große Online-Lexikon für Informationstechnologie - Utility-Computing
http://www.itwissen.info/definition/lexikon/Utility-Computing.html; Abgerufen am 13.06.2009


[Q6] IT-Wissen: Das große Online-Lexikon für Informationstechnologie - SaaS
http://www.itwissen.info/definition/lexikon/software-as-a-service-SaaS.html; Abgerufen am 13.06.2009


[Q7] IT-Wissen: Das große Online-Lexikon für Informationstechnologie - Servervirtualisierung
http://www.itwissen.info/definition/lexikon/Virtualisierung-VT-virtualization-technology.html; Abgerufen am 13.06.2009


[Q8] IT-Wissen: Das große Online-Lexikon für Informationstechnologie - Virtualisierung
http://www.itwissen.info/definition/lexikon/Virtualisierung-VT-virtualization-technology.html; Abgerufen am 13.06.2009


[Q9] Gartner Newsroom: Gartner Says Cloud Application Infrastructure Technologies Need Seven Years to Mature
http://www.gartner.com/it/page.jsp?id=871113; Abgerufen am 13.06.2009


[Q10]Tecchannel: IDC Studie - Die Top-Gründe für und gegen Cloud Computing sowie Services (S.1)
http://www.tecchannel.de/webtechnik/soa/2019275/cloud_computing_und_services/index1.html; Abgerufen am 14.06.2009


[Q12]Tecchannel: IDC Studie - Die Top-Gründe für und gegen Cloud Computing sowie Services (S.2)
http://www.tecchannel.de/webtechnik/soa/2019275/cloud_computing_und_services/index2.html; Abgerufen am 14.06.2009


[Q13]Tecchannel: IDC Studie - Die Top-Gründe für und gegen Cloud Computing sowie Services (S.3)
http://www.tecchannel.de/webtechnik/soa/2019275/cloud_computing_und_services/index3.html; Abgerufen am 14.06.2009


[Q14]InfoWorld - What cloud computing really means (S.1)
http://www.infoworld.com/d/cloud-computing/what-cloud-computing-really-means-031?page=0,0; Abgerufen am 14.06.2009


[Q15]Microsoft - Press
http://www.microsoft.com/germany/presseservice/detail.mspx?id=532702; Abgerufen am 14.06.2009


[Q17]Google apps - Google-Innovation. Effektive Lösungen. Niedrige Kosten.
http://www.google.com/a/help/intl/de/business/applications.html; Abgerufen am 14.06.2009


[Q18]InfoWorld - What cloud computing really means (S.2)
http://www.infoworld.com/d/cloud-computing/what-cloud-computing-really-means-031?page=0,1; Abgerufen am 14.06.2009


[Q19]Computerwoche - Cloud Computing FAQ
http://www.computerwoche.de/knowledge_center/software_infrastruktur/cloud-computing/faq; Abgerufen am 14.06.2009


[Q20]Google - Willkommen bei Google Enterprise
http://www.google.de/enterprise/maps/; Abgerufen am 14.06.2009


[Q21]CIO: Großes Misstrauen gegenüber Cloud Computing
http://www.cio.de/knowledgecenter/rm/875431/index2.html; Abgerufen am 14.06.2009


[Q22]Computerwoche - Wie IBM den Computer der Zukunft sieht
http://www.computerwoche.de/knowledge_center/datacenter_server/1870698/index4.html; Abgerufen am 14.06.2009

8.4 Abbildungsverzeichnis

Abb.-Nr.Abbildung
1Cloud Computing
2Cloud History
3Virtualisierung
4Einsatzgrad
5Unternehmenswünsche
6Beurteilung der Kommunikation
7Nutzung der Cloud Services
8Vertrauen in Cloud Computing
Persönliche Werkzeuge