Auswirkungen des Digital Rights Management auf die Verbreitung von illegalen Kopien - Kann DRM Raubkopien fördern?
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| Hausarbeit im Modul IT Infrastruktur | 3. Semester |
| Name des Autors: | Georg Kolot (Matrikel Nummer: 202029) |
| Titel der Arbeit: | "Auswirkungen des Digital Rights Management auf die Verbreitung von illegalen Kopien - Kann DRM Raubkopien fördern?" |
| Hochschule und Studienort: | FOM Fachhochschule für Ökonomie und Management Neuss |
| Betreuer: | Dipl.-Inf. (FH) Christian Schäfer |
1 Einleitung
"Man hat sich bisher fast ausschließlich über den Schutz Gedanken gemacht. Man hätte schon früher mehr über Nutzer und ihre Wünsche nachdenken sollen"[1]
1.1 Vorwort
Die Entwicklung der letzten Jahre in der Digitalen Welt hat klar und deutlich gezeigt, dass es keinen ausgereiften Schutzmechanismus für digitale Werke gibt. Jeder Mechanismus wird umgangen und die Datei weltweit in kürzeste Zeit veröffentlicht. Die Unternehmen fahren angeblich große Verluste durch die Piraterie und dennoch bleiben die Produkte die auf den Markt geworfen werden ohne neune Schutzmechanismen. Die gesetzlichen Bestimmungen sind von Land zu Land unterschiedlich und erleben momentan große Veränderungen. Die Urheber können deswegen nicht uneingeschränkt auf die neuesten Sicherheitstechnologien zugreifen, da dadurch eventuell die Gesetze der Verbraucher verletzt werden können.
Die Medien Welt durchlebt gerade eine Sehr große Kritik-Welle die sich auf DRM geschützte Werke richtet. Unternehmen Werben mit DRM freien Produkten um weitere Kunden zu gewinnen, in diesem Fall „DRM–Gegner“. Diese Unternehmen haben eingesehen, dass die DRM Freie Produkte immer mehr an der Nachfrage gewinnen. Erfolgreiche Unternehmen haben DRM von vornerein abgelehnt und treiben weiter hin gute Geschäfte.
Ein weiterer großer und wichtiger Punkt in der DRM Welt ist die Kriminalität. Organisierte Cracker Gruppen die entweder den bestimmten Gesetzen folgen oder eigene Ziele Verfolgen.
Bei der Artiger Entwicklung stellt sich die Frage, wie die Unternehmen mit Ihren Geschäften weiter voranschreiten sollen? Von einer Seite trifft man auf die Große Mauer aus Kritik die dazu noch von Medien verstärkt wird. Von der Anderen Seite eine Große Piraterie Welt, die keine Grenzen und Gesetze kennt.
Die Wirtschaftliche Seite der Unternehmen zeigt allerdings deutlich, dass die Werke nicht ohne jeglichen Schutz und Belohnung im Internet verbreitet werden können, da das geistige Eigentum der Urheber durch solche Aktion Praktisch den Wert verliert. Um dies zu vermeiden sollen die geschaffenen Werke sowohl geschützt als auch Belohnt werden. Die Urheber sollen die Eigenschaften und Vorteile der Digitalen Medien Welt kennen und ausnutzen. Dies ist aber nur dann Möglich wenn es beide Seiten (Urheber und Verbraucher) so sehen würden.
Diese Hausarbeit beschreibt die DRM Technologie, zeigt detailiert Pro und Contra Seiten des DRM Geschäftes an und geht der Frage auf den Grund, ob die DRM Raubkopie fördernd ist?
1.2 Problemstellung
Vorab wird die Beziehung der Betroffenen Parteien Urheber und Benutzer Abstract dargestellt, nachhinein werden die Ziele dieser Hausarbeit erarbeitet.
Es bedarf einer Abstrakten Darstellung der Betroffenen Seiten des Digital Rights Management um die Problematik zu Verdeutlichen Siehe Abbildung 1:
Zu 1: Einer der Wichtigsten Verbindungen in der Verbreitung von Werken ist die Beziehung zwischen Urheber und Benutzer. Diese Verbindung ist sehr schwankend. Die Parteien bestehen meistens nicht in einem Direkten Kontakt miteinander. Von einer Seite trifft man auf die vielfältigen Benutzer: Es können die Benutzer sein die gewilligt sind für die Werke der Urheber zu bezahlen und die es auf keinen Fall Bezahlen aber sehr wohl nutzen wollen. Wegen den letzteren hat man Versucht Einschränkungen auf die Benutzung der Werke zu legen. Es wurden Schutzmechanismen Entwickelt um solche Einschränkungen auf Digitale Medien zu setzen.
Zu 2: Der Verlust an Illegal verbreiteten Medien war mit der Zeit größer und Größer, dass die Urheber bereit waren in den Schutzmechanismus zu Investieren um weitere Verluste zu vermeiden.
Zu 3: Mit den ersten Verschlüsslungen gab es auch Leute die versucht haben diese auf zu heben oder den Schutzmechanismus zu umgehen. Die DRM Entwickler haben darauf Besseren und Trickreiche Mechanismen entwickelt. Aber bis jetzt wurde jedes DRM Mechanismus geknackt und eine „Befreiung “ des Mediums stattgefunden. So entstand ein Teufels Kreis so eine Art Wettbewerb zwischen DRM Entwickler und Cracker Gruppen. Dieser Wettbewerb existiert auch bis heute.
Anhand dieses Ablaufs stellt sich die Frage: Was haben die Urheber und die Benutzer von dem Wettbewerb?
1.3 Zielsetzung
"the advertising model which supports media will collapse; both sides of DRM must learn to coexist, because content must be circulated with ease to build audiences and consumers alone cannot and will not subsidize the commercial model which incents artists to create."[2]
Ist DRM Raubkopie fördernd?
Um die Frage beantworten zu können, Wird zunächst der DRM Konzept analysiert. Dazu gehören DRM/DRMS Definitionen. Sowie wird die Funktionsweise des Systems anhand der Grundsätzlichen Ablaufs dargestellt. Desweiteren werden zwei Aktive Beispiele angeschaut und deren Vorgehensweise bzw. der Einsatz der DRMS im Unternehmen dargestellt. In die Betrachtung sind Unternehmen wie „Napster“ und Windows Media DRM gefallen. „Napster“ ist Interessant, da das Unternehmen unteranderem DRM Musik als Flatrate ein bittet. Windows Media DRM wurde genommen da dieses System die meist verbreite DRM Lösung ist. Die Allgemeine Kritik wird als Potenzieller Vorstoß für die Kriminalität angeschaut und bewertet. Zum Schluss werden die vier Parteien aufgelistet und miteinander verglichen. Es handelt sich um:
- Cracker Gruppen: Diese „befreien die Software“[3]
- Benutzer Gruppen: Wollen sich so einfach wie Möglich ergehen lassen
- Urheber, Künstler Gruppen: Wollen zur Recht dass man die für dessen Werke belohnt
- Sicherheitsbeauftragter, Programmierer Gruppen: Entwicklung neuesten Sicherheitsstandards.
Eigentlich geht es um den Kampf zwischen 4 Fronten, wobei hauptsächlich nur Zwei Seiten daran Interessiert sind miteinander auszukommen.
Ziel dieser Arbeit die Frage, ob DRM Raubkopie fördernd ist? am Ende beantworten zu können. Dafür wird DRM sowie von der Perspektive der Verbraucher als auch der Urheber erläutert.
1.4 Eingrenzung
Es werden keine Lösungsvorschläge für die DRM Problematik ausgearbeitet, sondern lediglich nur die Beziehungen zwischen den einzelnen Parteien / Gruppen geschildert und Analysiert. Im Mittelpunkt der Hausarbeit bleiben die Verknüpfungen zwischen DRM Pro und Contra als Ansatz für Verbreitung der Illegalen Medien.
Desweiteren wird keine der DRM Seiten Propagandiert. Es wird lediglich versucht die Zahlen und Fakten darzustellen und zu deuten.
2 Digital Rights Management
Im Kapitel wird die Definition von DRM ausgearbeitet sowie die Funktionsweise des DRM Systems erklärt. Anschließend werden Zwei Live Beispiele dargestellt und deren funktionsweise Erläutert. Diese Informationen dienen zum Allgemeinen Verständnis des Digital Rights Management, um die Problematik besser verstehen zu können.
2.1 Begriffsdefinition
2.1.1 DRM
Digitale Rechte Verwaltung im eng. Digital Rights Management. DRM ist ein Schutz Mechanismus, dass öfters durch die Software und seltener durch die Hardware Implementiert wird. Dieser Mechanismus macht es entweder den Benutzern schwieriger das Medium zu kopieren oder erlaubt die Kopierten Medien zurück zu verfolgen, falls diese z.B. illegal verbreitet worden war. Heutzutage ist man zu der mehr Sicheren Variante übergegangen, wo sowohl Software als auch Hardware- Schutz für ein Medium eingesetzt wird. Als Beispiel für die letzte Variante kann man entweder iTunes oder die Spielkonsolen nennen. Hier werden Medien z.B. Musik oder Spiele nur für die dafür vorgesehene Plattform entwickelt. Auf den Anderen Plattformen ist das Medium meistens nicht Brauchbar.
Um Definition für DRM zu erarbeiten wird Renato Iannella zitiert, er Sagte:
„Digital Rights Management (DRM) involves the description, identification, trading, protection, monitoring and tracking of all forms of rights usages over both tangible and intangible assets – both in physical and digital form – including management of Rights Holders relationships.”[4]
Zu der Definition von Iannella lässt sich nur sagen, dass DRM wirklich Medium unabhängig, ob Physisch oder Digital, eingesetzt werden kann. Wichtig dabei ist die Beziehung zwischen Urheber und Benutzer.
Obwohl eigentliches Ziele des DRM von einer Seite die Verfolgung der Illegalen Verbreitung von Werken von der anderen Seite die Verhinderung die Werke in falscher weise zu Benutzen ist. Wird die Rechtmäßige Kopierung „fair use“, erstellen einer privaten Kopie, auch unterdrückt oder eingeschränkt. Die Ursache dafür ist, dass die Unterscheidung mit Hilfe von Hardware zwischen legalem und illegalem Kopieren ist schlicht und einfach unmöglich ist. Nicht zu Unterschätzen sind die Rechte des jeweiligen betroffenen Landes, wo diese sich ständig ändern oder sich vom Land zu Land unterscheiden.
Im gewöhnlichen Fall wird der Schutz in das Produkt integriert (Dateien, DVDs oder Browser). Seltener ist der Fall wo der Schutz in das Gerät eingebaut wird (z.B. MP3 Player oder DVD Player). Die Geräte-Hersteller wollen die Produkte möglichst DRM Unabhängig lassen und dadurch breiteres Spektrum an Kunden gewinnen.
Aus heutiger Sicht ist DRM alleine nicht im Stande einen 100% Schutz zu bieten. In erster Linie kommt es wegen des Gravierenden Unterschieds, wo die Daten verwaltet werden und wie diese Wiedergegeben werden. DRM Schutz befindet sich meistens in der Datei selbst wobei die Wiedergabe bzw. das Stream entschlüsselt werden muss um die Datei wieder abspielbar zu machen. Dieses Stream dagegen ermöglicht den Benutzern die Inhalte zu Kopieren bzw. abzuschreiben.
2.1.2 DRMS
DRM-System besteht aus drei von einander unabhängigen Bereichen, die aber mit einander frei kombinierbar sind.
Es handelt sich grundlegend um 3 Komponenten. Erstens die Sammlung von Werken bzw. das Werk selbst, dass geschützt werden soll. Zweitens Umwandlung dieses Werkes in eine Metadatei, diese Datei lässt sich nicht Abspielen bzw. benutzen ohne Freigabe. Drittens ein Abrechnungs- und Verbreitungsmechanismus sowohl für Metadaten als auch für die Lizenzen.
Technische Komponenten eines DRMS:
- Vertriebssystem für digitale Inhalte
- Verhinderung der Nutzung illegaler Daten
- Verbreitung und Abrechnung der genutzten Inhalte
Um eine Definition für Digital Rights Management Systeme auszuarbeiten, geht man von der DRM Definition aus und erweitert diese um Zahlreiche Funktionalitäten. Es heißt DRMS ist nicht einfach eine Kopierschutz Maßnahme sondern vielmehr ein System, dass ein Medium von der Produktion bis zum Verbrauch beim Kunden verfolgt, kontrolliert und unterstützt.
Gerald Fränkl und Philipp Karpf schrieben über DRMS in ihrem Buch:
„Zentrales Ziel ist, Zugang und Nutzung in dem erwünschten Umfang möglichst ungehindert zu ermöglichen und gleichzeitig im unerwünschten Zugang und Nutzung zuverlässig zu verhindern. Integriert sind Funktionen der Abrechnung und Rechteverwaltung.“[5]
Desweiteren lässt sich folgende Definition erarbeiten „Digital Rights Management Systeme sind technische Losungen zur sicheren Zugangs- und nutzungskontrollierten Distribution, Abrechnung und Verwaltung von digitalem und physischem Content.“[6]
2.2 Funktionsweise von DRM
Um eine Verschlüsselte Datei abspielen zu können, muss der Benutzer zusätzlich zu einer Datei eine Lizenz bekommen. Diese Lizenz beinhaltet benötigten Schlüssel, den für die Dechiffrierung und anschließendem abspielen.
Abbildung 2 stellt den Grundsätzlichen Ablauf des Contents zum Benutzer.
In erster Linie wird Media Datei decodiert. Als Ergebnis dieses Prozess wird eine Metadatei erzeugt. Diese Metadatei beinhaltet unterschiedliche Informationen: Z.B. Version der Original Datei und DRM Schutz Provider. Zusätzlich können Informationen zu dem Benutzer hinterlegt werden. Im Endeffekt hat man eine verschlüsselte Datei, die erst mit der Lizenz durch den Benutzer wieder abgespielt werden kann.
2.2.1 Phasen des Verschlüsselns eines Mediums mit Hilfe von DRM
2.2.1.1 Anbindung zum Lizenz Server
Zuerst wird ein DRM Anbieter ausgewählt. Dieser stellt einen Verschlusselungsmechanismus bereit. Danach werden Muster Lizenzen vorbereitet, wo die Rechte der Benutzung festgelegt werden. Dieser Prozess ist für die zukünftige Verbindung zum Lizenz Server und Abholung der Benutzer Lizenzen nötig.
2.2.1.2 Verschlüsselung
Media Datei wird mithilfe eines Schlüssels Chiffriert. Genau dieser Schlüssel wird auch in die Lizenz eingebaut, die aber auf den getrennten Wegen verbreitet wird. Im Prozess der Verschlüsselung werden Informationen in die Datei mit gespeichert. Informationen wie z.B. Abspiel Rechte oder Der URL Pfad zum Lizenz Server, wohin sich der Benutzer im Falle abgelaufener Lizenz, verbinden soll.
2.2.1.3 Werke Verbreitung
Verschlüsselte Dateien können frei verbreitet werden. Ob auf einer Homepage oder auf CD oder DVD Datenträger per Post. Diese Dateien können Genau so gut über die Peer-to-Peer Netze oder Freunde und Bekannte, ohne Angst dass diese dann Illegal verwendet werden.
2.2.1.4 Lizenz anfrage
Für die Wiedergabe der verschlüsselten Media Datei muss der Benutzer die zur Datei gehörende Lizenz zuerst erwerben. Dieser Prozess startet automatisch sobald versucht wird das Medium abzuspielen. Unter der Voraussetzung, dass es noch keine Lizenz gibt oder diese schon abgelaufen ist. Je nach dem wie der Prozess eingerichtet ist, bekommt der Benutzer entweder die Vorbereitete Lizenz sofort mit zuvor eingestellten Benutzungsrechten oder der Benutzer wird zum Lizenz Server weitergeleitet, wo er sich durch die Web Interface registrieren soll. Nach der Erfolgreichen Registrierung und Bezahlung wird die Lizenz ausgestellt.
2.2.1.5 Wiedergabe
Für die Wiedergabe einer Verschlüsselten Datei Bedarf es meistens einen Player zu installieren, der diese Art der Verschlüsselung lesen kann. Der Benutzer kann die Dateien abspielen nur mit den in der Lizenz voreingestellten Benutzungsrechten. Eine Lizenz beinhaltet verschiedene Benutzungsregeln sowie Informationen: z.B. Dauer der Gültigkeit der Lizenz. Start und End Datum der Gültigkeit, Anzahl der Wiedergabe. Z.B. erlauben die Einstellungen dem Benutzer von einem bestimmten Rechner nur 3-mal auf ein externes Player zu kopieren. Die Lizenzen werden allerdings nie mit verschickt, bzw. gelten diese nur für ein bestimmtes Rechner. Wird die Verschlüsselte Datei dennoch jemandem verschickt, kann dieser die Datei dennoch nicht wiedergeben solange er keine Lizenz für sich (eigenes Rechner) beantragt hat. Diese Möglichkeit erlaub es die Dateien Computer abhängig zu verschlüsseln.
2.2.2 Die Technologie
DRMS bietet zahlreiche Möglichkeiten wie man ein Content Schützen kann. Diese Möglichkeiten wurden mit der Zeit ständig weiterentwickelt und verbessert. Heutzutage versucht man sogar einzelne Möglichkeiten miteinander zu kombinieren um so besseren Schutz für Medien zu schaffen.
Benutzer Login: Meist nach der Registrierung, wo der Benutzer sich durch Name, Vorname und Email Adresse identifizieren soll. Diese Methode eröffnet dem Betreiber die Möglichkeit Informationen über die Benutzer zu sammeln und auszuwerten. Zu den Gesammelten Informationen gehören unter anderem auch An – Abmeldedatum, welche Werke angesehen worden sind. Wenn man die Informationen richtig auswertet kann man das Angebot Packet automatisiert an den Benutzer anpassen und diesem Bereitstellen. Ein Beispiel hierfür kann man amazon.de nehmen mit den Rubriken „Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch:“ oder „Wird oft zusammen gekauft“. Gleichzeitig werden nicht Identifizierte Personen zum Content nicht zugelassen.
Codierung Decodierung des Contents: Diese Technologie gehört zum Standard Paket des DRMS. Jedes Medium wird separat Codiert und komprimiert. Meistens verwendet man dafür Windows Media DRM, da dieses Management mit dem Betriebssystem installiert wird.
Softwaretechnische Maßnahmen zur Kontrolle des Contents: Diese Technologie bietet Zahlreiche Möglichkeiten Einschränkungen auf ein Content zu legen. Beispiele hierfür wären: Drucken sowie STRG + C (Windows Copy Funktion) des Mediums zu Blockieren. Wird gerne bei Online Bücher verwendet. Unteranderem Abspielen nur für 30 Sec. Zu erlauben oder auch nur einmal pro Tag.
Modifizierung des Mediums: Wasserzeichen werden gesetzt, hier mit ist gemeint die Modifizierung von einem Uhrsprungs-Content. Es wird an bestimmten Stellen der Datei Bit-Muster gelegt. Alle Bit Muster zusammen beinhalten versteckte Informationen. Z.B über Quelle des Mediums oder an wen dieses Medium ausgestellt wurde. Somit lässt sich das Medium zurückverfolgen bzw. lässt sich Bestimmen wer das Medium verbreiten könnte?
Hardwaretechnische Lösungen: Hierbei handelt es sich um DRM in der Hardware. Manche Medien lassen sich nur in einer Bestimmten Hardware abspielen, oder wenn ein bestimmtes Stück Hardware angebunden ist. Ein weit verbreiter Beispiel wären Spiel Konsolen und Spiele die nur für bestimmte Konsolen geeignet sind.
Anschließend lässt sich feststellen, dass nur zusammengesetzte Möglichkeiten einen vernünftigen Schutz bieten können. Allerdings ist keiner dieser Technologien auf Dauer durchzusetzen.
2.3 Beispiele für DRM Systeme
2.3.1 Napster
Napster setzt auf Microsoft Windows Media DRM. Um „Napster“ – Musik hören zu können, wurde eine Benutzeroberfläche entwickelt. Nur mithilfe dieser GUI ist es Möglich sich über Benutzernamen und Passwort mit dem Naspter Server zu verbinden. Napster – Software erlaubt es den Benutzern die Interpreten zu suchen sowie direkt die Musik von dem Server als Stream zu hören oder einfach die Stücke runter zuladen. Zusätzlich bekommt jeder Benutzer, nach dem verschiede Musik Interpreten angehört waren, Vorschläge über die Musik die eventuell dem Benutzer gefallen könnte. Napster Software ermöglicht es dem Benutzer die gekauften Stücke auf ein externes Medium z.B. MP3 Player zu kopieren oder auf eine CD zu brennen.
Napster hat auch eine Hardwaretechnische Lösung Implementiert. Nach der Anmeldung überprüft die Software die Hardwarekomponenten des Rechners. Jeder Flatrate Benutzer kann nur beschränkte Anzahl an Rechnern mit der Napster Software betreiben. Wird ein nicht eigetragener Rechner benutzt wird die Download Funktionen blockiert. Andersrum wieder wenn ein neues Rechner eingetragen wird gibt es eine Möglichkeit die Musikstücke die man davor runtergeladen hat auf das neue Rechner nur mit einem Maus Klick zu downloaden. Download Funktion erlaubt es den Benutzern die Musik auch im Offline Modus zu hören. Hier wird der Benutzer nicht auf eine dauer Online Benützung beschränkt.
Napster ist ein gutes Beispiel wo die Verschiedenen Technologien zusammengesetzt sind. Hiermit ist gemeint, dass die Verschlüsselung über Windows Media DRM sowie auch Identifizierung mit der Hardware realisiert wurde. Zusätzlich kommt die Benutzeridentifizierung über Napster Software. Letzt endlich bietet Napster Flatrates sowie die Übertragung der gekauften Stücke auf ein Externes Medium.
2.3.2 Windows Media DRM
Microsoft hat, wie in anderen Bereichen auch, ein Standard für DRM entwickelt. Dieser Standard beruht auf weit verbreiteten Windows Media Player, dass bei jeder Windows Installation automatisch mit Installiert wird. Der Ablauf ist ähnlich wie die Funktionsweise des DRM die weiter oben beschrieben ist, dennoch setzt dieser Windows Media mehr auf Betriebssystem Eigenschaften.
- Chiffriertes Content: Jedes Musik oder Video Stück wird Verschlüsselt und komprimiert. Zusätzlich werden an das Verschlüsselte Medium Informationen über Lizenz Server angebunden. Das Ergebnis ist eine WMA (Windows Media Audio) oder WMV (Windows Media Video) Datei.
- Vertrieb: Das Verschlüsselte Content als WMV/WMA kann auf dem Server zum Download bereitgestellt werden oder über CD/DVD Handel verkauft werden
- Lizenz Server: Der Urheber hat die Möglichkeit sich direkt an eine bestehende Verwaltungsgesellschaft zu richten oder selbst ein Lizenz Server zu betreiben.
- Lizenzerwerb: Über die Information die in die WMA/WMV Dateien gespeichert ist. Stellt der Windows Media Player automatisch die Verbindung zum Lizenz Server her. Der Benutzer soll sich authentifizieren und die Bezahlung vornehmen erst dann wird die Lizenz erworben.
- Abspielen des Contents: Für die Wiedergabe des Mediums ist eine erworbene Lizenz nötig sowie ein Windows Media Rights Management fähiger Player. Dieser entschlüsselt das Medium mit Hilfe von den Rechten in der Lizenz.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Microsoft mit der Entwicklung des DRM eine weitere Möglichkeit gefunden hat, die Benutzer von dem Betriebssystem abhängig zu machen. Jeder der WMA oder WMV abspielen möchte soll einen Windows Media fähigen Player installieren und somit auch nur unter dieser Betriebssystem zu betreiben.
3 DRM Kritik / Problematik
Die Zeit der Kostenlosen Software ist jetzt Vergangenheit. Viele erzeugte Werke werden heutzutage automatisch in digitaler Form erstellt. Die Urheber und die Entwickler wollen für Ihre Arbeit belohnt werden.
Die Software war nicht immer Käuflich.[7] Man kann die Anfangszeit der Digitalen Welt in etwa so Darstellen: Siehe Abbildung 3
Die Anbieter der Software haben nichts für Ihre Arbeit gekriegt, da die Entwicklungen an Anfangszeiten eher ein Forschungsziel hatten. Die Entwickler haben die digitale Welt erstmal nur erforschen wollen, nur um zu sehen welches Potenzial diese neue Welt hat.
Internet ist im Hand umdrehen zu Populärsten Plattform geworden. Es gibt unendlich Viele Entwicklung Tools sowie die Resultate der Arbeit mit den Tools.
Abhängigkeit besteht einmal darin, dass Benutzer wollen die Ergebnisse der Urheber sehen/hören. Urheber benutzen Tools / Plattformen die von Entwicklern Programmiert wurden. Programmierer sind wiederum Benutzer die an andere Entwicklung Tools oder Plattformen angewiesen sind. So entsteht ein Wirtschaftlicher Kreislauf der Digitalen Welt.
Es wird DRM eingeführt als ein Kontrollmechanismus um die erzeugten Werke unter anderem besser abrechnen zu können. Es entstehen Einschränkungen für den Endverbraucher. Siehe Abbildung 4:
Ein Wunschkonzept, dass in der realen Welt nicht zu Stande gekommen ist. Die Anbieter von Inhalten haben eine Möglichkeit entwickelt um die Werke besser von unerwünschter Benutzung zu schützen. Dadurch entstanden Einschränkungen für die Benutzer die in erster Linie nicht Akzeptabel waren.
Uhrsprung des Problems bei Digitalen Medien ist, dass diese verlustfrei und vereinfacht kopiert werden können. Verstärkt wird die Problematik durch rechtlich Unsicherheiten und den Mangel an attraktiven Geschäftsmodellen[8]
Die technologische Entwicklung der letzten Jahre erlaubt es den Benutzer ohne jegliche Programmier- oder Hackerkenntnisse die Medieninhalte zu kopieren oder zu vervielfältigen. Gerald Fränkl und Philipp Karpf haben diese Entwicklung Tabellarisch in Ihrem Buch zusammengefasst[9]:
- Verlustfreie Kopierbarkeit der digitalen Medien
- Leistungsfähige Kompressionsalgorithmen
- Breitbandige Kommunikationsnetzwerke
- Mobile Kommunikationsnetzwerke
- Preiswerte Maßendatenträger
- Leistungsfähige Hardwareausstatung
- Transportable Hardware zur Mediennutzung
- Nutzerfreundliche Peer-to-Peer-Software
Diese ganze Entwicklung trägt nur ein Teil zur Entwicklung heutigen Gesellschaft bei. Der Benutzer möchte flexible und Mobile sein. Internet überall zu betreiben ist heutzutage kein Problem mehr. Jeder ist fast angewiesen an Information Austausch zwischen den einzelnen Benutzern. Die Einführung von DRM sieht zuerst für die Benutzer als eine Art Einschränkung auf Ihre Mobilität und Flexibilität. Benutzer werden unfreiwillig Eingeschränkt.
Es werden Folgende Einschränkungen beobachtet:
- Nutzungsdauer der Medien kann eingeschränkt werden. Auch bei gekauften Musikstücken können die Dauer oder die Anzahl des Abspielens festgelegt werden.
- Viele Medien sin an bestimmte Formate gebunden und können oder dürfen nicht weiterverarbeitet werden.
- Manches Content ist davon geschützt ausgedruckt zu werden. Besonders sind die Print Medien davon betroffen. Einschränkung besteht darin, dass die Benutzer gezwungen werden dieses Medium auf dem Monitor zu lesen.
- Einschränkung auf eine bestimmte Arbeitsumgebung oder Betriebssystem. Ein Beispiel wäre Windows Media DRM oder Spiel Konsolen.
Aber nicht einmal die Zahlreichen Einschränkungen die DRM mit sich trägt, ist der Grund für die so Zahlreiche Kritik. Es geht viel mehr darum, dass die Endverbraucher sich in Ihren Rechten und Pflichten verletzt fühlen. Nach dem man ein Produkt gekauft hat Möchte man selbst entscheiden können wann und wo man es benutzen möchte, und nicht über die Software ständig daran gehindert werden.
Die Welle der Kritik die zusätzlich über die Medien Verstärkt wird richtet sich im Grunde auf folgende Punkte:
- Inkompatibilität: Der Benutzer ist gezwungen in manchen Fällen seine Hardware auf dem neusten Stand zu halten. Viele DRMS Systeme haben mindest. Anforderung an die Hardwarekomponente. (Inkompatibilität zu den Alten Betriebssystemen)
- BackUp oder Hardwareupdate ist nur bedingt Möglich bzw. ist mit einem Aufwand verbunden. Z.B. wenn ein Windows Betriebssystem einsetzt wird, merkt dieses die Hardwareeinstellungen. Ändern sich diese, wenn man z.B. neue Ram-Bausteine einbaut, muss man das Betriebssystem neue registrieren lassen.
- Kundenbindung: kann erreicht werden, wenn ein Unternehmen sowohl durch die Hardware als auch durch die Software versucht ein Standard durchzusetzen.
- Datenschutz: Gläserne Kunde, durch die An-Abmeldung haben die Unternehmen die DRMS einsetzen den Überblick über die ganzen Aktivitäten und Vorlieben jeden Einzelnen.
- Verletzung der Verbraucherrechte: DRMS blockiert viel zu viel als es sogar gesetzlich erlaubt ist. Es geht um Private Kopie die An sich durch gesetzt erlaubt ist. Das umgehen von einem Kopierschutz ist wiederum Gesetzlich verboten.
Zusammengefasst lässt sich nachvollziehen, dass die Endverbraucher im Endeffekt doch viel zu viel eingeschränkt sind. Es ist viel einfacher für den Benutzer eine DRM freie Kopie des Mediums zu besorgen als sich mit den ganzen Einschränkungen zu kämpfen. Viele Unternehmen haben dies jetzt auch eingesehen und versuchen auf die Kundenwünsche zu reagieren.
4 Benutzer Gruppen
Wie ist es anstelle eines Benutzers?
Folgende Situation wird vorgestellt: Benutzer A geht in ein Geschäft und kauft sich ein Spiel. Bei der Installation stellt dieser fest, dass zuerst jegliche, außer dem Spiel selbst, Programme zusätzlich installiert werden müssen (hiermit sind die DRMS Software gemeint). Nach der Installation kann das Spiel immer noch nicht gestartet werden, denn eine Emulationssoftware auf dem Rechner erkannt wird. Spiel startet nicht mit der Fehlermeldung „Biete deinstallieren sie die Emulationssoftware“. Benutzer ist leicht verärgert aber dennoch wird die Emulationssoftware deinstalliert. Beim nächsten Versuch das Spiel zu starten kommt Aufforderung die CD ins Laufwerk zu legen. CD wird eingelegt, die Prozedur wird wiederholt. Jetzt kommt der Benutzer A zwar ins Spiel rein aber ohne Internet Anmeldung / bzw. Registrierung kann er mit dem spielen immer noch nicht anfangen. Benutzer ist schon stark Verärgert dennoch registriert er sich, dann das Spiel und kann endlich mit dem Spielen anfangen. Es stellt sich die Frage ob der Benutzer A noch spielen möchte?
Gleiches Spiel Benutzer B lädt die Präparierte Version des Spiels aus dem File Sharing Netzwerk. Installiert kurz danach das Spiel tauscht wenn nötig die Exe aus und kann mit dem Spielen gleich anfangen. Solche Situationen sind mehr oder minder ein Alltag in unserer Gesellschaft, dies Beweist die Menge an Blogs mit solchen Beschwerden.
Im Grunde kann man über die Benutzer sagen, dass diese heutzutage viel zu verwöhnt sind. Sie wollen, dass alles ohne Aufwand und möglichst schnell realisiert wird. Unternehmen die viel zu komplizierte Schutzmechanismen entwickeln, verjagen nur solche Benutzer.
Eins über die Benutzer sollte noch gesagt werden. Die meisten Benutzer sind nicht wirklich in der Lage ein Betriebssystem aufzusetzen, geschweige eine Sicherheitsmaßnahme umzugehen. Aber es sind die Benutzer die bevorzugt modifizierte Medien weiterverbreiten und selbst benutzen. Nur weil es um manches einfacher für die ist.
5 Cracker Gruppen
Einige Wenige die sich mit dem Computer und Software Struktur auskennen sind in der Lage Schutzmechanismen umzugehen.
5.1 Definition
Hackers sind Leute nach der Definition von Peter B. Kraft, die
- sich durch technische Tricks kostenlose Leistungen erschleichen (Pay-TV, Telefonieren, etc.),
- schlichtweg neugierig drauf sind, ob sie vorhandene Sicherheitssysteme knacken können,
- ihre (hervorragenden) Netzwerk- und Systemkenntnisse zum Einbrechen in fremde Computersysteme bzw. zum Lahmlegen derselben nutzen,
- Code schreiben (Viren, Würmer, Trojaner),der fremde Computersysteme ausspäht bzw. lahmlegt und
- geschützten Programmcode von kommerzieller Software cracken (zum Beispiel den Kopierschutz entfernen)[10]
5.2 Gründe der Cracker
Was treibt diese Leute sich gegen das Gesetz zu stellen? Zusammengefasst aus dem No Copy[11] Buch lassen sich folgende Gründe auflisten:
- Der Thrill und die Gefahr: sind den Teilnehmern der Gruppe durchaus bewusst, das Gefühl der Thrill ist stärker als die Logische Konsequenz falls man erwischt wird.
- Teil einer Gemeinschaft: Das System ist durchdacht von der Entwicklung bis zum Test und Dokumentation. Die Gemeinschaft hat eigene Gesetzte und Ethik. Ein Teil so einer Gesellschaft zu sein ist für viele ein großer Wunsch.
- Gefühl der Einzigartigkeit: Die Teilnehmer können sich von vielen Beweisen und würden vieles dafür tun um dies zu erreichen.
- Wettbewerb: Sowohl zwischen einzelnen Mitgliedern der Gruppe im Rammen einer Kariere als auch zwischen den Gruppen selbst. Wer schneller und qualitativer ist.
- Herausforderung: Das Ziel ist die Herausforderung, weg von den Langweiligen Aufgaben des Lebens.
Die meisten Hacker sind ein Teil der Gesellschaft, die nach Bestimmten Gesetzen Arbeiten. Unteranderem ist einer der Gesetzte „die Befreiung der Software“ hiermit ist gemeint den Kopierschutz zu entfernen.
Unter solchen Umständen ein neues Schutzmechanismus zu durchsetzen ist für ein Unternehmen praktisch unmöglich. Denn auf Dauer wird dieses Mechanismus aufgrund von Hacker Zielen umgegangen.
6 DRM und Unternehmen / Urheber
"Copyright is a dead duck in a digital world. The old regime based its power on high distribution costs. Those costs are going to zero. Bye-bye DRM."[12]
Wie Dan Lynch es Richtig darstellt, für die Unternehmen ist der Wettkampf um die neuen Entwicklungen für DRM Systeme alles Frage der Zeit ist. Denn die Entwicklungen kosten dem Unternehmen viel Geld, wobei die Hacker ihre Arbeit meist nicht um Monetären willen machen, sondern um sich zu beweisen.
Die Unternehmen stehen vor einer schwierigen Entscheidung. Weiter mit Entwicklungen für Bessere und Sichere DRMS fortfahren oder neue Wege einschlagen? Sicher ist, dass diese Entscheidung nicht nur über die Möglichkeiten jeder einzelner Unternehmen getroffen werden muss. Viel mehr ist die Marktanalyse bzw. die Welt Entwicklung im unseren digitalen Zeitalter nötig. Von einer Seite treffen die Unternehmen auf „neue“ Verbraucher, die nicht für die Werke bezahlen wollen solange diese anschließend dem Käufer nicht ganz frei zu Verfügung gestellt werden. Von der anreden Seite ist es die organisierte Kriminalität.
Die Urheber sind gezwungen entweder die schärferen Maßnahmen gegen die Aktuelle Situation an zu leiten oder sich an das neue Zeitalter anzupassen.
7 Fazit
Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass DRM doch noch Raubkopie fördernd ist. Das lässt sich sowohl an den Endverbrauchern feststellen, die keine Interesse an komplizierten Systemen haben. Als Auch an den Motivationen der Hacker Gruppen, die nur darauf warten sich beweisen zu können. Eine weitere Sicherheitsmaßnahme weckt nur mehr Interesse für die Hacker.
DRM Systeme sind nicht mehr Zeitaktuell an Endverbraucher optimiert, deswegen kommt es zu unweigerlichem Konflikt mit der Piraterie Welt. Die Verbraucher lehnen die DRM geschützte Werke ab, als Folge dessen fahren die Unternehmen die von vorne rein DRM abgelehnt haben bessere Umsätze und gewinnen ständig an neue Kunden.
DRM Systeme waren ein Versuch, dass gescheitert ist, das System alleine kann die Piraterie nicht stoppen. Aber die Umstellung des Systems, wo die Kunden und Ihre Wünsche bevorzugt werden. Kann die Endverbraucher davon abhalten Illegale Materialien zu beschaffen, wenn es Legal viel einfacher und sicherer wäre.
8 Fußnoten
- ↑ Patrick Aichroth, Der Experte für Musikvertrieb des Fraunhofer-Instituts Digitale Medientechnologie (IDMT) in Ilmenau
- ↑ Peter Kim, senior analyst with Forrester Research, e-strategy Spezialist , schrieb in seinem Blog : http://www.beingpeterkim.com/ (Stand Januar 2009)
- ↑ gemeint ist die Handlung mir der die Software gecrackt wird, manche Cracker Gruppen sehen es als Befreiung an. VGL. NO-COPY Die Welt der Digitalen Raubkopie Seite 137
- ↑ Renato Iannella, Chief Scientist, IPR Systems 2002.
- ↑ Digital Rights Management Systeme Einführung, Technologien, Recht, Ökonomie und Marktanalyse, Pg Medien; Auflage: 1 (Seite 27)
- ↑ Gerald Fränkl und Philipp Karpf Digital Rights Management Systeme Einführung, Technologien, Recht, Ökonomie und Marktanalyse, Pg Medien; Auflage: 1
- ↑ VGL: No COPY Seite 24
- ↑ Digital Rights Management Systeme - Einführung, Technologien, Recht, Ökonomie und Marktanalyse (Taschenbuch) von Gerald Fränkl und Philipp Karpf)
- ↑ Tabelle entnommen aus (Digital Rights Management Systeme - Einführung, Technologien, Recht, Ökonomie und Marktanalyse (Taschenbuch) von Gerald Fränkl (Autor), Philipp Karpf (Autor)) Seite 21
- ↑ Die Punkte sind aus dem Buch entnommen: Peter B. Kraft Anti Hackerz Book 2008 Seite 19f
- ↑ Zusammenfassung der Punkte aus dem Buch von Jan Krömer, Evrim Sen NO-COPY Die Welt der Digitalen Raubkopie: http://www.no-copy.org 2. Auflage als eBook 2007
- ↑ Dan Lynch, Erfinder von CyberCash und Interop Company, jetzt ein Mietglied bei Santa Fe Institute
9 Abkürzungsverzeichnis
| Abkürzung | Bedeutung |
|---|---|
| DRM | Digital Rights Management |
| DRMS | Digital Rights Management System |
| GUI | Graphical User Interface |
| WMA | Windows Media Audio |
| WMV | Windows Media Video |
| P2P | Peer - to - Peer |
10 Abbildungsverzeichnis
| Abb.-Nr. | Abbildung |
|---|---|
| Abbildung 1 | Beziehung der DRM Parteien Abstrakte Darstellung |
| Abbildung 2 | Funktionsweise von DRM |
| Abbildung 3 | Abstrakte Darstellung der Anfangszeiten der digitalen Welt ohne DRM2 |
| Abbildung 4 | Abstrakte Darstellung die Zeit der digitalen Welt mit DRM |
11 Literatur- und Quellenverzeichnis
| Renato Iannella (2002) | Renato Iannella, Chief Scientist, IPR Systems, http://www.dlib.org/dlib/june01/iannella/06iannella.html (Stand Januar 2009) |
| Jan Krömer, Evrim Sen | NO-COPY Die Welt der Digitalen Raubkopie: http://www.no-copy.org 2. Auflage als eBook 2007 |
| Gerald Fränkl, Philipp Karpf | Digital Rights Management Systeme Einführung, Technologien, Recht, Ökonomie und Marktanalyse, Pg Medien; Auflage: 1 (12. Januar 2004) |
| heise online | http://www.heise.de/newsticker/Medienexperte-Mehr-Angebotsqualitaet-statt-Strafen-bei-Raubkopien--/meldung/85581 (Stand Januar 2009) |
| Peter B. Kraft | Anti Hackerz Book 2008 |
| Info Block | http://bibliothekarisch.de/blog/tag/raubkopierer/ (Stand Januar 2009) |
| Urheber 2.0 | http://www.handelsblatt.com/video/elektrischer-reporter/urheber-2-0-was-tun-wenn-keiner-kauft;2112542 (Stand Januar 2009) |
| André Münster (01.2003) | http://www.contentmanager.de/magazin/artikel_273_digital_rights_management_systeme.html (Stand Januar 2009) |
| Alfred Büllesbach und Thomas Dreier | Wem gehört die Information im 21. Jahrhundert? Auflage: 1. A. (September 2004) |
| David Austerberry | Technology of Video and Audio Streaming Butterworth Heinemann Verlag (28. März 2002) |


