Cloud Computing im privaten Umfeld

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Name der Autoren: Benedikt Schmidt & Alex Bruckhaus
Titel der Arbeit: Cloud-Computing im privaten Umfeld
Hochschule und Studienort: Fachhochschule für Oekonomie und Management Düsseldorf


Inhaltsverzeichnis



1 Abkürzungsverzeichnis

Abk.Bedeutung
CRMCustomer Relationship Management
GBGigabyte
IaaSInfrastructure as a Service
IMInstant Messaging
PaaSPlatform as a Service
PDFPortable Document Format
SaaSSoftware as a Service
SQLStructured Query Language
UMTSUniversal Mobile Telecommunications System
VoIPVoice over IP


2 Abbildungsverzeichnis

Abb.-Nr.Abbildung
1Das Cloud-Computing-Schichtenmodell
2Zusammenhang Entwickler und End User über Windows Azure Cloud
3Übersicht der Microsoft Azure Plattform
4Windows SkyDrive Startseite
5Übersicht der Devices im Windows Live Mesh
6Illustration des Aufbaus einer Webseite mit Google Sites
7Icloud Desktop
8Panda: Collective Intelligence


3 Tabellenverzeichnis

Tabellen-Nr.Tabelle
1Gegenüberstellung und Bewertung der Leistungen


4 Einleitung

Das Cloud-Computing beeinflusst bereits den Umgang mit dem Internet. Ein Beispiel aus dem Alltag dafür ist das Kartentool Google Maps. Mit Google Maps kann man sich kostenlos Routen berechnen lassen und sogar hoch auflösende Satellitenbilder anzeigen lassen. Alle Rechenoperationen, wie das laden der richtigen Satellitenaufnahmen, das rein- und rauszoomen finden auf Serverfarmen von Google statt. „Sämtliche Arbeit macht also fremde Hardware, die Berechnungen laufen in der Wolke ab“[1]. Dies ist nur ein Beispiel von vielen angebotenen Cloud-Computing Services, von denen Privatleute mittlerweile profitieren können. In dieser Fallstudie soll eine thematische Grundlage für das Cloud-Computing geschaffen werden, bei der Nutzen und noch vorhandene Hindernisse reflektiert werden. Anschließend werden die Cloud-Computing Angebote der Unternehmen Microsoft und Google untersucht und gegenübergestellt. Weiter werden Angebote anderer Anbieter dargestellt, die für private Haushalte interessant sind. Im Schlussteil soll ein zusammenfassendes Fazit über den Cloud-Computing Stand heute und ein zukünftiger Ausblick gegeben werden.

5 Begriffserklärung Cloud-Computing

Der Begriff Cloud-Computing bezieht sich sowohl auf Anwendungen die über das Internet bereitgestellt werden, als auch auf die Hardware und Systemsoftware in den Rechenzentren, die diese Dienste zur Verfügung stellen. Eine Cloud bezeichnet in diesem Zusammenhang die Hardware und Software der Rechenzentren. Ist eine Cloud der allgemeinen Öffentlichkeit, etwa über Web-Plattformen zugängig und die Abrechnung erfolgt exakt nach Nutzung, handelt es sich um eine Public Cloud. Der Begriff Private Cloud hingegen wird verwendet, um Rechenzentren von Firmen oder Organisationen zu bezeichnen, die der Öffentlichkeit nicht zugänglich sind[2]. Eine Kombination aus beidem stellt die dritte Form, die Hybrid Cloud dar[3]. Eine allgemein gültige Definition für Cloud-Computing existiert bislang nicht. Das amerikanische Beratungshaus Forrester hat anhand einer Umfrage, die bei 30 Unternehmen durchgeführt wurde die im Cloud-Computing Segment tätig sind, die Definition entwickelt, dass Cloud-Computing „für einen Pool aus abstrahierter, hochskalierbarer und verwalteter IT - Infrastruktur, die Kundenanwendungen vorhält und nach Verbrauch abgerechnet wird“ steht[4]. Die Firma Saugatuck Technology wiederum sagt, dass Cloud-Computing On-Demand-Infrastruktur (Rechner, Speicher, Netze) und On-Demand-Software (Betriebssysteme, Anwendungen, Middleware, Management- und Entwicklungstools), die jeweils dynamisch an die Erfordernisse von Geschäftsprozessen angepasst werden, umfasst. Dazu gehöre auch die Fähigkeit, komplette Prozesse zu betreiben und zu managen[4]. IBM gibt eine einfachere Begriffserklärung, nämlich das Cloud-Computing allgemein „Ressourcen dynamisch zur Verfügung zu stellen“ bedeutet[4].


5.1 Cloud-Computing Schichtenmodell

Cloud-Computing lässt sich in einem Schichtenmodell darstellen. Abbildung 1 zeigt Services, die in verschiedensten Kombinationen dem Kunden bzw. User angeboten werden können.

Abbildung 1: Das Cloud-Computing-Schichtenmodell
Abbildung 1: Das Cloud-Computing-Schichtenmodell[5]

Die Unteren Schichten des Modells entstammen dem Grid Computing, das auf den Ansätzen des Cluster Computing, also „die Verwendung vielfach vorhandener Rechenressourcen in einem gemeinsamen Verbund“[6] und dem Zugriffs über das Internet basiert[7].

Neben den Unterscheidungen von Public-, Private-, und Hybrid - Clouds lassen sich weitere drei Ausprägungen unterscheiden. Cloud-Computing wird auch als eine Weiterentwicklung des Modells Software as a Service (SaaS) verstanden. Neben der Software- und Speicherbereitstellung bei SaaS findet man beim Cloud-Computing außerdem Tools zur Softwareenticklung und weitere ergänzende Dienste[5]. Eine weitere Ausprägungen stellt das Modell Platform as a Service (PaaS) dar. Hierbei werden ganzen Portale bzw. Plattformen angeboten, die den Zugang zu Software-Services erleichtern und eine Kombination von Services ermöglichen sollen. PaaS ist somit eine Weiterentwicklung von SaaS[5]. Die dritte Ausprägung bildet das Modell Infrastructure as a Service (IaaS). Infrastrukturdienste, die SaaS und PaaS zur Verfügung gestellt werden, werden hier angeboten. Das beinhaltet unter anderem Speicherdienste und Rechendienste[5].

5.2 Definition privates Umfeld im Kontext

Unter privatem Umfeld ist in dieser Seminararbeit das private Umfeld im weitesten Sinne gemeint. Das beinhaltet sowohl den privaten User, als auch privat organisierte Vereine. Einzig auf private Entwickler soll in dieser Fallstudie nicht speziell eingegangen werden.


6 Nutzen und Hindernisse

Ein Hauptnutzen des Cloud-Computing stellt die theoretisch unbegrenzte Skalierbarkeit der Dienste dar. Dies ist zum einen ein Vorteil für Unternehmen, deren Services schnell an Veränderungen angepasst werden können, aber auch Privatleute könnten somit auf das Aufrüsten ihrer Computer verzichten[4]. Weiterhin sind Office Pakete und andere gängige Software, wie z.B. Photoshop, verhältnismäßig teuer in ihrer Anschaffung. Beim Cloud-Computing würde der Anwender hingegen nur für die Zeit zahlen, die er die Anwendung auch genutzt hat. Ein weiterer positiver Aspekt von online verfügbaren Anwendungen wäre das Entfallen von Installationen und Updates. Langwieriges AGB lesen oder CD – Key eingeben würden ebenfalls der Vergangenheit angehören. Bereitgestellte Anwendungen wären außerdem stets auf dem neusten Stand und müssten nicht per Hand auf dem Rechner nachinstalliert werden[1].

Die Tatsache, dass immer noch nicht alle Haushalte über einen Breitband-Anschluss verfügen wird die weitere Entwicklung des Cloud-Computing zwar nicht behindern, stellt Europaweit aber eine Verkleinerung des potenziellen Marktes da. Ein Hindernis bildet allerdings das Thema Sicherheit. Wenn private Dateien auf fremden Servern liegen, möchte der Anwender diese auch sicher wissen. Es sind also aufwendige Verschlüsselungsverfahren notwendig um Dateien vor unbefugten Zugriffen zu schützen. Diesbezüglich könnten auch Datenschutzgesetze zum Problem werden, wenn etwa ein Vereinsvorstand Mitgliederdaten auf seiner Plattform speichert. Ein weiteres Problem ist die Tatsache, dass bislang noch keine Software in Sicht ist, die alle Cloud-Computing Angebote in sich vereint. So müssen Anwender noch auf das zurückgreifen, was die einzelnen Unternehmen anbieten[1]. Unklar ist außerdem noch, was mit den Daten passieren soll, wenn ein Cloud-Computing Anbieter seine Services einstellt.


7 Microsoft Azure

Abbildung 2: Zusammenhang Entwickler und End User über Windows Azure Cloud
Abbildung 2: Zusammenhang Entwickler und End User über Windows Azure Cloud[8]

Microsoft Azure bietet sowohl Entwicklern wie auch gewöhnlichen Computernutzern eine Anzahl von Services, die durch Cloud-Computing von jedem Internetanschluss verfügbar sind.

Vor allem für Entwickler von Software, basierend auf Microsoftprodukten aber beispielsweise auch Eclipse, ist Azure eine praktische Entwicklungsumgebung. Es werden alle relevanten Grundlagen für die Entwicklung gestellt, SQL Services, Exchange Online, Sharepoint Online und andere[9]. So arbeitet ein Entwickler immer in einem fertigen Umfeld und kann sich auf seine Hauptaufgabe, dem entwickeln von Programmen auf Basis dieser Services konzentrieren. In Abbildung 2 unten sind die Elemente der Azure Cloud abgebildet. Abbildung 1 rechts verdeutlicht die Zusammenhänge von privaten Anwendern (hier End Users) und den Entwicklern (hier Developers). In Zukunft soll von Entwicklern entwickelte Software, ebenfalls den End Usern durch die Azure Cloud bereitgestellt werden[8]. Dieses Vorhaben erinnert an die von Usern entwickelten Apps für das Apple Iphone, welche ebenfalls nach Prüfung durch Apple für alle Iphone Besitzer zu Verfügung stehen[10]. Für Privatanwender sind die schon heute verfügbaren Windows Live Services besonders interessant und werden daher hier passend zum Thema genauer untersucht.

Abbildung 3: Übersicht der Microsoft Azure Plattform
Abbildung 3: Übersicht der Microsoft Azure Plattform[11]

7.1 Windows Live Services

Windows Live hat sich in der Vergangenheit besonders durch seinen eigenen Windows Live Messenger zu Bekanntheit verholfen. Basierend auf dem Gedanken Personen die Kommunikation und Mobilität zu erleichtern wurde das Windows Live Umfeld mit immer weiteren Entwicklungen ausgestattet. Jeder Benutzer kann sich mit Hilfe seiner "Live ID" auf www.windowslive.com anmelden und erhält so Zugriff auf seine persönlichen Kontakte, Emails, Kalender, Fotos und mehr[12]. Er ist nicht an seinen Computer gebunden wo all diese Dinge gespeichert sind, sondern kann von jedem Browser weltweit auf seine Daten zugreifen. Die folgenden Windows Live Leistungen bieten dem Benutzer mit Hilfe von Cloud-Computing weitere nützliche Funktionen an.

7.1.1 Windows Live Skydrive

Abbildung 4: Windows SkyDrive Startseite
Abbildung 4: Windows SkyDrive Startseite[13]

Der Skydrive ist ein kostenloser Onlinespeicher mit 25GB Kapazität. Die Kapazität ist die im Moment größte kostenlos verfügbare im Internet. Auf dem Speicher kann der Benutzer alle Arten von Dateien speichern und verwalten. Er ist im Aufbau an den Windows-Explorer angelehnt, bietet jedoch eine erweiterte Freigabefunktionalität. So kann der Skydrive-Besitzer ganze Ordner oder Dateien der Öffentlichkeit zugänglich machen oder auch nur bestimmten anderen Nutzern(Live IDs) zur Verfügung stellen. Um die Kosten für die große Kapazität von 25GB auszugleichen, ist der Skydrive werbefinanziert, das heißt jeder Benutzer bekommt auf seiner Skydrive-Seite kleine Werbebanner angezeigt[14].Zudem werden aktuelle Geschehnisse von Microsofts Newsplattform MSN angezeigt. Siehe Bild rechts. Der Windows SkyDrive ist eine Storage Cloud die durch eine Weboberfläche vom Benutzer erreicht werden kann.

7.1.2 Windows Live Sync

Mit Windows Live Sync ist es möglich auf unabhängigen Computern, Ordner auf demselben Stand bzw. synchron zu halten[15]. Dies geschieht mit Hilfe einer kleinen Software die auf jedem Computer installiert wird. Diese Software erfordert wie alle Windows Live Services eine Live ID zur Authentifizierung des Benutzers. Nach Installation und erfolgreichem Login können Ordner auf dem jeweiligen Computer für Live Sync freigegeben werden. So stehen sie demselben Benutzer auf einem anderen Computer automatisch zur Verfügung und können heruntergeladen/synchronisiert und verändert werden[15]. Die freigegebenen Ordner können auch anderen Benutzern von Live Sync freigeschaltet werden. So können beispielsweise Gruppen- oder Projektarbeiten mit vielen Dateien in einem Ordner durch die Synchronisation zwischen den Mitgliedern erleichtert werden. Live Sync ist ein Peer-to-Peer Netzwerk, das heißt die Ordner und Dateien werden direkt zwischen den Computern ausgetauscht und werden nicht an einem zentralen Punkt in einer Cloud auf dem neusten Stand gehalten.

7.1.3 Windows Live Mesh

Abbildung 5: Übersicht der Devices im Windows Live Mesh
Abbildung 5: Übersicht der Devices im Windows Live Mesh[16]

Live Mesh behebt das eben genannte Problem von Live Sync, es speichert Dateien und Ordner ebenfalls online auf Microsoft-Servern. Live Mesh bietet jedoch noch mehr Funktionalität als Live Sync, so bietet es die Synchronisierung für verschiedenste Plattformen an[17]. Darunter mobile Geräte die mit WindowsMobile arbeiten, aber auch für Mac-User ist die Einbindung in das Mesh möglich(befindet sich zurzeit in der Erprobungsphase). Um einen Computer oder ein anderes unterstütztes Gerät in das Mesh einzubinden, muss von diesem Gerät aus die Mesh Oberfläche aufgerufen werden (www.mesh.com). Dort muss sich der Benutzer mit seiner Live ID anmelden und gelangt so in sein Mesh. Nun kann er das jeweilige Gerät in das Mesh einbinden (siehe Abbildung rechts), dazu wird eine kleine Software installiert, welche die freigegebenen Ordner auf dem Gerät zur Verfügung stellt[17]. Im Live Mesh können bis zu 5GB Speicherkapazität genutzt werden. Hierbei handelt es sich also um eine Storage Cloud, die durch kleine Programme an den Heim-PC angebunden wird.

7.1.4 Office Live Workspace

Der Office Live Workspace ist vor allem für kleinere Gruppen interessant die miteinander arbeiten. Auf der Weboberfläche des Workspace können Termine organisiert, Aufgaben verteilt und Kontakte geteilt werden. Zudem enthält der Workspace auch Speicherplatz um gemeinsam genutzte Dokumente zu verwalten. Ein Office Live Workspace hat erweiterte Funktionalitäten mit Microsoft Office Paketen, so können beispielsweise direkt aus der Weboberfläche des Workspaces Office Dokumente geöffnet und bearbeitet werden. Diese werden bei einem Speichervorgang wieder automatisch in den Workspace gespeichert. Der Workspace selbst ist aufgebaut wie der Windows Explorer, er enthält Ordnerstrukturen die erstellt und verwaltet werden können. Ordner und Dokumente können schreibgeschützt werden. Auch können Dokumente direkt, aus dem lokal installierten Office auf dem Heim-PC des Anwenders, in den Workspace gespeichert werden[18]. Diese Funktionalitäten erfordern lediglich eine kostenlose Erweiterung der Office Version, die durch Windows Update heruntergeladen werden kann und installiert wird. Der Office Live Workspace ist eine Mischung aus Storage Cloud (Speicherung von Dokumenten) und Webapplications (Terminverwaltung, Aufgabenverwaltung und Kontakte)[19].

7.1.5 Zukunft: Office 14

Die nächste Office Generation wird Office 14 sein, passend zum neuen Betriebssystem Windows 7. Es wird zwei Versionen von Office 14 geben, eine Version wie gewohnt für den Heim-PC zur lokalen Nutzung mit Schnittstellen in die Live Cloud (siehe auch Office Live Workspace) und eine Version die online über den Webbrowser erreichbar ist[20]. Diese Online Version, von Microsoft "Office Web Applications genannt", wird weniger Funktionen beinhalten als die Desktopversion. Es werden lediglich die Programme Word, Excel, Powerpoint und OneNote enthalten sein und selbige werden nicht im vollen Funktionsumfang bereitgestellt[14]. Auch mobile Geräte sollen durch die Office Web Applications unterstützt werden und[14]. Desweiteren wird es laut Internetquellen eine werbebasierte kostenlose Version der Web Applications geben und eine Bezahlvariante, die je nach Nutzung der Programme berechnet wird[14]. Detailliertere Informationen sind zu diesem Zeitpunkt noch nicht bekannt, da die endgültige Enthüllung des Produktes erst mit Veröffentlichung von Windows 7 erwartet wird[21].

7.1.6 Zwischenfazit Windows Live Services

Mit den Windows Live Services bietet Microsoft ein umfassendes Onlineangebot über Speicherplatz für private Dinge, Kommunikationsmöglichkeiten via Instantmessaging und Web-Profilen bis hin zu Lösungen für kleinere Arbeitsgruppen. Wenn Office 14 veröffentlicht ist und alle anderen Dienste der Azure Plattform ebenfalls aus ihren Erprobungsphasen und Betaphasen herauskommen, ist die Azure Cloud eine Umgebung die zumindest für Privatanwender kaum Wünsche offen lässt. Fast alle gängigen Handlungen und Dokumente können fortan online verfügbar gemacht werden, was den Benutzer unabhängig von seinem eigenen PC und damit seines Standortes macht.


8 Google Apps

Hierbei handelt es sich um eine umfassende Cloud-Computing Lösung von der Firma Google die sich an Private Haushalte/Vereine und Firmen/Bildungseinrichtungen gleichermaßen richtet. Es ist eine eigene Domain erforderlich (wodurch Kosten entstehen können) um User für die jeweilige Domaingruppe zu registrieren. GoogleApps selbst ist in drei verschiedenen Paketen verfügbar. Ein kostenlose "Standard" Version die werbefinanziert ist, eine "Professional" Version welche 40€ pro Nutzer/Jahr kostet und mit erweiterten Richtlinien und Organisationfunktionen ausgestattet ist, und eine "Education" Version die für Bildungseinrichtungen kostenlos ist und ebenfalls erweiterte Funktionalitäten gegenüber der "Standard" Version hat[22]. Folgend sind die Bestandteile von GoogleApps beschrieben.

8.1 Google Mail

Google Mail ist auf den ersten Blick ein gewöhnlicher Emaildienst im Webbrowser, jedoch ist der Funktionsumfang und die Leistungen in Google Mail größer als zunächst ersichtlich. So können Benutzer mit ihren Kontakten direkt im Mailprogramm chatten oder beispielsweise ihre Emails auf einem Blackberry im Webbrowser abrufen[23]. Zudem bietet Mail eine Speicherkapazität von 10 Gigabyte was im Vergleich zu anderen online Mailingdiensten sehr viel ist (vgl. GMX.de 1GB[24] bzw. web.de 12MB[25]). Google garantiert eine 99,9-prozentiege Verfügbarkeit für seinen Maildienst (nur bei Professional Version)[22]. Google Mail ist wie andere Google Apps bereits offline verfügbar[14].

8.2 Google Kalender

Der Google Kalender ist ebenfalls eine Webbasierte Termin- und Aufgabenverwaltung. Er bietet Schnittstellen zum synchronisieren mit Microsoft Office Outlook, was eine Umstellung auf diesen Dienst erleichtert[26]. Desweiteren verfügt er über einige ähnliche Funktionalitäten wie Office Outlook, er besitzt beispielsweise Freigabeoptionen für Informationen von Terminen und Gruppenmeetings[26]. Google Kalender ist ebenfalls wie andere Google Apps offline verfügbar[14].

8.3 Google Talk

Hierbei handelt es sich um ein umfassendes Instantmessaging(IM) Programm, das mit Zusatzfunktionen wie einer Sprachmailbox und VoIP-Telefonie ausgestattet ist. Wie die meisten IM-Programme bietet es auch Chatfunktionen, Dateiversand (via Peer-to-Peer) und wie Google Mail lässt sich Google Talk auch von einem Blackberry nutzen[23]. Leider sind VoIP-Gespräche nur von Talk-Nutzer zu Talk-Nutzer möglich und nicht zu anderen VoIP-Geräten[23].

8.4 Google Docs & Spreadsheets

Mit Google Docs & Spreedsheets, zu Deutsch Text & Tabellen, verfolgt Google die Idee viele Personen gleichzeitig an einem Dokument arbeiten zu lassen. So können mehrere Personen ein Dokument öffnen und bearbeiten, im Dokument wird jedem Benutzer in Echtzeit gezeigt was ein Andere verändert. Die Berechtigungen für Zugriffe auf die Dokumente können verwaltet werden und werden in Schreib- und Leserechte unterteilt[14]. Auf der Weboberfläche von Google Docs ist für jeden Nutzer ersichtlich welche für ihn freigegebenen Dokumente gerade bearbeitet bzw. gelesen werden[14]. Dieses Echtzeitmodell des Zugriffes auf Dokumente erleichtert das gemeinschaftliche Arbeiten, da Teilnehmer sich nicht Treffen müssen für eine gemeinsame Einsicht oder sich für Kleinigkeiten die Dokumente schicken müssen.

Google Docs ist seit Februar 2009 in der deutschen Version auch offline verfügbar[27]. Dies ermöglicht Nutzern, nachdem die Anwendung geöffnet wurde, sich mit ihrem Browser in den Offlinemodus zu begeben und weiterzuarbeiten. Dokumente die gespeichert werden sollen, werden von Docs erst gespeichert, wenn wieder eine Internetverbindung steht[27]. Ein UMTS-Karten oder WLAN Nutzer mit einem Notebook oder ähnliches, ist so unabhängig von seinem Empfangsbereich und kann ohne Probleme weiterarbeiten[27].

8.5 Google Sites

Abbildung 6: Illustration des Aufbaus einer Webseite mit Google Sites
Abbildung 6: Illustration des Aufbaus einer Webseite mit Google Sites[28]

Mit Google Sites, einst bekannt als Page Creator, ermöglicht Google programmierunerfahrenen Nutzern ohne großen Aufwand, ihre eigenen Webseiten zu erstellen und online zu stellen. Dabei wird auf einer Weboberfläche gearbeitet, wo der Nutzer mit Hilfe von Layout- und Designvorlagen eine Webseite nach seinen Wünschen erstellen kann[29]. Diese kann, beispielsweise durch Bilder und Inhalte, für ein Unternehmen personalisiert werden[29]. Der Aufbau einer Webseite mit Google Sites erfolgt nach dem Baukastenprinzip, wie aus Abbildung 5 rechts ersichtlich wird.

8.6 Zukunft von Google Apps

Ein Problem das viele private Anwender hierzulande haben werden ist, dass einige Apps derzeit nur im englischsprachigen Modus von Apps verfügbar sind. Darunter fallen Google Apps Video und Teile von Google Sites. Dies soll sich allerdings nach und nach ändern und bereits jetzt sind viele Teile von Apps in mehr als 25 Sprachen zu erreichen[30].

8.7 Zwischenfazit Google Apps

Google Apps ist besonders auf kleinere Gruppen von Benutzern zugeschnitten, diese treten unter einer gemeinsamen Domain auf und können Google Apps als Schnittstelle in vielerlei Hinsicht nutzen. Private Anwender die nicht mit einem Verein oder kleinem Unternehmen in Google Apps auftreten, sind meist nur ein Teilen des Apps Paketes interessiert. Dies sind vor allem die umfangreiche Mailfunktion und das leistungsstarke Instantmessaging-Programm Talk mit Sprach- und Videotelefonie via VoIP.

9 Windows Live Services vs. Google Apps

9.1 Gegenüberstellung und Bewertung der Leistungen

Service/Application Microsoft Google
Unterstützte Zugriffsgeräte PC,Windows Mobile,teilweise MACPC,MAC,Blackberry
Authentifizierung des NutzersWindows Live IDGoogle Konto
MailserviceLive Mail: 5GB Speicher; Integration von anderen Mailanbietern(GMX,web.de etc.)Google Mail: 7,335567GB Speicher für alle Apps, 25GB bei Pro Version; Integration von anderen Mailanbietern(GMX,web.de etc.) und Outlook
Instant MessagingLive MessengerGoogle Talk: Sprachmailbox
Online-SpeicherSkydrive: 25GB Speicher; Ordner können für andere Nutzer friegeschaltet werdenZukunft: gDrive, Größe und Finanzierung ungewiss[14]
SynchronisationLive Sync: Peer-to-Peer Synchronisation von Ordnern; kleines Programm notwendig-
Live Mesh: Synchronisation mit Hilfe von Onlinespeicher(5GB); kleines Programm notwendig, das die Ordner auf dem Desktop abbildet-
WeboberflächeWindows Live Profilseite: Baukastenprinzip, nur zur Vorstellung des BenutzersGoogle Sites: Webseite nach Baukastenprinzip zur äußeren Präsentation der Gruppe
SchnittstellenOffice Live Integration / Zukunft: Office Web ApplicationsOutlook Synchronisation mit Kalender
Kostenkostenlos/werbefinanziertDomain erforderlich(ca.10$/Jahr) Versionen: Standard(kostenlos); Professional(40€ pro Nutzer); Education(kostenlos für Bildungseinrichtungen)


An den angebotenen Services von Microsoft erkennt man sehr deutlich, dass das Live Umfeld schon seit einigen Jahren heranwächst. Nur noch wenige Services befinden sich in Betaphasen oder sind nur in Englisch verfügbar. Bei Google fehlen an einigen Stellen, wie zum Beispiel beim Thema Onlinespeicher und Synchronisation, noch ganze Services. Der Gesamtüberblick über die angebotenen Dienste von Microsoft und Google zeigt, dass durchaus unterschiedliche Zielgruppen prioritisiert werden. So sind die Windows Live Services von Grund auf, auf der Kommunikation von einzelnen Personen untereinander aufgebaut. Die Live Oberfläche ist eine persönliche Komandozentrale von der alles den Nutzer betreffende erreicht werden kann. Eine Ausnahme bildet hierbei der Office Live Workspace der jedoch separat erreicht wird. Google sieht kleine Gruppen und Unternehmen im Vordergrund, die durch ihre gemeinsamen Tätigkeiten und Interessen von dem GesamtKonzept Google Apps profitieren können. Nicht zuletzt, weil nicht jeder PC-Nutzer eine eigene Domain hat ist die schnelle Nutzung der Google Apps nicht an jeder man gerichtet. In Google Apps herrscht eine ständige Verbindung zu den anderen Nutzern der gleichen Domain. Alles ist auf eine schnelle Kommunikation und der Zusammenarbeit der Gruppe ausgerichtet, sogar nach außen können sich die Gruppen/Unternehmen gemeinsam mit Hilfe von Google Sites präsentieren.

9.2 Zukünftige Entwicklungen der Produkte

Microsoft wird mit Office 14 einen weiteren großen Schritt in das Cloud-Computing machen. Welche genauen Funktionalitäten die Office Web Applications haben und ob sie Google Docs & Spreadsheets beim Thema Echtzeit-Zusammenarbeit ersetzen können werden, ist noch fraglich. Auch Google wird weitere Apps integrieren, zum Teil einzelne die noch nicht in jeder Sprache zur Verfügung stehen, wie Google Apps Video, aber auch neue Apps, die für Googles Zielgruppen interessant sind. Abzusehen ist, dass Microsoft auch in Zukunft für den einzelnen Privatanwender deutlich mehr zu bieten haben wird als Google. Diese Blatt wendet sich allerdings, wenn man wie oben betrachtet die Zielgruppe anders definiert. So haben beispielweise Firmen wie der Automobilindustriezulieferer Valeo vor, Schritt für Schritt auf Google Apps umzusteigen[31].


10 Cloud Services anderer Unternehmen

Die meisten angebotenen Cloud Services zielen auf kleine bis mittelständische Unternehmen ab. Ziel ist vor allem die Kostensenkung und Wettbewerbsfähigkeit, durch die hohe Skalierbarkeit der Cloud Lösungen[4]. In diesem Abschnitt sollen ein paar der wenigen Angebote erläutert werden, die noch nicht gennant wurden und für den privaten Gebrauch interessant sind.


10.1 Adobe

Immer mehr Unternehmen springen auf den Trend des Cloud-Computing auf und bieten nicht nur Dienste für Unternehmen, sondern auch für den Heimanwender. Als Beispiel die Firma Adobe, welche durch zwei einfache aber sehr nützliche Tools auf sich aufmerksam macht. Eines ist die Adobe Photoshop Express Version, welche als Webbapplication mit Onlinespeicher zur Verfügung steht. Hier können Bilder in den 2 GB großen Speicher hochgeladen werden und anschließend mit einer sehr vereinfachten Variante von Photoshop bearbeitet werden[32]. Adobe Photoshop ist seit Jahren eines der Vorreiter Produkte auf dem Bildbearteitungsmarkt und leider für Heimanwender nicht zu günstigen Preisen zu erwerben. Nun können auch Gelegenheitsnutzer in den Genuss einer hochwertigen Bildbearbeitung kommen. Ein weiterer kostenloser Service von Adobe ist der Adobe PDF Converter Online, welcher vom Benutzer hochgeladene Dokumente sofort in das PDF-Format umwandelt und zum Download bereitstellt[33]. Hierbei wird nur eine temporärer Onlinespeicher verwendet.

10.2 Xcerion

Das schwedische Unternehmen Xcerion bietet kostenlose Cloud-Computing Services für Privatanwender an. Die Plattform in Form eines Desktop - PCs inklusive Betriebssystem erinnert an eine Mischung aus Windows XP und Vista und trägt den Namen icloud. Die Basis des Betriebssystems bildet Ubuntu Linux. Der Desktop PC wird im Webbrowser dargestellt und enthält ungefähr 30 Applikationen und insgesamt 3 Gigabyte Speicherplatz für Dateien. Bei den Applikationen handelt es sich unter anderem um ein Office – Paket, Musik- und Videosoftware, eines Messaging – Programms und einigen Spielen und Widgets. icloud – User haben die Möglichkeit untereinander Daten, durch Versenden oder Freigeben, auszutauschen. Eine Upload Funktion ermöglicht es außerdem Dateien von seinem physikalischen PC auf die icloud zu laden[34]. Zielgruppe sollen vor allem Leute ohne Computer sein, die damit zumindest in Internet-Cafés stets auf ihre eigenen Daten zugreifen können. Derzeit nutzen über 125.000 User die Plattform als Single-Sign-On Zugang und als Backupmöglichkeit. Zur Nutzung reicht eine Registrierung aus. Die icloud Oberfläche ist außerdem in verschiedenen Sprachen verfügbar, unter anderem auch in Deutsch. Es wird bislang noch der Internetexplorer von Microsoft benötigt. Abbildung 7 zeigt die icloud.

Abbildung 7: Icloud Desktop
Abbildung 7: Icloud Desktop[35]

10.3 Panda

Das Unternehmen Panda hat als erstes Unternehmen einen, für Privatnutzer kostenlosen, Service Cloud Antivirus herausgebracht. Die Überprüfung verdächtiger Dateien wird damit in die Cloud verlagert. Wenn ein Computer eines Users eine potentiell gefährliche Datei ausführen soll, fragt er zunächst beim Online-Dienst nach, ob diese bereits bekannt ist. Bekannte Dateien können dabei sowohl gut- als auch bösartig eingestuft sein. Diese Liste von „guten“ und „bösen“ Dateien wird ständig aktualisiert. Das Aktualisieren erfolgt entweder automatisch, beim klassifizieren durch die Systeme, oder durch manuelles hinzufügen. Die Liste enthält den Hashwert der Dateien, der wie ein Fingerabdruck ist. Auf dem Heimcomputer muss der Anwender nur noch eine kleine Datei installieren, die die wichtigsten Signaturen enthält um den Computer auch im offline zustand zu schützen. Das Antivirus Tool aus der Cloud ist allerdings nur zum abfangen sogenannter Malware gedacht. Malware steht für "malicious software" und bezeichnet die Gesamtheit der unerwünschten, schädlichen und sich selbst verbreitenden Programme oder Codes[36]. Die nachstehende Abbildung zeigt den Vorteil des Panda-Tools, der dadurch entsteht, dass Daten über Viren gemeinsam gesammelt werden und allen Nutzern in Echtzeit innerhalb der Cloud zur Verfügung stehen[37][38][39]. Dadurch sind die Virensignaturen immer auf dem aktuellsten Stand und die aufkommenden Viren müssen nicht erst durch Updates an den Nutzer gesendet werden, so kann wertvolle Zeit in der sich ein Virus stark im Internet ausbreiten könnte, gespart werden. Der Vorteil dieser o gegannten kollektiven Intelligenz liegt auf der Hand und wird durch die folgende Abbildung verdeutlicht.

Abbildung 8: Panda: Collective Intelligence
Abbildung 8: Panda: Collective Intelligence[40]

11 Zusammenfassung und Ausblick

Cloud-Computing ist in der IT - Branche derzeit ein oft genanntes Schlagwort wobei das Verständnis und die Ansichten darüber auseinander zu gehen scheinen. Das breite Angebot an Cloud-Services scheint momentan den kleinen mittelständischen Unternehmen vorbehalten zu sein, denen potenzielle Kostensenkung winkt. Hauptsächlich Sicherheitsbedenken werden einer breiten Durchsetzung des Cloud-Computing noch einige Zeit im Weg stehen. So rechnet das Marktforschungsinstitut Gartner erst ab 2015 damit[41]. Für den Privatanwender spielt die Cloud mangels Angebot noch eine untergeordnete Rolle. Lediglich Microsoft setzt im großen Stil Cloud-Computing ein, um Privatanwendern umfassende Services anzubieten die sie unabhängig von ihrem Heim-PC machen. Dabei ist besonders auf die kommende Office Version zu achten, welche sich gut in die Live Umgebung implementieren wird. Wie oben genannt gibt es kaum Firmen die nicht versuchen auf Basis des Cloud-Computing Services anzubieten. Allerdings sollte nicht außer acht gelassen werden, dass dies kein neuer Markt ist, sondern nur eine auflebende Möglichkeit seine Dienste dem Kunden näher zu bringen. Daher kann davon ausgegangen werden, dass die Firmen, welche heute durch etablierte Produkte am Markt bekannt sind, auch ähnliche Produkte erfolgreich durch Cloud-Computing an ihre Kunden heranbringen können.


12 Fußnoten

  1. 1,0 1,1 1,2 Vgl.: Stern 03/2009
  2. Vgl.: EECS 02/2009
  3. Vgl.: IBM Pressroom
  4. 4,0 4,1 4,2 4,3 4,4 Vgl.: PCWELT: So geht Cloud-Computing
  5. 5,0 5,1 5,2 5,3 Vgl.: Oldenbourg: Cloud-Computing
  6. Vgl.: Cluster-Computing I
  7. Vgl.: Grid Computing
  8. 8,0 8,1 Vgl.: Microsoft: Azure - How does it work
  9. Vgl.: Microsoft: Azure - Partner information
  10. Vgl.: Apple.com
  11. Vgl.: Microsoft: What is Azure?
  12. Vgl.: Live Services
  13. Vgl.: SkyDrive Alex Bruckhaus
  14. 14,0 14,1 14,2 14,3 14,4 14,5 14,6 14,7 14,8 Vgl.: PCWELT: Dienste von MS und Google
  15. 15,0 15,1 Vgl.: Microsoft Help: Live Sync
  16. Vgl.: Mesh Alex Bruckhaus
  17. 17,0 17,1 Vgl.: Cloud-Computing: Microsoft Live Mesh
  18. Vgl.: PCWELT: Office Live Workspace optimal nutzen
  19. Vgl.: Microsoft: Learn more - Workspace
  20. Vgl.: MSDN: First Look Office 14
  21. Vgl.: pctrend: Auch das Büro geht online
  22. 22,0 22,1 Vgl.: Google: Editions
  23. 23,0 23,1 23,2 Vgl.: Computerwoche: Google Apps - Office aus dem Netz
  24. Vgl.: GMX
  25. Vgl.: web.de
  26. 26,0 26,1 Vgl.: Google: Calendar
  27. 27,0 27,1 27,2 Vgl.: Google Docs deutsch jetzt offline nutzbar
  28. Vgl.: Google: Sites
  29. 29,0 29,1 Vgl.: Google: Page Creator
  30. Vgl.: Google Apps jetzt auf deutsch und mit neuem Design
  31. Vgl.: Computerwoche: Valeo wird Google-Apps-Großkunde
  32. Vgl.: Adobe: Photoshop
  33. Vgl.: Adobe: PDF Creator
  34. Vgl.: Xcerion
  35. Vgl.: Icloud
  36. Vgl.: Malware Bul
  37. Vgl.: Panda
  38. Vgl.: Panda Security
  39. Vgl.: Virenschutz aus der Wolke
  40. Vgl.: collective-intelligence
  41. Vgl.: Gartner

13 Literatur- und Quellenverzeichnis

Stern 03/2009 http://www.stern.de/computer-technik/internet/:IT-Trend-Cloud-Computing-Rechnen-Wolke/656991.html 14.06.2009 16:40 Uhr
EECS 02/2009 http://www.eecs.berkeley.edu/Pubs/TechRpts/2009/EECS-2009-28.pdf 14.06.2009 16:43
IBM Pressroom http://www-05.ibm.com/de/pressroom/cebit/hm/2.html 14.06.2009 16:43 Uhr
PCWELT: So geht Cloud-Computing http://www.pcwelt.de/start/dsl_voip/online/praxis/1837978/so_geht_cloud_computing_saas/ von Wolfgang Herrmann 08.04.2009 Abgerufen: 14.06.2009 16:43 Uhr
Oldenbourg: Cloud-Computing http://www.oldenbourg.de:8080/wi-enzyklopaedie/lexikon/uebergreifendes/Kontext-und-Grundlagen/Markt/Softwaremarkt/Geschaftsmodell-(fur-Software-und-Services)/Cloud-Computing von Torsten Eymann Abgerufen: 14.06.2009 16:54 Uhr
Cluster-Computing I http://www.ub.uni-heidelberg.de/helios/fachinfo/www/math/kvv/ss2007/k-102.htm von Thomas Ludwig Abgerufen: 14.06.2009 16:55 Uhr
Grid Computing http://www.oldenbourg.de:8080/wi-enzyklopaedie/lexikon/technologien-methoden/Hardware/Grid-Computing/index.html von Manfred Grauer Abgerufen:14.06.2009 16:56 Uhr
Microsoft: Azure - How does it work http://www.microsoft.com/azure/howdoesitwork.mspx 13.06.2009 23:50 Uhr
Microsoft: Azure - Partner information https://partner.microsoft.com/germany/productssolutions/psazureservicesplatform/azwindowsazure 09.06.2009 10:53 Uhr
Apple.com http://www.apple.com/iphone/apps-for-iphone/ 14.06.2009 00:13 Uhr
Microsoft: What is Azure? http://www.microsoft.com/azure/whatisazure.mspx 11.06.2009 15:45 Uhr
Live Services http://home.live.com/allservices.aspx 11.06.2009 18:36 Uhr
SkyDrive Alex Bruckhaus Persönliches Windows Live Konto von Alex Bruckhaus: Screenshot SkyDrive 11.06.2009 18:56 Uhr
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