Connected Cars im Bereich Verkehrsmanagement und -sicherheit

Aus Winfwiki

Wechseln zu: Navigation, Suche

Fallstudienarbeit

Hochschule: Hochschule für Oekonomie & Management
Standort: Duisburg
Studiengang: Bachelor Wirtschaftsinformatik
Veranstaltung: Fallstudie / Wissenschaftliches Arbeiten
Betreuer: Dipl-Inf._(FH)_Christian_Schäfer
Typ: Fallstudienarbeit
Themengebiet: Connected Cars
Autor(en): Ismail Duran, Muhammed Sevimli, Engin Zorlu
Studienzeitmodell: Abendstudium
Semesterbezeichnung:
Studiensemester: 4
Bearbeitungsstatus: begutachtet
Prüfungstermin:
Abgabetermin:

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Einführung

Computersysteme sind in allen Bereichen ein unverzichtbarer Bestandteil unseres Lebens. Jedoch sind Computersysteme als einzelne Systeme weniger effektiv. Die Vernetzung verschiedener Computersysteme zum Zweck des Datenaustauschs, der Kommunikation, der Datenauswertung u.ä. verleiht einem Computersystem eine Effektivität, die sie ohne Vernetzung nicht annähernd erreichen kann. Der standardmäßige Bordcomputer eines Fahrzeugs ist z.B. in der Regel ein alleinstehendes System. Dieser Bordcomputer dient in erster Linie dazu, verschiedenartige Fehler am Fahrzeug dem Fahrzeugführer zu melden und für eine spätere Fehlerdiagnose bzw. Fehlerauswertung Fehler zu registrieren. Ein vernetzter Bordcomputer hätte eine viel umfassendere Funktionalität. In diesem Zusammenhang ist die Idee der Vernetzung von Fahrzeugen miteinander eine revolutionäre Technologie. Heute beschäftigen sich die Automobilhersteller mit der drahtlosen Kommunikation zwischen Fahrzeugen (Car-to-Car) sowie zwischen Fahrzeugen und einer Infrastruktur (Car-to-Infrastructure). Durch diese Technologie wird es ermöglicht, verschiedenste Anwendungen zu integrieren. Dazu gehören sowohl Anwendungen für Unterhaltung als auch verbesserte Navigation und Fahrerassistenzsysteme sowie Technologien bis hin zu selbstorganisierendem Verkehr.

1.2 Motivation

Im Jahr 2007 ereigneten sich mehr als 300.000 schwere Verkehrsunfälle in Deutschland. Bei diesen Unfällen kamen etwa 436.000 Personen zu Schaden, von denen ca. 75.000 schwer verletzt wurden und beinahe 4.500 ihr leben verloren. Trotz Steigerung der Kraftfahrzeuge und Verkehrsteilnehmer, seit 1970 um etwa das dreifache, konnte die Zahl der Verunglückten signifikant reduziert werden und die Zahl der Verkehrsopfer ist auf weniger als ein Viertel des damaligen Wertes zurückgegangen.[1] Diese positive Entwicklung ist primär auf die Verbesserung der sicherheitsrelevanten Teile im Fahrzeugbau, Entschärfung von Unfallschwerpunkten, gezielte polizeiliche Überwachung und Aufbau des Verkehrszentralregisters, Optimierung der Unfallrettung sowie Ausbildungs- und Aufklärungsmaßnahmen zurückzuführen.[2] Die Zahl der Verkehrsunfälle insgesamt verringert sich von Jahr zu Jahr in Deutschland. Auch ist eine Verringerung der Todesopfer zu verzeichnen. Im Jahr 2009 belief sich die Zahl der Todesopfer bei Verkehrsunfällen auf 4154 Personen.[3] Also im Vergleich zu 2007 rund 350 Personen weniger. Sowohl die Anzahl der Verkehrsunfälle als auch die daraus resultierenden Todesfälle bewegen sich jedoch im Vergleich zu den Vorjahren eher in einem konstanten Bereich. Eine merklich hohe Reduzierung der Unfälle ist nicht zu verzeichnen. Bei den polizeilich erfassten Unfällen in Deutschland lag die Anzahl der Straßenverkehrsunfälle insgesamt im Jahr 2006 bei 2.235.318, 2007 bei 2.335.005 und 2008 bei 2.293.663.[4] Diese Statistik, mit einer relativ Konstanten Unfallanzahl zeigt, dass gegenwärtige Maßnahmen nicht mehr ausreichend sind, die Verkehrsunfälle drastisch zu senken. Hinsichtlich dieser Begebenheit, könnte eine Technologie wie z.B. Connected Cars durch den Vorteil der Kommunikation zwischen den Fahrzeugen selbst und von Fahrzeugen zu zentralen Systemen eine große Unterstützung zur Prävention von Verkehrsunfällen aber auch zur effektiveren Hilfe eingesetzt werden.

1.3 Zielsetzung und Abgrenzung

Diese Fallstudie untersucht das Thema "Connected Cars Technologie" hinsichtlich Verkehrsmanagement und Verkehrssicherheit. Es soll ausgearbeitet werden, welche Möglichkeiten die Connected Cars Technologie ermöglicht bzw. in der Zukunft ermöglichen könnte und in wiefern diese Technologie realistisch umsetzbar ist. Dazu werden zunächst die Grundlagen dieser Technologie theoretisch ausgearbeitet und der Umfang von Verkehrsmanagement und -sicherheit Beschrieben. Im Weiteren werden die Einsatzmöglichkeiten und –potentiale im Bereich von Verkehrsmanagement und –sicherheit dargestellt und gezielt auf Vor- und Nachteile durch Einsatz dieser Technologie eingegangen. Abschließend werden anhand wichtiger Forschungsinitiativen auf diesem Gebiet praktische Beispiele Illustriert. Der letzte Abschnitt gibt eine Zusammenfassung des ausgearbeiteten Themas und die wissenschaftlichen Erkenntnisse der Ausarbeitung wieder.

2 Grundlagen

2.1 Definiton und Begriffsabgrenzung Connected Cars

Abb.1: Bildliche Darstellung Car-to-Car-Kommunikation
Abb.1: Bildliche Darstellung Car-to-Car-Kommunikation

Connected Cars bedeutet übersetzt "verbundene Autos" und fasst im Allgemeinen eine Technologie zusammen, bei der Fahrzeuge über eine Drahtlosverbindung wie z.B. WLAN oder Satellit mit anderen Fahrzeugen oder einer entsprechenden Infrastruktur verbunden sind. Somit wird zwischen der so genannten Car-to-Car-Kommunikatin (C2C) bzw. Car-to-Infrastructure-Kommunikation (C2I) unterschieden. Mittels dieser Technologie sollen Fahrzeuge untereinander (Car-to-Car-Kommunikation) Nachrichten austauschen wie z.B. relevante Informationen zu regionalen Staumeldungen, aktuellem Verkehrsaufkommen oder vorausliegenden Hindernissen direkt von anderen Fahrzeugen erhalten können (Abb.1).[5] Die Kommunikation der Fahrzeuge mit der Umwelt (Car-to-Infrastructure-Kommunikation) zielt darauf ab, Informationen über die Infrastruktur zu erhalten. Diese und ähnliche Kommunikationsarten werden als Car-to-X (C2X) zusammengefasst. Die Infrastruktur kann verschiedenartig sein. Neben der Car-to-Infrastruktur, also der Verkehrsinfrastruktur, gehört die Kommunikation mit Tank- bzw. Werkstätten (Car-to-Enterprise) sowie die Kommunikation mit dem Häuslichen System (Car-to-Home) zu weiteren Möglichkeiten (Abb.1). Vehicle-to-Vehicle bzw. Vehicle-to-Infrastructure bedeutet übersetzt Fahrzeug-zu-Fahrzeug bzw. Fahrzeug-zu-Infrastruktur. In dieser Ausarbeitung werden die Terminologien "Vehicle-to-X" und "Car-to-X" als gleichbedeutend betrachtet und im weiteren die Technologie, weil sie in dieser Form gebräuchlicher ist, als "Car-to-X" bezeichnet, wobei mit "Car" nicht nur Autos, sondern verschiedene Arten von Fahrzeugen gemeint sind.

Abb.2: Darstellung Car-to-X
Abb.2: Darstellung Car-to-X

2.2 Technischer Aufbau und Funktionsweise von Connected Cars

Voraussetzung für alle Arten von Car-to-X Anwendungen ist ein stabiles und zuverlässiges Funksystem. Bei der Entwicklung des Funksystems unterscheiden sich der Physical Layer und der MAC / LLC Layer von den aus den Heim- und Office-Bereich bekannten Standards. An den Network Layer stellt die Car-to-Car Communication sogar völlig neue Anforderungen. Ein entscheidender Unterschied zu bereits existierenden Telematik-Lösungen ist auch der Wunsch, dass die Kommunikation als solches kostenlos sein soll.

2.2.1 Komponenten und Features

Abb.3: Intelligent Antenna Module for Connected Cars
Abb.3: Intelligent Antenna Module for Connected Cars

Die Komponenten der Car-to-X Technologien bestehen aus speziellen Hardware- und Software-Technologien, die Informationen in Echtzeit generieren. Die Generierung der Informationen in Echtzeit ist der primäre Bestandteil dieser Technologie, denn nur Echtzeitdaten ermöglichen den optimalen Einsatz.[6]Hinzu kommen Elektronikkomponenten und intelligente Software zu Ermittlung von Fahrzeugdaten wie z.B. XFCD. FCD ist die Abkürzung von "Floating Car Data". FCD sind Echtzeitdaten, die aus sich fortbewegenden Fahrzeugen generiert werden. Sie sind auf Zeitpunkt, Position und Geschwindigkeit beschränkt. Die Erweiterung ist die XFCD und steht für "Extended Floating Car Data". Zusätzlich zu Zeitpunkt, Position und Geschwindigkeit umfasst XFCD Daten der Autoelektronik, wie z.B. ABS, ESP, Temperatur, Warnblinker.[7] Weiter Komponenten sind leistungsstarke Antennen(Abb.3), die die Übertragung über verschiedene Übertragungstechnologien ermöglichen. Zu diesen Übertragungstechnologien gehören unter anderem GSM (Global System for Mobile Communications), UMTS (Universal Mobile Telecommunications System) und WLAN (Wireless Local Area Networks) und zählen zum heutigen Zeitpunkt zu den wichtigsten Übertragungswegen, über die ein Fahrzeug mit der Umwelt vernetzt wird.[8]

Zu den Features der Car-to-X Technologie zählen unter anderem:[9]

  • Frühzeitige Information des Fahrers über Verkehrsstörungen und mögliche Hindernisse
  • Kommunikation mit der Verkehrsinfrastruktur
  • Kommunikation mit anderen Verkehrsteilnehmern
  • eine verbesserte Navigation
  • Download von relevanten Informationen für den Fahrer

2.2.2 Software

Bei der Car-to-X Technologie, hat neben der Hardware, wie in anderen Computerbereichen, auch die Software bestimmte Anforderungen zu erfüllen. Basierend auf einem Betriebssystem muss die Car-to-X Software eine Benutzeroberfläche zur Bedienung des Systems für den Fahrer bieten. Zudem muss die Software die Kommunikation bzw. Datenaustausch zwischen dem lokalen Computer im Fahrzeug und den anderen Computern im Netzwerk ermöglichen. Da die Wichtigkeit der kontinuierlichen und stabilen Verbindung sehr hoch ist, müssen gut angepasste Algorithmen implementiert werden. Die größte Herausforderung liegt jedoch bei der Kompatibilität der Systeme verschiedener Hersteller wie z.B. BMW, Toyota etc. Die von der Firma Nordsys (Norddeutsche Systemtechnik) entwickelte Schnittstelle stellt ein Beispiel zur Lösung dar. Die Vehicle-API abstrahiert die hersteller-, marken- und typspezifischen Fahrzeugdaten (CAN, MOST, Flexray, LIN, ISO-Bus etc.) in einer standardisierten Programmierschnittstelle. Dadurch können u.a. Automative-Anwendungen unabhängig vom Hersteller oder Fahrzeugtyp entwickelt werden.[10]

2.3 Ziele und Einsatzgebiete

Allgemeine Ziele, die durch Einsatz von der Car-to-X Technologie erreicht werden wollen sind:

  • Steigerung der Sicherheit und Effizienz des Straßenverkehrs durch Kommunikation zwischen den Fahrzeugen
  • Gewährleistung der Mobilität in Zukunft auch bei noch zunehmendem Verkehrsaufkommen
  • Einführung von aktiven Sicherheitssystemen, zur Erreichung der Vorgabe der EU-Kommission, nämlich die Zahl der Verkehrstoten zu halbieren


Bei der Car-to-X Technologie wird grundlegend zwischen der direkten Kommunikation von Fahrzeugen untereinander und der Kommunikation von Fahrzeugen mit fest installierten Netzknoten unterschieden. Für beide Bereiche sind sowohl sicherheitsrelevante Anwendungen als auch Anwendungen zum Zweck der Unterhaltung und Information entwickelt worden und noch in Entwicklung bzw. Planung. Es gibt eine Reihe verschiedenartiger Projekte zu diesem Thema. Dabei fokussierten und fokussieren sich die Projekte auf folgende Gebiete: (Zitat)

  • Car-to-Car Personal Communication: Unterhaltung und Entertainment, z.B. Telefonieren, Kurzmitteilungen und Chat.
  • Car-to-Car Traffic Safety Communication: Warnungen, Notruf, Staumeldungen, Kolonnenfahrten etc..
  • Car-to-Infrastructure Personal Communication: Datendownload von Hotspots, Bezahlen in Parkhäusern, Location Based Services usw..
  • Car-to-Infrastructure Traffic Safety Communication: Z.B. die Kommunikation mit Ampeln, Verkehrssicherheit oder Schranken, der Download von aktuellen Verkehrsinformationen oder die Fahrzeugdiagnose.[11]

Im Jahre 2002 schlossen sich die Firmen Audi, BMW, DaimlerChrysler und Volkswagen zu einem Car-to-Car-Communication-Consortium (C2CCC) zusammen mit dem Ziel die oben genannten Funktionen dem Fahrzeugnutzer zugänglich zu machen. Basierend auf diesem Konsortium sollten Standards für die Car-to-X-Komunikation geschaffen werden.[12]

2.4 Definition Verkehrsmanagement

Verkehrsmanagement kann als Planung, Steuerung und Kontrolle aller Verkehrstechnischen Maßnahmen beschrieben werden und bedeutet die Umsetzung von verkehrsreduzierenden und räumlich, zeitlich oder modal verkehrsverlagernden Maßnahmen.[13] Dabei ist das wesentliche Ziel des Verkehrsmanagement die Entwicklung und Realisierung effizienter Methoden der Verkehrsgestaltung und –steuerung. Durch die stetig wachsende Verkehrsbelastung ist es Notwendig diesem durch ein effektives Verkehrssystem entgegenzuwirken.[14] Durch Verkehrsmanagementmaßnahmen kann die bestehende Infrastruktur effizienter genutzt werden, insbesondere durch Verringerung und Vermeidung von Staus, Unfällen, Leer- und Suchfahrten. Verkehrsmanagamentmaßnahmen beeinflussen das Verkehrsgeschehen und wirken gezielt auf das Verkehrsangebot und auf die Verkehrsnachfrage ein.[15] Modernes, intelligentes Verkehrsmanagement umfasst eine Vielzahl von Komponenten der Verkehrsinformation und –beeinflussung wie z.B. dynamische Verkehrsbeeinflussungssysteme, dynamische Parkleitsysteme, verkehrsabhängige Schaltung der Lichtsignalanlagen und aktuelle Verkehrswarndienste. Durch diese Maßnahmen wird der Verkehr effizienter, sicherer und umweltschonender gestaltet.[16]

2.5 Definition Verkehrssicherheit

Unter Verkehrssicherheit wird der Grad der Zuverlässigkeit der Verkehrsmittel und –anlagen gesehen, die keine Gefährdungen und Unfälle im Verkehrsablauf verursachen.[17]

Verkehrssicherheit ist von folgenden grundlegenden Faktoren abhängig:

  • Art, Anzahl, technischer Zustand und Geschwindigkeit der Verkehrsmittel
  • Gestaltung und Zustand der Verkehrswege sowie Einfluss der Naturbedingungen (z.B. Witterung)
  • Verkehrsdichte
  • Verhalten der Verkehrsteilnehmer

Als sichtbarer Ausdruck der Verkehrssicherheit bzw. Verkehrsunsicherheit kann das Unfallgeschehen herangezogen werden. Die Maßnahmen zur Erhöhung der Sicherheit lassen sich in folgende 3 Gruppen einteilen:[18]

  • gesetzliche und polizeiliche Maßnahmen
  • Verkehrserziehung
  • und ingenieurmäßige Maßnahmen

3 Einsatz von Connected Cars

3.1 Einsatzzweck von CC

Connected Cars, sind, wie der Name schon sagt, Fahrzeuge, die miteinander verbunden sind und kommunizieren. Nicht nur eine Fahrzeug-zu-Fahrzeug-Verbindung wird gewährleistet, sondern auch eine Fahrzeug-zu-Infrastruktur-Verbindung. Die Fahrzeuge kommunizieren durch Mobilfunktechnologie untereinander und mit den Zentralen der Informationsverarbeitung im Bereich Verkehrsmanagement und Verkehrssicherheit. Die geplanten Fahrzeuganwendungen, die auf UMTS basieren, geben zum Beispiel den Fahrer eine Gefahrenwarnung, wenn sich das Fahrzeug zu einem anstehenden Stau nähert oder der Abstand zum nächsten Fahrzeug viel kürzer wird, als in der Straßenverkehrsordnung (StVO) erlaubt. Um die Sicherheit der Fahrer und des Verkehrs zu maximieren und den Fluss des Verkehrs möglichst nicht zu unterbrechen, werden Fahrzeuganwendungen geplant und schon getestet, die das Leben als Laie auf der Straße, sei es als Fahrer, Beifahrer, Insasse, Fußgänger oder Radfahrer, mehr sichern und vereinfachen sollen.

3.2 Car-2-Car

Bei Car-2-Car kommunizieren die Fahrzeuge miteinander. Wenn in Zukunft alle Fahrzeuge miteinander in Verbindung stehen bzw. vernetzt sind, wird die Wahrscheinlich z.B. einer Staubildung verringert. Auch wenn die Straße oder die Autobahn sehr stark befahren ist, ist gewährleistet, dass die Fahrzeuge mit niedrigerer Geschwindigkeit zu Ihrem Zielort gelangen, statt minutenlang auf der gleichen Position zu stehen, da jeder Fahrer, so schnell wie möglich an sein Ziel gelangen will und versucht alle möglichen Lücken auszunutzen. Heutzutage stehen die Fahrzeuge noch nicht in Kommunikation miteinander und die Fahrer versuchen mit dem geschulten Auge einen Abstand zu dem vorderen Fahrzeug zu wahren. Je vorsichtiger ein Fahrer fährt, desto größer und angemessener ist der Abstand und je unachtsam ein Fahrer fährt, desto geringer und verbotener wird der Abstand zum vorderen Fahrzeug. Mit geplanten Fahrzeuginnovationen würde der Abstand und die Geschwindigkeit automatisch geregelt werden. Ein Geschwindigkeitsregler, der schon in vielen Fahrzeugen vorhanden ist und durch den Kraftstoffverbrauch gemessen wird, könnte den Abstand zum vorderen Fahrzeug je nach Situation und Geschwindigkeit regeln, indem alle Geschwindigkeitsregler in der nähe des Fahrzeugs miteinander verbunden sind bzw. kommunizieren. Dadurch könnten Staus und Unfälle vermieden werden und die Abstände zwischen den Fahrzeugen wären groß und angemessen genug. Wenn ein Fahrzeug plötzlich bremst, benötigt der Fahrer des hinteren Fahrzeugs eine bestimmte Zeit, um darauf zu reagieren. Jedes Fahrzeug benötigt also eine Weile um zum stehen zu kommen. In solchen gefährlichen Situationen sind leider Unfälle unvermeidbar. Doch durch den Geschwindigkeitsregler, würden alle Fahrzeuge zur gleichen Zeit in das Geschehen eingreifen und bremsen. Ein sogenannter Auffahrunfall könnte nicht zu Stande kommen und die Reaktionszeit wäre verkürzt. Wenn ein Fahrer das nächste Fahrzeug überholen will, hat der Fahrer im vorderen Fahrzeug oder der hintere Fahrer in der Regel kein Wissen darüber. Doch mit dem Regler könnten alle Fahrzeuge zur selben Zeit informiert werden und dadurch ihre Geschwindigkeit anpassen. Nicht nur Fahrzeuge in der Fahrtrichtung, sondern auch die, die in der entgegengesetzten Richtung fahren, könnten bei einer Car-2-Car-Kommunikation viele nützliche Informationen mit sich bringen. Zum Beispiel könnten herannahende Staus, Unfallstellen, Unfallfahrzeuge und verengte Straßen, die von den entgegen kommenden Fahrern gesichtet wurden, eine nützliche Information sein, damit die Fahrer vorbereitet und darauf gefasst eingestellt sind.

3.3 Car 2 Environment

Car 2 Environment ist die Kommunikation bzw. die Verbindung vom Fahrzeug zur aktuellen Umgebung. Diese Umgebung könnten Verkehrsampeln, dynamische Informationstafeln oder Geschwindigkeitsmessungen bzw. Radarwarner sein. Es werden intelligente Ampeln geplant, die bei einer Umleitung aus der Autobahn, die Schaltzeiten dementsprechend verkürzt oder verlängert. Somit gelangen die Autofahrer schneller auf die Autobahn, und die Landstraßen sind dadurch nicht wegen der Umleitungen überfüllt. Heutzutage sind die Ampelschaltzeiten fixiert, sodass eine dynamische Anpassung an die Menge der Fahrzeuge nicht gewährleistet wird. Dadurch entstehen leider längere Fahrzeugkolonnen an den Verkehrsampeln und bei Grün können nur 4-5 Fahrzeuge vorbei, da der Gegenverkehr genauso überfüllt ist, wenn zum Beispiel die Autobahn wegen einer Vollsperrung nicht befahren werden kann. Bei Nacht sind die Ampeln auch nicht dynamisch, was den Nachteil hat, dass die Seite der Kreuzung grün hat, wo keine Autos sind. Das Auto an der Kreuzung muss dementsprechend warten. Eine dynamische Verkehrsampel würde die Schaltzeit verkürzen, oder die Ampel auf grün schalten, wenn das herannahende Fahrzeug schon lokalisiert wurde. Dadurch wäre der Fahrer nicht gezwungen zu bremsen. Die Zeit, die an der roten Ampel verbracht werden musste, wird dadurch eingespart und es werden weniger Abgase ausgestoßen.

3.4 Connected Cars bei Verkehrsmanagement

Das Ziel der Connected Cars im Bereich Verkehrsmanagement ist die Vernetzung intelligenter Systeme im Fahrzeug mit intelligenter Infrastruktur, was mittels Kommunikation und Kooperation im Verkehr ermöglicht wird. Diese Kooperation führt zu neuen Formen der Zusammenarbeit zwischen der Automobilindustrie, den Betreibern des Straßennetzes, den Anbietern von Daten- und Informationsdienstleistungen und den Herstellern von Endgeräten. Die "Kooperation im Verkehr" bedeutet, dass eine stärkere Interaktion von technischen Prozessen, die durch den Einsatz neuer Technologien und Software, sowie durch die Verfügbarkeit neuer Kommunikationsmedien, ermöglicht wird.

3.4.1 Aktuelle und Zukünftige Fahrzeuginnovationen

Die Firma Aktiv-VM entwickelt Applikationen, die die Verkehrs- und Informationszentralen, die straßenseitige Infrastruktureinrichtungen und intelligente Fahrzeuge auf neuartige Weise verbinden. Diese Projekt besteht aus folgenden Teilprojekten:[19]

  • Netzoptimierer
  • Virtuelle Verkehrsbeeinflussungsanlage
  • Kooperative Lichtsignalanlage
  • Adaptive Navigation
  • Störungsadaptives Fahren
  • Informationsplattform


Im Netzoptimierer (Abb.4) werden alle Informationen über den aktuellen Verkehrszustand in einer Zentrale gespeichert. Die aktuellen Informationen der Verkehrslage werden ausgewertet und in ein Informations- und Maßnahmenpaket umgesetzt. Dieses Paket ist sehr abgestimmt und die enthaltenen Informationen werden an Infrastruktureinrichtungen, wie zum Beispiel Wechselverkehrsanzeigen, gesendet. Durch die Interaktion der Applikation "Informationsplattform" gelangen die Informationen der aktuellen Verkehrslage an die Verkehrsteilnehmer. Die Kooperation ermöglicht die Weitergabe der Informationen beidseitig, statt wie heutzutage üblich vom "öffentlichen Partner" zum "privaten Partner".[20]

Abb.4: Bildliche Darstellung Netzoptimierer
Abb.4: Bildliche Darstellung Netzoptimierer

Die "Virtuelle Verkehrsbeeinflussungsanlage" hat eine zentrale Rolle bei der straßenseitigen Infrastruktur. Die aktuellen Verkehrsinformationen werden durch diese Anlage direkt ins Fahrzeug übermittelt, nicht nur durch über Schilderbrücken. Durch diese Kommunikation werden die angekommenen Informationen im Fahrzeug angezeigt, oder durch Fahrzeugsysteme direkt in Geschehen umgewandelt werden. Die Systeme unterstützen dadurch die Fahrzeuge und auch ohne Infrastruktureinrichtungen werden die Fahrzeuge so verteilt, dass Staus vermeidbar bzw. möglichst verkürzt werden können.[21]

Die "kooperative Lichtsignalanlage" beeinflusst Knotenpunkte im Straßenverkehr. Wenn die schon bestehenden Verkehrsampelanlagen in das Projekt eingebunden werden, sind viele Vorteile daraus zu entnehmen. Wenn sich ein Fahrzeug einer roten Ampel nähert wird es natürlich durch das Bremsen langsamer, und ein anderes Fahrzeug das sich an die Ampel nähert wird durch die Verringerung des Abstandes zum vorderen Fahrzeug benachrichtigt, was zum Vorzeitigen Bremsen bzw. zum vorzeitigen Verringern der Geschwindigkeit führt. Außerdem erkennt die Ampelanlage die herannahenden Fahrzeuge und die Leistungsfähigkeit der Umleitungsstrecken wird dadurch gesteigert. Die Wartezeiten an den Verkehrsampeln werden verkürzt, der Schadstoffausstoß und der Lärm der Fahrzeuge wird verringert.[22]

Abb.5: Darstellung Kooperative Lichtsignalanlage
Abb.5: Darstellung Kooperative Lichtsignalanlage

Bei der "Adaptiven Navigation" werden zur dynamischen Navigation kooperative Fahrzeug-Infrastruktur-Technologien entwickelt. Es wird ein direkter Kommunikationslink, zusätzlich zur FM, DAB und UMTS, zu infrastrukturbasierten Applikationen eingerichtet. Dadurch können zur Navigation Umleitungsmöglichkeiten, die Reisedauer und Infrastrukturanzeigen integriert und im Display angezeigt werden. Durch diese Anzeige wird das Verkehrsnetz optimal genutzt.[23]

"Störüngsadaptives Fahren" ist ein weiteres Teilprojekt und bezweckt die Optimierung der Verkehrsablaufs und kooperatives vorausschauendes Fahren. Durch diese Applikation kann bei der Erfassung der lokalen Situation im Verkehr und der Informationsaustausch zwischen Fahrzeugen, die Leistungsfähigkeit im Straßennetzwerk bei komplizierten Situationen verbessert werden. Die Informationsverarbeitung in den Systemen ermöglicht die optimale Nutzung der vorhandenen Möglichkeiten auf der Fahrzeugstrecke.[24]
Abb.6: Darstellung Störüngsadaptives Fahren
Abb.6: Darstellung Störüngsadaptives Fahren
Zuletzt umfasst die "Informationsplattform" (Abb.7) den zentralen Bereich für strategie- und verkehrslagebasierte Informationen zusammen. Die aus unterschiedlichen Quellen gelangenden Daten werden aufbereitet und auf die Applikationen angepasst.[25]
Abb.7: Darstellung Informationsplattform
Abb.7: Darstellung Informationsplattform

3.5 Connected Cars bei Verkehrssicherheit

Die Straßen in Zukunft sicherer zu machen, ist das Ziel vieler Automobilhersteller und ihrer Partner. Sie entwickeln verschiedenste Technologien, um ihr Ziel anzustreben und das Leben der Fahrer zu schützen. Bei Forschungen wird angestrebt, ein sicheres und langfristiges Fahren mit vielen Unterstützungsfunktionen für den Fahrer zu gewährleisten. Die Forschungsgruppe "Aktiv-AS" der Daimler AG hat das Projekt "Aktive Sicherheit" begonnen, worin die unterstützenden Funktionen dem Fahrer aktiv beim fahren helfen, bevor eine unsichere Situation zu Stande kommt. Diese Forschungsgruppe setzt Prototypen ein, die mit Ergebnissen aus den vergangenen, aufbauenden Forschungsjahren entstanden sind. Um eine perfekte Optimierung zu gewährleisten, werden die Prototypen im realen Straßenverkehr erprobt. Nach jahrelanger Forschung und Entwicklung entstehen Fahrassistenzsysteme, die beim Fahren die Umgebung des Kraftfahrzeugs erfassen und analysieren, um den Fahrer zu unterstützen bzw. das Fahren zu erleichtern. Denn, wie gut und sicher ein Mensch auch fährt, kommt es ab und zu vor, dass der Fahrer unachtsam bzw. unvorsichtig oder nicht vorausschauend fährt. Bei solchen brenzligen Situationen greift der Fahrassistent ein und regelt automatisch die enstandene gefährliche Situation.

Das Aktiv-AS-Projekt besteht aus 5 Teilprojekten:[26]

  • Aktive Gefahrenbremsung
  • Integrierte Querführung
  • Kreuzungsassistenz
  • Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer
  • Fahrsicherheit und Aufmerksamkeit


Die aktive Gefahrenbremsung ist die Vermeidung einer Kollision im Verkehr, wenn der Abstand zwischen Kraftfahrzeugen zu gering wird. Ein automatisches Bremssystem greift automatisch in die Situation ein. Doch kommt es vor, dass trotz Eingreifen, Unfälle in den Straßen Deutschland passieren. Die aktive Gefahrenbremsung versucht auch so weit es geht, die Unfallfolgen zu mindern. Die aktuell genutzen Bremssysteme sind mit der aktiven Gefahrenbremsung wenig vergleichbar. Dieses Teilprojekt ist an jederzeit an die aktuelle Verkehrslage angepasst und reagiert dadurch viel schneller in der Situation. Um dies zu gewährleisten muss die Umgebung des Fahrers und des Kraftfahrzeugs sehr gut erfasst und analysiert werden. Eine Systementscheidung, die in heiklen Situationen schneller eingreifen kann, als es je ein Mensch kann, ist bei diesem Projekt unausweichlich. Auch besteht ein Warn- und Handlungskonzept, dass versucht den Fahrer in die Situation mit einzuziehen. Zunächst wird der Fahrer gewarnt, zum Beispiel durch ein Warnton oder ein Warnzeichen im Cockpit. Daraufhin bremst das System das Kraftfahrzeug und zu letzt geschieht die Notbremsung. Wenn die Notbremsung, ohne die normale Bremsung, direkt erfolgen würde, könnte es gefährliche Folgen für den Fahrer und den restlichen Verkehr haben. Darum wird bei der normalen Bremsung die Fahreraufmerksamkeit berücksichtigt, sodass der Fahrer selber eingreifen kann, bevor eine Notbremsung von Nöten ist.[27]


Im nächsten Teilprojekt wird die integrierte Querführung entwickelt, dass das Auto in bestimmten Strecken einer Autobahn oder auf der (Land-)Straße möglichst mittig halten soll. Die Querführungsunterstützung kann bei 0 bis 180 km/h den Fahrer unterstützen. Einige Passagen, sowie auf Autobahnen und Straßen, sind unausweichlich, die verengten Strecken. Der Grund für die Verengung könnte eine Baustelle oder ein falsch parkendes Fahrzeug sein. Die integrierte Querführung unterstützt das Fahrzeug beim Spurhalten oder auch beim Spurwechsel. Komplizierte Fahrsituationen werden dadurch einfacher überwindet.

Abb.8: Darstellung Integrierte Querführung
Abb.8: Darstellung Integrierte Querführung

Die wichtigsten und nötigsten Orte für die Verkehrssicherheit sind Kreuzungen. An diesen Stellen kreuzen sich die Verkehrsströme aus mehreren Richtungen. Da wird die Aufmerksamkeit des Fahrers am meisten benötigt bzw. beansprucht. Aus diesem Grund geschehen auch sehr viele Verkehrsunfälle an Kreuzungen. Ein "Kreuzungsassistenz" soll diese Unfälle verringern bzw. verhindern. Beim durchfahren einer Kreuzung wird der Fahrer des Kraftfahrzeugs durch den Assistenten unterstützt. Dies geschieht auch beim Ein- und Abbiegen bei einer Kreuzung. Die Bestanddteile und Systeme des Kreuzungsassistenten sind die "Bordsensorik, kooperative Kommunikation, Integration von Positionierungs- und digitalen Karten sowie eine umfassende Situationsanalyse".[28]Durch die Bordsensorik wird die genaue Lage und der Ort des Fahrzeugs ermittelt. Die kooperative Kommnikation ermöglicht den Datenaustausch zwischen anderen Fahrzeugen. Und die Positionierungs- und digitalen Karten lassen den Fahrer vorausschauend fahren, indem die herannahende Kreuzung zum Beispiel auf der Navigation dargestellt wird. Die Informationen und möglichen Warnungen, die dem Fahrer übermittelt werden, unterstützen den Fahrer, um eine optimale und sichere Fahrweise zu ermöglichen.

Abb.9: Darstellung: Kreuzungsassistent
Abb.9: Darstellung: Kreuzungsassistent


Connected Cars sollen nicht nur die Fahrzeuge und ihre Insassen schützen bzw. das Fahren sicherer machen, sondern auch die Sicherheit der Fußgänger und Radfahrer gewährleisten, die genau so vom unsicheren Verkehr betroffen sind. Die Firma Aktiv-As entwickelt Systeme, um Fußgänger und Radfahrer zu entdecken und Gefahrensituationen in der Sie verwickelt sein könnten zu erkennen. Wenn ein möglicher Unfall entdeckt wird, werden automatisch Schutzmaßnahmen eingeleitet, um den Unfall zu verhindern oder möglichst schwere Verletzungen zu vermeiden. In einem drohenden Fall wird der Fahrer im Fahrzeug benachrichtigt und den Fußgänger oder Radfahrer. Außerdem greift das System in den Bremsmechanismus ein und kann dadurch schlimmeres verhindern. Um solch ein System problemlos zum laufen zu bringen, erfordert es einer großen Aufgabe, denn, wenn ein Fahrzeug mit so einem System durch ein kompliziertes und ,von vielen Fußgängern gefülltes, Umfeld gelangt, braucht es eine schnelle und saubere Reaktionszeit des Systems und des Fahrers.[29]

Der letzte Bestandteil des Projektes der Aktiv-AS ist die Fahrsicherheit und Aufmerksamkeit. Durch Videokameras und Sensoren im Fahrzeug, soll die Aufmerksamkeit des Fahrers aufgezeichnet und analysiert werden. Die Aufmerksamkeitszeit wird erfasst, woraufhin das System früher oder später die Warnhinweise aktiviert. Kritische Situationen im Fahralltag werden unter Berücksichtigung von Sicherheitssystemen untersucht, um neue Methoden zu schaffen. Die Daten, die daraus gewonnen werden, dienen auch den Verkehrsunfallzahlen und den Statistiken der Verkehrslage.[30]

3.6 Vor- und Nachteile durch Einsatz bei Verkehrssicherheit

Car-2-X Fahrzeugnetze sind hochdynamische Netze. Die einzelnen Fahrzeuge bilden jeweils Knoten im Netzwerk und bewegen sich mit bis zu 250 km/h. Die hieraus resultierende Relativgeschwindigkeit ist entsprechend hoch und liegt durch entgegenkommende Fahrzeuge, in Relation, bei 500 km/h. Ein erschwerender Effekt ist noch, dass es an bestimmten Punkten durch z.B. Staubildung oder Zähflüssigem Verkehr, zu einer Anhäufung der Knoten kommen kann. Wobei bei z.B. nächtlichen Fahrten auf Landstraßen nur sehr wenig Knoten vorhanden sind.

4 Forschungsinitiativen und aktuelle Forschungsprojekte

4.1 Gegenwärtige Forschungsinitiativen

Die Entwicklung eines Systems, welches den Fahrer bei allen möglichen Gefahrensituationen unterstützt, erfordert viel Zeit und Forschungsbedarf. Diese Systeme müssen höchst effizient, fehlerfrei und robust sein, da der Fahrer durch die Existenz dieser Systeme sich rein psychologisch auf diese verlässt. Aus diesem Grund setzt bis heute noch kein Automobilhersteller ein System, das der Gefahrenerkennung durch die Car 2 Car Kommunikation dient, ein. Allerdings existieren zur Zeit mehrere Projekte der namhaften Automobilhersteller, die im folgenden näher beschrieben werden.

4.2 WILLWARN

Abb.10: WILLWARN
Abb.10: WILLWARN

"Wireless Local Danger Warning" ist ein Forschungsprojekt der EU. Das Hauptziel des Systems ist die Warnung des Fahrers vor Gefahren, die außerhalb seines Erfassungsbereiches liegen[31].

Abb.11: Einsatzszenarien von WILLWARN
Abb.11: Einsatzszenarien von WILLWARN

Die klassischen Einsatzszenarien, die das System unterstützen soll, ist die Warnung des Fahrers bei

  • Glatteis,
  • Sichteinschränkung durch Nebel,
  • Staus oder Pannenfahrzeugen und
  • Straßenhindernissen [32].

Das System baut auf die Prinzipien von Car-2-Car und Car-2-Infrastructure auf und wird Advanced Driver Assistant (ADA) genannt. Alle Daten eines Kameras, eines Radars, einer Route und anderer Autos werden an einem zentralen Steuerelement gesammelt. Dieses Steuerelement wertet die Daten aus und warnt den Fahrer bei Gefahren durch verschiedenste Instrumente wie Bildschirme, Lautsprecher oder auch vibrierende Sitze[33].


Technisch nutzt das System die WLAN-Technik zur Kommunikation. Hierbei wird zwischen den Autos eine ad-hoc Verbindung aufgebaut und die Daten somit ausgetauscht. Das empfangende Auto dient wiederum als Sender und strahlt die Daten an die rückwärtigen Autos weiter[34]. Somit wird eine Reichweite von bis zu 500 Metern erreicht. Zusätzlich gewährleistet diese Technik die Einsparung von Kosten bei der Entwicklung und Anwendung der Systeme, da hierdurch keine GSM-Netze etc. belastet werden.


An dem Projekt WILLWARN nehmen folgende Organisationen teil:

  • BMW Forschung Und Technik GmbH
  • CNRS- Ile De France Est
  • DaimlerChrysler AG
  • HTW Forgis
  • National Technical University of Athens
  • Philips
  • TNO Automotive

4.3 NoW

Abb.12: NoW
Abb.12: NoW

"Network on Wheels" ist ein Forschungsprojekt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Das Hauptziel des Projektes ist die Spezifikation eines Kommunikationssystems, welches Daten mittels einer ad-hoc WLAN-Verbindung zwischen Fahrezeugen austauschen kann. Durch diese Gegebenheiten werden die Daten von Fahrzeug zu Fahrzeug transportiert und somit die Reichweite der Signale erhöht. Hierbei sind alle teilnehmenden Fahrzeuge Empfänger sowie Sender. Diese Vorgehensweise wird als Multihop-Übertragung bezeichnet[35].

Abb.13: NoW - Strahlung einer WLAN-Antenne
Abb.13: NoW - Strahlung einer WLAN-Antenne


Das technische Projekt Network on Wheels präsentiert somit Lösungen für folgende Herausforderungen:

  • Modifikation vorhandener Protokolle an die Gegebenheiten des Straßenverkehrs (hohe Geschwindigkeiten),
  • Datensicherheit und -missbrauch,
  • Protokoll zum positionsbasierten Weiterleiten der Daten bei hohen Geschwindigkeiten
  • Physikalische Übertragungsmethoden und Antennen[36].


An dem Projekt NoW nehmen folgende Organisationen teil:

  • BMW AG
  • Carmeq GmbH
  • DaimlerChrysler AG
  • embedded wireless GmbH
  • Federal Ministry of Education and Research
  • Fraunhofer Institute for Open Communication Systems
  • IMST GmbH
  • NEC Deutschland GmbH
  • TU Munich
  • University of Karlsruhe
  • University of Mannheim
  • Volkswagen AG

4.4 Car 2 Car Communication Consortium

Abb.14: Car 2 Car Communication Consortium
Abb.14: Car 2 Car Communication Consortium

Das "Car 2 Car Communication Consortium" ist ein Unternehmen, welches durch die europäischen Fahrzeughersteller und Forschungseinrichtungen finanziert wird. Das Ziel des Unternehmens ist die Erhöhung der Sicherheit und Effizienz im Straßenverkehr. Dieses Ziel soll durch die Erforschung und den Einsatz von kooperativen intelligenten Transport Systemen aus dem Bereich der Car-2-Car und Car-2-Infrastructure Kommunikation erreicht werden[37].

Abb.15: C2C - Einsatzszenario eines Rettungswagens
Abb.15: C2C - Einsatzszenario eines Rettungswagens

Die klassischen Einsatzszenarien, die das System unterstützen soll, ist die Warnung des Fahrers bei dem Herannahen

  • von Motorradfahrern [38]
  • eines Rettungsfahrzeugs [39]
  • an Unfallstellen [40]
  • an Straßenbaustellen [41].

Das effizienteste Einsatzszenario ist die permanente Sammlung und Auswertung der Verkehrsdaten durch andere Fahrzeuge, um somit erfolgreich Staus und Gefahren zu umfahren [42].


Um die möglichen Einsatzszenarien zu gewährleisten werden folgende Fahrzeug- und Verkehrsdaten ausgewertet:

  • Positionsdaten des Fahrzeugs
  • Fahrzeuggeschwindigkeit
  • Fahrtrichtung
  • Warnblinkanlage
  • Bremskraft / Fahrzeugverzögerung
  • ABS, ESP und ASR - Sensoren
  • Regensensor [43].


Technisch nutzt das System, genau wie das Forschungsprojekt WILLWARN, die WLAN-Technik zur Kommunikation unter den Fahrzeugen. Hierbei dienen wiederumg alle mit dem System ausgestatteten Fahrzeuge als Router, also Empfänger und Sender gleichermaßen. Zusätzlich zu den Spezifikationen aus dem Projekt WILLWARN wird das WLAN-Frequenzband auf 5,9 GHz festgelegt [44].


An diesem Projekt nehmen folgende europäische Fahrzeughersteller teil:

  • Audi AG
  • BMW AG
  • DaimlerChrysler AG
  • Fiat Group
  • Honda
  • Opel
  • Renault
  • Volkswagen
  • Volvo

4.5 simTD

Abb.16: simTD
Abb.16: simTD

Das "Sichere Intelligente Mobilität Testfeld Deutschland" ist ein Gemeinschaftsprojekt vieler Automobilhersteller und deren Zulieferer, welches durch die Bundesministerien für Wirtschaft und Technologie, Bildung und Forschung sowie Verkehr, Bau und Straßenbau gefördert wird. Zusätzlich nehmen das Land Hessen sowie der Verband der Automobilindustrie e.V. an dem Projekt teil.[45]


Dieses ist neben dem von der EU geförderten Projekt COMeSafety das vielversprechendste Projekt in dem Bereich der Car to X Kommunikation profitierend durch die im Vorfeld gewonnenen Erfahrungen und Kenntnisse folgender Projekte:[46]

  • FleetNet
  • Global System for Telematics
  • Invent
  • Network on Wheels
  • PReVENT
  • WILLWARN


Die Hauptziele des Projektes sind:[47]

  • die Erhöhung der Verkehrssicherheit und Effizienz des Verkehrsmanagements durch Einsatz der Car-to-X-Kommunikation
  • die Definition und Validierung eines Einführungsszenarios für diverse Funktionalitäten und Anwendungen
  • die Erforschung von wissenschaftlichen Herausforderungen in einem praxisorientierten Versuchsfeld
  • die Fusion von Car-to-X-Funktionen aus den Bereichen Verkehrseffizienz, -sicherheit und Fahren sowie ergänzende Dienste


Die Erforschung und Validierung der Ergebnisse findet in einem definierten Testfeld statt, das in die drei Einsatzszenarien Autobahn, Landstraße sowie Stadtstraße aufgeteilt ist. Das Szenario Autobahn dient der Untersuchung folgender Schwerpunkte:[48]

  • Erfassung der Verkehrslage
  • Identifikation von Verkehrsereignissen
  • Straßenvorausschau
  • Baustelleninformationssystem
  • erweiterte Navigation
  • Stauendewarnung
  • Verkehrszeichenassistenz
  • Verkehrsinformation
  • Umleitungsmanagement


Die Forschungsschwerpunkte des Szenario Landstraße sind zusätzlich:

  • Erprobung von Systemen zur Hinderniswarnung und Baustelleninformation [49]


Ergänzende Schwerpunkte des Szenario Stadtstraße sind:[50]

  • Lichtsignalanlagennetzsteuerung
  • lokale verkehrsabhängige LSA-Steuerung
  • Standortinformationsdienste
  • Erprobung von Ampelphasen- und Kreuzungs-Querverkehrs-Assistenzsystemen


In dem Gemeinschaftsprojekt wird zur Kommunikation genau wie bei den Projekten WILLWARN und Car 2 Car Communication Consortium auf die bewährte WLAN-Technik gesetzt. Hierbei werden die Erkenntnisse und Vorgaben der vorangegangenen Projekte übernommen. Ergänzend zu der WLAN-Technik werden auch Mobilfunktechnologien wie UMTS und GPRS eingesetzt, welche die Verbindungslücken des WLAN-Netzes überbrücken sollen.[51]

4.6 COMeSafety

Abb.17: COMeSafety
Abb.17: COMeSafety

Das "Communication for eSafety" ist ein Gemeinschaftsprojekt der Europäischen Kommission zusammen mit mehr als 150 Unternehmen verschiedener Branchen wie der Automobil-, Information- und Kommunikationstechnologie-Branche. Im Jahre 2006 wurde dieses Projekt zur Unterstützung des vorangegangenen Projekts eSafety, welches aufgrund von mehr als 40.000 Toten bei Verkehrsunfällen im Bereich der EU ins Leben gerufen wurde, gegründet.

Abb.18: Framework zur Kommunikation von COMeSafety
Abb.18: Framework zur Kommunikation von COMeSafety

Das Communication for eSafety profitiert von der engen Kooperation mit dem Car 2 Car Communication Consortium, da folgende Automobilhersteller in beiden Projekten mit involviert sind:[52]

  • Audi AG
  • BMW AG
  • DaimlerChrysler AG
  • Fiat
  • Renault
  • Volkswagen AG


Die Hauptziele des Gemeinschaftsprojekts sind:

  • die Halbierung der Todesrate durch Verkehrsunfälle bis 2010 [53]
  • die Steigerung der Effizienz von Verkehrsstrukturen [54]
  • die Entwicklung von intelligen Fahrsicherheitssystemen [55]


Das Projekt setzt zur Kommunikation genau wie bei dem Projekt Car 2 Car Communication Consortium auf die bewährte WLAN-Technik. Hierbei werden die Erkenntnisse und Vorgaben der vorangegangenen Projekte übernommen. Ergänzend wird ein Framework für die standardisierte Kommunikation entwickelt, welches der Kommunikation mit Anlagen am Straßenrand, Mobilfunk und zentralen Diensten dient. Um eine hohe Akzeptanz zu erreichen, wird dieses Teilprojekt zusammen mit dem Car 2 Car Communication Consortium durchgeführt. [56]


Das Gemeinschaftsprojekt versucht die Rahmenbedingungen für die diversen Kommunikationsmechanismen und -technologien zu normieren. Hierzu wird hauptsächlich mit folgenden Organisationen kooperiert:[57]

  • Car 2 Car Communication Consortium
  • ISO - International Organization for Standardization
  • CEN - European Committee for Standardization
  • IEEE - Institute of Electrical and Electronics Engineers
  • ETSI - European Telecommunication Standards Institute

5 BMW ConnectedDrive

5.1 Dienste

Die Entwicklung eines Systems, welches den Fahrer bei allen möglichen Gefahrensituationen unterstützt, erfordert viel Zeit und Forschungsbedarf. Diese Systeme müssen höchst effizient, fehlerfrei und robust sein, da der Fahrer durch die Existenz dieser Systeme sich rein psychologisch auf diese verlässt. Aus diesem Grund setzt bis heute noch kein Automobilhersteller ein System, das der Gefahrenerkennung durch die Car 2 Car Kommunikation dient, ein. Allerdings existieren zur Zeit auf dem Markt mehrere Prdukte, die eine Vorevolutionsstufe der Systeme darstellen. Hierzu entwickelte BMW auch ein System für höhere Sicherheit, bessere Mobilität und schnelle und umfassende Informationen, das ConnectedDrive. Das System hilt dem Fahrer bei einem Notfall oder einer Panne Zeit zu sparen. Zusätzlich hilft das ConnectedDrive bei der Suche nach einem freien Parkplaz oder nach der nächsten geöffneten Apotheke.


Hierzu vereint das BMW ConnectedDrive folgende drei Dienste:[58]

  • BMW Assist
  • BMW Online
  • BMW TeleServices


5.2 BMW Assist

Das BMW Assist ist ein Dienst zur Reiseplanung und Navigation. Zusätzlich werden Funktionalitäten wie die Durchführung eines Notrufs, der Fernzugriff auf das Fahrzeug sowie die kostenfreie Kommunikation mit einem deutschsprachigen BMW Callcenter-Mitarbeiter angeboten. Weiterhin können Kontaktdaten und Termine an allen internetfähigen Rechner erfasst und über das Internet mit dem Fahrzeug synchronisiert werden. Die Navigation des BMW Assist stellt neben den gängigen Funktionalitäten die Benachrichtigung und Umfahrungen von Stauenden bereit. Dafür sammelt BMW mit über 4.000 Sensoren entlang der deutschen Autobahnen präzise Messdaten, welche wesentlich aktueller und präziser sind als die der von RDS-TMC. Zusätzlich zeigt das System Daten über die Verkehrslage, wie z.B. die Auflösung eines Staus, Baustelleninformationen sowie Frühwarnungen über mögliche Verkehrsstörungen, an.[59] Die Durchführung eines Notrufs erfolgt automatisch bei Feststellung eines stärkeren Aufpralls. In dieser Situation schickt das System einen erweiterten Notruf ab, um die Rettungskräte in der Nähe zu alarmieren. Um die Rettungskräte so gut wie möglich über die Unfallsituation zu informieren, werden neben dem Notruf auch noch die Art der Kollision sowie das Verletzungsrisiko übermittelt. Zusätzlich wird sofort eine Kommunikation mit dem Fahrzeug aufgebaut, um bis zur Eintreffung der Rettungskräfte Hilfe zu leisten. Dieser Vorgang kann auch manuell ausgelöst werden, um die Rettungskräfte über Unfälle anderer Fahrzeuge zu informieren.[60] Das System kann auch eine mobile Pannenhilfe leisten. Hierzu muss die Funktion "Pannenhilfe" aktiviert werden. Hiernach wird sofort eine Kommunikation mit dem Fahrzeug gestartet um die Panne von der Ferne zu lösen. Falls dies nicht möglich ist, wird sofort ein BMW Servicemobil zum Einsatzort geschickt.[61]

5.3 BMW Online

Das BMW Online bietet mehrere mobile Dienste und Serviceleistungen, die ganz bequem auf dem Display des Navigationssystems angezeigt werden. Hinzu kommen standortbasierte Dienste, um die Reise für den Fahrer angenehmer zu gestalten. Eine innovative Funktionalität stellt die Google Branchensuche dar, womit überall in Deutschland lokale Informationen durchsucht und per Knopfdruck ins Navigationssystem übernommen werden können. Weiterhin liefert BMW Online aktuelle Nachrichten aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Sport und Unterhaltung. Wetterdienste und Mobile-Office-Funktionen runden das Angebot ab.[62]Die Nachrichten kann der Fahrer nach Wunsch anzeigen. Hierzu verwendet BMW Online die RSS-Technologie, welche von vielen Nachrichtenagenturen Angeboten wird. Zusätzlich können die wichtigsten Informationen an der Börse direkt am Navigationssystem angezeigt werden.[63]Falls die auf dem Navigationssystem angezeigten Informationen dem Fahrer nicht ausreichen, kann der BMW Auskunftsdienst kontaktiert werden. Die Callcenter-Agenten haben auf 35 Millionen Firmen- und Privatadressen Zugriff, wobei Google die Datenquelle liefert. Über diese Funktionalität kann der Fahrer ganz leicht die nächste Apotheke, das nächste Parkhaus oder aktuelle Fluginformationen finden. Hinzu kommt, dass der Fahrer komfortabel über den BMW Auskunftsdienst Plätze in Restaurants oder Hotel reservieren kann.[64]

5.4 BMW TeleServices

Der Dienst BMW TeleService nimmt dem Inhaber alle Aufgaben, welche mit der Fahrzeugwartung in Zusammenhang stehen, ab. Hierzu weist das System den Fahrer auf ein Service oder einen Termin hin.[65]Das Fahrzeug erkennt den Servicebedarf automatisch nach der Analyse von mehreren Sensordaten. Diese Sensoren ermitteln neben dem aktuellen Zustand und Verbrauch zusätzlich den Verschleiß von Betriebsflüssigkeiten und Verschleißteilen. Ergeben die Analysen einen servicebedarf, kontaktiert das Fahrzeug automatisch den BMW Service Partner. Dieser meldet sich nach Analyse der Daten bei dem Fahrzeuginhaber, um einen Service-Termin abzustimmen. Somit folgt BMW TeleServices nicht dem Muste der statischen Serviceintervalle, sondern ermittelt je nach dem Status des Fahrzeug dynamisch, ob ein Serviceaufenthalt notwendig ist. Weiterhin wird der Serviceaufenthalt des Fahrzeuges durch die automatische Übermittlung des Servicebedarfs auf ein Minimum zurückgeführt, da der BMW Service Partner alle notwendigen Teile im Vorfeld bestellen kann. Das System unterstützt zusätzlich die Ferndiagnose, womit der BMW Service Partner sich mit dem Fahrzeug verbinden und von der Ferne eventuelle Probleme beheben kann. Diese Funktionalität wird auch von den Callcenter-Agenten des BMW Assist-Dienstes genutzt.[66]

6 Fazit

Auf nationaler und internationaler Ebene wird an Projekten bzgl. „Connected Cars“ gearbeitet. Diese Technologie ist Zukunftsweisend. Sowohl hinsichtlich multimedialer Nutzung als auch bezüglich Verkehrsmanagement und –sicherheit besteht ein hohes Einsatzpotential. Die Umsetzung der Car-to-X-Technologie stellt jedoch eine große Herausforderung dar. Vor allem die Standardisierung ist von hoher Wichtigkeit. Die "Connected Cars Technologie" wird nur maximalen Einsatznutzen bringen, wenn eine hohe Anzahl von Fahrzeugen miteinander vernetzt sind und kommunizieren. Mit Hilfe der Positionsinformationen sind ereignisbasierte Warnmeldungen möglich. Somit ist die Connected Cars Technologie ein effektives Werkzeug bei de Unfallprävention und Unfall- bzw. Gefahrenhilfe. Bei effektiver Realisierung dieser Technologie, wird die Car-to-X-Kommunikation, vor allem durch die Kommunikation der Fahrzeuge untereinander, den Verkehr in der Zukunft sicherer machen, und eine große Unterstützung beim Verkehrsmanagement bieten. Außerdem wäre im Vergleich zu Heute, ein ökonomischeres fahren geboten, da die Fahrzeuge mit der Infrastruktur kommunizieren können und somit die Geschwindigkeit an die Verkehrssituation anpassen können.

7 Fußnoten

  1. Vgl.ADAC-Stst http://www1.adac.de/images/0%201%20Vorwort_tcm8-252854.pdf Stand: 09.06.2010 16:08 Uhr.
  2. Vgl.ADAC-Stst http://www1.adac.de/images/0%201%20Vorwort_tcm8-252854.pdf Stand: 09.06.2010 16:19 Uhr.
  3. Vgl.StatisBa http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Navigation/Statistiken/Verkehr/Verkehrsunfaelle/Verkehrsunfaelle.psml Stand: 09.06.2010 16:25 Uhr.
  4. Vgl.StatisBa http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Content/Statistiken/Verkehr/Verkehrsunfaelle/Tabellen/Content75/PolizeilichErfassteUnfaelle,templateId=renderPrint.psml Stand: 09.06.2010 16:28 Uhr.
  5. Vgl.C3World http://c3world.de/downloads/C3World_Themenbroschuere.pdf S.4+5.
  6. Vgl.AutMoCom http://www.audio-mobil.com/de-car-kommunikation.htm
  7. Vgl.AutMoCom http://www.audio-mobil.com/de-car-kommunikation.htm
  8. Vgl.AutMoCom http://www.audio-mobil.com/de-car-kommunikation.htm
  9. Vgl.VWC2X http://www.volkswagenag.com/vwag/vwcorp/content/de/innovation/communication_and_networking/connected_world/car_to_x.html
  10. Vgl.NordSys http://www.nordsys.de/Vehicle_API.vehicle-api+M5e34df5a01a.0.html
  11. Vgl.AndLübke http://www.network-on-wheels.de/downloads/VDE2004_Luebke_Paper.pdf
  12. Vgl.AndLübke http://www.network-on-wheels.de/downloads/VDE2004_Luebke_Paper.pdf
  13. Vgl.RüdQuiet - Flottentelematik für Transportdienstleister – E-Business-Lösung für kleinste bis mittlere Transport-Unternehmen, 2008, S.29.
  14. Vgl.RüdQuiet - Flottentelematik für Transportdienstleister – E-Business-Lösung für kleinste bis mittlere Transport-Unternehmen, 2008, S.29.
  15. Vgl.RüdQuiet - Flottentelematik für Transportdienstleister – E-Business-Lösung für kleinste bis mittlere Transport-Unternehmen, 2008, S.29.
  16. Vgl.RüdQuiet - Flottentelematik für Transportdienstleister – E-Business-Lösung für kleinste bis mittlere Transport-Unternehmen, 2008, S.30.
  17. Vgl.WerSch Grundlagen der Straßenverkehrstechnik und der Verkehrsplanung / Band 1 Verkehrstechnik
  18. Vgl.WerSch Grundlagen der Straßenverkehrstechnik und der Verkehrsplanung / Band 1 Verkehrstechnik
  19. Vgl.AKtOn http://www.aktiv-online.org/deutsch/aktiv-vm.html#neu
  20. Vgl.AKtOn(a) http://www.aktiv-online.org/deutsch/aktiv-vm.html
  21. Vgl.AKtOn(a) http://www.aktiv-online.org/deutsch/aktiv-vm.html
  22. Vgl.AKtOn(a) http://www.aktiv-online.org/deutsch/aktiv-vm.html
  23. Vgl.AKtOn(a) http://www.aktiv-online.org/deutsch/aktiv-vm.html
  24. Vgl.AKtOn(a) http://www.aktiv-online.org/deutsch/aktiv-vm.html
  25. Vgl.AKtOn(a) http://www.aktiv-online.org/deutsch/aktiv-vm.html
  26. Vgl.AktOn(b) http://www.aktiv-online.org/deutsch/aktiv-as.html Stand: 20.06.2010 16:40 Uhr.
  27. Vgl.AktOn(b) http://www.aktiv-online.org/deutsch/aktiv-as.html Stand: 20.06.2010 17:40 Uhr.
  28. Vgl.AktOn(c) http://www.aktiv-online.org/deutsch/aktiv-as.html#neu
  29. Vgl.AktOn(c) http://www.aktiv-online.org/deutsch/aktiv-as.html#neu
  30. Vgl.AktOn(c) http://www.aktiv-online.org/deutsch/aktiv-as.html#neu
  31. Vgl.PReVENT (a) http://www.prevent-ip.org/en/prevent_subprojects/safe_speed_and_safe_following/willwarn/#Key_Concepts
  32. Vgl.PReVENT (a) http://www.prevent-ip.org/en/prevent_subprojects/safe_speed_and_safe_following/willwarn/#Key_Concepts
  33. Vgl.PReVENT (b) http://www.prevent-ip.org/en/about_preventive_safety/technologies/
  34. Vgl.PReVENT (b) http://www.prevent-ip.org/en/about_preventive_safety/technologies/
  35. Vgl.NOW http://www.network-on-wheels.de/objectives.html
  36. Vgl.NOW - Project Objectives, Technology and Achievements http://www.network-on-wheels.de/objectives.html
  37. Vgl.C2C Communication Consortium - Organisation http://www.car-to-car.org/index.php?id=22
  38. Vgl.C2C Communication Consortium - Usecase (a) http://www.car-to-car.org/index.php?id=170
  39. Vgl.C2C Communication Consortium - Usecase (b) http://www.car-to-car.org/index.php?id=172&L=oksjfrmuflii
  40. Vgl.C2C Communication Consortium - Usecase (c) http://www.car-to-car.org/index.php?id=173
  41. Vgl.C2C Communication Consortium - Usecase (d) http://www.car-to-car.org/index.php?id=174
  42. Vgl.C2C Communication Consortium - Usecase (e) http://www.car-to-car.org/index.php?id=175&L=wxuuwcbqab
  43. Vgl.C2C Communication Consortium - Manifesto, S. 23 f. http://www.car-to-car.org/fileadmin/downloads/C2C-CC_manifesto_v1.1.pdf
  44. Vgl.C2C Communication Consortium - Technical Approach http://www.car-to-car.org/index.php?id=8&L=oksjfrmuflii
  45. Vgl.simTD - Förderer http://www.simtd.de/index.dhtml/104c1a71726d431153bc/-/deDE/-/CS/-/Konsortium/Foerderer
  46. Vgl.simTD - Flankierende Projekte http://www.simtd.de/index.dhtml/104c1a71726d431153bc/-/deDE/-/CS/-/Kooperationen/Flankierende_Projekte#current
  47. Vgl.simTD - Ziele http://www.simtd.de/index.dhtml/104c1a71726d431153bc/-/deDE/-/CS/-/Mission/Ziele
  48. Vgl.simTD - Szenario Autobahn http://www.simtd.de/index.dhtml/234c1a7c52236d2452or/-/deDE/-/CS/-/Testfeld_Deutschland/Langstrecke
  49. Vgl.simTD - Szenario Landstraße http://www.simtd.de/index.dhtml/234c1a7c52236d2452or/-/deDE/-/CS/-/Testfeld_Deutschland/Regional
  50. Vgl.simTD - Szenario Stadtstraße http://www.simtd.de/index.dhtml/234c1a7c52236d2452or/-/deDE/-/CS/-/Testfeld_Deutschland/Stadt
  51. Vgl.simTD - Technologie http://www.simtd.de/index.dhtml/234c1a7c52236d2452or/-/deDE/-/CS/-/Technologie
  52. Vgl.COMeSafety - Partner http://www.comesafety.org/index.php?id=40
  53. Vgl.eSafety - Moderne Informations- und Kommunikationstechnologien für mehr Sicherheit im Straßenverkehr http://ec.europa.eu/information_society/doc/factsheets/048-esafety-de.pdf
  54. Vgl.COMeSafety - Projektpräsentation, S. 3 http://www.comesafety.org/uploads/media/COMeSafety_DEL_D02_Project_Presentation_01.pdf
  55. Vgl.COMeSafety - Projektpräsentation, S. 4 http://www.comesafety.org/uploads/media/COMeSafety_DEL_D02_Project_Presentation_01.pdf
  56. Vgl.COMeSafety - Systemarchitektur http://www.comesafety.org/index.php?id=16
  57. Vgl.COMeSafety - Normierung http://www.comesafety.org/index.php?id=18
  58. Vgl.BMW ConnectedDrive - Übersicht http://www.bmw.de/de/de/owners/connecteddrive/2010/overview.html
  59. Vgl.BMW Assist - Ihr persönlicher Verkehrsscout http://www.bmw.de/de/de/owners/connecteddrive/2010/assist/assist.html
  60. Vgl.BMW Assist - Wenn jede Sekunde zählt http://www.bmw.de/de/de/owners/connecteddrive/2010/assist/assist.html
  61. Vgl.BMW Assist - BMW Mobiler Service http://www.bmw.de/de/de/owners/connecteddrive/2010/assist/assist.html
  62. Vgl.BMW Online - BMW Online http://www.bmw.de/de/de/owners/connecteddrive/2010/online/online.html
  63. Vgl.BMW Online - Nachrichten nach Wunsch http://www.bmw.de/de/de/owners/connecteddrive/2010/online/online.html
  64. Vgl.BMW Online - Nie um eine Antwort verlegen http://www.bmw.de/de/de/owners/connecteddrive/2010/online/online.html
  65. Vgl.BMW TeleServices - Die Sicherheit, jederzeit in guten Händen zu sein http://www.bmw.de/de/de/owners/connecteddrive/2010/bmw_teleservices.html
  66. Vgl.BMW TeleServices http://www.bmw.de/de/de/owners/connecteddrive/2010/bmw_teleservices.html

8 Literatur und Quellenverzeichnis

ADAC-Stst http://www1.adac.de/images/0%201%20Vorwort_tcm8-252854.pdf Stand: 09.06.2010 16:08 Uhr.

AKtOn(a) http://www.aktiv-online.org/deutsch/aktiv-vm.html Stand: 20.06.2010 22:30 Uhr.

AktOn(b) http://www.aktiv-online.org/deutsch/aktiv-as.html Stand: 20.06.2010 22:30 Uhr.

AktOn(c) http://www.aktiv-online.org/deutsch/aktiv-as.html#neu Stand: 20.06.2010 22:30 Uhr.

AndLübke http://www.network-on-wheels.de/downloads/VDE2004_Luebke_Paper.pdf Car-to-Car Communication – Technologische Herausforderungen - Andreas Lübke, Volkswagen AG,Wolfsburg, Deutschland Stand: 16.06.2010 00:30 Uhr.

AutMoCom http://www.audio-mobil.com/de-car-kommunikation.htm Stand: 15.06.2010 16:30 Uhr.

BMW Assist - Ihr persönlicher Verkehrsscout http://www.bmw.de/de/de/owners/connecteddrive/2010/assist/assist.html Stand: 17.06.2010 19:05 Uhr.

BMW Assist - BMW Mobiler Service http://www.bmw.de/de/de/owners/connecteddrive/2010/assist/assist.html Stand: 17.06.2010 19:25 Uhr.

BMW Assist - Wenn jede Sekunde zählt http://www.bmw.de/de/de/owners/connecteddrive/2010/assist/assist.html Stand: 17.06.2010 19:50 Uhr.

BMW ConnectedDrive - Übersicht http://www.bmw.de/de/de/owners/connecteddrive/2010/overview.html Stand: 17.06.2010 20:10 Uhr.

BMW Online - BMW Online http://www.bmw.de/de/de/owners/connecteddrive/2010/online/online.html Stand: 17.06.2010 20:30 Uhr.

BMW Online - Nie um eine Antwort verlegen http://www.bmw.de/de/de/owners/connecteddrive/2010/online/online.html Stand: 17.06.2010 20:50 Uhr.

BMW TeleServices http://www.bmw.de/de/de/owners/connecteddrive/2010/bmw_teleservices.html Stand: 17.06.2010 21:30 Uhr.

C3World http://c3world.de/downloads/C3World_Themenbroschuere.pdf Stand: 13.06.2010 18:25 Uhr.

C2C Communication Consortium - Manifesto http://www.car-to-car.org/fileadmin/downloads/C2C-CC_manifesto_v1.1.pdf Stand: 12.06.2010 21:20 Uhr.

C2C Communication Consortium - Organisation http://www.car-to-car.org/index.php?id=22 Stand: 12.06.2010 17:15 Uhr.

C2C Communication Consortium - Usecase (a) http://www.car-to-car.org/index.php?id=170 Stand: 12.06.2010 18:20 Uhr.

C2C Communication Consortium - Usecase (b) http://www.car-to-car.org/index.php?id=172&L=oksjfrmuflii Stand: 12.06.2010 18:34 Uhr.

C2C Communication Consortium - Usecase (c) http://www.car-to-car.org/index.php?id=173 Stand: 12.06.2010 19:00 Uhr.

C2C Communication Consortium - Usecase (d) http://www.car-to-car.org/index.php?id=174 Stand: 12.06.2010 19:10 Uhr.

C2C Communication Consortium - Usecase (e) http://www.car-to-car.org/index.php?id=175&L=wxuuwcbqab Stand: 12.06.2010 19:30 Uhr.

COMeSafety - Normierung http://www.comesafety.org/index.php?id=18 Stand: 15.06.2010 20:20 Uhr.

COMeSafety - Partner http://www.comesafety.org/index.php?id=40 Stand: 15.06.2010 19:00 Uhr.

COMeSafety - Projektpräsentation http://www.comesafety.org/uploads/media/COMeSafety_DEL_D02_Project_Presentation_01.pdf Stand: 15.06.2010 19:20 Uhr.

COMeSafety - Systemarchitektur http://www.comesafety.org/index.php?id=16 Stand: 15.06.2010 20:10 Uhr.

eSafety - Moderne Informations- und Kommunikationstechnologien für mehr Sicherheit im Straßenverkehr http://ec.europa.eu/information_society/doc/factsheets/048-esafety-de.pdf Stand: 15.06.2010 19:05 Uhr.

NordSys http://www.nordsys.de/Vehicle_API.vehicle-api+M5e34df5a01a.0.html Stand: 15.06.2010 19:30 Uhr.

NOW http://www.network-on-wheels.de/objectives.html Stand: 07.06.2010 19:55 Uhr.

NOW - Project Objectives, Technology and Achievements http://www.network-on-wheels.de/objectives.html Stand: 08.06.2010 21:44 Uhr.

PReVENT (a) http://www.prevent-ip.org/en/prevent_subprojects/safe_speed_and_safe_following/willwarn/#Key_Concepts Stand: 03.06.2010 17:49 Uhr.

PReVENT (b) http://www.prevent-ip.org/en/about_preventive_safety/technologies/ Stand: 03.06.2010 20:20 Uhr.

RüdQuiet Flottentelematik für Transportdienstleister – E-Business-Lösung für kleinste bis mittlere Transport-Unternehmen - Diplomarbeit 2008, AKAD-Fachhochschule Pinneberg - Grin, Verlag Für Akademische Texte - ISBN: 978-3-640-13537-0

simTD - Flankierende Projekte http://www.simtd.de/index.dhtml/104c1a71726d431153bc/-/deDE/-/CS/-/Kooperationen/Flankierende_Projekte#current Stand: 13.06.2010 12:26 Uhr.

simTD - Förderer http://www.simtd.de/index.dhtml/104c1a71726d431153bc/-/deDE/-/CS/-/Konsortium/Foerderer Stand: 13.06.2010 12:10 Uhr.

simTD - Szenario Autobahn http://www.simtd.de/index.dhtml/234c1a7c52236d2452or/-/deDE/-/CS/-/Testfeld_Deutschland/Langstrecke Stand: 13.06.2010 13:15 Uhr.

simTD - Szenario Landstraße http://www.simtd.de/index.dhtml/234c1a7c52236d2452or/-/deDE/-/CS/-/Testfeld_Deutschland/Regional Stand: 13.06.2010 13:30 Uhr.

simTD - Szenario Stadtstraße http://www.simtd.de/index.dhtml/234c1a7c52236d2452or/-/deDE/-/CS/-/Testfeld_Deutschland/Stadt Stand: 13.06.2010 13:40 Uhr.

simTD - Technologie http://www.simtd.de/index.dhtml/234c1a7c52236d2452or/-/deDE/-/CS/-/Technologie Stand: 13.06.2010 13:55 Uhr.

simTD - Ziele http://www.simtd.de/index.dhtml/104c1a71726d431153bc/-/deDE/-/CS/-/Mission/Ziele Stand: 13.06.2010 12:40 Uhr.

StatisBa http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Navigation/Statistiken/Verkehr/Verkehrsunfaelle/Verkehrsunfaelle.psml Stand: 09.06.2010 16:25 Uhr.

VWC2X http://www.volkswagenag.com/vwag/vwcorp/content/de/innovation/communication_and_networking/connected_world/car_to_x.html Stand: 15.06.2010 16:08 Uhr.

WerSch Schnabel, Werner u.a.: Grundlagen der Straßenverkehrstechnik und der Verkehrsplanung / Band 1 Verkehrstechnik, 2. Auflage, Berlin, 1997. ISBN: 978-3345005664

9 Abkürzungsverzeichnis

ABS Antilock Braking System; Antiblockiersystem bei Fahrzeugbremsen

ADA Advanced Driver Assistant

ASR Antriebs-Schlupf-Regelung; damit die Räder beim Anfahren nicht durchdrehen

ESP Electronic Stability Control; wirkt durch gezieltes Abbremsen der einzelnen Räder dem Ausbrechen des Wagens entgegen

FCD Floating Car Data

GPRS General Packet Radio Service; Mobilfunkstandard zur paketorientierten Datenübertragung

GSM Global System for Mobile Communications; Mobilfunkstandard für volldigitale Mobilfunknetze

RSS Really Simple Syndication; ein System zur automatischen Aktualisierung von Informationen aus Internetquellen

UMTS Universal Mobile Telecommunications System; Mobilfunkstandard der dritten Generation (3G), welcher höhere Datenübertragungsraten erlaubt

WLAN Wireless Local Area Network; drahtloses lokales Netzwerk gemäß Norm IEEE 802.11

XFCD Extended Floating Car Data

10 Abbildungsverzeichnis

Abb.1: Bildliche Darstellung Car-to-Car-Kommunikation, Quelle: http://www.iss.tu-darmstadt.de/staff/stuebing/Thesis/MixZones.pdf

Abb.2: Darstellung Car-to-X, Quelle: http://www.volkswagenag.com/vwag/vwcorp/content/de/innovation/communication_and_networking/connected_world/car_to_x.html

Abb.3: Intelligent Antenna Module for Connected Cars, Quelle: http://www.auto123.com/en/news/car-news/intelligent-antenna-module-for-connected-cars?artid=117896

Abb.4: Bildliche Darstellung Netzoptimierer, Quelle: http://www.aktiv-online.org/images/Aktiv%20VM-Virtuelle%20VBA.jpg

Abb.5: Darstellung Kooperative Lichtsignalanlage, Quelle: http://www.aktiv-online.org/images/Aktiv%20VM-KOLA.jpg

Abb.6: Darstellung Störüngsadaptives Fahren, Quelle: http://www.aktiv-online.org/images/Aktiv%20VM-StaF.jpg

Abb.7: Darstellung Informationsplattform, Quelle: http://www.aktiv-online.org/images/Aktiv%20VM-Info_d.jpg

Abb.8: Darstellung Integrierte Querführung, Quelle: http://www.aktiv-online.org/images/Aktiv%20AS-IQF.jpg

Abb.9: Darstellung: Kreuzungsassistent, Quelle: http://www.aktiv-online.org/images/Aktiv%20AS-KAS.gif

Abb.10: WILLWARN, Quelle: http://www.prevent-ip.org/en/prevent_subprojects/safe_speed_and_safe_following/willwarn/

Abb.11: Einsatzszenarien von WILLWARN, Quelle: http://www.prevent-ip.org/en/prevent_subprojects/safe_speed_and_safe_following/willwarn/

Abb.12: NoW - Network on Wheels, Quelle: http://www.network-on-wheels.de/objectives.html

Abb.13: NoW - Strahlung einer WLAN-Antenne, Quelle: http://www.network-on-wheels.de/objectives.html

Abb.14: Car 2 Car Communication Consortium, Quelle: http://www.car-to-car.org/index.php?id=1

Abb.15: C2C - Einsatzszenario eines Rettungswagens, Quelle: http://www.car-to-car.org/index.php?id=172

Abb.16: simTD, Quelle: http://www.simtd.de/

Abb.17: COMeSafety, Quelle: http://www.comesafety.org/

Abb.18: Framework zur Kommunikation von COMeSafety, Quelle: http://www.comesafety.org/index.php?id=16

Persönliche Werkzeuge