Entwicklungen im Bereich der Smartphones - Wer innoviert, wer kopiert?

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Fallstudienarbeit

Hochschule: Hochschule für Oekonomie & Management
Standort: Duisburg
Studiengang: Bachelor Wirtschaftsinformatik
Veranstaltung: Fallstudie / Wissenschaftliches Arbeiten
Betreuer: Dipl-Inf._(FH)_Christian_Schäfer
Typ: Fallstudienarbeit
Themengebiet: Smartphone OS
Autor(en): Thomas Plagemann, Kira Habecker
Studienzeitmodell: Abendstudium
Semesterbezeichnung: SS11
Studiensemester: 2
Bearbeitungsstatus: Bearbeitung abgeschlossen
Prüfungstermin: 23.07.2011
Abgabetermin: 22.07.2011


Name des Autors / der Autoren: Thomas Plagemann, Kira Habecker
Titel der Arbeit: "Entwicklungen im Bereich der Smartphones - Wer innoviert, wer kopiert?"
Hochschule und Studienort: FOM Duisburg


Inhaltsverzeichnis


1 Einleitung

Diese Fallstudie "Entwicklungen im Bereich der Smartphones - Wer innoviert, wer kopiert?" basiert auf den aktuellen Vorkommnissen auf dem internationalen Smartohone-Markt, auf dem zu Zeit vehement um Patente getritten wird.
Um diesen aktuellen Bezug ein wenig näher zu erläutern, befasst sich das erste Kapitel mit dem noch laufenden Patentstreit zwischen Apple und Samsung.
Anschließend wird anhand zahlreicher Vergleiche und Gegenüberstellungen der Smarthphone-Serien Apple iPhone (mit dem Betriebssystem iOS) und Samsung Galaxy (mit dem Betriebssystem Android) im Laufe dieser Studie die Antwort auf die Fragestellung "Wer innoviert, wer kopiert" erarbeitet uns ausgewertet.

2 Patentstreit Samsung vs. Apple

Im April diesen Jahres (2011) warf Apple seinem Konkurrenten Samsung erstmalig Produktpiraterie vor. Dabei geht es um die Benutzeroberfläche, das Design und die Verpackung der Produkte iPhone 3GS und iPad. Samsung soll dieses in seine Galaxy-Produktreihe kopiert haben. Apple schaffte es mit seiner Anschuldigung soweit, dass Samsung ihm einige seiner Produkte vorlegen musste. Samsung holte daraufhin zum Gegenangriff aus und verklagte Apple gleich in vier Ländern (Südkorea, Japan, Deutschland und den USA). Das koreanische Unternehmen verlangt wie Apple dabei die Vorlegung des iPhone 5, das sein Release voraussichtlich noch Ende Juli haben wird, und des iPads 3. Anfang Juli stellte Apple eine einstweilige Verfügung gegen Samsung, in der es um die drei Smartphone Modelle Samsung Galaxy S 4G, Infuse 4G, Droid Charge und das Galaxy Tab 10.1 geht [1]. Je nach Ausgang kommt es entweder zu einem Vergleich der beiden Pateien oder die Position von Apple wird bei anderen Verfahren geschwächt. Die Anhörung wird am 5. August 2011 stattfinden [2]. Nam Ki Yung, ein Sprecher von Samsung erklärte: "Samsung wird auch weiterhin aktiv sein intellektuelles Eigentum verteidigen und schützen" [1]. Zusätzlich lässt sich sagen, dass Samsung lange Zeit einer der größten Lieferanten von Apple war. Sie entwickelten die Chips A4 und A5, die für den Einsatz im iPad und iPhone gedacht sind. Die Entwicklung des Chips A6 wird Apple in Zukunft selbst vornehmen [3].

In der nachfolgenden Fallstudie werden jeweils die beiden Unternehmen Apple und Samsung mit den dazugehörigen Smartphones, Betriebssystemen und Eigenschaften weitestgehend vorgestellt und anschließend verglichen.

3 Grundlagen

3.1 Definition Smartphone

Unter dem Begriff Smartphone, der häufig als Marketing-Instrument verwendet wir, versteht man ein Mobilfunktionsgerät mit erweitertem Funktionsumfang hinsichtlich der Computerfunktionalität und der -konnektivität. Den Gesamtkontext fokussierend ist festzustellen, dass ein Smartphone die Charakteristika eines einfachen Mobiltelefons mit denen eines PDA (Personal Digital Assitant) vereint bzw. erweitert.

Zentrale Eigenschaften eines Smartphones sind u.a. die Kommunikationsfähigkeit (Mobiltelefon, SMS,MMS,E-Mail,World-Wide-Web), die Wiedergabe audiovisueller Inhalte (MP3-Player, Radio, Video), die integrierte Kamera (Foto- und Video), der PIM (Personal Information Manager) (Kalender-, Adress-, und Aufgabenverwaltung) und die Tatsache, dass jedes Smartphone über ein eigenes Betriebssystem verfügt (z.B. Mac OS von Apple oder RIM BlackBerry). Dies ermöglicht dem User, sein Mobilfunkgerät durch zusätzliche Anwendungen, die sogenannten Apps (Applikationen), je nach Interesse zu erweitern[4] .

3.2 Historie und Entwicklung

Quelle: Eigene DarstellungAbbildung 1: Zeitleiste über die Entwicklung von Smartphones
Quelle: Eigene Darstellung
Abbildung 1: Zeitleiste über die Entwicklung von Smartphones

Mit der Entwicklung des Simon von IBM begann die Ära der Smartphones. Damals hat noch niemand damit gerechnet, wie weit die Entwicklung fortschreitet und dass ein regelrechter Kampf um das beste Smartphone ausbricht. Im Folgenden wird eine kleine Übersicht über die Entwicklung der Smartphones vorgestellt.

  • 1993:
Das IBM Simon war das erste Smartphone, das entwickelt wurde. Es sollte dazu dienen, Daten und Sprachdienste gleichzeitig in einem Paket zu verpacken. Auch hatte diese erste Fassung schon einen Touchscreen und die Fähigkeit, Termine und Adressen zu verwalten. Jedoch hatte dieser Spaß auch einen teuren Preis von 899 $[5] .
  • 1996:
Mit dem Pilot 1000 startete auch Palm Computing den Versuch, mit einem Smartphone auf den Markt zu gehen. Es besaß ein Handschrifterkennungssystem und einen Speicher von 129KB Speicher. Hinzu kam das 160x160-Pixel Display, das vier verschiedene Grautöne abbilden konnte. Anstatt eines Akkus wurde der Pilot mit zwei AAA-Batterien betrieben[6].
  • 1998:
Mit einem kreativen „flip-out-keyboard“ bekam das Nokia 9110 den Titel eines modernen Smartphones. Obwohl man als Benutzer mit dem Nokia nicht wirklich im Internet surfen konnte, galt es als Vorlage für die heutigen Gleit-Smartphones[5] .
  • 2002:
In den späten 90ern kam das BlackBerry 5810 auf den Markt. Es war das erste Smartphone, mit dem man einfach und schnell im Internet surfen und auch E-Mails empfangen konnte. Das einzige Manko war, dass man nur mit Headset telefonieren konnte [5] .
  • 2003:
Das Treo 600 war das erste von Palm veröffentlichte Smartphone, das sowohl GSM (Global System for Mobile) als auch CDMA (Code Division Multiple Access) -Modelle unterstützt. Mit der Einführung dieses Modells wurde der Einfluss von Palm auf dem Markt gestärkt[5] .
  • 2007:
2007 brachte Apple sein erstes iPhone auf den Markt, das durch seinen Touchscreen und die beste Internetleistung hervorstach. Auch Google entwickelte sein erstes Smartphone [5] .
  • 2009:
Trotz der Veröffentlichung des ersten Smartphones von Android im Jahr 2008 bekam diese Marke erst durch die Einführung von „the Droid“ mehr Anerkennung. Es wurde mehr als eine Millionen mal in den ersten 74 Tagen seit der Erscheinung verkauft[5] .
  • 2010:
Einer der größten Mobilfunkbetreiber Sprint hatte schon immer den Ehrgeiz, seine Verfügbarkeit der WiMAX-Datenübertragung preiszugeben. Sie brachten das EVO 4G auf den Markt, das durch seine schnelle Internetverbindung und seine Größe und Auflösung populär wurde[5].
  • 2011:
Am 29. April 2011 wurde das Samsung Galaxy S II zum ersten Mal in Korea verkauft. Im Gegensatz zum iPhone wird das Galaxy direkt von allen Mobilfunkanbietern vermarktet, um eine optimale Verteilung gewährleisten zu können [7].

4 Vergleich Apple iPhone und Samsung Galaxy

4.1 Entwicklung Apple iPhone

Quelle: xG Insider (2010) Abbildung 2: Apple Logo
Quelle: xG Insider (2010)
Abbildung 2: Apple Logo

iPhone ist ein Produkt der Firma Apple. Die Firma Apple wurde am 1. April 1976 von Steve Jobs,Steve Wozniak und Ronald Wayne in der Garage des Wohnhauses von Jobs Eltern gegründet, die mittlerweile ihren Hauptsitz in Cupertino im Silicon Valley hat. Appel tritt seit seiner Gründung als Innovator auf und galt schon 1982 als eine der führendsten amerikanischen Firmen und schaffte es unter die Top 500[8]. Das berühmte Logo von Apple, der angebissene Apfel, wurde von dem Designer Rob Janov im Jahr 1997 geschaffen[9]. Des Weiteren ist Apple der Vorreiter von verschiedenen Unterhaltungsmedien und bekam durch die Markteinführung des iPods im Jahr 2001 [8], des ersten iPhones 2007 [10] und des iPads 2010 [11] einen noch höheren Stellenwert als zuvor. Hinzu kommen weitere diverse Programme für den Medienkonsum (iTunes, iBooks), die es dem Verbraucher ermöglichen, Musik und Videos auf den Geräten zu verwalten und die Inhalte mit dem PC zu synchronisieren.

4.1.1 Betriebssystem iOS

Apple iOS ist das Betriebssystem der Firma Apple, das auf den verschiedensten von Apple entwickelten Geräten (iPhone, iPad und iPod Touch) zu finden ist. Am 09. Januar 2007 wurde iOS, in Verbindung mit dem ersten mobilen Smartphone des Unternehmens (iPhone classic) vorgestellt und herausgebracht[12]. 2010 nahm Apple eine Namensänderung zur aktuellen Version iOS vor und lizensierte den Markennamen von Cisco Systems, die den Namen in den 80er Jahren bereits verwendet haben.
Das Betriebssystem iOS basiert auf Mac OS X, ein ebenfalls von Apple entwickeltes System für den Macintosh-Computer. Dieses hat wiederum seinen Betriebssystemkern aus Darwin[13]. Der einzige Unterschied zwischen den beiden Systemen ist die nicht vorhandene Benutzeroberfläche bei Darwin[14].
iOS ermöglicht eine Bedienung weitestgehend ohne Tasten bzw. Buttons und basiert "auf dem Konzept der direkten Manipulation durch multitouch Gestikulierungen".[13] Dabei werden gerade den Benutzerfunktionen "schieben", "schalten" und "drücken" besondere Bedeutung zugeschrieben. Durch den Sensorbildschirm des iOS-Gerätes ist es dem Anwender möglich, die Apps und Programme direkt zu bedienen. Des Weiteren enthält das Gerät Sensoren, die die Bildschirmorientierung (Hoch-/Querformat) je nach Ausrichtung durch den Benutzer anpassen.Die Oberfläche des iPhones wird vom Benutzer selbst gestaltet. Die Applikationen werden als viereckige Symbole angezeigt und können seit dem Release des iPhones 4 selbst verwaltet und in Ordner geschoben werden. Diese Ordner können mit bis zu 12 Applikationen versehen und individuell benannt werden. Hinzu kommt die Anzeige der Uhrzeit, des Netzanbieters, und des Akkuzustandes in der oberen Hälfte. In der unteren Hälfte ist die Schnellstartleiste zu finden. Diese enthält die häufigst genutzten Applikationen, die variabel einstellbar sind. In der Mitte des Bildschirms sind alle Apps angeordnet, die sich auf dem iPhone befinden. Schon beim Kauf eines iPhones sind gewisse Anwendungen vorhanden. So wird der Kalender, ein Routenprogramm, eine Applikation für das Wetter und viele mehr mitgegeben. Die wichtigste Funktion bei einem iPhone ist jedoch der sogenannte "Home-Button". Dieser dient dazu, laufende Programme abzubrechen oder zurückzugehen. Allerdings kann die Funktion des Buttons in den Einstellungen beliebig verändert werden.

4.1.1.1 Der Systemaufbau von iOS

Objective-C (C++) ist die Sprache, die vorrangig für die Entwicklung von Anwendungen für das iPhone oder des iPod Touch verwendet wird. Um eine Anwendung entwickeln zu können, wird eine iPhone SDK (Software Development Kit) benötigt und ein Apple Mac mit installiertem Mac OS X. Xcode ist die Entwicklungsumgebung und im iPhone OS entthalten. Dass iOS auf dem System von Mac OS X basiert, erkennt man zusätzlich daran, dass die mitgelieferten Bibliotheken bei iOS die gleichen sind wie bei Mac OS X [15].


Anhand der Abbildung rechts lässt sich erkennen, dass das Betriebssystem iOS in vier Schichten unterteilt ist:

Quelle: iPhone Life (2011) Abbildung 3: iOS Systemaufbau
Quelle: iPhone Life (2011)
Abbildung 3: iOS Systemaufbau


  • Core OS: Core OS ist die unterste Programmierschicht des iOS. Sie bildet die Basis, auf der die meisten Technologien aufgebaut werden und umfasst die Kernel-Umgebung. Zusätzlich ist sie verantwortlich für die Treiber und bildet die unterste UNIX-Schnittstelle. Aufgaben des Kernels ist die Verwaltung vom Speicher-System und überwacht auch das Netzwerk und die Kommunikation der verschiedenen Prozesse. Um die Sicherheit der Anwendungen und des Programmiergerüstes zu wahren, wird der Zugriff von außerhalb eingeschränkt[16].
  • Core Services: Die Core Services Schicht ist die Schicht für die grundlegenden System-Dienste, die von allen Anwendungen genutzt wird. Sie tritt eher in den Hintergrund, da ihre Leistungen nur indirekt sind, jedoch viele Teile des Systems auf ihr aufgebaut sind. Diese Schicht ist unter Anderem dafür zuständig, dass der Nutzer Zugriff auf seine Kontakte im Adressbuch bekommt oder auch die Kontakte laden kann, die in einem Chat-Programm vorhanden sind [17].
  • Media Layer: Die Media-Schicht ist für die Grafik-, Video- und Audiotechnologien zuständig. Ziel ist es, das beste Multimedia-Ergebnis zu erreichen. In den verschiedenen Versionen und Updates von iOS wurden immer wieder Erneuerungen vorgenommen, die beispielsweise die Darstellung von Fotos oder den Klang der Wiedergabe von Musik und Videos verbessern sollen[18].
  • Cocoa Touch: Die Cocoa Touch-Schicht ist die Grundlage für die Erstellung von iOS Applikationen. Sie ist dafür da, die Anwendungen zu verwalten, dass, falls beispielsweise der Home-Button gedrückt wird, die Applikation nicht sofort beendet wird, sondern im Hintergrund weiterläuft, um die Batterie zu schonen. Sie ist für die Infrastruktur der Applikationen zuständig und hat eine unterstützende Rolle für wichtige Technologien (Push-Benachrichtigungen...)[19].
4.1.1.2 Versionen des Betriebssystems
Versionsbezeichnung Veröffentlichung Erneuerungen
iOS 3.0[20] Juni 2009

- UMTS-Verbindungen können hergestellt werden
- mehrere Mails können auf einmal gelöscht werden
- Kontakte können durchsucht werden
- MMS-Nachrichtenversand
- Videofunktionen (3GS)
- Sprachsteuerung (3gs)
- Kompass-Funktion

iOS 4.0 [21] Juni 2010

- Verbesserung der E-Mail-App
- Lesesoftware für iBooks
- Ordner für Apps
- Multitasking
- Unterstützung der Bluetooth-Tastatur
- Hintergrundbilder für Home-Menü
- Datenverschlüsselung
- Rechtschreibkorrektur
- Face-Time
- der volle Funktionsumfang nur für das iPhone 4 und iPhone 3GS

iOS 4.3 [22] März 2011

- Safari Performance wurde verbessert
- iTunes Privatfreigabe
- HotSpot für iPhone 4
- Codesperre per Fernzugriff
- für iPhone 4 und iPhone 3GS

iOS 4.3.4 2011

- wurde entwickelt, da iOS 4.3.3 eine Sicherheitslücke beinhaltet hat, die dem Benutzer ermöglichte, das iPhone zu jailbreaken

iOS 5.0 [23] voraussichtlich Herbst 2011

- neues Benachrichtigungsystem (E-Mails)
- iMessage als neue Kommunikationsdienst
- „Pc-free“ (kabelfreie Updates möglich)

Tabelle 01: Versionen von iOS und die jeweilige Veränderung zur vorherigen Version

4.1.2 Veränderung des Smartphones (iPhone)

Um einen kleinen Überblick zu geben, werden im Folgenden die Modelle iPhone 2, iPhone 3GS und das iPhone 4 vorgestellt und verglichen.

technische_Daten iPhone 2 [24] iPhone 3GS [25] iPhone 4 [26]
Bild:
Abbildung 4: iPhone
Abbildung 4: iPhone
Abbildung 5: iPhone 3GS
Abbildung 5: iPhone 3GS
Abbildung 6: iPhone 4
Abbildung 6: iPhone 4
Name: iPhone 2 iPhone 3GS iPhone 4
Betriebssystem: iOS 2 iOS 3, iOS 4, iOS 4.3, iOS 5 iOS 4, iOS 4.3, iOS 5
erschienen am: 09.11.2007 08.06.2009 24.06.2010
Speicherkapazität: 8GB oder 16GB 8GB 16GB oder 32GB
Gesprächszeit: bis zu 8 Stunden (GSM) bis zu 5 Stunden (3G) bis zu 7 Stunden (3G)
Gewicht und Maße: 135 g ; 115,0 mm , 61,0 mm , 11,6 mm (Höhe, Breite, Tiefe) 135 g ; 115,5 mm , 62,1 mm , 12,3 mm (Höhe, Breite, Tiefe) 137 g ; 115,2 mm , 58,6 mm , 9,3 mm (Höhe, Breite, Tiefe)
Bildschirmgröße: 3,5" Multi-Touch-Widescreen-Display (8,89 cm Diagonale) 3,5" Multi-Touch-Widescreen-Display (8,89 cm Diagonale) 3,5" Multi-Touch-Widescreen-Display (8,89 cm Diagonale)
Farben: Schwarz Schwarz Weiß oder Schwarz
Auflösung: 320 x 480 Auflösung 480 x 320 Auflösung 960 x 640 Auflösung
Kamera: 2 Megapixel 3 Megapixel 5 Megapixel

Tabelle 02: Gegenüberstellung vom iPhone 2, iPhone 3GS und iPhone 4 anhand der technischen Daten

4.2 Entwicklung Samsung Galaxy

Abbildung 7: Samsung Electronics
Abbildung 7: Samsung Electronics

Die Samsung Galaxy Serie ist eine Entwicklung des südkoreanischen Elekttronikkonzerns Samsung Electronics, welcher ein Bestandteil der Samsung Group ist. Samsung Electronics ist 1969 gegründet worden mit dem Hauptsitz in Seoul. Das Unternehmen ist "einer der weltweit führenden Hersteller in der Branche digitaler Technologien." [27] Zu ihrer Produkpalette zählen digitale Medien, wie z.B. Fernseher und Note- bzw. Netbooks, Haushaltsgeräte, wie z.B. Kühlschränke, Speichermodelle, wie z.B. SD-Karten oder Festplatten, und das Telekommunikationsnetzwerk, worunter auch die Smartphonemodelle des Samsung Galaxys fallen.

Das erste Samsung Galaxy (Galaxy I7500) war nicht nur das erste seiner Serie, sondern auch das erste Samsung Mobilfunkgerät, welches Mitte 2009 mit dem Betriebssystem Android auf den Markt kam [28]. Samsung entwickelte bis dato nur mobile Telefone mit den Systemen Microsoft Windows Mobile und Symbian. Mittlerweile laufen rund zwei Drittel der hergestellten Samsunghandys mit Android. Neben dem Galaxy I7500 gibt es bei Samsung noch eine Vielzahl an Smartphones, die den Namen "Galaxy" tragen. Zwei Weitere von ihnen werden in einem der folgenden Abschnitte genauer erläutert[29].


4.2.1 Betriebssystem Android

Quelle:www.binnit.com/ Abbildung 7: Android Logo
Quelle:www.binnit.com/
Abbildung 7: Android Logo

Ende 2007 wurde es bekannt gegeben: Der Suchmaschinen Gigant Google steigt in das Mobilfunkgeschäft ein, und zwar mit dem Betriebssystem und der Software-Plattform "Android"[30]. Android war ursprünglich ein eigenes Softwareentwicklungs-Unternehmen für Mobiltelefone, welches bereits 2005 von Google aufgekauft wurde.


Zusammen mit dem Konsortium OHA (Open Handset Alliance), welches Google im November 2007 gründete, will man den Mobiltelefon- und Tabletmarkt erobern. Mitglieder dieses Konsortiums aus Internet-,Hardware- und Softwareunternehmen sind u.a. eBay, T-Mobile, China Mobile, Texas Instruments HTC und Samsung[31].


Das erste Mobilfunkgerät mit dem Google-Betriebssystem war das HTC Dream, auch G1 genannt und wurde am 22.Oktober 2008 in den USA veröffentlicht[32].




4.2.1.1 Der Systemaufbau von Android
Quelle: heise online (2011) Abbildung 8: Der Systemaufbau von Android
Quelle: heise online (2011)
Abbildung 8: Der Systemaufbau von Android

Im Folgenden wird die Systemarchitektur des Android Betriebssystems genauer erläutert. Zur Veranschaulichung der fünf Systemschichten dient die Abbildung "Der Systemaufbau von Android".

Die Grundlage des Android Betriebssystems stellt ein angepasster Linux-Kernel 2.6. dar. Da ein normales Linux-System die mobile CPU zu sehr belasten würde, entwickelte man spezielle Hardwaretreiber und Bibliotheken. Das klassische Power Management wird somit erweitert, um die Konfigurationen des Smartphones effizient verwalten zu können (z.B. Akku Status, Hintergrundbeleuchtung). Die Android-Bibliotheken greifen weitestgehend auf die aus der Linux-Welt bekannten C/C++ Bibliotheken zurück und sind fester Bestandteil des Systems. Neben der C-Bibliothek Bionic, die eine spezeille Prozessimplementierung (Pthreadimplementierung) für mobile Geräte enthält, werden unter Anderem Bibliotheken mitgeliefert, die die Funktionalität des Webbrowsers (Webkit), der Datenbank (SQ-Lite) und der Oberflächengestaltung abdecken [33].

Jede Android-Anwendung läuft auf einer eigenen DVM (Dalvik Virtual Machine) als ein eigener Prozess, der mit Teilen anderer Prozesse kommunizieren kann. Dazu dient der IPC-Treiber (Interprozesskommunikation). Die DVM besitzt einen eigengen Bytecode, gennat dex (Dalvik Executable Bytecode). Mittels eines Tools werden in der Android-Laufzeitumgebung die in Java geschriebenen Anwendungen nach dex-Bytecode übersetzt und in der DVM ausgefüht[34].

Der "Anwendungsrahmen" (Application Framework) liefert in Java geschriebene Klassen, die für die programmierten Anwendungen nützliche Dienste beinhalten. Beispielsweise verwaltet der "Activity Manager" den Lebenszyklus einer Anwendung und die Oberflächenelemente (Views) referenzieren alle Anwedungen die auf dem Bildschirm angezeigt werden[35].

Die letzte Schicht der Android Systemarchitektur ist die Anwedungsschicht, die in der Abbildung drei Anwendungskomponenten widerspiegelt. Es gibt Android Anwendungen, Drittanbieteranwendungen und Eigenentwicklungen über die die Kommunikation zwischen dem Verbraucher und der Maschine (dem Smartphone) sowie die Interaktion zwischen Anwendungen stattfindet. Sowohl die Vorinstallierten Android Komponenten, wie zum Beispiel "Contacts" und "Phone", als auch jegliche andere Anwedung kann modifiziert werden oder in Eigenentwicklungen verwendet werden [33][36].

Somit ermöglicht Andtroid zusammen mit der weit verbreiteten Programmiersprache Java vielen Programmierern einen schnellen und dokumentierten Zugang zur Entwicklung eigener Android-Apps.

4.2.1.2 Versionen des Betriebssystems

Die folgende Tabelle zeigt, wie sich das Betriebssystem Android in den Jahren entwickelt hat, welche Versionen auf den Markt gekommen sind und welche Neuerungen sie gebracht haben. Hier sind lediglich die für die Smartphoneentwicklung relevante Versionen aufgeführt. Da die Versionen "Honeycomb" (3.0 - 3.2) speziell für Tablets programmiert wurden, werden diese in der Grafik nicht berücksichtigt[37]. Das nächste große Update,sowohl für die Tablets als auch für Smartphones, soll die Version "Ice Cream Sandwitch" (4.0) bringen[38].


Versionsbezeichnung Veröffentlichung Erneuerungen
erste Version "Base" (1.0)[39] Oktober 2008

- Android geht erstmals auf dem Markt mit original Version

"Base" (1.1) [40] Februar 2009

- erstes Android Update
- Detailanzeuge bei Maps
- Anhänge von MMS lassen sich speichern
- neue APIs
- Versenden von Apps und Pushnachrichten

"Cupcake" (1.5) [41] Mai 2009

- diverse Neuerungen des Entwicklerkits
- Systemimages für zukünftige Updates
- horizontale und vertikale Ausrichtung des Touchscreens
- virtuelle Tastatur
- Video Aufnahme und Wiedergabe
- Bluetooth

"Donut" (1.6) [42] September 2009

- neue Hardware-Fähigkeiten
- Batterie-Anzeige
- neue Schnellsuche auf Startbildschirm
- neue Sprachen durch die Klassensammlung "android.speech.tts"

"Eclair" (2.0) + “Eclair“ (2.0.1) [43] November und Dezember 2009

- neue Schnittstellen für Blootooth und das Sybchronisationssystem
- Mehrfacheinbindung von z.B. Emailkonten
- neue Email Inbox
- Durchsuchen von gespeicherten SMS,MMS
- Benutzerdefinierter Zeitraum zum Löschen von Nachrichten
- Kameraerweiterung (digitaler Zoom,Makro,Fokus,Farbeffekte...)
- Verbesserung der Tastatur (Wörterbuch,Multitouch)
- Browsererneuerungen (Zoom per Doppelklick)
- diverse Kalenderoptionen

"Eclair" (2.1) [44] Januar 2010

- gezielte Vergrößerung im Web
- "Speech to Text" wandelt Sprache in Zahlen und Text um
- Überarbeitete Fotogalerie
- "Live Wallpapers" animierte interaktive Hintergrundbilder
- Google App (z.B. Logos fotografieren und im Internet danach suchen)
- Tabbrowsing im Musikplayer

"Froyo" (2.2) [45] Juni 2010

- übers Mobilfunknetz mit dem Notebook ins Netz (Tethering)
- Performanceverbesserung
- Veränderte Navigation und Suche
- Unterstützung von Flash 10.1
- Copy and Paste Funktion

"Gingerbread" (2.3) [46] November 2010

- Verbesserung der Audio-Effekte sowie Unterstützung der neuen Video-Formate Video8 und WebM
- Optimierung der Buchstabenpositionen auf der virtuellen Tastatur
- Schnittstelle für Voice-Over-IP-Telefonate
- (NFC) Near Field Communication (ermöglicht u.a. das Bezahlen mit dem Smartohone)

"Gingerbread" (2.3.3) [47] Februar 2011

- neue Tools für Entwickler (u.a. in NFC,Bluetooth,Spracherkennung,Grafikausgabe)
- Detailänderungen und Bugfixes
- Dual Core Unterstützung

aktuelle Version (Stand 20.07.2011): "Gingerbread" (2.3.4) [48] April 2011

- optimierte Viderochat-Funktion in Google Talk
- Bug, der hohen Stromverbrauch verursachte, behoben

Tabelle 02: Versionen von Android und die jeweilige Veränderung zur vorherigen Version

4.2.2 Veränderung des Smartphones (Galaxy)

technische_Daten Samsung Galaxy I7500[49] Samsung Galaxy S I9000[50] Samsung Galaxy S2 i9100[51]
Bild:
Abbildung 9: GalaxyI7500
Abbildung 9: GalaxyI7500
Abbildung 10: GalaxySI9000
Abbildung 10: GalaxySI9000
Abbildung 11: GalaxyS2i9100
Abbildung 11: GalaxyS2i9100
Name: Samsung Galaxy I7500 Samsung Galaxy S I9000 Samsung Galaxy S2 i9100
Betriebssystem: Android™ 1.5 ; Update ist möglich Android™ 2.1 Plattform Android™ 2.3 Plattform
erschienen am: September 2009 Juni 2010 Mai 2011
Speicherkapazität: ca. 8 GB 8 GB 16 GB
Gesprächszeit: bis zu 10 Std. (2G) bis zu 13,2 Std. ; (3G) bis zu 6,7 Std. (2G) bis zu 18,3 Std. ; (3G) bis zu 9 Std.
Gewicht und Maße: 114 g; 115 x 56 x 11,9 mm (Höhe x Breite x Tiefe) 119 g; 122 x 64 x 9,9 mm (Höhe x Breite x Tiefe) 116 g; 125 x 66 x 8,49 mm (Höhe x Breite x Tiefe)
Bildschirmgröße: AMOLED-Touchscreen 8,1 cm Diagonale (3,2 Zoll) Super AMOLED-Technologie 10,2 cm (4 Zoll) Super AMOLED Plus 10,85 cm (4,27 Zoll)
Farben: onyx-black und white-silver metallic-black noble-black
Auflösung: 320 x 480 Pixel 480 x 800 Pixel 480 x 800 Pixel
Kamera: 5 Megapixel-Auflösung 5,0 Megapixel-Auflösung, HD Qualität 8 Megapixel-Auflösung, Full HD Qualität

Tabelle 04: Gegenüberstellung vom GalaxyI7500, GalaxySI9000 und GalaxyS2i9100 anhand der technischen Daten

4.3 Zusammenfassung der Ergebnisse

Die vorangegangenen Kapitel dieser Fallstudie zeigen, welche Funktionen wichtig sind, um ein für den Verbraucher ansprechendes Produkt zu entwickeln. Das Unternehmen Samsung bringt mit dem in Europa neusten Smartphone, dem Samsung Galaxy S2, das Nötige mit, um konkurrenzfähig zu seinem Gegenüber, dem iPhone 4, zu sein. Zu beachten sind bei dieser Zusammenfassung allerdings die Erscheinungsdaten der jeweiligen Handys und die Entstehung der beiden gegenüberstehenden Betriebssysteme.

Als Apple sein erstes Handy 2007 auf den Markt brachte, mit der bereits zweiten Version von iOS, hatte Samsung mit seiner Android-Serie noch nicht einmal begonnen. Samsungs erstes Android Handy, mit der Version 1.5, kam knapp drei Monate später auf den Markt als das dritte iPhone, das 3GS, mit bereits iOS 3. Vergleicht man die Versionen der Betriebssysteme, so fällt deutlich auf, dass Apple zu jedem seiner Handys eine neue, gut bedachte Version herausgebracht hat. Android dagegen schien zunächst einmal unbedingt auf den Markt gehen zu wollen. Mit den zahlreichen Updates wurden viele Erneuerungen eingeführt, die zum Teil an denen eines iPhones angeleht waren. Beispiele wären die virtuelle Tastatur, die zwar in jedem Samsung Handy vorhanden ist, allerdings nicht von Anfang an in den Android Handys integriert war. Des Weiteren wurde sie ständig optimiert, so dass man erst ab der Version "Gingerbread" 2.3 eine vergleichbare Tastatur mitliefern konnte.
Was dem Samsung Betriebssystem jedoch zu Gute kommt, sind die zahlreich dokumentierten Schnittstellen zur Programmierung der Apps in Java. Dies ließ Android innerhalb kürzester Zeit, trotz der anfangs so unstrukturiert wirkenden Versionen, immer näher an die Apple-Software heranwachsen. Ein Feature, das das iPhone bis heute nicht besitzt, ist der Flash-Player, der für zahlreiche Internetstreams benötigt wird. Des Weiteren sind alle hier im Vergleich stehenden Samsung Handys von den technischen Daten her gesamtbetrachtet besser aufgestellt (z.B. Kamera, Akkulaufzeit, Gewicht). Dies mag jedoch an den späteren Erscheinungsdaten liegen. Betrachtet man weiterhin die beiden Smartphone-Serien, so fällt deutlich auf, dass Apple seiner Linie, bezogen auf das Design, treu geblieben ist. Bei Samsung dagegen wurde der Bildschirm weitestgehend optimiert, sodass man die größtmöglichste Fläche des Touchscreens erreicht. Diese sollte der Größe des iPhones nahekommen. Stellt man rein optisch die jeweils letzen beiden Modelle gegenüber, fällt eine gewisse Ähnlichkeit auf. Das Samsung Galaxy SI9000 weist ähnliche Rundungen auf wie das iPhone 3Gs. Noch auffälliger ist, dass das Samsung Galaxy S2i9000 fast wie eine Kopie des iPhone 4´s wirkt, betrachtet man beide Smartphone von vorne. Beide haben die selbe Form, die zweite Kamera für Videotelefonie an der selben Stelle und auch der "Homebutton" des Galaxys richtet sich immer mehr nach dem des iPhones.

Die gesamte Smartphoneentwicklung betrachtend ist festzustellen, dass die technischen Daten stetig besser werden. Die Smartphones werden schneller, bekommen mehr Speicher und bessere Kameras. Mit ihren Funktionen nehmen sie weitestgehend die Funkionen eines Computers ein (z.B. Videotelefonie), unabhängig davon, welches Betriebssystem oder welcher Hersteller sich auf dem Gerät befindet.

5 Auswertung: Wer innoviert, wer kopiert?

Nach dem die Ergebnisse zusammengetragen und verglichen worden sind, lässt sich sagen, dass aufgrund der Erscheinungsdaten, dass Apple sein erstes iPhone 2007, Samsung sein erstes Smartphone zwei Jahre später herausgebracht hat, Apple ganz klar der Innovator ist. Auch wenn die technischen Daten von Samsung teilweise besser sind, bleibt Apple, wie in der Zusammenfassung schon erwähnt, seiner Linie treu und lässt sich von seinen Konkurrenten nicht abschrecken. Die nächste Anhörung im Patenstreit zwischen Samsung und Apple wird am 5. August 2011 stattfinden und vielleicht sogar neue Daten und Fakten ans Licht bringen. Bis dahin bleibt nur abzuwarten, wer den Kampf als Innovator gewinnt. Unsere Fallstudie betrachtend geht hervor: Apple innoviert, Samsung kopiert!

6 Fußnoten

  1. 1,0 1,1 Vgl. netzwelt (2011)
  2. Vgl. n-tv (2011)
  3. Vgl. PC WELT (2011)
  4. Vgl. Gabler Lexikon Medienwirtschaft (2011)
  5. 5,0 5,1 5,2 5,3 5,4 5,5 5,6 Vgl. PCWorld (2010)
  6. Vgl. Computerworld (2009)
  7. Vgl. Andro-net (2011)
  8. 8,0 8,1 Vgl. Dr. Gartz (2005), Seite 8-11
  9. Vgl. ebenda, Seite 51
  10. Vgl. FOCUS Online (2007) (a)
  11. Vgl. maxwireless (2010)
  12. Vgl. e-quercus (2011)
  13. 13,0 13,1 Vgl. App Entwickler Verzeichnis (2011)
  14. Vgl. operatingsystem (2011)
  15. Vgl. databasepro (2009)
  16. Vgl. IOS Developer Library (2011) (a)
  17. Vgl. IOS Developer Library (2011) (b)
  18. Vgl. IOS Developer Library (2011) (c)
  19. Vgl. IOS Developer Library (2011) (d)
  20. Vgl. o2 online
  21. Vgl. iPhone Welt (2010)
  22. Vgl. Apple iPhone (2011) (a)
  23. Vgl. heise online (2011)
  24. Vgl. 4Phones
  25. Vgl. Apple iPhone 3GS (2011)
  26. Vgl. Apple iPhone (2011)
  27. Vgl. Samsung (2011)
  28. Vgl. FOCUS online (2009) (b)
  29. Vgl. Netzwelt (2010)
  30. Vgl. stern.de (2007)
  31. Vgl. open handset alliance (2011)
  32. Vgl. heise mobil (2008)
  33. 33,0 33,1 Vgl. android developers (2011)
  34. Vgl. Android Grundlagen und Programmierung (2009) S.17 f.
  35. Vgl. OpenExpo (2008)
  36. Vgl. Android Grundlagen und Programmierung (2009) S.16
  37. Vgl. WinFuture (2011)
  38. Vgl. Short App News (2011)
  39. Vgl. android developers (2011)
  40. Vgl. golem.de (2009) (a)
  41. Vgl. golem.de (2009) (b)
  42. Vgl. linux-magazin.de (2009)
  43. Vgl. t3nOpen.de (2009)
  44. Vgl. macnews.de (2010)
  45. Vgl. CHIP online (2010) (a)
  46. Vgl. CHIP online (2010) (b)
  47. Vgl. golem.de (2011) (c)
  48. Vgl. Handy-Tests (2011)
  49. Vgl. Samsung (2011) (a)
  50. Vgl. Samsung (2011) (b)
  51. Vgl. Samsung (2011) (c)

7 Abbildungsverzeichnis

Abb.-Nr.Abbildung
1 Quelle: Eigene Darstellung
2 Quelle:http://www.xginsider.com/wp-content/uploads/2010/03/Apple-Logo.jpg
Zugegriffen am 20.07.2011 23:01 Uhr
3 Quelle:http://www.iphonelife.com/sites/iphonelife.com/files/2008Oct/Dev1.jpg
Zugegriffen am 21.07.2011 11:42 Uhr
4 Quelle:http://www.quoka.de/spezial/mobilfunk/images/iphone-2.jpg
Zugegriffen am 21.07.2011 16:06 Uhr
5 Quelle:http://pics.computerbase.de/2/6/1/7/8/1_m.jpg
Zugegriffen am 21.07.2011 16:10 Uhr
6 Quelle:http://www.iphoneohnevertrag.de/files/2010/06/iphone4-front-schatten-ref.jpg
Zugegriffen am 21.07.2011 16:18 Uhr
7 Quelle:http://www.blogcdn.com/de.engadget.com/media/2010/03/samsung-logo.jpg
Zugegriffen am 21.07.2011 17:45 Uhr
8 Quelle:http://www.binnit.com/wp-content/uploads/2011/01/android-logo.png
Zugegriffen am 20.07.2011 20:15 Uhr
9 Quelle:http://www.heise.de/mobil/artikel/Innenansichten-eines-Smartphone-Betriebssystems-1203743.html?artikelseite=2;view=zoom;zoom=2
Zugegriffen am 20.07.2011 um 09:38 Uhr
10 Quelle:http://ecx.images-amazon.com/images/I/41IU2hzzdwL._SL500_AA300_.jpg
Zugegriffen am 21.07.2011 um 16:07 Uhr
11 Quelle:http://ii.alatest.com/product/600x400/5/3/Samsung-I9000-Galaxy-S-8GB-0.jpg
Zugegriffen am 21.07.2011 um 16:11 Uhr
12 Quelle:http://10.img-preis.de/1477424/Kommunikation/Handy-ohne-Vertrag/Samsung-Galaxy-S2-i9100-ohne-Vertrag-Smartphone-mit.jpg
Zugegriffen am 21.07.2011 um 16:19 Uhr

8 Abkürzungsverzeichnis

AbkürzungBedeutung
PDAPersonal Digital Assistant
PIMPersonal Information Manager
AppApplikation
DVMDalvik Virtual Machine
dexDalvik Executable Bytecode
APIApplication Programming Interface (Programmierschnittstelle)
GSMGlobal System for Mobile
CDMACode Division Mutiple Access
WiMAXWorldwide Interoperability for Microwave Access
SDKSoftware Development Kit
OHAOpen Handset Alliance
CPUCentral Processing Unit

9 Tabellenverzeichnis

Tabellennr.Tabelle
01Versionen von iOS und die jeweilige Veränderung zur vorherigen Version
02Gegenüberstellung vom iPhone 2, iPhone 3GS und iPhone 4 anhand der technischen Daten
03Versionen von Android und die jeweilige Veränderung zur vorherigen Version
04Gegenüberstellung vom GalaxyI7500, GalaxySI9000 und GalaxyS2i9100 anhand der technischen Daten

10 Quellenverzeichnis

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Handy-Tests (2011) Schädlich, Patrick: Android 2.3.4 Gingerbread-Update schon jetzt erhältlich,12.07.2011
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Samsung (2011) (c) Samsung Electronics GmbH: Samsung Galaxy S2
http://galaxys2.samsung.de/index.php?page=eigenschaften-technische-daten
Zugegriffen am 21.07.2011 um 15:30 Uhr
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