Erfolgsfaktoren des Cloud Computing

Aus Winfwiki

Wechseln zu: Navigation, Suche
Hochschule und Studienort:Fachhochschule für Ökonomie und Management Essen
Fallstudie II
Titel der Arbeit:"Erfolgsfaktoren des Cloud Computing"
Betreuer:Professor Dr. Uwe Kern
Name der Autoren:Julia van der Kamp, Björn Burger, Sven Weisenhaus
Eingereicht am:14. Juni 2009



Inhaltsverzeichnis


1 Einleitung

Die IT-Infrastruktur, die heute noch nahezu in jedem Unternehmen vorgehalten wird, besteht aus gekauften oder geleasten Servern, die in einem eigenen Rechenzentrum installiert und betrieben werden. Die im Unternehmen genutzten Anwendungen werden selbst entwickelt, gekauft oder im Rahmen eines Lizenzvertrags auf diesen Servern und den Client-PCs der Anwender installiert. Die Unternehmen bündeln damit enorme Ressourcen zum Betrieb ihrer Systemlandschaften. Zu den bereits genannten Komponenten kommen Mittel für die Datensicherung und die Archivierung. Nicht zu vergessen das Personal für die Administration und den Benutzerservice.

Eine Alternative ist die Beauftragung externer Dienstleister. Gründe hierfür können die Wandlung fixer in variable Kosten sein oder schlicht das fehlende KnowHow im eigenen Unternehmen. Die Kosten hierfür sind jedoch ähnlich hoch.

Das Thema Cloud Computing ist ein neuer Trend in der Informationstechnologie und soll zukünftig eine weitere Alternative für Unternehmen darstellen. Diese Arbeit beschäftigt sich mt den Grundlagen des Cloud Computing und zeigt Faktoren auf, die für den Erfolg verantwortlich oder erforderlich sind.

2 Grundlagen

2.1 Definition

Der Begriff "Cloud" (zu Deutsch: Wolke) ist der Tatsache geschuldet ist, dass in Diagrammen das Internet oft als Wolkenumriss dargestellt wird.[1]

Für den Begriff "Cloud Computing" gibt es noch keine allgemein anerkannte Definition.

  • Handelt es sich nur um ein anderes Wort für Grid-Computing?
  • Ist es SaaS mit verteilten CPU-Ressourcen?
  • Spielen der Thin-Client und Office-Software aus dem Netz eine Rolle?
  • Ist es die überall erreichbare Rechen- und Speicherkapazität aus dem Netz?
  • Ist es ein Infrastruktur-Software- oder Service-Thema?

Das CIO-Netzwerk hält zunächst einmal alle Erklärungsansätze für richtig, da es darauf ankommt, wen man fragt.[2]


In der Tat sind die Eklärungsansätze sehr unterschiedlich. Hier einige Beispiele, die sicher endlos erweitert werden könnten:

  • Russ Daniels, Vice President und Chief Technology Officer Cloud Services Strategy bei Hewlett Packard beschreibt die aktuelle Euphorie recht treffend als Hype, um als nächstes von Verwirrung um den Begriff zu sprechen. Nach seinem Verständnis basiert Cloud Computing auf der "Nutzung von Virtualisierung und Automatisierung. Ziel ist es, Anwendungen und Services unabhängig von einer bestimmten Infrastruktur zu nutzen. Auslastung und Ressourcen müssen sich flexibel an den wechselnden Anforderungen des Business ausrichten."[3]
  • Laut Thomas Reuner, Chef des Londoner Beraters TSM Strategies, umfasst der Begriff mal "die Verfügbarkeit von virtuellen Servern beziehungsweise Storage über das Internet, mal schließe er alle Dienstleistungen und Applikationen ein, die außerhalb der Firewall über das Internet genutzt werden".[4]
  • Forrester Research kommt nach einer Anbieterbefragung zu folgender Erklärung: Cloud Computing steht für einen "Pool aus abstrahierter, hochskalierbarer und verwalteter IT-Infrastruktur, die Kundenanwendungen vorhält und nach Verbrauch abgerechnet wird".[5]
  • Das amerikanische Marktforschungs- und Beratungshaus Saugatuck Technology fasst den Begriff weiter: "Cloud Computing umfasst On-Demand-Infrastruktur (Rechner, Speicher, Netze) und On-Demand-Software (Betriebssysteme, Anwendungen, Middleware, Management- und Entwicklungs-Tools), die jeweils dynamisch an die Erfordernisse von Geschäftsprozessen angepasst werden. Dazu gehört auch die Fähigkeit, komplette Prozesse zu betreiben und zu managen."[6]
  • Laut Alfred Zollar, Chef der Tivoli-Sparte in IBMs Software Group geht es bei Cloud Computing darum, Ressourcen dynamisch zur Verfügung zu stellen. "Im Vergleich zu älteren Konzepten könnten Nutzer mit erheblich schnelleren Reaktionen auf Kapazitätsanfragen rechnen."[7]
  • Gartner-Analyst Daryl Plummer erklärt im Gespräch mit Computerwoche-Herausgeber Christoph Witte:"In der Cloud dreht sich alles um die Lieferung von Services, zunächst einmal gleichgültig, ob es sich dabei um Speicherkapazität, CPU-Leistung, E-Mail oder irgendeinen anderen Service handelt. Es geht um Standards und Fähigkeiten, die jedem zur Verfügung stehen, der sie benötigt."[8]


Vor allem IT-Anbieter legen die Bedeutung des Begriffs "Cloud Computing" unterschiedlich aus, da sie sich an ihren individuellen Angeboten und Geschäftsmodellen orientieren. Die Definitionen sind daher fast so zahlreich wie die Anbieter entsprechender Dienste. Je nach Interessenlage betonen Software-, Service- oder Infrastrukturspezialisten unterschiedliche Aspekte. Eine aktuelle Bestandsaufnahme der Experton Group zeigt, dass Service-Provider beispielsweise bei Cloud Computing das Modell von On-Demand Services in den Mittelpunkt stellen. "Software-Anbieter wiederum vermarkten gehostete Geschäftslösungen als Cloud Computing - meist in Kooperation mit Service Providern. Anbieter von Virtualisierungs-Lösungen und -Modellen interpretieren die "Wolke" als Virtualisierungs-Software, die zugleich Cluster für ein dynamisches Computing enthält. Auch auf Anwenderseite wird der Begriff je nach Herausforderung und Herangehensweise unterschiedlich gedeutet."[9]

Eine breit akzeptierte Definition suchen IT-Verantwortliche bisher also vergebens. Ob Cloud Computing globale Ausmaße haben muss oder auch innerhalb eines Unternehmens realisierbar ist, ob die Unabhängigkeit von Betriebssystemen und Applikationen eine Cloud-Umgebung ausmacht oder welche Grid-Computing- und Virtualisierungstechnologien als Basis dienen, ist weitgehend ungeklärt. Einigkeit scheint lediglich darüber zu herrschen, dass Cloud-Computing in irgendeiner Weise mit verteilten Infrastrukturen zu tun hat.[10]

2.2 Begriffsabgrenzung

2.2.1 Software-as-a-Service

Bei der Frage, was Cloud Computing vom Konzept Software as a Service (SaaS) unterscheidet, ziehen die Forrester-Analysten eine scharfe Trennlinie.[11] Nach der Definition des Analystenhauses Forrester ist SaaS nur ein Bestandteil von Cloud-Computing. Der Begriff Cloud Computing vereint eine breitere Palette an Services. "Denn bei SaaS steht das Verteilen von Anwendungen über das Internet in Vordergrund, nicht aber das Bereitstellen von Infrastruktur."[12]

2.2.2 Grid-Computing

Moderne Experimente und Technologien liefern immer mehr Daten, die gespeichert und ausgewertet werden müssen. Dies ist mit einzelnen Rechnerleistungen kaum realisierbar. Um die Herausforderungen zu meistern, werden beim Grid-Computing bis zu zehntausende Rechner an ganz verschiedenen Orten so zu einem Verbund zusammengeschaltet, dass die Rechenleistung wie ein gewaltiger Supercomputer verwendet werden kann.[13]

Ein weiteres Konzept des Grid-Computing ist die dynamische Zuteilung verteilter Ressourcen an Rechenleistung und Speicherkapazitäten an verschiedene Anwendungen. Während das Web in der Regel nur statische Informationen bereitstellt, ermöglicht das Grid nun den direkten Zugriff auf die Ressourcen selbst wie Rechner, Speicher, wissenschaftliche Instrumente und Experimente, Anwendungen und Daten, Sensoren und sogenannte Grid-Middleware-Dienste.[14] Nutzer von überall auf der Welt können über das Internet auf diese Ressourcen zugreifen.[15]

Grid-Computing gilt als eine Kerntechnologie des Cloud-Computings.[16]

2.2.3 Utility Computing

Utility Computing ist eine Erweiterung des Grid Computing. Zusätzlich zur Rechenleistung und Speicherkapazität werden dem Nutzer klassische Dienste zur Verfügung gestellt. Je nach Bedarf werden Dienste als Utilit in Form von Infrastruktur, Applikationen und Geschäftsprozessen bereitgestellt.[17]

2.2.4 Virtualisierung

Virtualisierung gilt als weitere Kerntechnologie für Cloud-Computing. Mit Virtualisierung bezeichnet man das Aufteilen bzw. das Zur-Verfügung-Stellen der Ressourcen eines realen Computers (Wirtssystem) für den Betrieb mehrerer virtueller Maschinen (Gastsysteme). Möglich wird dies durch eine Abstraktionsschicht zwischen Applikationen und physischen Ressourcen. Diese sogenannte Virtualisierungssoftware isoliert die virtuellen Umgebungen von der physischen Hardware. Den Gastsystemen ist dabei nicht bekannt, dass sie lediglich virtuelle Maschinen (VM) sind. Die VMs verhalten sich dabei genau so, als würden sie auf physischer Hardware laufen. Die Hardware der virtuellen Maschine ist unabhängig von der tatsächlichen Hardwareumgebung des Wirtssystems. Die virtuellen Maschinen bestehen im Kern aus einer Datei, die den gesamten Inhalt der simulierten Maschine enthält. Die Datei kann einfach auf andere physische Hardware übertragen und dort gestartet werden. Die virtuelle Hardware bleibt dabei immer gleich.[18][19][20]

Durch Virtualisierung können mehrere Betriebssysteme parallel auf einem einzigen Computer betrieben werden.[21]

Fast alle Cloud-Provider abstrahieren die Hardware mit einem Verfahren zur Server-Virtualisierung.[22]

Abb. 1: Unterschied zwischen klassischem Betrieb und Virtualisierung
Abb. 1: Unterschied zwischen klassischem Betrieb und Virtualisierung[23]

2.3 Vision

Die Vision einiger Experten ist die Wandlung der IT in ein Gebrauchsgut wie Wasser oder Strom. Hierzu zählen zum Beispiel der Gartner-Analyst Daryl Plummer und der umstrittene Autor Nicholas Carr ("IT doesn't matter"). Dabei werden Vergleiche mit der industriellen Revolution gezogen, in der ein Wandel im Bereich der Stromversorgung statt fand. Wurde zuvor dort Strom erzeugt, wo er benötigt wurde, gab es später über das ganze Land ausgedehnte Netze, die von wenigen Großkraftwerken gespeist wurden. Es fand also ein Wandel von der eigenen Stromproduktion zu einem Versorgermodell statt.

Nicholas Carr schreibt in seinem Buch "The Big Switch", dass sich diese Geschichte ein Jahrhundert später wiederholt. Demnach hat die Informationstechnologie heute einen ähnlichen Stellenwert wie Elektrizität am Ende des 19. Jahrhunderts. Unternehmen kommen ohne IT heute nicht mehr aus und in vielen Fällen stellt sie sogar die eigentliche Unternehmensfunktion dar. IT wird, wie Strom damals, zukünftig zu einer Leistung, die über eine gemeinsame Infrastruktur zur Verfügung gestellt und in vielen Fällen sogar ähnlich wie Strom abgerechnet wird. Nämlich nach der jeweiligen Nutzungskapazität – nur eben nicht in Kilowattstunden, sondern in Gigabyte.[24]


In der Vergangenheit gab es bereits Versuche, solche Infrastrukturen aufzubauen. So war es schon in den 60er Jahren möglich, Rechenleistung von zentralen Großrechnern über den eigenen Telefonanschluss zu beziehen. Doch die geringe Bandbreite der Datenübertragung bewirkte genau das Gegenteil, nämlich die Dezentralisierung der IT.[25]

Schon 1993 war Eric Schmidt, der heutige CEO von Google, der Auffassung, in dem Moment, in dem die Bandbreite kein Nadelöhr mehr darstellt, "wird der Computer ausgehöhlt und verteilt sich über das Netzwerk". Für ihn würde der Desktop nur noch zu einem "Webtop", der sich alle Daten, Dienste und Applikationen aus dem Netz holt.[26]

Auch Microsofts Chief Software Architect Ray Ozzie sieht das Internet zukünftig im Mittelpunkt stehen.[27]

Wie wäre es, wenn man auf digitale Daten von überall unkompliziert zugreifen könnte? Wenn Software nicht mehr mühsam installiert werden müsste? Cloud Computing verspricht genau das. Programme, Dokumente, Internetseiten, Fotos oder Videos werden künftig nicht mehr auf dem heimischen Rechner oder auf den einzelnen Computern am Arbeitsplatz abgelegt, sondern irgendwo "in der Wolke", auf Zentralservern im Internet, womit riesige, über die ganze Welt verteilte Datenzentren gemeint sind. Dank immer schnellerer Datenübertragungen wird man zukünftig immer und überall per PC, Laptop oder auch mit dem Handy auf seine Daten zugreifen oder diese mit anderen Nutzern teilen können. Noch interessanter als der allgegenwärtige Zugriff auf die eigenen Dateien ist die Möglichkeit, ganze Programme einfach im Browserfenster auszuführen, während diese auf Internetservern laufen. Wo diese sich befinden, spielt keine Rolle mehr. Irgendwo in der Wolke eben.[28][29]

Laut dem Manager-Magazin ist Cloud Computing das Versprechen, das Internet wie wir es kennen, nämlich als ein Netz der Informationen, in ein Netz der Funktionen zu verwandeln. Das Magazin spricht sogar von einem "weltumspannenden Megacomputer, der alle an ihn gestellten Aufgaben mit enormer Rechenleistung und verteilter Intelligenz bewältigt, von jedem Nutzer individuell konfigurierbar ist, unermüdlich Weltwissen sammelt und auf den über beliebige Schnittstellen zugegriffen werden kann."[30]

Dennoch verbinden die meisten IT-Verantwortlichen mit Cloud Computing gegenwärtig vor allem IT-Infrastruktur wie Rechenleistung oder Speicherplatz, die sich in Form von Services nutzen lässt.

Marktforscher hingegen verbinden mit Cloud-Services weniger die hardwareorientierten Angebote, sondern entstehende Web-Plattformen, auf denen, so die Vision, komplette Geschäftsprozesse inklusive aller zugehörigen Services wie Abrechnung oder Security laufen.[31]

2.4 Konzept

Cloud Computing ist eine IT-Architektur, die Anwendern die Dienstleistung zum Outsourcing zur Verfügung stellt. Das Konzept beschreibt die Verteilung an Rechnerleistung mit Technologien und Services und ist Grundlage für ein Geschäftsmodell. Dieses Modell ermöglicht Unternehmen und Privatanwendern das Nutzen von fremder Rechnerkapazität, Speicher, Diensten und Anwendungen nach Bedarf und diese verbrauchsabhängig zu bezahlen.[32]

Die Grundlage von Cloud Computing ist ein leistungsstarkes Netzwerk mit höchsten Datenraten. Über diese Netzstruktur werden zum einen Daten zwischen den Cloud Computing Komponenten untereinander getauscht und zum anderen mit den Anwendern. Die immer kostengünstiger werdenden Netzanbindungen und die steigende Bandbreite, sowie die schnelle technologische Entwicklung, beispielsweise der Mehrkernprozessoren, kommen dem Cloud Computing sehr entgegen, da diese Faktoren die meisten Dienste und Applikation leistungsfähiger und damit attraktiver machen.[33]

Abb. 2: Cloud Computing Entwicklungen
Abb. 2: Cloud Computing Entwicklungen

Cloud Computing ist eine Weiterführung der Konzepte Software as a Service (SaaS), Utility-Computing und Virtualisierung. Das Grid-Computing dient hierbei nur dem Managen der verteilten Server.[33]

Abb. 3: Cloud Computing Arten
Abb. 3: Cloud Computing Arten

Das Zusammenspiel aller möglichen Services und die sichere, breite Nutzung von webbasierter Software, die zu jeder Zeit und an jedem Ort verfügbar ist, bilden das Cloud Computing.

Cloud Computing kann in drei Modelle unterteilt werden, die sich nach den Nutzern der Services unterscheiden[34][35]:

  • Public Clouds basieren auf Netzwerken, die für die Öffentlichkeit zugänglich sind, wie z.B. das Internet. Anwendungen dieser Cloud werden in Rechenzentren von IT-Dienstleistern betrieben. Es besteht ein gewisses Sicherheitsrisiko, da die Cloud von überall und von jedem erreichbar ist.
  • Private Clouds werden Kunden für ihre unternehmenseigene IT bereitgestellt und basieren auf privaten, von der Öffentlichkeit abgeschotteten Netzwerken. Das Sicherheitsrisiko wird somit minimiert und die Kontrolle des Systems verbessert, da nur Mitglieder des privaten Netzes Zugriff auf die Cloud Services haben.
  • Hybrid Clouds basieren sowohl auf privaten als auch auf öffentlichen Netzwerken. Diese Lösung ermöglicht die Zusammenarbeit auf privaten und auf Public Clouds. Dabei kann bestimmt werden, welche Dienste wo bereit gestellt werden sollen.


Jede Cloud-Computing-Plattform basiert auf grundlegenden Diensten, die in drei Ebenen unterteilt und oft in Pyramidenform dargestellt werden (s. Abb. 4).

Abb. 4: Die drei Ebenen des Cloud Computing
Abb. 4: Die drei Ebenen des Cloud Computing[36]
Abb. 5: Cloud Computing Services
Abb. 5: Cloud Computing Services[37]
  • Die unterste Ebene im Cloud Computing ist die Infrastruktur oder "Cloud Foundation", welche auf den technologischen Entwicklungen des Grid-Computing aufbauen.[36][38] Dieser Service stellt eine Umgebung von virtuellen Servern zur Verfügung um ein effektives Nutzen von Netz-, Rechen- und Speicherresourcen sicherzustellen. Diese Dienstleistung wird als “Infrastructure as a Service” (IaaS) bezeichnet und bietet eine skalierbare, jeder Zeit veränderbare und nach Verbrauch abgerechnete IT-Infrastruktur. Der Benutzer hat vollen Zugriff auf die virtuellen Server und kann je nach Anforderung auch selbst Dienste und Anwendungen installieren.[36][39] Eigene Hardware und Rechenleistung wird somit auf das Minimum reduziert. Der Zugang zur Infrastruktur erfolgt über das Internet.[36] In diese Kategorie können beispielsweise Amazon's Elastic Compute Cloud (EC2) und Speicherdienst S3, sowie der GoGrid Service von ServePath eingeordnet werden.
  • In der darüber liegenden Schicht wird eine Plattform bzw. ein Portal für die virtuellen IT-Dienste einerseits und für die Entwicklung von Web-Anwendungen andererseits bereitgestellt. Dieses Portal ist deutlich komplexer als die eines IaaS-Anbieters. Dieser "Platform as a Service" (PaaS) richtet sich hauptsächlich an Software-Entwickler, die durch viele Funktionen, leichtem Zugang zu Software Services und die Möglichkeit Dienste zu kombinieren (Mash-Ups), sehr entlastet werden.[39][38] Dadurch können sich die Programmierer mehr auf die Neuentwicklung, Anreicherung, Installation, Überwachung und das Betreiben von Anwendungen konzentrieren. Dank der "Virtualisierung" kann der Anwender, unabhängig von der gleichzeitigen Nutzung eines anderen Users, alle Ressourcen voll ausschöpfen.[34] Grundlage des PaaS ist das "Software as a Service"-Modell. Plattformen und Portale können den Absatz von Software Services entscheidend beeinflussen (Netzwerkeffekte).[38] Beispiele hierfür sind Google App Engine, Amazon Web Services und IBM's Blue Cloud.
  • Auf der obersten Schicht werden noch komplexere und qualitativ bessere Dienste bereitgestellt. Diese werden als "Software as a Service" (SaaS) bezeichnet und beinhalten vollständige Anwendungen mit fachlichen Funktionen. Provider bieten ihre Software im Internet als Dienst an und wenden sich hauptsächlich an Anwender, die nur die IT-Funktionen nutzen wollen, ohne sich mit der Systeminfrastruktier zu beschäftigen.[39] Der Dienstleister sorgt für die ständige Verfügbarkeit, achtet auf die Sicherheit und wartet die Infrastruktur, auf der die Software betrieben wird.[36] Um die webbasierte Applikation bedienen zu können, ist die Hardwareanforderung des Kunden minimal. Ein bekanntes Beispiel für eine Cloud Anwendung ist Google Docs.

2.5 Nutzen

Nach dem Forrester-Analysten James Staten gibt es einige Vorteile für das Nutzen von Cloud Computing Services. Bezieht ein Unternehmen beispielsweise Server-Ressourcen von einem Cloud-Provider, spart das immense Zeit bei der Implementierung neuer Anwendungen. Der Kostenfaktor spielt natürlich auch eine große Rolle. Die Beschaffung von zusätzlichen Rechnern sowie die Installationskosten der Applikationen entfallen. Durch das Teilen von IT-Ressourcen werden enorme Kosten an Investitionen und Personal eingespart, da der Nutzer keinen lokalen Server mehr betreibt.

Abb. 6: Ergebnis einer IDC-Studie
Abb. 6: Ergebnis einer IDC-Studie[40]

In Forschungs- und Entwicklungsbereichen bietet das Cloud Computing auch einige Vorteile. Da das Erstellen von neuen Anwendungen mit hohem Aufwand und Kosten verbunden ist, können Entwickler mit Nutzung von Cloud-Services ihre Projekte schnell und kostengünstig testen.

Forrester verweist auf eine Umfrage, bei der erfahrene Unternehmen die Angaben gemacht haben, dass mit Nutzung von Cloud-Services die Kapitalaufwendungen um 30 Prozent gesenkt werden können. Zusätzlich gibt es Einsparpotential in den IT-Abteilungen. Es werden weniger Systemadministratoren gebraucht. Das hat zur Folge, dass die Personalkosten gesenkt werden. Das "Zur-Verfügung-stellen" von neuen Anwendungen braucht einige Zeit, die jedoch mit Nutzung von Cloud-Computing-Diensten weg fällt.

Die Planung von Kapazitäten in Rechenzentren ist oft problematisch. Deshalb empfiehlt Amazon-CTO Werner Vogels: "Wenn das Managen eines großen Rechenzentrums nicht zu den Kernkompetenzen Ihres Unternehmens gehört, sollten Sie diese Aufgabe an einen externen Dienstleister übertragen." Nach seiner Erfahrung bringen Cloud-Computing-Anbieter dafür die besten Voraussetzungen mit. Man kann zum Beispiel beim Einkauf von Hardware, Lizenzen und Supportverträgen erhebliche Rabatte aushandeln.

Ein weiterer erfolgsentscheidener Punkt ist, dass die in Anspruch genommenen Dienste verbrauchsgenau abgerechnet werden. Man zahlt demnach nur, was man auch nutzt. [41].

In der Abbildung 6 wird das Ergebnis einer IDC-Studie gezeigt, der man entnehmen kann, welche Cloud Computing Services wie genutzt werden.

2.6 Zentrale Fragen und Probleme

So viele Vorteile das Nutzen von Cloud-Computing Diensten bringt, so viele Fragen und Probleme stellen sich auch. Bedenken gibt es im Bereich der Sicherheit und Verfügbarkeit sowie bei der Reife der Cloud-Services. Desweiteren gibt es rechtliche Probleme, wenn beispielsweise die Daten auf ausländischen Servern gespeichert werden. Um dies zu vermeiden, bieten die Provider ihren Kunden spezielle Service Level Agreements (SLA) oder Dienstgütevereinbarungen an, in denen genau festgelegt wird, an welchem Ort die kundenrelevanten Daten abgespeichert werden sollen. "Cloud Computing entfaltet sich gerade erst", meint Gartner-Analyst Plummer. "Wenn Sie Amazon-Services nutzen, bekommen Sie nicht die gleiche Funktionsgarantie wie bei eigenen Applikationen." Nach Plummer hatte Google schon einige Ausfälle und Salesforce noch Probleme mit der Migration der Daten.[42][43][34]

Zudem stellt sich noch ein kulturelles Problem, da viele deutsche Unternehmen zögern, kritische Anwendungen und Daten an Fremde auzulagern. Amazon Produktmanager Adam Selipesky erklärt:"Manche Manager fürchten schlicht, die Kontrolle zu verlieren."[44]

Abschreckend wirken auch die Anfangsinvestitionen, die ein Unternehmen erst einmal tätigen muss, um Cloud-Services zu nutzen. Darunter fallen die Neugestaltung von Prozessen und die Umstrukturierung von IT-Organisationen. Nimmt man mehrere Cloud-Anbieter in Anspruch, erhöht das den Verwaltungsaufwand enorm. Das Risiko besteht, dass sich die altbekannten Probleme aus dem klassischen IT-Outsourcing verschärfen.[45]


3 Cloud Computing Anbieter

Schon jetzt lässt sich eine Vielzahl an Service aus dem Netz beziehen. Das Manager-Magazin nennt einige Beispiele:

  • Googles Anwendungen für Tabellenkalkulation und Textverarbeitung
  • Photoshop Express für die Online-Bildbearbeitung
  • ausgewachsene Enterpriseapplikationen wie der CRM-Anwendung Salesforce

"Auch SAP wird bald eine Cloud-Anwendung auf den Markt bringen, musste allerdings den Startschuss bereits mehrfach verschieben — ein Hinweis darauf, dass Cloud Computing etablierte Anwender vor ganz neuartige Probleme stellen kann."[46]

Im Herbst 2007 kündigte IBM die Initiative "Blue Cloud" an, Amazon offeriert schon seit ca. zwei Jahren Cloud-Dienste über die Amazon Web Services (AWS) und Microsoft stellte im Oktober seine Cloud-Plattform "Azure" vor.[47]

3.1 Google

Google bietet bereits eine ganze Reihe an Cloud-Services an, ohne dass dies in den Köpfen der Nutzer realisiert wird.

Jeder kennt Google-Earth oder Google-Maps. Mit Google Earth kann man Satellitenbilder, Karten, Geländeformationen und 3D-Gebäude betrachten. Hierzu muss man zwar noch eine Software downloaden und installieren, die Rechenoperationen führt aber nicht der eigene Rechner durch, sondern die Google-Server. Dort sind sämtliche Kartendaten der Erdoberfläche gespeichert, denn deren gigantischer Datenumfang würde nicht einmal ansatzweise auf einen Heimcomputer passen.

Abb. 7: Google Earth
Abb. 7: Google Earth


Google Maps kommt sogar gänzlich ohne Softwaredownload und -Installation aus und funktioniert vollständig über den Browser. Mit Google-Maps kann man sich kostenlos und unkompliziert Routen berechnen lassen kann - die auf Wunsch auch, wie bei Google-Earth, in hochauflösenden Satellitenbildern dargestellt werden.

Abb. 8: Google Maps
Abb. 8: Google Maps[48]


Um eine Wegbeschreibung auszugeben oder auf Satellitenaufnahmen rein- und rauszoomen zu können, sind aufwendige Rechenoperationen nötig. Diese laufen aber nicht auf dem eigenen PC ab, sondern in den riesigen Serverfarmen von Google. Die Anfrage des Nutzers wird durch die Google-Server bearbeitet und das Ergebnis im Browser-Fenster dargestellt. Sämtliche Arbeit macht also fremde Hardware in der Wolke.[49]

Auch der Browser, der zukünftig nur noch als Schnittstelle zur Cloud fungieren soll, wurde von Google bereits an die neuen Anforderungen angepasst. Browser orientieren sich derzeit am Modell eines Dokuments, das der Nutzer aus dem Netz lädt und auf seinem eigenen Rechner betrachtet oder bearbeitet. Google hat mit Chrome einen Browser entwickelt und daraufhin optimiert, als Plattform für Web-Anwendungen zu fungieren. Nicht das Durchstöbern von Seiten (Englisch: to browse) sondern das Ausführen von Anwendungen steht im Mittelpunkt. Der typische "Ladebalken" wurde entfernt, da bei Webanwendungen, die kontinuierlich Daten zwischen der Cloud und dem heimischen PC austauscht, eine solche Anzeige sinnlos ist.[50]

Auch Texte, Tabellen, Fotos, der Terminkalender und natürlich die E-Mails können mit kostenlos nutzbaren Programmen erstellt, verwaltet und gespeichert werden, die nur noch im Internet laufen.

Abb. 9: Google Text & Tabellen
Abb. 9: Google Text & Tabellen[51]


Abb. 10: Google Kalender
Abb. 10: Google Kalender[52]


Statt teurer Bürosoftware und Festplatten ist nur noch ein Internetanschluss notwendig, der die Verbindung zu den mehreren hunderttausend Netzwerkrechnern der Google-Wolke herstellt.[53]

Mit Google-App-Engine hat Google seit etwa einem Jahr eine Entwicklungsplattform veröffentlicht. Auf dieser Plattform können Webanwendungen von Google gehostet und betrieben werden. Seit dem haben 150.000 Entwickler etwa 50.000 Anwendungen dafür geschrieben. Für die meisten Anwendungen ist die Nutzung kostenlos.[54]

3.2 Microsoft

Mit "Windows Azure" arbeitet Windows an einem vergleichbaren auf Cloud Computing basierendem Angebot, mit dem User die wohl bekanntesten Office-Anwendungen Word und Excel über den Browser aufrufen können. Auch hier spart man sich zukünftig die doch teilweise sehr ressourcenfressende Installation, da die Anwendungen vollständig auf den Microsoft-Servern laufen. Ein weiterer Vorteil liegt in der Aktualität der Anwendungen, ohne das zuvor Updates heruntergeladen oder installiert werden müssen. Die Software ist immer auf dem neuesten Stand. Lizenzen und Seriennumern gehören dann der Vergangenheit an. Nach dem Einrichten eines Mitgliedkontos sollen die Anwendungen sofort nutzbar sein. Der Erwerb einer Lizenz wird durch ein vo Userverhalten abhängiges Preismodell abgelöst.[55]

Unter dem Namen "Live Mesh" kündigte Ray Ozzie, als Nachfolger von Bill Gates der oberste Softwarearchitekt von Microsoft, die neue Strategie des Softwaregiganten an, die eine Abkehr vom Personalcomputer hin zur Wolke als verbindendes Element zwischen allen Computern und mobilen Geräten bedeutet. Die Strategie beinhaltet eine Microsoft-Software, die vom Personalcomputer bis zum Mobiltelefon alle Geräte zusammenschaltet und sie mit einem Speicherplatz in der Wolke koppelt. Freigegebene Daten sollen automatisch auf die anderen Geräte in der Microsoft-Wolke kopiert werden und sich auf allen Geräten mit Internetanschluss nutzen lassen.[56]

Microsoft testet zurzeit verschiedene Zwischenlösungen. Die Bürosoftware Office soll zur Miete über das Internet angeboten werden und damit erstellte Dokumente auch auf den Servern von Microsoft gespeichert werden, damit sie von überall zugänglich sind und von berechtigten Nutzern auf der ganzen Welt genutzt werden können.[57]

3.3 Amazon

Vorreiter des Cloud-Computings ist aber weder Microsoft noch Google, sondern der Online-Händler Amazon, der heute bereits einen Teil seines Umsatzes mit IT-Services macht, indem er seinen Kunden sowohl die Handelsplattform als auch reine Rechenkapazität oder Speicherplatz zur Miete anbietet. 370.000[58] Kunden speichern ihre Daten inzwischen auf den Rechnern. Inzwischen beansprucht der Cloud-Service mehr Datenverkehr als der Amazons Versandhandel. In einem Interview mit der Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) gab der Amazon-Chef Jeff Bezos an, dass Amazon zunächst die Dienste nur zur eigenen Nutzung gebraucht hat. Als diese jedoch anderen Internetseiten angeboten wurden, kamen sie so gut an, dass Amazon daraus ein komplett neues Geschäft gemacht hat. Abgerechnet wird auch hier Nutzungsabhängig. [59][60][61][62]

"Elastic Compute Cloud" (EC2) nennt Amazon seinen Cloud-Service, über den Unternehmen Rechenleistung für ihre Web-basierenden Applikationen beziehen können. Im Gegensatz zu Microsoft oder Google geht es Amazon um professionelle Anwender, die Speicherplatz günstig kaufen statt teuer selbst aufzubauen. Eine Wolke für die privaten Internetnutzer will Amazon nicht aufbauen. Wenn das Managen eines Rechenzentrums nicht zu den Kernkompetenzen eines Unternehmens gehört, soll laut Werner Vogels, Chief Technology Officer von Amazon, diese Aufgabe an einen externen Dienstleister übertragen werden.[63] Moderne Server kosten etwa 1000 Euro plus Installation und Wartung. Bei Amazon kann man einen fertigen Server für sich rechnen lassen, der pro Stunde unter 7 Cent kostet. Für die Archivierung großer Datenmengen kann beliebig viel Platz auf den riesigen Amazon-Festplatten für 11 Cent monatlich pro Gigabyte gemietet werden.[64]

Seit Kurzem bedient Amazon eine dritte, schnell wachsende Kundengruppe, die vor allem Rechenleistung verlangt. Diese hat Amazon reichlich zu bieten. Die Rechenzentren der Firma nehmen Bestellungen an, vergleichen Preise und erstellen Nutzerprofile. Sie sind eine gigantische Ressource, die aber längst nicht immer voll ausgelastet ist. Warum also sollte man sie nicht mit anderen teilen?[65]

3.4 IBM

In die gleiche Richtung steuert IBM mit seiner "Blue Cloud"-Initiative. IBM-Manager Rod Adkins erklärt:"Blue Cloud wird unseren Kunden helfen, schnell eine Cloud-Computing-Umgebung einzurichten, um Web-2.0-Anwendungen innerhalb ihrer Unternehmens-IT zu testen und zu prototypen".[66]

3.5 Adobe

Im Bereich der Textverarbeitung bietet auch Adobe eine Cloud-Lösung an. Für "Buzzword" müssen sich die Nutzer nur registrieren und können dann von überall auf der Welt auf die Daten zugreifen. Das besondere bei der AdobeLösung ist, dass mehrere Nutzer gleichzeitig an einem Dokument arbeiten können.[67]

Abb. 11: Buzzword
Abb. 11: Buzzword[68]

Auch eines der bekanntesten Adobe-Softwareprodukte ist inzwischen als Online-Variante verügbar. Die bekannte, beliebte aber auch nicht ganz billige Bildbearbeitungssoftware Photoshop kann nun kostenlos in der Cloud genutzt werden.[69]

Abb. 12: Adobe Photoshop Express
Abb. 12: Adobe Photoshop Express[70]

3.6 Salesforce.com

Salesforce macht Goggles App-Engine mit "Force.com" in jüngster Zeit mit einer Infrastruktur Konkurrenz, auf der Kunden und Entwickler eigene Software-Dienste entwickeln und später auf der On-Demand-Plattform anbieten könnten. Damit bietet Salesforce den Nutzern eine komplette Softwarepalette zur Nutzung über das Web an.[71]

4 Cloud Computing Nutzer

4.1 Unternehmen

Eine Studie des Marktforschungsunternehmen IDC belegt, dass von 805 befragten deutschen Unternehmen sich 75 Prozent noch nicht mit der Thematik des Cloud Computings auseinander gesetzt haben. „Ein klares Indiz dafür, dass Cloud Computing in Deutschland noch nicht angekommen ist“, stellt IDC fest. Vier Prozent der an der Umfrage teilgenommenen Unternehmen haben sich nach eingehender Prüfung gegen Cloud Computing entschieden und begründeten dies mit Bedenken über die Sicherheit sowie die Einhaltung juristischer Richtlinien. Sieben Prozent der Befragten nutzen bereits Cloud-Services oder planen die Inanspruchnahme der Dienste innerhalb der nächsten zwei Jahre. 14 Prozent der Befragten haben sich zwar mit dem Cloud Computing Konzept beschäftigt, sind jedoch zu keiner Entscheidung gekommen. „Die oftmals vertretene These, dass Cloud Computing gerade für mittelständische Unternehmen eine interessante Alternative für den Bezug von IT darstellt, kann bislang nicht bestätigt werden“, so IDC. Denn die Umfrage ergab, dass 50 Prozent der befragten Unternehmen mit mehr als 5.000 Mitarbeitern Cloud Computing schon nutzen. Dagegen entschieden sich verhältnismäßig viele Betriebe des Mittelstands bewusst gegen die Dienstleistungen. [72][73]

Zu den ersten Anwendern von Cloud-Services gehörte die "New York Times", die Amazon's EC2 nutze, um die PDFs aus den redaktionellen Artikeln im Online-Archiv zu speichern. Der Herausgeber der Computerwoche, der Münchner Verlag IDG, nutzt die Ressourcen von Amazon's Online-Speicher S3, um den Überlauf für die Download-Bereiche abzufangen. Der Konzern Dreamworks lässt seine Daten für Kinofilme in der Cloud von Amazon bearbeiten.[74]

Die Teamarbeit steht beim Cloud Computing im Vordergrund. Das Arbeiten an gemeinsamen Dokumenten wird dadurch sehr vereinfacht. Missverständnisse und unnötige Korrespondenz werden vermieden, da alle Benutzer auf die gleichen Dateien zugreifen. Zudem wird es für Arbeitsgruppen die Möglichkeit des Social Computing geben. Dabei können sich Gruppen in einen privaten Raum auf der Cloud zurückziehen und an ihrem Projekt abgeschotten von den anderen Mitarbeitern arbeiten. Dieser Raum kann jederzeit wieder für alle Teilnehmer geöffnet werden.[75]

Beispielsweise nutzt der Konzern General Electric die Services von Cloud Computing. Das Unternehme stellt 400.000 Mitarbeitern und 30.000 Partnern eine der größten Kollaborationsplattformen zur Verfügung, die täglich mehr als 25 Millionen Zugriffe verzeichnet. Die Entwicklung dieser Infrastruktur dauert seit fast 10 Jahren an und wird im zwei Wochen Rythmus aktualisiert. General Electric's Web 2.0-Plattform ist für die Einbindung von Mitarbeitern an 6.000 Standorten und Partnern wie Zulieferer ausgelegt. Die Plattform bietet Werkzeuge für den Einzelnen, wie sich frei formende Interessengemeinschaften, den Austausch zwischen Experten als dynamische Datenbank und durch schnelle Digitalisierung von Geschäftsabläufen, an. Jeder Mitarbeiter hat eine eigene Profilseite, auf der eingesehen werden kann, wer mit wem arbeitet, wer welche Fragen hat oder ob neue Dateien hochgeladen wurden. Es haben sich bereits 50.000 Gemeinschaften um Abteilungen oder andere Themen gebildet, die jedoch bei Inaktivität wieder gelöscht werden. Das Wissen wird über bekannte Mechanismen wie Foren, Wikis oder Blogs, über private und öffentliche Ordner mit unbegrenzen Speicherplatz, verteilt. Das Entwicklerteam kann so im Jahr um die 1.500 Optimierungen live schalten und sammelt Ideen ein, die dann wenige Wochen später online zu finden sind. Der Kostenfaktor spielt eine große Rolle. Die eigene Cloud-Computing-Infrastruktur, weist geringere Betriebskosten auf, als gemietete Services. Die Applikationen greifen auf 2.000 Datenbanken im gesamten Unternehmen zu und müssen hinter einer Firewall geschützt werden.[76]

Sun Microsystems baut eine Lernplattform namens, "Sun Learning Exchange" auf, die wie das Videoportal YouTube funktioniert. Dort können von Mitarbeitern aufgezeichnete Videos online gestellt werden. Nach kurzer Testlaufzeit und ohne große Bekanntmachung laden mittlerweile schon Sun-Mitarbeiter aus 82 Ländern täglich 200 Videos hoch. "Das ist ein neuer Ansatz, je nach eigenem Bedarf zu lernen und Ideen mit anderen zu teilen", sagt der Leiter der Initiative, Charles Beckham. Die online gestellten Videos können auch auf tragbare Geräte wie das iPhone konvertiert und per iTunes ausgegeben werden. So hat Sun zum Beispiel Technikern neue Smartphones gegeben, damit sie Videoanleitungen koplexer Arbeiten von unterwegs abrufen können.

4.2 Privatanwender

Cloud Computing gewinnt immer größere Beliebtheit bei Privatanwendern, obwohl es ihnen meist nicht bewusst ist. Laut Pew-Research greifen bereits in Amerika 70 Prozent der Internet-Nutzer auf Cloud-Services zurück. 56 Prozent der privaten Konsumenten nutzen Webmail-Dienste wie MSN, Yahoo, Gmail oder AOL. Rund 34 Prozent nutzen Storage-Angebote, um beispielsweise Videos oder Fotos zu verwalten. Die webbasierten Office-Anwendungen, wie die Google-Apps, werden von 29 Prozent der Anwender genutzt. Nur 5 Prozent sichern ihre Daten mit einem Online-Backup-Service.[77] Viele Privatleute nutzen schon wie selbstverständlich Google Maps, um ihre Routen zu planen. Auch Soziale Netzwerke wie Facebook oder StudiVZ basieren auf dem Konzept von Cloud-Computing.[78]

Im Gegensatz zu den bislang einzeln angebotenen Applikationen für Privatanwender werden mittlerweile auch komplette Cloud Computing Services angeboten wie zum Beispiel das Online-System "icloud" von dem schwedischen Unternehmen Xcerion. Dieser Service bietet dem Enduser einen Desktop-Rechner mit Betriebssystem, Programmen und Speicherplatz, der über den Internet-Browser bedient wird.[79]

Beispiele für privates Nutzen von Clud Computing ist das Textverarbeitungsprogramm Buzzword von Adobe. Nach einer Registrierung kann der User von überall und zu jeder Zeit auf die Daten zugreifen. Zusätzlich können auch mehrere Benutzer an einem Dokument arbeiten. Die Tabellenkalkulation kann online vom Anbieter Edit Grid oder auch Google genutzt werden. Einen Verwaltungsdienst von Seiten und Links bietet Delicious. Aktuell gewinnt Twitter immer mehr an Popolarität. Diese Dienste sind immer dann sehr sinnvoll, wenn man in kurzer Zeit mehrere Menschen informieren muss. Dies kann über das Internet, aber auch über das Handy erfolgen.[80]

4.3 Behörden

Öffentliche Verwaltungen stehen dem Cloud Computing noch skeptisch gegenüber. Diese Haltung sollten die IT-Verantwortlichen der Behörden jedoch noch mal überdenken und die Möglichkeiten von Cloud-Diensten nutzen, meint das Beratungsteam Ovum.

Nicht nur in privatwirtschaftlichen Unternehmen, sondern auch im öffentlichen Sektor müssen Kosten eingespart und die operative Performance der Anwendungen gesteigert werden. Australien's Regierung fordert beispielsweise im sogenannten Gershon-Review die Reduzierung der IT-Kosten in den Ministerien und Verwaltungsabteilungen. Dies gilt nicht nur für australische Behörden, sondern auch für öffentliche Verwaltungen anderer Länder. Die Verantwortlichen müssen durch Standardisierung der IT-Landschaften, Konsolidierung und Rationalisierung deren IT-Bereich optimieren, schreibt Ovum in der Markteinschätzung "The cloud and the public sector - water and oil?". Mit Nutzung der Cloud Services können Behörden IT-Betriebskosten senken, IT-Grenzen erweitern und somit die IT-Infrastruktur global und flexibel gestalten. Demzufolge können Anwendungen behördenübergreifend sowie standortunabhängig genutzt werden.[81]

5 Potentiale und Entwicklungstrends

Der Marktforscher Gartner beschreibt den Cloud Computing Markt als aktiv und wachstumsträchtig, in dem viel Potenzial steckt. Jedoch ist der Analyst auch der Meinung, dass noch einige Zeit und viele Marktveränderungen notwendig sind, bevor Cloud Computing sich etabliert und am Markt durchsetzt.[82]

5.1 Marktentwicklung

Die Marktentwicklung bis zum Jahr 2015 wird von den Gartner-Forschern in drei Phasen unterteilt[83]:

  • Bis zum Jahr 2011 wird der junge, dynamische und sich noch entwickelnde Markt hauptsächlich von den Protagonisten des Cloud Computing wie IBM, Google oder icloud beherrscht. Der Nachfrage nach werden hauptsächlich Dienste entwickelt, die sich spätestens nach 18 Monaten amortisieren, obwohl die wirtschaftlichen Aspekte bei den Entwicklungen in den Hintergrund rücken. Die Konzentration liegt mehr auf neuen technischen Möglichkeiten.
  • In den Jahren 2010 bis 2013 erwartet man die mengenmäßige Steigerung der Anwender. Damit wird die Konkurrenz der Marktteilnehmer für Cloud Computing zunehmen und der Wettbewerb stärker. Starke Cloud Computing Anbieter dominieren und die Schwächeren werden gekauft oder verschwinden ganz vom Markt. Cloud Computing nimmt eine stärkere strategische Position bei den Nutzern ein. Bei Investitionsentscheidungen in die Cloud werden Zeithorizonte bis zu fünf Jahren einbezogen.
  • Ab dem Jahr 2013 wird sich der Markt stabilisieren und wenige Anbieter werden diesen beherrschen. Dabei kann es sich um schon heute dominierende Unternehmem der IT-Branche handeln. Ab 2015, prognostiziert Gartner, wird sich das Marktwachstum abschwächen.

Ein zusätzlicher Antrieb des Cloud Computing ist die momentane Wirtschaftskrise. "In Zeiten wie diesen sehen Unternehmen die Vorteile von Cloud Computing", erklärt Marc Benioff, Chairman und CEO des On-Demand-Pioniers Salesforce.com. "Die Branche hat unsere Vision vom Ende der Software aufgegriffen."[84]

5.2 Zahlen und Prognosen

Der IT-Consultants Avanade führte eine globale Studie zum Cloud Computing durch. Dabei wurden mehr als 500 Manager und IT-Verantwortliche befragt. 54 Prozent der Befragten sehen im Cloud Computing eine nützliche technologische Möglichkeit, um die unternehmerische Wirtschaftlichkeit zu steigern. Die Mehrheit der internationalen Unternehmen planen jedoch keine Integration von Cloud Computing in den nächsten zwölf Monaten. Die Ergebnisse der Studie für den deutschen Markt zeigt, dass die Mehrzahl der deutschen Unternehmen sich selbst als Pioniere der Implementierung neuer Technologien sehen. Trotzdem haben viele der Betriebe noch Zweifel, ob das Cloud Computing Konzept eine Lösung mit Potential ist. Dennoch nutzen viele deutsche Unternehmen bereits Cloud Dienste, obwohl noch Bedenken wegen der Sicherheit bestehen.[34]

Abb. 13: Ergebnis einer IDC-Studie zur Einstellung zu Cloud Computing
Abb. 13: Ergebnis einer IDC-Studie zur Einstellung zu Cloud Computing[85]

Das Marktforschungsunternehmen IDC prognostiziert, dass bis zum Ende des Jahres 2009 76 Prozent aller US-Organisationen mindestens eine ihrer Geschäfftsanwendungen über einen Online-Service beziehen. Es wird für das Jahr 2009 erwartet, dass das Wachstum des US-Marktes in diesem Bereich von 36 auf 40,5 Prozent steigt. In der Schweiz und in Europa ist die Cloud Computing Euphorie noch nicht in diesem Ausmaß angekommen, jedoch wird diese Entwicklung erwartet, mit einer Verspätung von zwei bis drei Jahren.[86]

Laut der EITO-Prognose wird 2009 in Westeuropa eine Umsatzsteigerung von 3,2 Prozent bei den Software- und IT-Services-Anbietern erwartet. Dagegen sinkt der Umsatz bei IT-Hardware-Herstellern um 1,3 Prozent. Die IDC Marktforscher rechnen in 2009 nur mit einem Wachstum von einem Prozent. Erst im Jahr 2011 wird der Markt eine Wachstumsrate von über vier Prozent erreichen.[87]

Die Analysten von Saugatuck Technology prognostizieren, dass bis zum Jahr 2013 mindestens 20 Prozent der im Unternehmen erledigten IT-Aufgaben in eine Cloud ausgelagert werden. Nach einer IDC-Umfrage, könnten sich die Ausgaben für Cloud Dienste bis zum Jahr 2012 verdreifachen. Das wären dann 42 Milliarden Dollar, die zehn Prozent der gesamten IT-Ausgaben ausmachen. Eine Schätzung der amerikanischen Investment-Bank Merrill Lynch zeigt das Marktvolumen für Cloud Computing im Jahr 2011 auf 160 Milliarden Dollar, die sich folgendermaßen zusammensetzen: 95 Milliarden Dollar aus Business- und Productivity-Anwendungen wie E-Mail, Office oder CRM und 65 Milliarden Dollar aus Online-Werbung. Laut IDC wird sich der Umsatzzuwachs der Online-Speicherdienst-Anbieter bis zum Jahr 2011 auf durchschnittlich 33 Prozent belaufen. Der Saugatuck Technology Schätzung nach, werden bis Ende 2012 mindestens 20 Prozent des Microsoft Umsatzes den Cloud Angeboten zugeordnet.[88]

Forrester-Analyst Staten erwartet große Veränderungen in der IT-Branche und meint, "das Rechenzentrum der Zukunft könnte in der Cloud stehen." Die dominierenden Anbieter wie beispielsweise Google werden riesige Cloud-Infrastrukturen aufbauen und die daraus entstehenden Vorteile nutzen. Irgendwann ist der Punkt erreicht, an dem sich das Betreiben von eigenen Servern nicht mehr rechnet. Philipp Huber, COO des Cloud-Providers XCalibre Communications, formuliert dies so: "Es wird wahrscheinlich nur noch ein bis zwei Jahre dauern, bis Cloud Computing effizienter ist als die weltweit bestgeführten IT-Organisationen in Unternehmen."[89]

Die Prognose, dass mit Cloud Computing ein neuer Markt mit unterschiedlichsten Geschäftsmodellen entsteht, ist bislang umstritten. "Immer mehr neue Cloud-Provider werden sich in dem Segment positionieren", sagt Wildeboer. "Dadurch sinken die Preise. Der Druck auf etablierte Dienstleister wie T-Systems oder IBM Global Services steigt." IDC-Marktforscher Rüdiger Spies ist nicht von dieser Aussage überzeugt und entgegnet:"Dafür sind die technischen Anforderungen an Cloud Computing zu komplex." Eher anzunehmen ist, dass die großen Unternehmen wie Google, Amazon und Yahoo den Markt beherrschen.[90]

6 Cloud Computing Erfolgsfaktoren

Damit Cloud Computing erfolgreich sein kann, müssen IT-Entscheider und Privatanwender einen Vorteil in der Nutzung von Cloud-basierenden Lösungen sehen. Diese Vorteile sind die Erfolgsfaktoren des Cloud Computing. Dabei ist zu beachten, dass es auch negative Faktoren gibt, die auf die Entscheidungsfindung zum Cloud Computing einwirken. Die Faktoren kann man in technologische, wirtschaftliche und rechtliche unterteilen.

6.1 Technologische Faktoren

Die technologischen Faktoren beinhalten die Verfügbarkeit, die Kapazität, die Skalierbarkeit, den Umfang, die Aktualität, das Identity Management und die Sicherheit der angebotenen Cloud Services. Die technologischen Faktoren haben sich verändert und sind erst seit einigen Jahren so weit, das Cloud Services angeboten werden können. So sagte Bill Gates kurz bevor er in den Ruhestand wechselte auf einer Konferenz:"Noch vor zehn Jahren wäre es lächerlich gewesen, darüber zu reden, die Bandbreiten und Speichermöglichkeiten waren damals einfach nicht vorhanden."[91] Es ist also zu erwarten, dass die technologischen Faktoren sich so weit verändern, dass sie als Erfolgsfaktoren in den Hintergrund treten und wirtschaftliche und rechtliche Faktoren bei der Entscheidungsfindung zur Verlagerung einer Aufgabe in die Cloud in den Mittelpunkt treten.

6.1.1 Verfügbarkeit

Die Verfügbarkeit ist einer der wichtigsten Faktoren für das Cloud Computing. Sie ist gleichzeitig eine der größten Stärken und Schwächen des Cloud Computing. Nutzt man einen Service in "der" puplic Cloud (dem Internet), ist er von überall auf der Welt zu erreichen und man hat Zugriff auf seine gesamten Daten ohne eine Daten-Redundanz zu haben. Ist man jedoch vom Internet getrennt, sind die eigenen Services/Daten für einen unerreichbar.[92]

Die Verfügbarkeit eines Services ist für jeden Nutzer wichtig. Ein System, welches nur zu Zeiten erreichbar ist, an denen er es nicht nutzen möchte ist nicht akzeptabel. Genauso sind Ausfälle des Services nicht akzeptabel. Beim Cloud Computing muss nicht nur auf die Verfügbarkeit, sondern auch auf die Erreichbarkeit eingegangen werden. Die Leistung des Services und die Leistung des Anschlusses an den Service kann von unterschiedlichen Providern erfolgen. Zur Verfügbarkeit gehört auch die Geschwindigkeit, mit der auf den Service zugegriffen werden kann, da der Service von Endbenutzern nur angenommen wird, wenn der Zugriff nicht zu lange benötigt. Als Maßstab kann dazu der Zugriff auf einen vergleichbaren Service im LAN genommen werden.

6.1.1.1 Verfügbarkeit der Anwendungen

Mit der Verfügbarkeit der Anwendungen ist die Nutzungsmöglichkeit der Anwendung in einem Zeitintervall gemeint. Üblicherweise wird die Verfügbarkeit in Prozent angegeben. Einfluss auf die Nutzungsmöglichkeit haben Wartungsfenster und Ausfälle. Dabei ist zu beachten, dass geplante Wartungsfenster nicht bei jedem Anbieter in die negativ Berechnung der Nutzungszeit einfließen. Die Unmöglichkeit, den Cloud Computing Service innerhalb eines Wartungsfensters nicht nutzen zu können, muss also bei der Berechnung/beim Vergleich der Verfügbarkeit extra berücksichtigt werden.

So garantiert die Firma arvato eine Verfügbarkeit von 99.7% pro Jahr Ihres online Backup Services, was einer Ausfallzeit von 26,28 Stunden im Jahr entspricht. Aber geplante Wartungszeiten gelten als verfügbare Zeiten. Im ungünstigsten Fall wären das 7 Stunden pro Monat, die der Service nicht genutzt werden kann. Hinzu können ungeplante Ausfälle kommen.[93]

6.1.1.2 Verfügbarkeit der eigenen Anbindung an die Cloud

Werden Cloud Computing Services genutzt, muss man sich die Frage stellen, wie die eigene Anbindung an die Cloud erfolgt und welche Garantien man hat, dass diese Anbindung nicht ausfällt oder auf andere Art beeinträchtigt wird.

"Firmen werden sicher gezwungen sein, die letzte Meile mehrfach redundant auszulegen. Das bedeutet: Internetanbindung über unterschiedliche Provider und Trassenführungen."[94]

Eine redundante Anbindung an die Cloud erhöht nur die Verfügbarkeit der Cloud, sagt aber nichts über die nutzbare Kapazität (Netzkapazität) bis zum Cloud Computing Service aus.

Betrachtet man die gestiegene Zahl "mobiler" Mitarbeiter und so genannte Homeoffice Nutzer, muss man sich auch die Frage stellen, wie diese an die Cloud angebunden werden. Durch die gesunkenen Kosten für Mobiles Internet und Internetkosten allgemein ist es heutzutage kein großes Problem, diese Nutzergruppen an das Internet, die Public Cloud, anzubinden. Schwieriger wird es, diese Nutzergruppen an Private Clouds anzubinden, aber auch das lässt sich heutzutage über VPN's (Virtuelle Private Netzwerke) erreichen. Die Anbindung dieser Nutzergruppen ist also Verfügbar, aber nur die Netzkapazität sagt etwas über die Mögliche Nutzung aus.

6.1.2 Netzkapazität

Mit der Netzkapazität ist die verfügbare Bandbreite gemeint, mit der ein Unternehmen bzw. ein Endbenutzer an die Cloud angeschlossen ist. Die Netzkapazität ist einer der wichtigsten Faktoren für das Cloud Computing. War in der Vergangenheit genau diese zu gering um zentralisierte Dienste in einer Geschwindigkeit anzubieten, die für den Endbenutzer akzeptabel war, ändert sich dieses kontinuierlich. Inzwischen gibt es sogar Möglichkeiten den Endbenutzer mit einer Geschwindigkeit an die Cloud anzubinden, die dem Endbenutzer die Möglichkeit gibt, den Cloud Service so zu nutzen, als ob dieser im LAN verfügbar ist.

Über folgende Dienste kann auf die Cloud heutzutage zugegriffen werden:

  • Modem / ISDN Verbindung
  • GPRS / EGDE / UMTS
  • DSL
  • VDSL
  • Standleitung

Modem / ISDN Verbindung / GPRS / EDGE und UMTS Anbindungen sind aufgrund Ihrer Bandbreite nur eingeschränkt nutzbar, z.B. für überwachende oder administrative Funktionen.[95]

Die Entwicklung immer neuer Verbindungsmöglichkeiten an das Internet für die Mobile Kommunikation werden dafür sorgen, dass auch die mobilen Nutzer uneingeschränkt auf die Cloud Zugreifen können. So bereiten sich die Mobilfunkanbieter darauf vor 4G Services anzubieten. Erste Tests demonstrieren Bandbreiten zwischen 50 und 60Mbit.[96]

DSL / VDSL und Standleitungen können heute schon genutzt werden, um Enbenutzer an die Cloud anzuschließen. Ein sogenannter Access Port im LAN, an dem ein Endbenutzer angeschlossen ist, hat heute eine Geschwindigkeit von 100 Mbit bis maximal 1000 Mbit (1 Gbit). Dabei ist der LAN Backbone mit 1 bis 10 Gbit ausgelegt.

Der Anschluss an die Cloud kann mit Providern wie Verizon mit bis zu 9.952 Gbit erfolgen.[97] Damit kann die Anbindung die Geschwindigkeit eines LAN Backbones haben. Ganz im Gedanken der Abrechnung nach Bedarf, kann die Bandbreite dynamisch angepasst werden.[98] Dabei ist zu beachten, das damit nur der erste "Hop" mit der Geschwindigkeit zu erreichen ist. Je nach SLA und Anbindung der Services an der Cloud kann diese Geschwindigkeit bis zum Service genutzt werden oder nicht.

Die Geschwindigkeit, mit der Daten hin und her geschickt werden können, beeinflusst die Umsetzung der Cloud Computing Idee entscheidend. Laut einer Studie von CISCO wird sich der globale Datenverkehr bis 2012 vervierfachen.[99] Damit die Cloud Computing Services 2012 in ausreichender Geschwindigkeit erreichbar sind, müssen die Provider ihre Backbones ausbauen um die höhere Last bewältigen zu können. Denn was hilft das Wasserwerk und die Wasserhähne, wenn die Leitungen zwischen Ihnen zu klein sind.[100]

Abb. 14: Entwicklung des Datenverkehrs
Abb. 14: Entwicklung des Datenverkehrs[101]

Dabei ist zu beachten, das eine Garantie der Bandbreite bis zum Cloud Service nur gegeben werden kann, wenn der gesamte Pfad unter der Kontrolle eines Anbieters ist. Dies ist im Internet nicht der Fall. Eine solche Garantie kann nur in einer privaten Cloud gegeben werden, die über die Infrastruktur eines Anbieters angeschlossen ist. Z.B. der Verizon Private IP Backbone, welcher eine weltweite Anbindung von Lokationen mit festgelegten SLA's ermöglicht. Dabei handelt es sich dann aber um eine Private Cloud, in der die Services installiert werden müssen, bzw. diese Private Cloud muss auf Public Cloud Services zugreifen können an einem Ort, der direkt an die Private Cloud angeschlossen ist.

6.1.3 Kapazität

Die Kapazität der Cloud Computing Services bezieht sich auf Rechenleistung und Speicherverfügbarkeit. Rein nach Definition ist sie "unendlich", da der Provider dafür sorgen muss, dass diese immer in ausreichender Menge vorhanden ist.

6.1.4 Skalierbarkeit

Der Faktor Skalierbarkeit ist theoretisch unendlich, da der Cloud Computer Service Provider dafür sorgen muss, dass der Dienst zu jeder Zeit erweitert werden kann.

6.1.5 Umfang der Produkte

Beim Faktor des Umfangs der Cloud Computing Services geht es um die Palette Verfügbarer Angebote. Damit Unternehmen ihre Aufgaben in die Cloud auslagern können müssen die benötigten Services in der Cloud vorhanden sein. Die Palette ist heutzutage jedoch nicht breit und ausgereift genug.[102]

6.1.6 Aktualität der Produkte

Die Aktualität der eingesetzten Produkte innerhalb einer IT-Infrastruktur kann ein kritischer Faktor sein. Nehmen wir als Beispiel einen Virenscanner. Wird dieser nicht regelmäßig aktualisiert, verliert er seine Effektivität. Bei anderen Produkten wie z.B. Steuerprogrammen ist es wichtig, dass die letzten Gesetzesänderungen in die Berechnungen mit einbezogen werden oder es müssen Sicherheitsupdates eingespielt werden, um Sicherheitslücken zu schließen.

Diese Aufgaben nehmen einen Teil der Arbeitskraft von IT-Abteilungen in Anspruch. Werden diese Aufgaben nun vom Cloud Computing Provider durchgeführt, muss die Unternehmung weniger Aufwand für die IT betreiben und kann sich auf Ihre Kernkompetenzen fokussieren.

Auch das Migrieren der Daten von einer Version zur nächsten kann durch den Cloud Provider erfolgen.

6.1.7 Identity-Management

Innerhalb der IT ist das Identity Management (die Benutzerverwaltung) ein wichtiger Punkt. Die Administratoren sorgen mit einem adäquaten Management dafür, dass jeder Benutzer (nur) auf die Daten zugreifen kann, die er für seine tägliche Arbeit benötigt. Da Benutzer ungern mehrere Benutzernamen und Passwörter für verschiedene Dienste nutzen wollen, setzt sich immer mehr in den Unternehmungen das "Single Sign on"-Verfahren durch. Dies ermöglicht dem Benutzer mit einer einmaligen Anmeldung alle Anwendungen zu nutzen und auf "seine" Daten zugreifen zu können.

Single Sign on, soll verhindern, dass Benutzer die üblichen "Fehler" bei der Verwendung von Benutzerdaten (Benutername und Kennwort) machen, da sie sich nur noch eine Kombination aus Benutzernamen und Kennwort merken müssen. Das Passwort kann dadurch eine höhere Komplexität besitzen, ohne das der Benutzer sich dieses für jeden einzelnen Service aufschreibt.

Daher ist es wichtig, wie sich dieser "Single Sign on" Ansatz in das Konzept des Cloud Computing integrieren lässt.

In einer ersten Phase werden voraussichtlich die Benutzernamen und Kennwörter aus dem Firmennetz zum Cloud Service Provider synchronisiert, um dem Endbenutzer mit einem Benutzernamen und dem dazugehörigen Passwort die Anmeldung an internen und Cloud Services zu ermöglichen.

Der nächste Schritt sind "Föderierte Identity Management Systeme", die Benutzernamen für verschiedene Dienste zur Verfügung stellen.[103] Z.B. OpenSSO von Sun (https://opensso.dev.java.net).

Dabei ist zu beachten, dass "je komplexer die Strategien des Unternehmens in Sachen SaaS oder Cloud Computing sind, desto schwieriger und kostspieliger wird die Implementierung einer bedarfsgerechten Identity Management-Lösung. Als Konsequenz werden die wirtschaftlichen Vorteile dieser Modelle wieder vollständig aufgefressen."[104]

Zusätzlich ist zu beachten, dass die Annahme der Endbenutzer der Services auch von der Handhabung der Anmeldung an diese Systeme abhängt. Sollte es nicht möglich sein, sich mit dem Firmen-Benutzernamen anzumelden, werden Endnutzer Probleme bei der Nutzung von Cloud Services haben oder dieses als "zu komplex" ablehnen.

6.1.8 Sicherheitsfaktoren

Ein großes Misstrauen in die Sicherheit von Cloud Computing Services ist einer der Hinderungsgründe, warum Unternehmen keine kritischen Aufgaben der Cloud anvertrauen.[105]

Bestandteile der Sicherheitsfaktoren für Cloud Computing sind:

  • Datensicherheit
    • Benutzer gesteuerter Zugriff
    • Physischer Zugriff
    • Datensicherung
    • Datenwiederherstellung
  • Investigative Unterstützung
  • Rechtsgrundlagen
  • Dienst beständigkeit


Datensicherheit betrifft zum Teil schon die Eingabe der Daten. Was passiert mit den Daten, wenn der darunter liegende Cloud Service für einen Moment nicht zu erreichen ist. So zeigt z.B. ein Wiki, in dem diese Arbeit erstellt wurde, was es heißt, wenn das System nicht verfügbar oder ausgelastet ist. Da stellt sich die Frage, wird die Dateneingabe gespeichert oder wird sie vielleicht verworfen, wenn man auf "speichern" klickt. Der Punkt Datensicherheit hat viele weitere Faktoren die berücksichtigt werden müssen. So muss sichergestellt werden, dass nur berechtigte Personen auf Daten zugreifen können, sei es über die Cloud (Benutzer gesteuerter Zugriff) oder physisch in den Rechenzentren des Cloud Computing Service Providers.[106] Liegt die Verantwortung für die erfolgreiche Datensicherung und Datenwiederherstellung bei den klassischen Ansätzen im Unternehmen, wird diese Verantwortung an den Cloud Computing Service Provider weitergegeben. Dieser hat dafür zu sorgen, dass Daten wie vereinbart gesichert und erfolgreich wiederhergestellt werden können.


Damit IT Verantwortliche auch kritische Aufgaben in die Cloud verlegen, müssen Wege gefunden werden, die es den Kunden ermöglichen, die Sicherheitfaktoren zu evaluieren.[107]

6.2 Wirtschaftliche Faktoren

Ein Grundgedanke des Cloud Computing ist eine Verbesserung der Wirtschaftlichkeit der IT in Unternehmen. Die Nutzung von Cloud Computer Services soll einen wirtschaftlicheren Einsatz von IT ermöglichen.

Die aktuelle Nutzung von IT sieht vor, Unternehmens-Rechenzentren so auszulegen, dass sie auf Spitzenlasten ausgelegt sind. Diese Spitzenlasten werden jedoch nur selten erreicht und die durchschnittliche Auslastung liegt bei 10%. Dies ist natürlich nicht sehr effizient und ist teurer als wenn man Rechenzentren auf die durchschnittliche Auslastung auslegt.[108] Weiter muss bei den meisten Softwareprodukten für jeden Endbenutzer der eine Software regelmäßig nutzt, sei diese Regelmäßigkeit auch nur einmal im Jahr, eine Lizenz für die Software erworben werden, da diese Software an dessen Arbeitsplatz gebunden ist.

Cloud Computing will dieses Konzept aufbrechen und zu einer Verbrauchsabrechnung, ähnlich der Abrechnung von Strom, kommen. Dieses Konzept der Abrechnung verschiebt einen großen Teil der IT-Kosten von den Fixkosten zu den variablen Kosten und hilft Kosten zu sparen, da für nicht genutzte Ressourcen keine Kosten anfallen. "Es geht darum, wie Software künftig erworben, verteilt und refinanziert wird."[109]

Die eigene IT muss nicht für die Lastspitzen ausgelegt sein, man bucht für Lastspitzen einfach mehr Rechenzeit/Kapazität in der Cloud. Im Moment fehlen diese wirklich bedarfgerechten Abrechnungsmodelle jedoch noch bei fast allen Anbietern. Einstiegshürden bilden die Einmal-Gebühren und Grundgebühren.[110]

Um einen neuen Service nutzen zu können, muss man nicht erst eine neue Infrastruktur aufbauen, sondern kann neue Services schnell und unkompliziert nutzen/testen.

Zusätzlich zu den Einsparungen bei der Beschaffung der IT-Ressourcen kommen Einsparungen beim Platzbedarf, dem Stromverbrauch und der Anschaffung und Wartung von Klimaanlagen."Mit Cloud Computing sparen Unternehmen im Rechenzentrum bis zu 80 Prozent an Fläche sowie 60 Prozent an Strom- und Kühlungskosten ein."[111]

Zu den Einsparungen durch die verbrauchabhängigen Kosten, Einsparungen der Wartung von Hardware und Einsparungen an Stromkosten, soll das Einsparen von Personalkosten durch eine Ausdünnung der IT Abteilung zur Kosteneinsparung beitragen.[112]

6.3 Rechtliche Faktoren

Die rechtlichen Faktoren lassen sich nicht so einfach zusammenfassen. Es ist dabei zu beachten, dass die Gesetze verschiedener Länder zu beachten sind, wenn Cloud Computing Services genutzt werden sollen. Dabei ist zu beachten, welche Regeln Länder erlassen, um mit Daten umzugehen, die in einem Land erzeugt werden und es ist zu beachten, welche Regeln für Daten in Ländern gelten, in denen sie gespeichert werden.

Für bestimmte Branchen gibt es zudem spezielle Gesetze.

6.4 Kritische Erfolgsfaktoren

Von den oben genannten Erfolgsfaktoren sind vor allem die Sicherheitsfaktoren als die kritischsten zu nennen. Sie beeinflussen die Möglichkeit Cloud Computing Services nutzen zu können am meisten.

Die technologischen Faktoren können erfüllt werden, wenn auch teilweise nur mit einem hohen finanziellen Aufwand, was dann auf den Bereich der wirtschaftlichen Faktoren wirkt.

"Der Cloud-Dienst sollte so laufen, wie die eigene IT-Sicherheitsabteilung und man muss Wege finden, die Investitionen in die Cloud zu optimieren und zu sichern."[113]

Werden alle Faktoren so berücksichtigt, dass die obige Aussage zutrifft, beinhaltet die Lösung alle Erfolgsfaktoren des Cloud Computing. Und nur wenn diese Aussage zutrifft hat die gewählte Lösung eine Zukunft.

7 Fazit

Cloud Computing soll den Unternehmen ermöglichen sich wieder auf seine Kernkompetenzen zu beschränken und Kosten für die IT zu senken. Dabei befindet sich Cloud Computing immer noch in der Entwicklung und es sind noch nicht alle Probleme und Bedenken beseitigt worden.

Cloud Computing bietet zentralisiert gemanagte IT-Ressourcen an. Diese Ressourcen können virtuelle Server, Speicherplatz, Rechenzeit oder Anwendungen sein. Das besondere am Cloud Computing ist, das diese Ressourcen nicht wie beim herkömmlichen outsourcing pauschal, sondern nach "Verbrauch" abgerechnet werden sollen. Man bezahlt nur den Verbrauch und nicht für ungenutzte Ressourcen. Dies ist ein enormer wirtschaftlicher Vorteil des Cloud Computing, der noch verstärkt wird durch mögliche Einsparungen bei Strom-, Klimaanlagen- und Personalkosten. Man erhält gewartete IT-Ressorcen, ohne eigenen (Personal-)Aufwand dafür treiben zu müssen.

Zudem können Kapazitätsengpässe eliminiert werden, da man zusätzliche Ressourcen einfach dazu buchen und sie wieder stornieren kann, sobald man sie nicht mehr benötigt. Die Verantwortung, Kapazitätsengpässe zu verhindern, wird an den Cloud Computing Service Provider weitergereicht.


Das ursprüngliche Cloud Computing Konzept geht davon aus, dass die Services in einer Public Cloud (dem Internet) zur Verfügung gestellt werden. Im Moment gibt es aber zwei Faktoren die negativ auf die Entscheidung einwirken, unternehmenskritische Aufgaben in die Public Cloud auszulagern. Zum einen ist dies die Verfügbarkeit des Services und zum anderen gibt es Sicherheitsbedenken.

Die Verfügbarkeit des Services setzt sich aus der Verfügbarkeit des Services in der Cloud und der Verfügbarkeit der eigenen Anbindung an die public Cloud zusammen. Dadurch, dass es ein öffentliches Netz ist, was weder der Cloud Computing Service Provider noch der Internet Service Provider komplett kontrolliert, können Probleme auftauchen, die weder in den SLAs des Cloud Service Providers, noch in den SLAs des Internet Service Providers zu finden sind. Solche Probleme werden nur schwer zu lösen sein. Erreicht ein Unternehmen die Services nicht dauerhaft, kann dies schnell zu hohen finanziellen Ausfällen führen.

Sicherheitsbedenken gibt es unter anderem beim Thema Datenschutz und Datensicherheit. Es wäre fatal, wenn unternehmenskritische Daten von Unbefugten einsehbar wären oder verloren gingen.

Gerade wegen der Sicherheitsbedenken und den noch fehlenden Lösungen werden sich daher zunächst vor allem Private Clouds in Unternehmen durchsetzen. Private Clouds bieten viele Vorteile, die heute bereits effektiv in den Unternehmen genutzt werden können ohne die Fallstricke eine Public Cloud.

Nur eine Private Cloud, die über ein privates Netzwerk mit garantierten oder zumindest sehr hohen Verfügbarkeiten genutzt wird, kann aktuell die Bedürfnisse der Unternehmen vollständig erfüllen.

Um die Bedenken auszuräumen muss den Kunden die Möglichkeit gegeben werden die Sicherheit und die SLA's zu evaluieren. Sobald die Sicherheitsbedenken gegenüber der Public Cloud ausgeräumt werden können, sind Unternehmen in der Lage, vom Cloud Computing zu profitieren. Dann beginnt die Zeit, in der die gesamten Potenziale vom Cloud Computing ausgeschöpft werden können.

„Wo nur monatliche Gebühren für innovative Lösungen anfallen, profitieren Unternehmen sehr rasch von aktuellster Technologie und das kommt ihrem Kerngeschäft unmittelbar zugute".[114]


Gerade in Wirtschaftlich schweren Zeiten werden Lösungen gesucht die Kosten senken können. Cloud Computing bietet dies. Aber allein der wirtschaftliche Faktor wird kein Grund sein, die IT auf Cloud Computing umzustellen. Es sind also noch Entwicklungen durchzuführen, auch was die Bekanntheit der Vorteile des Cloud-Services angeht.

8 Fußnoten


  1. Vgl. Manager Magazin, http://www.manager-magazin.de/it/cio-spezial/0,2828,582750-2,00.html (31.05.2009, 16:00)
  2. Vgl. CIO-Netzwerk, http://www.cio.de/markt/uebersichten/859626/index.html (25.05.2009, 19:45)
  3. CIO-Netzwerk, http://www.cio.de/knowledgecenter/storage/871063/index.html (25.05.2009, 19:45)
  4. CIO-Netzwerk, http://www.cio.de/knowledgecenter/storage/871063/index.html (25.05.2009, 19:45)
  5. Computerwoche, http://www.computerwoche.de/knowledge_center/software_infrastruktur/1881561/index2.html (03.05.2009, 11:45)
  6. Computerwoche, http://www.computerwoche.de/knowledge_center/software_infrastruktur/1881561/index7.html (03.05.2009, 13:45)
  7. Computerwoche, http://www.computerwoche.de/knowledge_center/software_infrastruktur/1881561/index7.html (03.05.2009, 13:45)
  8. Computerwoche, http://www.computerwoche.de/knowledge_center/it_services/1881604/ (03.05.2009, 15:25)
  9. CIO-Netzwerk, http://www.cio.de/subnet/oracle/885375/index.html (25.05.2009, 19:45)
  10. Vgl. CIO-Netzwerk, http://www.cio.de/markt/uebersichten/859626/index.html (25.05.2009, 19:45)
  11. Vgl. Computerwoche, http://www.computerwoche.de/knowledge_center/software_infrastruktur/1881561/index2.html (03.05.2009, 11:45)
  12. CIO-Netzwerk, http://www.cio.de/markt/uebersichten/859626/index2.html (25.05.2009, 19:45)
  13. Vgl. Welt der Physik, http://www.weltderphysik.de/de/6177.php (03.05.2009, 17:00)
  14. Vgl. D-Grid Initiative, http://www.d-grid.de/index.php?id=57 (03.05.2009, 17:15)
  15. Vgl. CIO-Netzwerk, http://www.cio.de/markt/uebersichten/859626/index2.html (25.05.2009, 19:45)
  16. Vgl. CIO-Netzwerk, http://www.cio.de/markt/uebersichten/859626/index2.html (25.05.2009, 19:45)
  17. Vgl. Oracle Grid Computing (S.3), http://www.aspicon.de/oracle_datenbank/docs/bwp_oracle_datenbank_10g_grid_computing_deu_0503.pdf
  18. Vgl. IT EXCELLENCE Group GmbH, http://www.it-xg.com/cms/Was-ist-Virtualisierung.72.0.html
  19. Vgl. CIO-Netzwerk, http://www.cio.de/markt/uebersichten/859626/index3.html
  20. Vgl. Golem.de, http://www.golem.de/specials/virtualisierung/ (02.06.2009 , 22:40)
  21. Vgl. Golem.de, http://www.golem.de/specials/virtualisierung/ (02.06.2009 , 22:40)
  22. Vgl. CIO-Netzwerk, http://www.cio.de/markt/uebersichten/859626/index3.html
  23. IT EXCELLENCE Group GmbH, http://www.it-xg.com/cms/Was-ist-Virtualisierung.72.0.html
  24. Vgl. Manager Magazin, http://www.manager-magazin.de/it/cio-spezial/0,2828,582750,00.html (31.05.2009, 16:00)
  25. Vgl. Manager Magazin, http://www.manager-magazin.de/it/cio-spezial/0,2828,582750,00.html (31.05.2009, 16:00)
  26. Manager Magazin, http://www.manager-magazin.de/it/cio-spezial/0,2828,582750-2,00.html (31.05.2009, 16:00)
  27. Vgl. Computerwoche, http://www.computerwoche.de/knowledge_center/software_infrastruktur/1881561/ (03.05.2009, 11:30)
  28. Vgl. Stern.de, http://www.stern.de/computer-technik/internet/:IT-Trend-Cloud-Computing-Rechnen-Wolke/656991.html (31.05.2009 , 23:55)
  29. Vgl. FAZ.net, http://www.faz.net/s/RubE2C6E0BCC2F04DD787CDC274993E94C1/Doc~E1F5DC58852F24B3F9DC6AA81B0DF3977~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_googlefeed (01.0.2009 , 15:25)
  30. Manager Magazin, http://www.manager-magazin.de/it/cio-spezial/0,2828,582750-5,00.html
  31. Vgl. Computerwoche, http://www.computerwoche.de/knowledge_center/software_infrastruktur/1881561/index2.html (03.05.2009, 11:45)
  32. Vgl. Backgrounder Cloud Computing, http://www.itinform.de/Dokumente/2008/index_files/CloudComputing_v2.pdf (13.06.2009, 22:21)
  33. 33,0 33,1 Vgl. ITWissen, http://www.itwissen.info/definition/lexikon/Cloud-Computing.html (13.06.2009, 22:31)
  34. 34,0 34,1 34,2 34,3 Vgl. Wolfgang Schulte - Evolution Cloud Computing, http://wwwlehre.dhbw-stuttgart.de/~schulte/doc/cloud_funkschau.pdf (12.06.2009, 20:25)
  35. Computerwoche, http://www.computerwoche.de/knowledge_center/it_services/1896136/ (13.06.2009, 20:11)
  36. 36,0 36,1 36,2 36,3 36,4 Knol Bete - A unit of knowlege, http://knol.google.com/k/marco-moser/the-cloud/2jiiliul0945p/1# (12.06.2009, 19:55)
  37. http://rwandering.net/wp-content/uploads/2008/07/image.png (13.06.2009, 10:19)
  38. 38,0 38,1 38,2 Enzyklopädie der Wirtschaftsinformatik, http://www.enzyklopaedie-der-wirtschaftsinformatik.de/wi-enzyklopaedie/lexikon/uebergreifendes/Kontext-und-Grundlagen/Markt/Softwaremarkt/Geschaftsmodell-(fur-Software-und-Services)/Cloud-Computing (12.06.2009, 19:44)
  39. 39,0 39,1 39,2 Holger Sirtel's WebLog, http://blogs.msdn.com/hsirtl/archive/2009/04/29/die-azure-services-plattform-in-der-welt-von-cloud-computing-und-software-plus-services.aspx (12.06.2009, 20:03)
  40. http://www.manager-magazin.de/fotostrecke/0,2828,PB64-SUQ9NDMwNDAmbnI9Mg_3_3,00.html (13.06.2009, 19:59)
  41. Computerwoche, http://www.computerwoche.de/knowledge_center/software_infrastruktur/1860108/index3.html (08.05.2009, 08:28)
  42. Vgl. Computerwoche, http://www.computerwoche.de/knowledge_center/software_infrastruktur/1881561/index5.html (03.05.2009, 13:45)
  43. Vgl. Computerwoche, http://www.computerwoche.de/knowledge_center/it_services/1881604/index2.html (03.05.2009, 15:35)
  44. Computerwoche, http://www.computerwoche.de/knowledge_center/software_infrastruktur/1860108/index4.html (30.03.2009, 20:43)
  45. Vgl. Computerwoche, http://www.computerwoche.de/knowledge_center/software_infrastruktur/1881561/index6.html (03.05.2009, 13:45)
  46. Manager Magazin, http://www.manager-magazin.de/it/cio-spezial/0,2828,582750-2,00.html (31.05.2009, 16:10)
  47. Vgl. Computerwoche, http://www.computerwoche.de/knowledge_center/software_infrastruktur/1881561/ (03.05.2009, 11:30)
  48. http://maps.google.de/maps?hl=de&tab=wl
  49. Vgl. Stern.de, http://www.stern.de/computer-technik/internet/:IT-Trend-Cloud-Computing-Rechnen-Wolke/656991.html (31.05.2009 , 23:55 Uhr)
  50. Vgl. Manager Magazin, http://www.manager-magazin.de/it/cio-spezial/0,2828,582750-2,00.html (31.05.2009, 16:10)
  51. https://www.google.com/accounts/ServiceLogin?service=writely&passive=true&nui=1&continue=http%3A%2F%2Fdocs.google.com%2F%3Fhl%3Dde&followup=http%3A%2F%2Fdocs.google.com%2F%3Fhl%3Dde&ltmpl=homepage&rm=false
  52. https://www.google.com/accounts/ServiceLogin?service=cl&passive=true&nui=1&continue=http%3A%2F%2Fwww.google.com%2Fcalendar%2Frender%3Fhl%3Dde&followup=http%3A%2F%2Fwww.google.com%2Fcalendar%2Frender%3Fhl%3Dde&ltmpl=suggest&hl=de
  53. Vgl. FAZ.net, http://www.faz.net/s/RubE2C6E0BCC2F04DD787CDC274993E94C1/Doc~E1F5DC58852F24B3F9DC6AA81B0DF3977~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_googlefeed (01.06.2009 , 15:25)
  54. Vgl. Blogwerk AG, http://netzwertig.com/2009/04/08/cloud-computing-die-google-app-engine-unterstuetzt-jetzt-java/ (04.06.2009 , 20:35)
  55. Vgl. Stern.de, http://www.stern.de/computer-technik/internet/:IT-Trend-Cloud-Computing-Rechnen-Wolke/656991.html (31.05.2009 , 23:55 Uhr)
  56. Vgl. FAZ.net, http://www.faz.net/s/RubE2C6E0BCC2F04DD787CDC274993E94C1/Doc~E1F5DC58852F24B3F9DC6AA81B0DF3977~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_googlefeed (01.06.2009 , 15:25)
  57. Vgl. Zeit.de, http://www.zeit.de/2008/31/Cloud-Computing31?page=4 (01.06.2009 , 16:45)
  58. Zeit.de, http://www.zeit.de/2008/31/Cloud-Computing31?page=2 (01.06.2009 , 16:10)
  59. Vgl. CIO-Netzwerk, http://www.cio.de/markt/uebersichten/859626/index2.html
  60. Vgl. FAZ.net, http://www.faz.net/s/RubE2C6E0BCC2F04DD787CDC274993E94C1/Doc~E1F5DC58852F24B3F9DC6AA81B0DF3977~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_googlefeed (01.06.2009 , 15:25)
  61. Vgl. Zeit.de, http://www.zeit.de/2008/31/Cloud-Computing31?page=2 (01.06.2009 , 16:10)
  62. Vgl. Zeit.de, http://www.zeit.de/2008/31/Cloud-Computing31?page=3 (01.06.2009 , 16:15)
  63. Vgl. FAZ.net, http://www.faz.net/s/RubE2C6E0BCC2F04DD787CDC274993E94C1/Doc~E1F5DC58852F24B3F9DC6AA81B0DF3977~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_googlefeed (01.06.2009 , 15:25)
  64. Vgl. Zeit.de, http://www.zeit.de/2008/31/Cloud-Computing31?page=3
  65. Vgl. Zeit.de, http://www.zeit.de/2008/31/Cloud-Computing31?page=2 (01.06.2009 , 16:10)
  66. Vgl. FAZ.net, http://www.faz.net/s/RubE2C6E0BCC2F04DD787CDC274993E94C1/Doc~E1F5DC58852F24B3F9DC6AA81B0DF3977~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_googlefeed (01.06.2009 , 15:25)
  67. Vgl. Stern.de, http://www.stern.de/computer-technik/internet/:Software-Programme-Online-Alternativen-Microsoft/654698.html?cp=1 (01.06.2009, 01:00)
  68. Stern.de, http://www.stern.de/computer-technik/internet/:Software-Programme-Online-Alternativen-Microsoft/654698.html?cp=1 (01.06.2009, 01:00)
  69. Vgl. Stern.de, http://www.stern.de/computer-technik/internet/:Software-Programme-Online-Alternativen-Microsoft/654698.html?cp=8 (01.06.2009, 11:20)
  70. Stern.de, http://www.stern.de/computer-technik/internet/:Software-Programme-Online-Alternativen-Microsoft/654698.html?cp=8 (01.06.2009, 11:20)
  71. Vgl. CIO-Netzwerk, http://www.cio.de/markt/uebersichten/859626/index2.html
  72. Vgl. Computerzeitung, http://www.computerzeitung.de/articles/skepsis_deutschem_mittelstand_ist_cloud_zu_wolkig:/2009024/31968334_ha_CZ.html?thes= (12.06.2009, 18:54)
  73. Vgl. Heise, http://www.heise.de/newsticker/IDC-Cloud-Computing-ist-in-Deutschland-ein-Hype--/meldung/139480 (13.06.2009, 08:59)
  74. Vgl. Computerwoche, http://www.computerwoche.de/knowledge_center/software_infrastruktur/1881561/index4.html (03.05.2009, 13:45)
  75. Vgl. Manager Magazin, http://www.manager-magazin.de/it/cio-spezial/0,2828,582750-5,00.html (13.06.2009, 19:54)
  76. Vgl. Heise, http://www.heise.de/tr/Wenn-der-Desktop-Anschluss-findet--/artikel/115583/0/0 (31.05.2009, 19:10)
  77. Vgl. Microsite Computerzeitung, http://microsite.computerzeitung.de/article.html?art=/articles/2008039/31656466_ha_CZ.html&page=8&ms=/cloud-computing/index.html&pos=64&tpid=ee54f3c7-0de1-40f5-bb23-2cfdf022aee5&pid=ee54f3c7-0de1-40f5-bb23-2cfdf022aee5 (12.06.2009, 17:20)
  78. Vgl. Die Zeit, http://www.zeit.de/2008/31/Cloud-Computing31?page=3 (01.06.2009 , 16:25)
  79. Vgl. Tecchannel, http://www.tecchannel.de/pc_mobile/news/2018755/icloud_kostenloser_online_pc_fuer_privatuser/ (12.06.2009, 17:46)
  80. Vgl. Stern, http://www.stern.de/computer-technik/internet/:Software-Programme-Online-Alternativen-Microsoft/654698.html?cp=1 (13.06.2009, 22:21)
  81. Vgl. Computerwoche, http://www.computerwoche.de/subnet/oracle/1894009/ (13.06.2009, 09:50)
  82. Vgl. Wolfgang Schulte - Evolution Cloud Computing, http://wwwlehre.dhbw-stuttgart.de/~schulte/doc/cloud_funkschau.pdf (13.06.09, 00:20)
  83. IT Times - Cloud Computing nimmt wieder Fahrt auf, http://www.it-times.de/index.php?id=340&type=123&tx_ttnews[year]=2009&tx_ttnews[month]=05&tx_ttnews[day]=08&tx_ttnews[tt_news]=14172&cHash=359ec78d86 (12.06.2009, 18:27)
  84. Computerwelt, http://www.computerwelt.at/detailArticle.asp?a=121366&s=121366& (13.06.2009, 13:17)
  85. Manager-Magazin, http://www.manager-magazin.de/fotostrecke/0,2828,PB64-SUQ9NDMwNDAmbnI9Mg_3_3,00.html (13.06.2009, 19:59)
  86. Vgl. InfoWeek.ch (Heft Nr.4 April 2009), http://www.infoweek.ch/fileserver/vogelonline/issues/epaperarchiv/infoweek_200904/index.html#/4/
  87. Vgl. ZDNet.de, http://www.zdnet.de/it_business_hintergrund_das_erwartet_die_it_2009_trends__prognosen_und_prioritaeten_story-11000006-39200463-1.htm (12.06.2009, 23:15)
  88. Vgl. Computerwoche, http://www.computerwoche.de/knowledge_center/software_infrastruktur/1881599/index7.html (12.06.2009, 23:07)
  89. Vgl. Tecchannel, http://www.tecchannel.de/server/virtualisierung/1759881/dynamic_it_mit_cloud_computing/index6.html (10.06.2009, 16:52)
  90. Vgl. Tecchannel, http://www.tecchannel.de/server/virtualisierung/1759881/dynamic_it_mit_cloud_computing/index6.html (10.06.2009, 16:52)
  91. Vgl. Revolution mit Ansage, http://www.zeit.de/2008/31/Cloud-Computing31?page=4 (13.06.2009, 08:30 CET)
  92. Vgl. Revolution mit Ansage, http://www.zeit.de/2008/31/Cloud-Computing31?page=5 (13.06.2009, 23:30 CET)
  93. Vgl. arvato.de: Leistungsbeschreibung, http://online-backup.arvato.de/specification.htm (14.06.2009, 1:05 Uhr)
  94. Computer Zeitung, Michael Erhardt, http://www.computerzeitung.de/articles/das_cloud_computing_ist_in_fuenf_bis_acht_jahren_vollendet:/2008031/31592896_ha_CZ.html?thes=&page=2 (14.06.2009, 8:35 Uhr)
  95. Vgl. Stern.de: Rechnen in der Wolke, http://www.stern.de/computer-technik/internet/:IT-Trend-Cloud-Computing-Rechnen-Wolke/656991.html?p=2 (14.06.2009, 1:05 CET)
  96. Vgl. ZDNET: Verizon Wireless: 4G LTE trials showing 50 to 60 Mbps download rates, http://blogs.zdnet.com/BTL/?p=13058 (14.06.2009, 09:50 CET)
  97. Vgl. Verizonbusiness:A suite of products offering full-time, high-bandwidth, dedicated connections, http://verizonbusiness.com/products/internet/dedicated/#details-dedicated (13.06.2009, 23:50 CET)
  98. Vgl. Verizonbusiness:Consolidate and secure your business application with Private IP, http://verizonbusiness.com/products/data/privateip/ (13.06.2009, 23:50 CET)
  99. Vgl. CISCO Visual Networking Index, http://www.cisco.com/en/US/solutions/collateral/ns341/ns525/ns537/ns705/ns827/white_paper_c11-481360_ns827_Networking_Solutions_White_Paper.html (14.06.2009, 09:05 CET)
  100. Vgl. Revolution mit Ansage, http://www.zeit.de/2008/31/Cloud-Computing31?page=3 (14.06.2009, 09:10 CET)
  101. Zeit.de, http://www.zeit.de/2008/31/Cloud-Computing31?page=5
  102. Vgl. Manager Magazin: Damit Sie nicht aus allen Wolken fallen, http://www.manager-magazin.de/it/cio-spezial/0,2828,582750-3,00.html (14.06.2009, 10:05 CET)
  103. ,Vgl. Cloud braucht föderierte Identity http://microsite.computerzeitung.de/article.html?art=/articles/2009021/31947529_ha_CZ.html&page=1&ms=/cloud-computing/index.html&pos=2&tpid=ee54f3c7-0de1-40f5-bb23-2cfdf022aee5&pid=ee54f3c7-0de1-40f5-bb23-2cfdf022aee5 (13.06.2009, 21:30 CET)
  104. Cloud Computing stresst klassische Ansätze für das Identity Management, http://www.central-it.de/html/software/6418622/ (13.06.2009, 21:30 CET)
  105. Vgl. Computerwoche: Wie sicher ist Ihre Cloud?, http://www.computerwoche.de/knowledge_center/security/1897383/ (14.06.2009, 00:30 CET)
  106. ,Vgl. greentelecomlive.com http://www.greentelecomlive.com/2009/06/05/verizon-launches-cloud-in-us-europe-asia-in-august/ (13.06.2009, 18:40 CET)
  107. Vgl. Computerwoche: Wie sicher ist Ihre Cloud?, http://www.computerwoche.de/knowledge_center/security/1897383/ (14.06.2009, 00:30 CET)
  108. Vgl. Damit Sie nicht aus allen Wolken fallen, http://www.manager-magazin.de/it/cio-spezial/0,2828,582750,00.html(14.06.2009, 17:40 CET)
  109. Vgl. Revolution mit Ansage http://www.zeit.de/2008/31/Cloud-Computing31?page=4(13.06.2009, 18:40 CET)
  110. Vgl. Cloud Computing fehlen in der Praxis echt bedarfsgerechte Abrechnungsmodelle, http://www.computerzeitung.de/articles/cloud_computing_fehlen_in_der_praxis_echt_bedarfsgerechte_abrechnungsmodelle:/2009017/31922487_ha_CZ.html?thes=8006,9825,10227,10228,10232,10233&tp=/ausrichtungen/management (14.06.2009, 18:40 CET)
  111. Rechnen in der Wolke, http://www.stern.de/computer-technik/internet/:IT-Trend-Cloud-Computing-Rechnen-Wolke/656991.html (14.06.2009, 19:40 CET)
  112. Vgl. Damit Sie nicht aus allen Wolken fallen, http://www.manager-magazin.de/it/cio-spezial/0,2828,582750-3,00.html (14.06.2009, 19:40 CET)
  113. Wie sicher ist ihre Cloud, http://www.silicon.de/sicherheit/management/0,39039020,41004234,00/wie+sicher+ist+ihre+cloud.htm (14.06.2009, 19:30 CET)
  114. Fallstudienreport analysiert Managed-VoIP- und SaaS-Lösungen, http://www.central-it.de/html/networking_kommunikation/networktechnologies/voip/6426097/ (14.06.2009, 21:00)


9 Anhänge

9.1 Abkürzungsverzeichnis


AbkürzungBedeutung
CEOChief Executive Officer (Bezeichnung für den alleinigen Geschäftsführer oder Vorstand eines Unternehmens)
CIOChief Information Officer (Leiter für Informationstechnologie)
CIOChief Operating Officer
DSLDigital Subscriber Line
GPRSGeneral Packet Radio Service
IaaSInfrastructure as a Service
ISDNIntegrated Services Digital Network
ITInformationstechnologie
PaaSPlatform as a Service
PCPersonal Computer
SaaSSoftware as a Service
SLAService-Level-Agreement
UMTSUniversal Mobile Telecommunications System
VDSLVery High Speed Digital Subscriber Line
VMVirtuelle Maschine
VPNVirtuelle Private Netzwerke



9.2 Abbildungsverzeichnis


Abb.-Nr.Abbildung
1Unterschied zwischen klassischem Betrieb und Virtualisierung
2Cloud Computing Entwicklungen
3Cloud Computing Arten
4Die drei Ebenen des Cloud Computing
5Cloud Computing Services
6Ergebnis einer IDC-Studie
7Google Earth
8Google Maps
9Google Text & Tabellen
10Google Kalender
11Buzzword
12Adobe Photoshop Express
13Ergebnis einer IDC-Studie zur Einstellung zu Cloud Computing
14Entwicklung des Datenverkehrs


9.3 Quellenverzeichnis


Arvato http://online-backup.arvato.de/specification.htm, Leistungsbeschreibung, Autor: Unbekannt, (abgerufen am 14.06.2009)
Blogwerk AG http://netzwertig.com/2009/04/08/cloud-computing-die-google-app-engine-unterstuetzt-jetzt-java/, Cloud Computing - Die Google App Engine unterstützt jetzt Java, Autor: Markus Spath, 8.04.2009 (abgerufen am 04.06.2009)
Background http://www.itinform.de/Dokumente/2008/index_files/CloudComputing_v2.pdf, Cloud Computing (abgerufen am 13.06.2009)
Central-IT http://www.central-it.de/html/software/6418622/, Cloud Computing stresst klassische Ansätze für das Identity Management, Autor: unbekannt, 10.03.2009 (abgerufen am 14.06.2009)
CIO-Netzwerk http://www.cio.de/knowledgecenter/storage/871063/index.html, Über Wunsch, Wirren und Wirklichkeit in der Wolke - Cloud Computing braucht noch Jahre, Autor: Christiane Pütter, 18.02.2009 (abgerufen am 25.05.2009)
CIO-Netzwerk http://www.cio.de/markt/uebersichten/859626/index.html, Cloud Computing: Wie es funktioniert und was es bedeutet, Autor: Holger Eriksdotter, 03.11.2008 (abgerufen am 25.05.2009)
CIO-Netzwerk http://www.cio.de/subnet/oracle/885375/index.html, Begriffswirrwarr um Cloud Computing, Autor: Andreas Schaffry, 19.05.2009 (abgerufen am 25.05.2009)
CISCO http://www.cisco.com/en/US/solutions/collateral/ns341/ns525/ns537/ns705/ns827/white_paper_c11-481360_ns827_Networking_Solutions_White_Paper.html, CISCO Visual Networking Index, Autor: unbekannt, 09.06.2009 (abgerufen am 14.06.2009)
Computerwelt http://www.computerwelt.at/detailArticle.asp?a=121366&s=121366&, 2015 wird Cloud Computing zum Massenprodukt werden, Autor: Thomas Mach , 08.05.2009 (abgerufen am 13.06.2009)
Computerwoche http://www.computerwoche.de/knowledge_center/software_infrastruktur/1881561/, Cloud Computing - Die geplante Revolution, Autor: Wolfgang Herrmann, 12.12.2008 (abgerufen am 03.05.2009)
Computerwoche http://www.computerwoche.de/knowledge_center/it_services/1881604/, "Cloud Computing befreit die Nutzer", Interview mit dem Gartner-Analyst Daryl Plummer, 12.12.2008 (abgerufen am 03.05.2009)
Computerwoche http://www.computerwoche.de/knowledge_center/software_infrastruktur/1860108/index3.html, "Cloud Computing - das Buzzword des Jahres?", Autor: Wolfgang Herrmann, 09.04.2008 (abgerufen am 03.05.2009)
Computerwoche http://www.computerwoche.de/knowledge_center/security/1867951/index2.html, "Cloud Computing - Wo die Gefahren lauern", Autor: Katharina Friedmann, 03.07.2008 (abgerufen am 31.05.2009)
Computerwoche http://www.computerwoche.de/knowledge_center/it_services/1896136/, Begriffswirrwarr um Cloud Computing, Autor: Andreas Schaffry, 19.05.2009 (abgerufen am 13.06.2009)
Computerwoche http://www.computerwoche.de/knowledge_center/software_infrastruktur/1881599/index7.html, Dickschiffe und kleine Fische (abgerufen am 12.06.2009)
Computerwoche http://www.computerwoche.de/knowledge_center/security/1897383/, Wie sicher ist Ihre Cloud?, Autor: Klaus Manhart, 02.06.2009 (abgerufen am 14.06.2009)
Computerzeitung http://www.computerzeitung.de/articles/sieben_schritte_zum_sicheren_cloud-computing:/2008028/31575014_ha_CZ.html?thes=&nlid=b40093b3-499e-11dd-bd82-0017085a8a45&cms_uid=21e28c9e-ba8a-11db-9741-0017085a36f5, Sieben Schritte zum sicheren Cloud-Computing, Autor: Harald Weiss, 04.07.2008, (abgerufen am 01.06.2009)
Computerzeitung http://microsite.computerzeitung.de/article.html?art=/articles/2009021/31947529_ha_CZ.html&page=1&ms=/cloud-computing/index.html&pos=2&tpid=ee54f3c7-0de1-40f5-bb23-2cfdf022aee5&pid=ee54f3c7-0de1-40f5-bb23-2cfdf022aee5, Cloud braucht föderierte Identity, Autor: Armin Barnitzke, 12.03.2009 (abgerufen am 14.06.2009)
Computerzeitung http://www.computerzeitung.de/articles/das_cloud_computing_ist_in_fuenf_bis_acht_jahren_vollendet:/2008031/31592896_ha_CZ.html?thes=&page=2, „Das Cloud Computing ist in fünf bis acht Jahren vollendet“, Autor: Armin Barnitzke, 21.07.2008, (abgerufen am 14.06.2009)
Computerzeitung http://www.computerzeitung.de/articles/skepsis_deutschem_mittelstand_ist_cloud_zu_wolkig:/2009024/31968334_ha_CZ.html?thes=, CIOs in Behörden wollen keine IT in der "Wolke", Autor: Andreas Schaffry, 28.04.2009, (abgerufen am 13.06.2009)
D-Grid Initiative http://www.d-grid.de/index.php?id=57, Grid-Computing und die deutsche D-Grid Initiative, Autor: Wolfgang Gentzsch, D-Grid Koordinator (abgerufen am 03.05.2009)
FAZ.net http://www.faz.net/s/RubE2C6E0BCC2F04DD787CDC274993E94C1/Doc~E1F5DC58852F24B3F9DC6AA81B0DF3977~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_googlefeed, Cloud Computing - Internetgiganten kämpfen um die Wolke, Autor: Holger Schmidt (abgerufen am 01.06.2009)
Enzyklopädie der Wirtschaftsinformatik http://www.enzyklopaedie-der-wirtschaftsinformatik.de/wi-enzyklopaedie/lexikon/uebergreifendes/Kontext-und-Grundlagen/Markt/Softwaremarkt/Geschaftsmodell-(fur-Software-und-Services)/Cloud-Computing, Cloud Computing, Autor: WTorsten Eymann, (abgerufen am 12.06.2009)
Golem.de http://www.golem.de/specials/virtualisierung/, Virtualisierung (abgerufen am 02.06.2009)
Heise Online http://www.heise.de/tr/Wenn-der-Desktop-Anschluss-findet--/artikel/115583/0/0, Wenn der Desktop Anschluss findet, Autor: Steffan Heuer (abgerufen am 31.05.2009)
Heise Online http://www.heise.de/newsticker/IDC-Cloud-Computing-ist-in-Deutschland-ein-Hype--/meldung/139480, IDC: Cloud Computing ist in Deutschland ein Hype (abgerufen am 13.06.2009)
Holger Sirtel's WebLog http://blogs.msdn.com/hsirtl/archive/2009/04/29/die-azure-services-plattform-in-der-welt-von-cloud-computing-und-software-plus-services.aspx, Die Azure Services-Plattform in der Welt von Cloud Computing und Software-plus-Services (abgerufen am 12.06.2009)
InfoWeek http://www.infoweek.ch/fileserver/vogelonline/issues/epaperarchiv/infoweek_200904/index.html#/4/, Heft Nr.4 April 2009, Gewitter oder Sonnenschein? (abgerufen am 12.06.2009)
IT EXCELLENCE Group GmbH http://www.it-xg.com/cms/Was-ist-Virtualisierung.72.0.html, Was ist Virtualisierung? (abgerufen am 02.06.2009)
IT Times http://www.it-times.de/index.php?id=340&type=123&tx_ttnews, Was ist Virtualisierung? (abgerufen am 02.06.2009)
IT Wissen http://www.itwissen.info/definition/lexikon/Cloud-Computing.html, Cloud Computing (abgerufen am 13.06.2009)
Knol Beta http://knol.google.com/k/marco-moser/the-cloud/2jiiliul0945p/1#, The Cloud

Die Revolution in Kinderschuhen? (abgerufen am 12.06.2009)

Manager-Magazin http://www.manager-magazin.de/it/cio-spezial/0,2828,582750,00.html, Cloud Computing - Damit Sie nicht aus allen Wolken fallen, Autor: Ben Rodenhäuser, 09.10.2008 (abgerufen am 31.05.2009)
Microsite Computerzeitung http://microsite.computerzeitung.de/article.html?art=/articles/2008039/31656466_ha_CZ.html&page=8&ms=/cloud-computing/index.html&pos=64&tpid=ee54f3c7-0de1-40f5-bb23-2cfdf022aee5&pid=ee54f3c7-0de1-40f5-bb23-2cfdf022aee5, Enduser ahnungslos über Cloud-Computing – aber sie lieben es, Autor: Harald Weiss, 15.09.2008 (abgerufen am 31.05.2009)
silicon.de http://www.silicon.de/sicherheit/management/0,39039020,41004234,00/wie+sicher+ist+ihre+cloud.htm, Wie sicher ist Ihre Cloud?, Autor: Martin Schindler, 19.05.2009 (abgerufen am 14.06.2009)
Stern.de http://www.stern.de/computer-technik/internet/:IT-Trend-Cloud-Computing-Rechnen-Wolke/656991.html, IT-Trend Cloud Computing - Rechnen in der Wolke, Autor: Dominik Lechler, 07.03.2009, (abgerufen am 01.06.2009)
Stern.de http://www.stern.de/computer-technik/internet/:Software-Programme-Online-Alternativen-Microsoft/654698.html?cp=8, Online-Alternativen zu Microsoft, (abgerufen am 01.06.2009)
Tecchannel http://www.tecchannel.de/pc_mobile/news/2018755/icloud_kostenloser_online_pc_fuer_privatuser/, Cloud Computing für den Privatanwender, 08.05.09 (abgerufen am 12.06.2009)
Tecchannel http://www.tecchannel.de/server/virtualisierung/1759881/dynamic_it_mit_cloud_computing/index6.html, Dynamic IT mit Cloud Computing, 30.05.08 (abgerufen am 10.06.2009)
Verizon http://verizonbusiness.com/products/internet/dedicated/#details-dedicated, A suite of products offering full-time, high-bandwidth, dedicated connections, erstellt: unbekannt, (abgerufen am 14.06.2009)
Verizon http://verizonbusiness.com/products/data/privateip/, Consolidate and secure your business application with Private IP erstellt: unbekannt, (abgerufen am 14.06.2009)
Welt der Physik http://www.weltderphysik.de/de/6177.php, Autor: Dirk Rathje, erstellt: 15.01.2008, aktualisiert: 25.08.2008, (abgerufen am 03.05.2009)
Wolfgang Schulte http://wwwlehre.dhbw-stuttgart.de/~schulte/doc/cloud_funkschau.pdf, Evolution Cloud Computing, Autor: Wolfgang Schulte, erstellt: 15.01.2008, aktualisiert: 25.08.2008, (abgerufen am 12.06.2009)
ZDNet http://www.zdnet.de/it_business_hintergrund_das_erwartet_die_it_2009_trends__prognosen_und_prioritaeten_story-11000006-39200463-1.htm, Das erwartet die IT 2009: Trends, Prognosen und Prioritäten, Autor: Peter Marwan, 15.01.2009 (abgerufen am 12.06.2009)
ZDNet http://blogs.zdnet.com/BTL/?p=13058, Verizon Wireless: 4G LTE trials showing 50 to 60 Mbps download rates ,Autor: Larry Dignan, 18.02.2009, (abgerufen am 14.06.2009)
Zeit.de http://www.zeit.de/2008/31/Cloud-Computing31, Autor: Marcus Rohwetter, 24.07.2008, (abgerufen am 01.06.2009)
Persönliche Werkzeuge