Fortschritte bei der Präsentationstechnik - Ein Überblick über Beamertechnologie

Aus Winfwiki

Wechseln zu: Navigation, Suche
Namen der Autoren: Nicolas Landwehr
Titel der Arbeit: Fortschritte bei der Präsentationstechnik - Ein Überblick über Beamertechnologie
Hochschule und Studienort: Fachhochschule für Oekonomie und Management Essen
Studiengang: Bachelor of Science / Wirtschaftsinformatik, 3. Fachsemester
Name des Betreuers: Dipl-Inf. (FH) Christian Schäfer
Datum der Abgabe: 07.02.2010



Inhaltsverzeichnis


1 Abkürzungsverzeichnis

AbkürzungBedeutung
DLPDigital Light Processing
DTCDecision-Tree-Consulting
LCDLiquid Crystal Display
LEDLight Emitting Diode

2 Abbildungsverzeichnis

Abb.-Nr.Abbildung
1Eidophor-System
2Röhrenprojektor
3Schematische Darstellung des Innenlebens eines Eidophorsystems
4Darstellung einer Kathodenstrahlröhre
5LCD-Beamer
6DLP-Beamer
7LED-Beamer
8Speckle Effekt eines Lasers
9Acer 5350
10NEC_NP305
11Optoma Pico Projektor

3 Tabellenverzeichnis

Tabelle Nr.Quelle
1Technische Daten Acer H5350
2Technische Daten NEC_NP305
3Technische Daten Optoma Pico Projektor

4 Einleitung

Diashows, Kinofilme, Lasershows, Messebeiträge oder Businesspräsentationen - die Möglichkeiten Projektionstechniken einzusetzen sind weit gefächert. Ob in Medienräumen innerhalb der Unternehmen, wo sie zu reinen Präsentationszwecken genutzt werden oder aber im heimischen Wohnzimmer um die neusten Filme mit möglichst großem Kinofeeling genießen zu können.
Beamer begegnen uns mittlerweile nahezu überall und gehören zum Alltag der meisten Menschen. Die Technik die dahinter steckt ist dabei den wenigsten bekannt. Ein Beamer ist ein Beamer.
Dies ist zumindest die Meinung der Otto Normalverbraucher. Röhre, LCD (Liquid crystal display) oder DLP (Digital light processing) - zunächst einmal alles Fremdwörter, deren Bedeutung zur bloßen Betrachtung auch vollkommen irrelevant sind.

Jedoch herrschen zwischen diesen verschiedenen Techniken gravierende Unterschiede, so dass sich nicht jeder Beamer für jeden Einsatzzweck eignet. Steht die Verbreitung der Beamer im Verhältnis zu ihren Anwendungsgebieten oder spielen sie nur eine untergeordnete Rolle und worin liegen die Unterschiede der verschiedenen Techniken? Die folgenden Seiten sollen diese beiden Fragen beantworten und Klarheit schaffen. Hierzu wird zunächst kurz beleuchtet, wie sich die Beamer entwickelt haben und was Beamer überhaupt sind. Anschließend wird eine Auswahl verschiedener Beamer hinsichtlich ihrer Technik erklärt und es wird auf die aktuelle Marktsituation eingegangen.
Ziel dieser Arbeit ist es, die populärsten Beamertechniken dem Leser näher zu bringen und darauf einzugehen, welche Rolle Beamer in unserer heutigen Zeit tatsächlich spielen.

5 Grundlagen

Dieser Abschnitt beschäftigt sich mit den Grundlagen der Beamertechnik. Er dient dazu, kurz zu erläutern worum es sich bei einem Beamer handelt und wie seine geschichtliche Entwicklung vom ersten Projektor bis zu heutigen Beamern verlief.

5.1 Definition Beamer

Ein Beamer, oder auch Projektor genannt, kann Bilder oder Videos mittels seiner gegeben Technik auf ein Projektionsmedium projizieren.
Hierbei ist es irrelevant, welche Technik in dem Gerät zum Einsatz kommt.

5.2 Geschichtliche Entwicklung

Abbildung 1: Eidophor-System
Abbildung 1: Eidophor-System
Abbildung 2: Röhrenprojektor
Abbildung 2: Röhrenprojektor

Die Geschichte der Videoprojektoren findet ihren Ursprung in den 1930er Jahren. 1936 konnten in Berlin einige tausend Zuschauer die olympischen Sommerspiele auf Großleinwänden bestaunen, was für die damalige Zeit einem Wunder gleichkam. Die damals eingesetzte Projektionstechnik war das sogenannte Eidophor-System. Hierbei wurde ein Ölfilm auf einen Hohlspiegel aufgebracht und mit unterschiedlich vielen Elektroden beschossen, wobei die Anzahl der Elektroden ausschlaggebend für die Farbe ist.
Diese Technik blieb bis in die späten 1980er Jahre aktuell und wurde erst dann durch die Technik der Röhrenprojektoren abgelöst. Diese arbeiten vom Prinzip her wie ein Röhrenfernseher mit einer Kathodenstrahlröhre. Jedoch werden zur Darstellung eines Bildes drei Einzelsysteme benötigt, welche jeweils einzelne Bildinformationen über ein optisches System projizieren. Auch wenn diese Technik vor allem in der Farbdarstellung überzeugen konnte, fand sie nie ihren Durchbruch in privaten Haushalten. Dafür war die Einrichtung dieser komplexen Systeme zu schwierig, da ihre Optik zunächst justiert werden muss bevor man ein perfektes Bild erhält und insbesondere waren Röhrenprojektoren zu kostspielig. Auch heutzutage gehören Röhrenprojektoren noch zu den gängigen Beamermodellen, auch wenn sie nach wie vor für den normalen Endverbraucher zu teuer sein dürften.

Die nächste Generation wurde dann durch die LCD-Beamer eingeläutet, welche mit Hilfe von LC-Displays die unterschiedlichen Farben erzeugen. Nach einiger Zeit fanden dann auch DLP (Digital light processing)-Beamer ihren Einzug im privaten Gebrauch und vor allem auch in Kinos.
In ihnen ist ein spezieller Chip verbaut, welcher viele einzelne Spiegel ansteuern kann.
Die bisher letzte Entwicklungsstufe stellen die LED (Light Emitting Diode) -Beamer dar, welche jedoch in ihrer Technik noch nicht 100% ausgereizt sind. Sie arbeiten mit drei Lasern und dem bereits in DLP-Beamern verwendeten Chips. Näheres zu den einzelnen Technologien wird in Kapitel 6 erläutert.[1] Neben den angesprochenen Beamern sind in den letzten Jahren noch weitere Projektionstechniken entwickelt worden, welche weniger bekannt sind, da sie auf dem aktuellen Markt kaum vertreten sind. So gibt es zum Beispiel noch die sogenannten LCOS (Liquid Crystal on Silicon)-Beamer und Laser-Beamer, wobei die LCOS-Technik zunehmend in den sogenannten Pico-Beamern verbaut wird. Hierbei handelt es sich um äußerst kleine Beamer, welche die Größe eines Handys besitzen. Stellvertretend wird hier jedoch nur auf die Laser-Beamer eingegangen, da sie durch ihre Einsatzgebiete exotischer sind.

6 Die verschiedenen Beamertechnologien

Möchte man näher auf die Bauweise und Technologie eines Beamers eingehen, ist es notwendig zu differenzieren. Denn unter dem Überbegriff Beamer verbergen sich drei verschiedene Technologien, welche jeweils Vor- und Nachteile mit sich bringen.
Auch die Baugrößen der Endgeräte sind abhängig von der verbauten Technik, so dass ein Beamer mittlerweile schon in die Hosentasche passt, auf der anderen Seite es jedoch auch Beamer gibt, welche deutlich mehr als 100kg wiegen. Auf den nächsten Seiten werden sowohl aktuelle als auch ältere Beamertechnologien vorgestellt, womit die Veränderung der Technik und der damit verbundene Fortschritt verdeutlicht werden sollen.

6.1 Die ersten Beamer der Geschichte

Schon früh konnte man Filme nicht nur am Fernseher, sondern auch auf Leinwänden bestaunen und dies war nicht zwangsläufig mit minderer Qualität verbunden.
Dieses Kapitel stellt zwei ältere Projektortechniken vor, welche die Vorreiter der aktuellen Beamer darstellen und sich in der Technik untereinander sehr unterscheiden.

6.1.1 Projektoren nach dem Eidophor-System

Abbildung 3: Schematische Darstellung des Innenlebens eines Eidophorsystems
Abbildung 3: Schematische Darstellung des Innenlebens eines Eidophorsystems

Wie bereits in Kapitel 5 erwähnt, wird beim Eidpohor-System mit uns eher unbekannten Techniken eine Projektion erzeugt.
In Abbildung 3 ist zu erkennen, dass ein solches System keine interne, sondern eine externe Lichtquelle besitzt.
Deren Licht wird über einen Spiegel auf den Flüssigkeitsträger geleitet, den man Hohlspiegel nennt. Ein Hohlspiegel funktioniert wie eine Linse und würde also das Licht bündeln und weiterleiten. Damit dies nicht geschieht und kein dauerhaft heller Punkt projiziert wird, ist die Konstruktion zunächst vollkommen versiegelt. Zur Kontrolle der Lichtdurchlässigkeit wird nun eine Ölschicht auf den Spiegel aufgetragen, welche den Namen Eidophor (Bildträger) bekam, so dass im Ruhezustand kein Licht durch den Spiegel hindurch dringen kann. Zwar gelangt der Hohlspiegel zur dauerhaften Abbildung auf der Projektionsfläche, ist jedoch dunkel da er mit der Ölschicht Lichtundurchlässig ist. Diese Situation nennt man auch "Dunkelfeldprojektion".
Damit man nun diesen Ölfilm kontrollieren kann, wird er mit einem Elektronenstrahl beschossen. Hierdurch wird die Oberflächenstruktur des Öls punktuell verändert, wodurch der Hohlspiegel an den gewünschten Stellen lichtdurchlässig wird.[2] Nun trifft der Lichtstrahl auf einen Spiegel, von welchem er dann zur Optik und schließlich zu Projektionsfläche gelenkt wird. Da ein solches System immer nur Bildpunkte einer Farbe erzeugen kann, benötigt man drei Eidophor-Systeme, um eine farbige Projektion vollständig abbilden zu können. Der Bildaufbau erfolgt dann ähnlich wie bei einem Röhrenfernseher zeilenweise.[3]
"Die erste Anlage hatte Mammutgröße und reichte durch zwei Stockwerke im Physikgebäude der ETH. Was für ein Unterschied zum Eidophor-Projektor von heute, der in seinem gedrungenen, schrankartigen Gehäuse weniger Raum einnimmt als ein normaler Kinoprojektionsapparat."[4] Dieses Zitat aus einem Zeitungsausschnitt aus dem Jahr 1959 verdeutlicht, welche Ausmaße damalige Projektoren einnahmen. Auch wenn diese Technik schon sehr alt ist und den Anfang der Projektoren darstellt, wurde sie noch bis in den 1980er Jahre parallel zu Röhrenprojektoren verwendet.

6.1.2 Röhrenprojektoren

Abbildung 4: Darstellung einer Kathodenstrahlröhre
Abbildung 4: Darstellung einer Kathodenstrahlröhre

Wurden die ersten Röhrenprojektoren bereits in den 1930er Jahren entwickelt, konnten sie sich anfangs nicht gegen ihre Konkurrenz durchsetzen. Erst in den folgenden Jahren konnten Röhrenprojektoren den großen Absatz erreichen.[5]
Die Projektoren arbeiten vom Prinzip her ebenso wie ein Röhrenfernseher. Wie in Abbildung 4 zu erkennen ist, wird mittels einer Elektronenkanone ein Elektron abgeschossen. Dieses wird mittel eines Ablenksystems, welches aus magnetischen Feldern oder aber elektromagnetischen Feldern bestehen kann, so abgelenkt, dass es den gewünschten Punkt auf dem Bildschirm erreicht.
Überträgt man das ganze nun auf einen Projektor, wird der Bildschirm lediglich durch eine weiter entfernte Projektionsfläche ausgetauscht und innerhalb der Röhre wurden lichtstarke Optiken verbaut, so dass die gewünschte Helligkeit erreicht werden konnte. Zur damaligen Zeit konnte jedoch eine Kathodenstrahlröhre auch nur eine Grundfarbe projizieren und so waren auch bei diesem System drei Einzelsysteme vonnöten. Diese einzelnen Systeme wurden daraufhin parallel geschaltet und es entstand ein farbiges Bild zusammengesetzt aus den drei Einzelbildern. Ein solches Bild konnte vor allem durch seine Farbbrillanz überzeugen, in welcher es auch heutzutage noch unter den Führenden ist.[6]Besonders der Schwarzwert ist unübertroffen, da hierfür einfach die Röhre nicht arbeitet und somit ein natürliches Schwarz dargestellt wird.
Nachteil der Röhrenprojektoren war ihre komplizierte Konfiguration. Es war nicht einfach die drei Einzelbilder so zu konfigurieren, dass sie exakt alle übereinander lagen. Damit wurde insbesondere der mobile Einsatz nahe zu unmöglich, da der Aufwand nicht zum Nutzen gepasst hätte.[7]
Ein weiterer Nachteil der Röhre ist auch heute noch aktuell. Sind sie in ihren Projektionseigenschaften der modernen Technik ebenbürtig oder sogar besser, so können sie mit der Konkurrenz im Preis/Leistungsverhältniss nicht mithalten. Auch heutzutage kostet ein guter Röhrenprojektor um die 10000 Euro.[8]

6.2 Moderne Beamertechnologien

Gab es früher jeweils nur eine maximal zwei Techniken auf dem Markt, hat sich dies in der heutigen Zeit dramatisch verändert. Der Kunde kann zwischen mehreren Beamertechnologien auswählen. Von diesen Technologien gibt es keine Technik, welche nur Vorteile für den Endverbraucher mit sich bringt oder sich deutlich von anderen Beamern absetzten kann.
Vier der heutzutage aktuellen Technologien werden in Folge näher gebracht und hinsichtlich ihrer Technik, ihrer Vorteile und ihrer Nachteile beleuchtet.

6.2.1 LCD Beamer

Abbildung 5: LCD-Beamertechnologie
Abbildung 5: LCD-Beamertechnologie

LCD-Beamer funktionieren von ihrem Prinzip ähnlich wie ein Diaprojektor. Anstatt eines Dias kommen jedoch 1 oder 3 LCD-Displays zum Einsatz. Die Technik mit nur einem Display, wobei jede der Grundfarben zusammen in dem Display dargestellt wird und dadurch ein gröberes Bild entsteht, wird jedoch nur in minderwertigen Produkten angewandt. Bei hochwertigeren Produkten kommen 3 Displays zum Einsatz wobei jedes Display jeweils in einer der drei Grundfarben (rot, blau, grün) eingefärbt ist.[9] Ähnlich wie beim angesprochenen Diaprojektor werden nun die Displays mittels einer Lampe durchleuchtet in dem durch dichroitische Spiegel das Licht zu den einzelnen Displays weitergeleitet wird. Dichroitisch bedeutet, dass die Spiegel nur bestimmte Farben reflektieren und für andere Farben durchlässig sind.
So ist beispielsweise in der Abbildung 3 der erste Spiegel für Licht welches sich im blauen und grünen Bereich befindet durchlässig, während Licht im roten Bereich über den Spiegel abgelenkt wird. Anschließend treffen nun die drei Teilbilder aufeinander und werden mit Hilfe eines Prismas zu einem Gesamtbild zusammengefügt.
Die geeignete Linsen-Optik wirft nun das Bild auf die gewünschte Projektionsfläche. Bei den verwendeten Lampen handelt es sich meist um Hochdruckgasentladungslampen welche meist 2000 bis 3000 Stunden volle Leuchtkraft bieten. Nach dieser Zeit wird aus dem Reinweiß ein gelblicher Ton, wodurch die Bilder an Brillanz verlieren und einen leichten Gelbstich erhalten.[10] LCD-Beamer sind weit verbreitet und im Vergleich zu den Konkurrenztechnologien günstig in der Anschaffung. Allerdings bieten sie auch eine schwächere Bildqualität als DLP-Beamer beispielsweise.[11]
Hauptvorteile der LCD-Technologie sind neben dem Preis-Leistungsverhältnis auch die gestochen scharf dargestellten Texte und Grafiken und die sehr kompakte und leichte Bauweise. Durch die scharfe Pixelstruktur kann sich jedoch ein sogenanntes "Fliegengitter" abzeichnen, so dass Pixelpunkte zu erkennen sind. Dieser Effekt ist mit dem starken Vergrößern von einem Bild zu vergleichen. Ebenso bei bewegten Bildern bringt ein LCD-Beamer Nachteile mit sich. Durch die Trägheit der LCDs kommt die Projektion nicht nach und es entstehen die bekannten Schlieren.[12] Dies ist besonders bei schnellen Bildfolgen der Fall und lässt sich oft bei der Präsentation von Computerspielen oder Fußballspielen erkennen. Des Weiteren besteht die Gefahr, dass sich durch das dauerhafte Darstellen heller Bilder sich diese mit der Zeit einbrennen oder aber dauerhaft abdunkeln. Auch die erhöhte Geräuschentwicklung, welche auf den Lüfter zurückzuführen ist, kann sich z.B. bei Präsentationen nachteilig auswirken, da der Moderator gegen die Geräuschkulisse des Lüfters anreden muss.[13]

6.2.2 DLP Beamer

Abbildung 6: DLP-Beamertechnologie
Abbildung 6: DLP-Beamertechnologie

Im Gegensatz zu einem LCD-Beamer, welcher mit mehreren einzelnen Spiegeln und Displays arbeitet, kommt bei einem DLP-Beamer der sogenannte DLP-Chip zum Einsatz. "Das Herz eines jeden DLP®-Projektionssystems ist ein optischer Halbleiter, der als DLP®-Chip bezeichnet wird. Dieser Baustein ist eine Erfindung von Dr. Larry Hornbeck bei Texas Instruments aus dem Jahr 1987."[14] Dieser DLP-Chip besteht aus bis zu 2 Millionen einzeln kippbaren Miniaturspiegeln. Diese immense Anzahl ist darauf zurückzuführen, dass ein einzelner Spiegel weniger als ein Fünftel der Breite eines menschlichen Haars hat. Die Abbildung des Bildes entsteht durch das gezielte Ansteuern der einzelnen Spiegel, welche zur Lichtquelle hin (ein) oder von ihr weg (aus) geneigt werden können. Bei dieser Bildquelle handelt es sich in der Regel um die bereits bekannten Hochdruckgasentladungslampen.
Dieser Zustandswechsel von Ein zu Aus findet mehrere tausend Mal pro Sekunde statt. Je länger ein Spiegel auf Ein gestellt ist, desto heller ist der Bildpunkt den er reflektiert und an die Optik weiterleitet. Die eingefärbten LCD-Displays der LCD-Beamer werden bei einem DLP-Beamer durch ein sich rotierendes Farbrad ersetzt. Dieses ist in drei Teile zerlegt, welche je eine der drei Grundfarben einnehmen. Durch die Geschwindigkeit des Farbrads in Kombination mit den Millionen Spiegeln kann ein DLP-Beamer mindestens 16,7 Millionen Farben erzeugen. "Zum Beispiel reflektiert ein Spiegel, der für einen violetten Bildpunkt zuständig ist, nur rotes und blaues Licht auf die Projektionsfläche. Im Auge verschmelzen die rasch aufeinander folgenden Lichtblitze zum beabsichtigten Farbton im projizierten Bild. " [15] Mittels einer neuen Bauweise, in der das Licht durch ein Prisma gespaltet wird und je ein Chip für eine Grundfarbe zuständig ist, sind laut Hersteller sogar bis zu 35 Billionen Farben möglich.[16]
Ein großer Vorteil der DLP-Beamer ist es, dass sich anders als bei LCD-Beamern, ein Bild nicht einbrennen kann und die Lebensdauer durch die gut geschützten DLP-Chips sehr hoch ist. Auch ist das sogenannten Fliegengitter bei ihnen kaum wahrzunehmen und die abgebildeten Bilder und Filme besitzen natürliche Farben mit einem in der Regel hohem Kontrast. Jedoch gibt es Menschen, deren Gehirn so fein auf Bildwechsel reagiert, dass diese die schnell wechselnden Bilder einzeln wahrnehmen können und als aufblitzende Regenbogenfarben sehen. Besonders bei dem Kauf von günstigeren Produkten sollte man auf einen Testlauf im Laden nicht verzichten. Sie neigen oft dazu hochfrequente Pfeiftöne zu erzeugen, die durch das schnell rotierende Farbrad ausgelöst werden.[17]

6.2.3 LED Beamer

Abbildung 7: LED-Beamertechnologie
Abbildung 7: LED-Beamertechnologie

LED-Beamer bedienen sich vom Prinzip her der gleichen Technik wie ein DLP-Beamer. Der Unterschied liegt in der Lichtquelle, welche die einzelnen Bildpunkte auf den DLP-Chip abstrahlt. Auch das im DLP-Beamer verwendete Farbrad findet man in einem LED-Beamer nicht wieder. Die Darstellung der einzelnen Grundfarben wird nämlich auch von den LEDs übernommen.
So gibt es für jede der drei Grundfarben je eine LED, wie in Abbildung 7 zu erkennen ist. Das von ihnen abgestrahlte Licht wird über eine Reihe von Linsen und Optiken zu einem Chip weitergeleitet. Die dort eingesetzte Technik und der weitere Lauf der Projektion ist die Selbe, welche auch bei DLP-Beamern zum Einsatz kommt, so dass hierauf nicht näher eingegangen wird. Der Vorteil dieser Technik liegt in der Technik der LEDs. Sie sind wesentlich kleiner als herkömmliche Leuchtmittel, so dass sie eine sehr kompakte Bauweise erlauben. Durch ihre geringe Abwärme können auch kleinere, leistungsarmere und damit leisere Lüftungssysteme verbaut werden. Der damit verbundene geringe Energieverbrauch von den LEDs und dem Lüftungssystem erlaubt es, dass manche Beamer bereits nur mit Hilfe eines Akkus eingesetzt werden können.
Dadurch werden sie extrem mobil und können nahezu überall verwendet werden. Der Hauptvorteil liegt jedoch in ihrer Lebensdauer. Sie verlieren laut den Herstellern nach 10000 Betriebsstunden an Leuchtkraft, was eine dreifach längere Haltbarkeit bedeutet als bei herkömmlichen Beamern. Verglichen mit anderen Beamern sind LED-Beamer jedoch zur heutigen Zeit noch sehr teuer.[18] Größtes Manko ist jedoch ihre Lichtleistung. Schaffen LED- und DLP-Beamer heutzutage mindestens 2000 Lumen, kommen LED-Beamer gerade einmal auf magere 100 Lumen (Stand 2009). Das führt dazu, dass Präsentationen, welche in einem nicht komplett abgedunkeltem Raum vorgeführt werden kaum noch zu erkennen sind.[19]
Zwar sind LED-Beamer sehr mobil und lassen sich überall mit hinnehmen, jedoch sind sie durch ihre angesprochenen Nachteile dann kaum zu benutzten.

6.2.4 Laser Beamer

Abbildung 8: Speckle Effekt eines Lasers
Abbildung 8: Speckle Effekt eines Lasers

Im Bereich der Laser-Beamer gibt es eine Vielzahl verschiedener Techniken, welche teilweise auch untereinander kombiniert werden können Laser-Beamer funktionieren vom Prinzip her wie eine Mischung aus einem LED-Beamer und einem Röhrenprojektor. Drei farbige Laser welche jeweils eine der drei Grundfarben projizieren schreiben das Bild zeilenweise ähnlich einem Röhrenprojektor auf eine Projektionsfläche. Jedoch ist im Gegensatz zu den Röhrenprojektoren ein einzelnes System ausreichend, um ein komplettes Bild zu projizieren. Die Ablenkung der einzelnen Laser erfolgt durch rotierende Spiegel. Durch ihre enorme Lichtstärke sind Laser-Beamer in der Lage, weit aus größere Distanzen zur Projektionsfläche zu überbrücken als andere Techniken. Hierbei spielt es auch keine Rolle, welche Größe oder Form die Fläche besitzt.
Trotz der Tatsache, dass Laser-Beamer nicht einbrennen können und äußerst kompakt gebaut werden können, werden sie für herkömmliche Präsentationen kaum eingesetzt. Hierfür ist ihre Technik jedoch noch zu teuer und sie verbrauchen vergleichsweise viel Strom.
Auch der in Abbildung 8 gezeigte Speckle Effekt, welcher das Bild gesprenkelt erscheinen lässt[20], führt dazu, dass solche Beamer nach heutigem Stand eher eine untergeordnete Rolle in Privathaushalten spielen, obwohl sie im Vergleich zu den übrigen Beamerarten ungeahnte Möglichkeiten bieten. Mit einem Laser-Beamer ist man nicht an eine glatte, helle Projektionsfläche gebunden. Ob Leinwand, Tapete oder gar eine Kugel, mit einem Laserprojektor erreicht man nahezu überall ein scharfes Bild und mangels Lochmaske kann auch das sogenannte Fliegengitter nicht entstehen. Auch mangelnder Platz ist bei einem solchen Beamer kein Problem. So ist es denkbar, dass im Keller der Laserstrahl erzeugt und zusammengesetzt wird und mittels eines Lichtwellenleiters eine Etage höher im Wohnzimmer projiziert wird.[21]
Das Einsatzgebiet dieser Beamer sind vorwiegend Discotheken oder größere Showevents mit Lichtshows, obwohl sie wesentlich mehr können als das Projizieren von tanzenden Silhouetten.

7 Aktuelle Endgeräte im Vergleich

In diesem Kapitel werden drei verschiedene Geräte vorgestellt. Ein Vergleich kann hier jedoch nur zwischen dem Acer H5350 DLP und dem NEC NP305 LCD gezogen werden (beide um die 500 Euro), da der Optoma Pico DLP/LED aus einem günstigeren Preissegment stammt.

7.1 Acer H5350 DLP

Abbildung 9: Acer5350
Abbildung 9: Acer5350
Technische Daten
Technologie DLP-Beamer
Auflösung (nativ) WXGA (1280x720)
Helligkeit 2000/1600 ANSI Lumen (standard/ECO)
Kontrast 2000:1
Bildverhältnis 16:9 nativ/4:3 kompatibel
Bilddiagonale 0.67-7.62m
Projektionsabstand 1.00-10.40m
Lampenlebensdauer 3000/4000 Stunden (standard/ECO)
Geräuschentwicklung 32/28dB(A) (standard/ECO)
Videonormen NTSC/PAL/SECAM/HDTV/EDTV
Anschlüsse 1x 15-Pin D-Sub VGA, 1x HDMI, 1x Composite Video (1x RCA), 1x S-Video, 1x USB, WLAN (optional)
Verbrauch 245W
Abmessungen (BxHxT) 267x80x187mm
Gewicht 2.30kg

Tabelle 1: Technische Daten Acer H5350 DLP[22]

7.2 NEC NP305 LCD

Abbildung 10: NEC_NP305
Abbildung 10: NEC_NP305
Technische Daten
Technologie LCD-Beamer
Auflösung (nativ) XGA (1024x768)
Helligkeit 2200/1760 ANSI Lumen (standard/ECO)
Kontrast 500:1
Bildverhältnis 4:3 nativ/16:9 kompatibel
Bilddiagonale 0.53-7.62m
Projektionsabstand 0.70-11.00m
Lampenlebensdauer 4000/5000 Stunden (standard/ECO)
Geräuschentwicklung 35/29dB(A) (standard/ECO)
Videonormen NTSC/PAL/SECAM/HDTV
Anschlüsse 3x 15-Pin D-Sub VGA (2x In/1x Out), 1x Composite Video (1x RCA), 1x S-Video, 1x RS-232
Verbrauch 295/240W (standard/ECO)
Abmessungen (BxHxT) 308x94x262mm
Gewicht 2.99kg

Tabelle 2: Technische Daten NEC NP305 LCD[23]

7.3 Optoma Pico DLP/LED

Abbildung 11: Optoma Pico Projektor
Abbildung 11: Optoma Pico Projektor
Technische Daten
Technologie DLP-Beamer mit LEDs
Auflösung (nativ) VGA (640x480)
Helligkeit keine Angabe
Kontrast 1000:1
Bildverhältnis 4:3 nativ
Bilddiagonale 0.15-1.50m
Projektionsabstand 0.25-2.60m
Lampenlebensdauer 20000 Stunden
Geräuschentwicklung keine Angabe
Videonormen NTSC/PAL/SECAM/HDTV
Anschlüsse 1x Composite Audio & Video 2.5mm, 1x USB
Verbrauch keine Angabe (Betrieb per Aku)
Abmessungen (BxHxT) 103x50x15mm
Gewicht 0.15kg

Tabelle 3: Optoma Pico DLP/LED[24]

7.4 Überblick über die drei Geräte hinsichtlich ihrer Merkmale

Betrachtet man die einzelnen Beamer, fällt auf, dass sich der DLP und der LCD Beamer so gut wie nicht unterscheiden. Unterschiede in Lumen oder Kontrast sind meist nur noch marginal, auch wenn in der Kategorie Kontrast der NEC deutlich schlechter abschneidet. Um sich von der Konkurrenz abzuheben wird vermehrt auf Zusatzfunktionen wie beispielsweise das WLAN des Acer zurückgegriffen. Neben den gewünschten Funktionen, ist es daher besonders wichtig, sich als Käufer die einzelnen Geräte vorführen zu lassen um so vermeiden, dass der Beamer Schlieren zieht oder aber der Käufer den Regenbogeneffekt wahrnehmen kann.
Hinsichtlich des Pico-Beamers ist deutlich zu erkennen, dass beispielsweise mit dem USB Anschluss sich dieser Beamer nicht vor der großen Konkurrenz verstecken muss. Das größte Manko ist der Lumen Wert. Zwar ist dieser bei dem hier gezeigten Produkt nicht angegeben, jedoch liegt dieser bei vergleichbaren Geräten bei gerade einmal 10-40 Lumen, so dass das Gucken in leicht hellen Räumen nahezu unmöglich ist.

8 Marktsituation

Die Betrachtung des Marktes für Beamer startet im Jahr 2005. Laut dem Marktforschungsunternehmen DTC (Decision-Tree-Consulting) wurden im Jahr 2005 278.000 Projektoren verkauft. Auch die Entwicklung im Jahr 2006, von welchem aufgrund der Fußball-WM in Deutschland eine deutlich erhöhte Nachfrage erhofft wurde, blieb aus. So wurden gerade einmal ca. 319.000 Geräte an den Mann gebracht.
Zwar sollen sich die Verkaufszahlen bis Ende 2010 mit 690.000 verkauften Beamern verdoppeln, jedoch können von diesem Anstieg nur wenige profitieren. Zwei Drittel des Marktes werden von rund zehn Herstellern beherrscht, was auf Deutschland bezogen bedeutet, dass sich weitere dreißig Hersteller ein Drittel unter sich ausmachen.
Doch warum läuft der Verkauf dieser doch sehr modernen Technik so schleppend? War es zum Ende des letzten Jahrtausends noch der Preis von mehr als 5000 Euro der die potentiellen Käufer abschreckte, kann dies in der heutigen Zeit nicht mehr als Grund aufgeführt werden. Einfache Beamer sind heutzutage bereits ab 400 Euro erhältlich und damit hinsichtlich des Preises eine echte Konkurrenz für Flachbildfernseher und auch wer auf 720p besteht, kann bereits für unter 1000 Euro einen Beamer erhalten. Jedoch bleibt den Herstellern beim Preis kaum noch Spielraum nach unten, da die Lampe eines solchen Projektors einzeln um die 200 Euro kostet.
Viel mehr spielt die Wohnsituation der Menschen eine gewichtige Rolle. Die meisten Beamer sind auf Fernprojektion ausgerichtet. Diese setzt neben der erforderlichen Leinwand auch einen gewissen Mindestabstand zwischen Leinwand und Beamer voraus, welcher in den meisten Durchschnittswohnungen kaum eingehalten werden kann und Nahprojektion beherrschen nur sehr wenige Geräte[25], welche dann aber auch wieder in einem höheren Preissegment liegen und damit ein großer Flachbildfernseher für die meisten eine bessere Alternative darstellt.
Jedoch stimmten nicht alle Analysten mit der Meinung von DTC überein und prognostizierten aufgrund der 720p Technik und auch aufgrund des Businessbereiches einen starken Anstieg der Verkaufszahlen.[26]
Jedoch hielt der prognostizierte Anstieg nicht an. Wie auch viele andere Wirtschaftssektoren, ist auch die Beamerbranche von der anhaltenden Wirtschaftskrise betroffen, so dass insbesondere im Businnes-to-Business Bereich die Verkaufszahlen zurückgehen. Anfang 2009 gingen die Verkaufszahlen laut Gerd Holl, General Manager Toshiba Europe um 28 Prozent zurück und auch der Preisrückgang ginge immer weiter. Aufgrund dieser Marktsituation hat sich Toshiba am 1. Oktober 2009 weltweit aus dem Beamerbereich zurückgezogen,[27]obwohl Toshiba eine der führenden Anbietern im Bereich der Short-Throw-Projektoren und der Wide-XGA-Projektoren war.
Für die kommenden Jahre wird dem Beamermarkt ein starkes Wachstum vorausgesagt. Ausgelöst wird dieses Wachstum vor allem durch Pico-Projektoren. Pico-Projektoren sind kleinst Beamer, welche beispielsweise in Handys oder Digitalkameras integriert werden können. Im Jahr 2009 wurden insgesamt 50000 dieser Projektoren verkauft. Der Analyst iSupply erwartet, dass bis zum Jahr 2013 3 Millionen Stück dieser Geräte über die Ladentheke gehen werden.[28]

9 Fazit

Beamer besitzen tatsächlich die Vielfältigkeit, die ihnen anfangs dieser Seminararbeit zugesprochen wurde. Auch hinsichtlich der Bildqualität halten sie mit den modernen Flachbildfernsehern mit und sind durchaus in der Lage ein HD (High Definition)-Video im Format von 720p oder 1080p auszugeben. Sie kosten dann zwar ein wenig mehr, aber dies steht ebenfalls in Relation zu Fernsehern.
Betrachtet man die Entwicklung der Beamer wird deutlich, dass sie in ihrer Anfangszeit eher eine untergeordnete Rolle gespielt haben. Diese Situation hat sich in der Zeit bis heute gewandelt. Beamer bieten aufgrund ihrer technischen Möglichkeiten mittlerweile eine durchaus ernstzunehmende Alternative zu den Fernsehern und sogar scheinbar veraltetet Beamer wie z.B. die Röhrenprojektoren liefern eine sehr gutes Bildergebnis.
Dennoch nehmen Beamer nur einen sehr kleinen Marktanteil ein aufgrund der in Kapitel 8 beschriebenen Probleme. Ich denke aber, dass sich die Beamer auf dem Markt weiter ausbreiten werden. Abgesehen von den Verkauseinbrüchen im Business-to-Business Bereich (s. Kapitel 8) werden die Produkte für den Verbraucher immer attraktiver. Durch neue Techniken sind sie nicht mehr so Platz einnehmend und auch die Short-Throw-Technik wird mehr und mehr verbaut so dass die großen Entfernungen zur Projektionsfläche bald der Vergangenheit angehören werden.
Ich persönlich sehe jedoch das größte Potential im Bereich der sogenannten Pico-Beamer. So groß wie ein Kartenspiel oder sogar in andere Kleingeräte wie Handys integriert liefert diese Technik Bilddiagonalen von ca.1 Meter. Sie können zwar noch nicht mit den großen DLP -und LCD Beamern mithalten, doch sobald die LED-Technologie ausgereift ist, werden auch sie mit erhöhten Lumen-Werten ihre Bilder projizieren. Gepaart mit Preisen, welche unter dem eines LCD-TVs liegen, werden Beamer damit eine starke Konkurrenz darstellen.
Ich denke, dass sich der Verkauf der Beamer exponentiell weiter entwickeln wird, denn besonders durch die mögliche kleine Bauweise werden sie mitunter zu einer Art Gadget und in unserer Zeit sind es gerade die kleinen aber hochentwickelten technologischen Dinge die sich durchsetzen.
Als Beispiel sei hier nur die Entwicklung einer Kamera erwähnt. In ihrem Ursprung noch mit Stativ noch über einen Meter groß und eher von wenigen Verbrauchern genutzt, passt sie in Form der Digitalcamera mittlerweile sogar in eine Hemdtasche. Heutzutage ist die Fotokamera dadurch beliebt wie nie und auch die Entwicklung vom klobigen Kassettenrecorder zum MP3-Player mit geringen Ausmaßen ist vergleichbar. Warum sollte also dieser Trend nicht auch für Beamer gelten.

10 Fußnoten

  1. Vgl. http://www.cmb-systeme.de/content/Videoprojektoren-Beamer.html
  2. Vgl. Webers (2007), S.266 f.
  3. Vgl. http://www.cmb-systeme.de/content/Videoprojektoren-Beamer.html
  4. http://www.ethistory.ethz.ch/texte/1959NZZ_Eidophor.pdf
  5. Vgl. http://www.rwe.com/web/cms/de/235144/rwe-magazin/rwe-magazin-archiv/archiv-2009/ausgabe-2/vom-bildwerfer-zum-led-beamer/
  6. Vgl. http://www.rwe.com/web/cms/de/235144/rwe-magazin/rwe-magazin-archiv/archiv-2009/ausgabe-2/vom-bildwerfer-zum-led-beamer/
  7. Vgl. http://www.cmb-systeme.de/content/Videoprojektoren-Beamer.html
  8. Vgl. http://www.rwe.com/web/cms/de/235144/rwe-magazin/rwe-magazin-archiv/archiv-2009/ausgabe-2/vom-bildwerfer-zum-led-beamer/
  9. Vgl. http://www.pcgameshardware.de/aid,680887/Die-Entwicklung-der-Bildschirme-Geschichte-und-Zukunft/LCD/Wissen/?page=4
  10. Vgl.http://www.channelpartner.de/infocus-special/240854/index.html
  11. Vgl. http://www.pcgameshardware.de/aid,680887/Die-Entwicklung-der-Bildschirme-Geschichte-und-Zukunft/LCD/Wissen/?page=4
  12. Vgl. http://www.sintcon.de/sintcon%202007/Download/Beamer%20Technologie%20LCD%20DLP%20LED.pdf
  13. Vgl. http://www.sintcon.de/sintcon%202007/Download/Beamer%20Technologie%20LCD%20DLP%20LED.pdf
  14. http://www.dlp.com/dlp/regional/de/technology/what.aspx
  15. http://www.dlp.com/dlp/regional/de/technology/what.aspx
  16. Vgl. http://www.dlp.com/dlp/regional/de/technology/what.aspx
  17. Vgl. http://www.big-screen.de/deutsch/pages/produkt/wissen/dlp-beamer.php
  18. Vgl. http://www.digital-world.de/artikel/Online-Artikel/1253320/led_beamer_mit_riesigem_potenzial/2
  19. Vgl. http://www.heise.de/newsticker/meldung/LED-Beamer-Noch-100-bald-1000-Lumen-203196.html
  20. Vgl. http://www.pc-channel.com/multimedia/beamer/beamer.htm
  21. Vgl. http://www.projektoren-datenbank.com/laser.htm
  22. In Anlehnung an http://www.acer.de/acer/productv.do?LanguageISOCtxParam=de&kcond61e.c2att101=35515&sp=page16e&ctx2.c2att1=9&link=ln438e&CountryISOCtxParam=DE&ctx1g.c2att92=272&ctx1.att21k=1&CRC=3570870926
  23. In Anlehnung an http://www.nec-display-solutions.de/p/de/de/products/details/specification/dp/Products/Beamer/Current/LCDBEAMER-NP305/LCDBEAMER-NP305.xhtml?cat=Beamer&e=e1s1
  24. In Anlehnung an http://www.heise.de/preisvergleich/a380533.html
  25. Vgl. http://www.pcwelt.de/start/audio_video_foto/beamer/praxis/83615/projektoren_ein_markt_mit_potenzial/index3-html
  26. Vgl. http://www.pcwelt.de/start/audio_video_foto/beamer/praxis/83615/projektoren_ein_markt_mit_potenzial/index3-html
  27. Vgl. http://www.swissitmagazine.ch/peripherie/projektoren/articles/228831/
  28. Vgl. http://www.swissitmagazine.ch/peripherie/projektoren/articles/228629/?icmp=aut-artikel-artikel

11 Literatur- und Quellenverzeichnis

Monographien

Webers, Johannes (2007): Handbuch der Film- und Videotechnik, Franzis Verlag GmbH, Poing

Internet-Quellen

Beuth, Ralph: Homepage der Digital.World, Deutschland,
LED-Beamer mit riesigem Potenzial
http://www.digital-world.de/artikel/Online-Artikel/1253320/led_beamer_mit_riesigem_potenzial/1, 30.01.2010, 16:29
Link, Andreas: Homepage der PCGames Hardware, Deutschland,
Die Entwicklung der Bildschirme: Geschichte und Zukunft
http://www.pcgameshardware.de/aid,680887/Die-Entwicklung-der-Bildschirme-Geschichte-und-Zukunft/LCD/Wissen/, 14.01.2010, 10:47
o.V: Homepage Big Screen, Deutschland,
DLP Beamer
http://www.channelpartner.de/infocus-special/240854/index.html, 25.01.2010, 13:44
o.V: Homepage der ChannelPartner, Deutschland,
Gewusst wie: so funktioniert ein LCD-Beamer
http://www.channelpartner.de/infocus-special/240854/index.html, 14.01.2010, 11:26
o.V: Homepage CMB-Systeme, Deutschland,
Videoprojektoren & Beamer, Einsatzbereiche und Arten
http://www.cmb-systeme.de/content/Videoprojektoren-Beamer.html, 30.01.2010, 20:46
o.V: Homepage DLP Texas Instruments, Deutschland,
Was ist DLP®? Wie funktioniert es?
http://www.dlp.com/dlp/regional/de/technology/what.aspx, 18.01.2010, 10:24
o.V: Homepage ETHISTORY, Schweiz,
Auszug aus der Zürcher Zeitung von 1959 : Radio und Fernsehen
http://www.ethistory.ethz.ch/texte/1959NZZ_Eidophor.pdf, 18.01.2010, 10:24
o.V: Homepage des Heise Verlags, Deutschland,
LED-Beamer: Noch 100, bald 1000 Lumen
http://www.heise.de/newsticker/meldung/LED-Beamer-Noch-100-bald-1000-Lumen-203196.html, 30.01.2010, 16:54
o.V: Homepage PC-Channel, Deutschland,
Beamer
http://www.pc-channel.com/multimedia/beamer/beamer.htm, 31.01.2010, 17:50
o.V: Homepage der Projektoren-Datenbank, Deutschland,
Laser Projektoren
http://www.projektoren-datenbank.com/laser.htm, 01.02.2010, 14:30
o.V: Homepage der RWE AG, Deutschland,
RWE Magazin : Vom "Bildwerfer" zum LED-Beamer
http://www.rwe.com/web/cms/de/235144/rwe-magazin/rwe-magazin-archiv/archiv-2009/ausgabe-2/vom-bildwerfer-zum-led-beamer/, 02.02.2010, 15:50
o.V: Homepage Sintcon, Deutschland,
Beamer-Technologien: LCD, DLP oder LED
http://www.sintcon.de/sintcon%202007/Download/Beamer%20Technologie%20LCD%20DLP%20LED.pdf, 18.01.2010, 08:33
o.V: Homepage des Swiss iTMagazine, Schweiz,
Toshiba begründet Projektoren-Rückzug
http://www.swissitmagazine.ch/peripherie/projektoren/articles/228831/, 04.02.2010, 13:33
o.V: Homepage des Swiss iTMagazine, Schweiz,
Toshiba zieht sich aus Projektoren-Geschäft zurück
http://www.swissitmagazine.ch/peripherie/projektoren/articles/228629/?icmp=aut-artikel-artikel, 04.02.2010, 13:33
Persönliche Werkzeuge