Leistungsvergleich Textverarbeitung MS-Office, Google Docs und Open Office
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| Name der Autorin: | Heidi Feldmeyer |
| Titel der Arbeit: | "Leistungsvergleich Textverarbeitung MS - Office, Google Docs und Open
Office'" |
| Hochschule und Studienort: | FOM München |
Inhaltsverzeichnis |
1 TABELLENVERZEICHNIS
| Tabelle Nr. | Quelle |
|---|---|
| 1 | Darstellung der einzelnen Gruppen mit den jeweiligen Kriterien |
| 2 | Zu den Kriterien wird ein Gewichtungsfaktor zugeordnet |
| 3 | Die Teilnutzwerte der Nutzwertanalyse |
| 4 | Darstellung des Gesamtnutzwertes der Softwarealternativen |
2 ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS
| Abkürzung | Bedeutung |
|---|---|
| MS | Microsoft |
| PC | Personal Computer |
3 EINFÜHRUNG
3.1 Einleitung
Der Anwender hat heutzutage die Qual der Wahl, wenn er für Bürosoftware kein Geld ausgeben will. Allerdings gibt es Tatsachen, die sich schwer ändern lassen. Microsoft ist mit seinem Büropaket, Microsoft Office, Marktführer. Die Produkte Word, Excel, Powerpoint, Outlook und Co. sind weltweit bekannt. Ebenso ist es wahr, dass nicht jeder die beeindruckende Funktionsvielfalt der Office Suite benötigt. Nicht jeder hat das Geld, das mehrere hundert Euro teuere Softwarepaket zu kaufen. Hat der Anwender einen zusätzlichen Computer zuhause, der mit einem Büropaket ausgestattet werden muss, greift dieser gerne auf eine kostenlose Alternative zurück[1]. Wenn man sich vor Augen führt, dass Open Office und Google Docs nichts kostet, wird ein Vergleich der Alternativen für den Anwender interessant[2].
3.2 Ziel und Aufbau der Arbeit
Das Ziel der Arbeit ist einen Leistungsvergleich der Textverarbeitungssoftware MS-Office, Open Office und Google Docs auf Basis einer Nutzwertanalyse zu geben. Der Leser soll sich ein Bild über die Vorzüge und Nachteile der beschriebenen Stoftware – Alternativen machen können. Die vorliegende Hausarbeit versetzt ihn in die Lage, für sich die richtige Software – Alternative auszuwählen. Die Hausarbeit besteht aus drei Gliederungspunkten. Im ersten Gliederungspunkt, der Einführung, gibt die Autorin einen Überblick über die derzeitige Marktsituation der Textverarbeitungssoftware. Im Gliederungspunkt zwei erstellt die Autorin die Nutzwertanalyse und bewertet diese. Der Gliederungspunkt zwei stellt das Herzstück der Arbeit dar. Anhand einer Nutzwertanalyse erläutert die Autorin in einer Gegenüberstellung die drei Software Alternativen MS-Office, Open Office und Google Docs. Ein Fazit schließt im dritten Gliederungspunkt die Hausarbeit ab.
4 ENTWICKLUNG UND BEWERTUNG DER NUTZWERTANALYSE
4.1 Aufstellung eines Zielsystems
4.1.1 Formulierung von Zielen
Die Nutzwertanalyse ist eine generelle Methode zur Auswahl von Handlungsalternativen[3]. Die Vorraussetzung für das Aufstellen eines Zielsystems ist, dass mehrere Alternativen zur Verfügung stehen[4]. Die Autorin stellt die drei Textverarbeitungsprogramme MS – Office, Open Office und Google Docs gegenüber in Hinblick auf deren Leistung. Es gilt festzustellen, welche Kriterien für die Textverarbeitungsprogramme wichtig und maßgeblich sind[5]. Die Auswahl erfolgt nach Muss- und Soll-Kriterien. Bei den Muss Kriterien, diese sind auch als KO – Kriterien bekannt, wird die Erfüllung von Mindest- / Höchstbedingungen zwingend gefordert. Für Soll – Kriterien wird die Erfüllung weitgehend gewünscht[6]. Die Autorin wählt die nachstehenden Soll- und Musskriterien für den Leistungsvergleich der Textverarbeitungsprogramme aus.
Muss Kriterien: Support, Sicherheit, Stabilität, Performance, Bedienbarkeit, Zugänglichkeit.
Soll Kriterien: Bücher / Schulungen, Einarbeitung, Umsetzbarkeit für Unternehmen, Preis- / Leistungsverhältnis, Kompatibilität, Formatierung, vorhandene Funktionen, Änderung von Dokumenten, Auflösung von Dokumenten, PDF Generator.
Das Verhältnis von Musskriterien zu den Sollkriterien ist in dieser Nutzwertanalyse 6:10. Die einzelnen Kriterien müssen in eine Ordnung gebracht werden. Eine Möglichkeit ist die Systematisierung in Form von Oberzielen und den dazugehörigen Unterzielen[7]. Die Autorin wählt hierfür vier Gruppen.
Gruppe 1 Guppe 2 Guppe 3 Guppe 4 Support Sicherheit Umsetzbarkeit in Unternehmen Kompatibilität Bücher / Schulungen Stabilität Preis- / Leistungsverhältnis Formatierung Einarbeitung Performance Vorhandene Funktionen Bedienbarkeit Änderung von Dokumenten Zugänglichkeit Auflösung von Dokumenten PDF Generator Tab. 1: Darstellung der einzelnen Gruppen mit den jeweiligen Kriterien[8].
Bei der Bildung der Gruppen bleibt die Verteilung der Musskriterien außer Acht. So sind nur in den Gruppen eins und zwei Musskriterien vorhanden. Gruppe eins beinhaltet Kriterien, die um das Programm herum wichtig sind. Dies ist die Perspektive der Außensicht. Die Innensicht, das Programm selbst, stellt die Gruppe vier dar. In Gruppe zwei werden wichtige Anforderungen an die Software beschrieben. Gruppe drei beinhaltet den Kostenaspekt, sowie deren Umsetzbarkeit im Unternehmen.
4.1.2 Gewichtung der Ziele
Zu den einzelnen Kriterien werden Gewichtungsfaktoren zugeordnet[9]. Diese geben einen Aufschluss darüber, zu welchem Anteil die Softwareentscheidung von dem jeweiligen Kriterium abhängt[10]. Die Verteilung der Gewichtung ist im Zahlenintervall von 0 – 1. Die Autorin vergibt als Höchstwert 0,3. Diesen Wert erhalten alle Musskriterien. Die Gewichtung der Sollkriterien fällt unterschiedlich aus, je nach Wichtigkeit erhält ein Sollkriterium einen Wert. Die Verteilung der Gewichtung ist unabhängig von den Sollkriterien einer Gruppe. Die nachstehende Tabelle veranschaulicht die Verteilung der Gewichtung auf die einzelnen Kriterien. Die Gewichtung steht hinter dem jeweiligen Kriterium und ist mit einem G abgekürzt um die Tabelle übersichtlicher zu gestalten.
Gruppe 1 G Guppe 2 G Guppe 3 G Guppe 4 G Support 0,3 Sicherheit 0,3 Umsetzbarkeit in Unternehmen 0,2 Kompatibilität 0,05 Bücher / Schulungen 0,1 Stabilität 0,3 Preis- / Leistungsverhältnis 0,1 Formatierung 0,05 Einarbeitung 0,2 Performance 0,3 Vorhandene Funktionen 0,1 Bedienbarkeit 0,3 Änderung von Dokumenten 0,05 Zugänglichkeit 0,3 Auflösung von Dokumenten 0,05 PDF Generator 0,1 Tab. 2: Zu den Kriterien wird ein Gewichtungsfaktor zugeordnet[11]
4.2 Bewertung der Alternativen
Die Textverarbeitungsprogramme werden aufgrund der Kriterien bewertet, dabei bewertet die Autorin wie gut oder schlecht die jeweilige Alternative das Zielkriterium erfüllt. Als Bewertungssystem wählt die Autorin die Punktwerte 10 bis 1. Die zehn steht für sehr gut und die eins für schlecht[12]. Anhand der vier Gruppen der Nutzwertanalyse erläutert die Autorin die einzelnen Softwareprogramme.
* Gruppe 1: Support
In der Gruppe eins bewertet die Autorin den Support für MS – Office, Open Office und Google Docs mit jeweils dem Punktwert sechs. Die Suche über Google ist auch bei MS – Office die einzige Möglichkeit einen kostenlosen Support zu erhalten. Telefonischer Support wird von MS – Office angeboten, welcher aber nicht kostenlos ist[13]. Für Open Office und Google Docs gibt es Foren, die kostenlos sind.
* Gruppe 1: Bücher / Schulungen
Es gibt umfangreiche Literatur zur Textverarbeitungssoftware MS – Office. MS – Office erhält daher die Höchstpunktzahl. Im Vergleich dazu ist das Angebot an Büchern und Schulungen zu Open Office und Google Docs wesentlich kleiner[14].
* Gruppe 1: Einarbeitung
Bei der Einarbeitung hat MS – Office den Höchstpunktwert, da fast jeder mit dem Marktführer vertraut ist. Anwender, die von MS – Office geprägt sind, fällt die Einarbeitung in das Textverarbeitungsprogramm Open Office schwerer.. Dennoch erfolgt die Einarbeitung nach einer Umstellung der Software in Open Office und Google Docs relativ schnell.
* Gruppe 1: Bedienbarkeit
Die Textverarbeitungssoftware Word ist sehr einfach und intuitiv zu bedienen[15]. Open Office ist fast ein Klon von MS Office. Der Umstieg sollte daher schnell erfolgen[16]. Schwierigkeiten treten auf, wenn altbekannte Funktionen nicht wieder gefunden werden, oder diese anders zu handhaben sind[17]. Die Einarbeitung in Google Docs ist einfach und intuitiv. Bei dem Kriterium Zugänglichkeit schneiden MS – Office und Google Docs mit gut ab. Open Office ist hier besonders zu erwähnen. Diese Textverarbeitungssoftware kann von sehbehinderten Menschen genutzt werden. Die Software bietet einen kontrastreichen Modus an. Mit zusätzlichen Programmen ist es möglich spezielle Eingabegeräte zu nutzen.
* Gruppe 1: Zugänglichkeit
In Open Office gibt es eine neuartige Funktionalität, die bidirektionales oder vertikales Schreiben ermöglicht, wie es in vielen Sprachen benötigt wird. So können Texte in Sprachen, wie hebräisch oder japanisch übersetzt werden, die unterschiedliche Anforderungen an das Textlayout stellen[18].
Betrachtet man die Kriterien der Gruppe eins nach den Punktwerten, so ist Word an der Stelle eins, darauf folgt Open Office und zuletzt Google Docs.
* Gruppe 2: Sicherheit
Die Gruppe zwei beginnt mit einem Musskriterium, der Sicherheit. Mit jedem Update werden durch MS – Office neue Sicherheitslücken geöffnet. In Open Office gibt es auch Lücken, da Hacker, Cracker, Viren- und Wurmschreiber eher auf MS – Office Produkte hinzielen, ist Open Office sicherer als MS - Office[19]. Der Nachteil von MS – Office und Google Docs mit ihren Online Office Lösungen ist die Tatsache, dass die Dokumente vollständig aus der Hand gegeben werden. Damit ist der Anwender auf diejenigen angewiesen, die in der Vergangenheit als Datensammler und Spione aufgefallen sind[20].
* Gruppe 2: Stabilität
Open Office und Google Docs sind sehr stabil. Hier liegt MS – Office momentan noch hinten. Vor allem bei längeren Dokumenten, sowie den Grafiken und Bildern, liegt MS Word hinter dem Writer von Open Office.
* Gruppe 2: Performance
Umgekehrt verhält es sich beim Betrachten der Performance. Hier benötigt Open Office mehr Zeit und Speicher als MS - Office[21]. Google Docs schneidet am besten ab mit einer Performance von 1 – 2 Sekunden[22].
Zusammenfassend für die Gruppe zwei ist festzustellen, dass der Marktführer auf Platz drei liegt. Google Docs liegt hier vorne und das Textverarbeitungsprogramm von Open Office dazwischen.
* Gruppe 3: Umsetzbarkeit im Unternehmen
In der Gruppe drei betrachtet die Autorin die Umsetzbarkeit des Unternehmens sowie das Preis- / Leistungsverhältnis. MS – Office wird in fast allen Unternehmen verwendet und eignet sich daher sehr gut. Die Textverarbeitungssoftware von Open Office ist einzeln im Einsatz und lässt sich gut umsetzen. Google Docs verlangt eine Anmeldung bei Google. Für kleine Gruppen ist dies noch denkbar, allerdings nicht für ein Unternehmen[23].
* Gruppe 3: Preis-/ Leistungsverhältnis
Unter dem Aspekt des Preis-/ Leistungsverhältnisses schneidet MS – Office mit Word sehr schlecht ab. MS Office kostet über 500 Euro. Google Docs und Open Office sind dagegen kostenlos.
Als Fazit zur Gruppe drei ist Open Office als beste Alternative zu nennen, dicht gefolgt von Word.
* Gruppe 4: Kompatibilität
Die Gruppe vier beginnt mit dem Kriterium der Kompatibilität. Sehr umständlich ist dies mit Word. Das Word Format mit der Endung docx ist nicht abwärtskompatibel. Dateien mit der Endung doc können nicht gelesen werden[24]. Dagegen können Open Office und Google Docs MS Office Dateien lesen und speichern.
* Gruppe 4: Formatierung
Die Formatierung ist in Word gut. Das Textverarbeitungsprogramm von Open Office wird mit sehr gut bewertet. Die Formatierung in Google ist nur bedingt vorhanden. MS – Office bietet viele Funktionen und bekommt eine Bewertung mit dem Punktwert 10.
* Gruppe 4: Vorhandene Funktionen
Der Funktionsumfang bei Open Office ist auch sehr groß. Dieser kann jederzeit durch praktische, kostenlose Add–Ons erweitert werden. Google Docs bietet derzeit wenige Funktionen.
* Gruppe 4: Änderung von Dokumenten
Bei den Änderungen von Dokumenten fällt Google Docs sehr positiv auf. Durch diese Textverarbeitungssoftware wird jede Änderung an einem Dokument verfolgt. Die Dateien werden nicht einfach überschrieben, wie dies bei MS Office und Open Office der Fall ist, sondern in einer Art Revisionssystem abgespeichert. Somit gehen frühere Versionen eines Dokuments nicht verloren. Auf einen früheren Revisionsstand kann jederzeit zugegriffen werden. Ist der Autor sich nicht sicher, welche Version seines Dokuments wieder hergestellt werden soll, kann er zwei Revisionsstände miteinander vergleichen. Die Änderungen werden je nach Autor farblich hervorgehoben[25]
.
* Gruppe 4: Auflösung von Dokumenten
Die Auflösung der Dokumente ist in allen drei Textverarbeitungsprogrammen hoch. Ein integrierter PDF Generator ist in Open Office und Google Docs enthalten. In Word kann dieser je nach Bedarf eingebaut werden.
Zusammenfassend hebt sich in der Gruppe vier die Textverarbeitungssoftware Open Office hervor, gefolgt von Google Docs und an letzter Stelle, dem Marktführer, Word.
4.3 Ergebnisermittlung
Die Ergebnisermittlung ist die abschließende Stufe der Nutzwertanalyse. Die Teilnutzwerte ergeben sich aus der Multiplikation der Gewichtungsfaktoren der Ziele mit dem entsprechenden Erfüllungsgrad der jeweiligen Alternative[26]. In der erstellten Nutzwertanalyse der Softwarealternativen MS – Office, Open Office und Google Docs ergeben sich folgende Teilnutzwerte in den einzelnen Gruppen.
MS - Office Open Office Google Docs Gruppe 1 9,6 8,1 6,9 Gruppe 2 3,9 4,8 6,3 Gruppe 3 2 2,2 1,2 Gruppe 4 2,5 3,15 2,95 Tab. 3: Die Teilnutzwerte der Nutzwertanalyse[27]
Die Addition der Teilnutzwerte ergibt den Gesamtnutzwert einer Alternative. Der Gesamtnutzwert der einzelnen Softwarealternativen ist folgender:
Softwarealternative Gesamtnutzwert MS - Office 12,1 Open Office 11,95 Google Docs 9,95 Tab. 4: Darstellung des Gesamtnutzwertes der Softwarealternativen[28]
Mit der Ergebnisermittlung ist die Entscheidung gefallen Die Textverarbeitungssoftware mit dem höchsten Gesamtnutzwert wird umgesetzt[29]. Der Marktführer MS – Office mit dem Textverarbeitungsprogramm Word liegt mit dem Wert 12,1 vorne, dicht gefolgt von Open Office mit dem Gesamtwert von 11,95. Eine Gesamtdarstellung der Nutzwertanalyse veranschaulicht Anhang 1.
5 FAZIT
Die Zielgruppe Freiberufler und Existenzgründer sollte sich mit Google Docs genauer befassen, bevor sie viel Geld für teure Software-Lizenzen ausgibt. Auch für die Bearbeitung von Dokumenten ist Google Docs eine echte Alternative. Ab dem Zeitpunkt, ab welchem Google Docs beginnt seine Anwendungen auszubauen und diese mehr miteinander verzahnt, erhält MS einen starken Konkurrenzdruck. Denn Anwendungen, die von jedem Internet – PC aus erreichbar sind, stellen gegenüber Computer abhängigen Software – Installationen einen klaren Vorteil dar. Der Online – Anwender muss sich nicht um Datensicherungen kümmern, denn das erledigt der Anbieter für den Anwender unbemerkt. Die Tatsache, dass der Anwender bei Online Office Lösungen, Dokumente vollständig aus der Hand gibt, ist teilweise für diesen nicht akzeptabel[30] . Betrachtet der Leser den Funktionsumfang von Open Office mit dem unschlagbarem Preis-/Leistungsverhältnis, wird Open Office bald dem Marktführer MS seinen Platz streitig machen[31].
6 Anhang
7 Fussnoten
- ↑ name=OfficePakete, Vgl. http://www.schieb.de/595160/kostenlose-office-pakete
- ↑ name=OfficeOffice vs Microsoft Office, Vgl. http://www.stefan-graf.com/open-office-vs-microsoft-office/2007/08/07/
- ↑ Vgl. Jung, H. (2006), S.75
- ↑ name=Nutzwertanalyse, Vgl. http://www.olev.de/n/nwa-kurz.htm
- ↑ name=Nutzwertanalyse, Vgl. http://www.4managers.de/themen/nutzwertanalyse/
- ↑ name=Nutzwertanalyse, Vgl. http://www.olev.de/n/nwa-kurz.htm
- ↑ name=Nutzwertanalyse, Vgl. http://www.4managers.de/themen/nutzwertanalyse/
- ↑ Quelle: „eigene“
- ↑ name=Nutzwertanalyse, Vgl.http://www.4managers.de/themen/nutzwertanalyse/
- ↑ name=Nutzwertanalyse, Vgl. http://www.olev.de/n/nwa-kurz.htm
- ↑ Quelle: „eigene“
- ↑ name=Nutzwertanalyse, Vgl. http://www.4managers.de/themen/nutzwertanalyse/
- ↑ name=OfficeOffice vs Microsoft Office, Vgl. http://www.stefan-graf.com/open-office-vs-microsoft-office/2007/08/07/
- ↑ name=Open Office vs MS Office, Vgl. http://www.wer-weiss-was.de/theme155/article1143765.html
- ↑ name=OfficeOffice vs Microsoft Office,Vgl. http://www.kubitz.net/tools/openoffice-vs-microsoft-office
- ↑ name=Ein Vergleich: OfficeOffice vs Microsoft Office, Vgl. http://www.media-addicted.de/ein-vergleich-microsoft-office-vs-openoffice/25/
- ↑ Vgl. Rahemipour, J. (2008), S. 567.
- ↑ name=Open Office - Die kostenlose Alternative zu MS Office, Vgl. http://www.pc-special.net/index.php?Itemid=26367&id=943&option=com_content&task=view
- ↑ name=OfficeOffice vs Microsoft Office, Vgl. http://www.stefan-graf.com/open-office-vs-microsoft-office/2007/08/07/
- ↑ name=Gefahr für Microsoft: Kostenloses Office, Vgl. http://www.tomshardware.com/de/google-office-ersatz-kostenlos-anwendungen-microsoft- online,testberichte-239246.html
- ↑ name=OfficeOffice vs Microsoft Office, Vgl. http://www.stefan-graf.com/open-office-vs-microsoft-office/2007/08/07/
- ↑ name=Gefahr für Microsoft: Kostenloses Office, Vgl. http://www.tomshardware.com/de/google-office-ersatz-kostenlos-anwendungen-microsoft- online,testberichte-239246.html
- ↑ name=Mit Google Docs sofort kostenlos Zeit sparen, Vgl. http://www.webworkerblog.de/index.php/2008/01/27/wie-jeder-mit-google-docs-kostenlos-und-problemlos-zeit-sparen-kann/
- ↑ name=OfficeOffice vs Microsoft Office, Vgl. http://www.kubitz.net/tools/openoffice-vs-microsoft-office
- ↑ name=Gefahr für Microsoft: Kostenloses Office, Vgl. http://www.tomshardware.com/de/google-office-ersatz-kostenlos-anwendungen-microsoft- online,testberichte-239246.html
- ↑ name=Nutzwertanalyse, Vgl. http://www.4managers.de/themen/nutzwertanalyse/
- ↑ Quelle: „eigene“
- ↑ Quelle: „eigene“
- ↑ name=Nutzwertanalyse, Vgl. http://www.4managers.de/themen/nutzwertanalyse/
- ↑ name=Gefahr für Microsoft: Kostenloses Office, Vgl. http://www.tomshardware.com/de/google-office-ersatz-kostenlos-anwendungen-microsoft- online,testberichte-239246.html
- ↑ name=Vergleich Openoffice.org mit MS Office, Vgl. http://www.openofficetipps.de/archiv/7/vergleich-openofficeorg-mit-microsoft-office/
7.1 LITERATURVERZEICHNIS
Monographien:
- Jung, H. (2006):
Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, 10. Auflage, Oldenburg Verlag, München, 2006
- Rahemipour, J. (2008):
Textverarbeitung mit Open Office.org 2.3 Writer, Lektorat Galileo Computing, Bonn, 2008
Internetquellen:
- Binder, Marcel (2008):
Vgl. Gefahr für Microsoft: Kostenloses Office,
http://www.tomshardware.com/de/google-office-ersatz-kostenlos-anwendungen-microsoft-online,
testberichte-239246.html, Stand 15.10. 2008.
- Dapp, Markus (2008):
Vgl. OpenOffice.org vs. MS-Office, http://www.wer-weiss-was.de/theme155/article1143765.html,
Stand 27.09.2008.
- Graf, Stefan (2008):
Vgl. OfficeOffice vs Microsoft Office,
http://www.stefan-graf.com/open-office-vs-microsoft-office/2007/08/07/,
Stand 27.09.2008.
- Krems, Burkhardt (2008):
Vgl. Nutzwertanalyse, http://www.olev.de/n/nwa-kurz.htm,
Stand 12.10.2008.
- Kubitz, Erik (2008):
Vgl. Open Office vs. MS Office, http://www.kubitz.net/tools/openoffice-vs-microsoft-office/,
Stand 01.10.2008.
- Schieb, Jörg (2008):
Vgl. OfficePakete,
http://www.schieb.de/595160/kostenlose-office-pakete,
Stand 13.10.2008.
- o. V. (2008):
Vgl. Nutzwertanalyse, http://www.4managers.de/themen/nutzwertanalyse/,
Stand 14.10.2008.
- o. V. (2008):
Vgl. Ein Vergleich: OfficeOffice vs Microsoft Office, http://www.media-addicted.de/ein-vergleich-microsoft-office-vs-openoffice/25/,
Stand 27.09.2008.
- o. V. (2008):
Vgl. Vergleich Openoffice.org mit Microsoft Office, http://www.openofficetipps.de/archiv/7/vergleich-openofficeorg-mit-microsoft-
office/,
Stand 13.09.2008.
- o. V. (2008):
Vgl. Open Office - Die kostenlose Alternative zu MS Office, http://www.pc-special.net/index.php?Itemid=26367&id=943&option=com_content&task=view,
Stand 05.10.2008.
- o. V. (2008):
Vgl. Mit Google Docs sofort kostenlos Zeit sparen, http://www.webworkerblog.de/index.php/2008/01/27/wie-jeder-mit-google-docs-kostenlos-und-problemlos-zeit-sparen-kann/,
Stand 27.09.2008.

