NetBooks - Definition des Begriffs und Marktanalyse

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Inhaltsverzeichnis


1 Titel

Name des Autors: René Stitz
Titel der Arbeit: NetBooks - Definition des Begriffs und Marktanalyse
Hochschule und Studienort: Fachhochschule für Oekonomie und Management in Essen


2 Abbildungsverzeichnis

Abb.-Nr.Abbildung
1 Netbook
2 Celeron M
3 1,8" große Festplatte
4 Vor- und Nachteile von HDD
5 Vor- und Nachteile von SDD
6 G-Key
7 Nettop

3 Vorbemerkung

Die Hausarbeit wurde im Zeitraum 16.09.2008 bis 01.02.2009 erstellt. Hierbei handelt es sich um eine Momentaufnahme. Da der Markt der Netbooks einem ständigen Wandel unterzogen ist, können eventuell einige Sachverhalte nicht mehr aktuell sein.

4 Einleitung

Die Internationale Funkausstellung Berlin (IFA) 2008 hat gezeigt, dass Netbooks hochaktuell und begehrt sind. Als Asus im Januar 2008 mit dem Eee PC 701 den ersten Mini-Laptop in Deutschland vorstellte, war die Begeisterung groß.[1] Laut Asus waren die ersten 20.000 Eee PCs im Fachhandel, im Onlineversand sowie in den Flächenmärkten und Kaufhäusern schon nach wenigen Tagen ausverkauft.[2] Der Erfolg der Netbooks schlägt sich auch in den Zahlen der Marktforschung nieder, so dass Asus nach aktuellen Analysen von Gartner in den Regionen Europa, Naher Osten und Afrika (EMEA) der fünftgrößte PC-Hersteller ist. [3] Während Asus seit dem 4. September 2008 sein 5tes Netbook rausbringt, steigen immer mehr Hersteller in den Markt ein.[4]Zur Zeit gibt es nicht viele Gerätekategorien, in der es so viele interessante Neuankündigungen gibt, wie in der Produktsparte der Netbooks. Mit Dell, Fujitsu-Siemens, Hewlett-Packard und Lenovo stehen schon weitere bekannte Hersteller bereit, neue Produkte zu produzieren.[5] Auch Intel glaubt an den Erfolg der Netbooks, so prognostiziert die Firma in dem Zeitraum von 2008 bis 2011 einen Absatz von 47 Millionen Netbooks. Microsoft hat den geplanten Verkaufsstopp von Windows XP wieder aufgehoben, um nicht das gesamte Marktsegment der Linux- Konkurrenz zu überlassen. [6]
Verschiedene Technologien werden angewandt, um die Performance zu erhöhen und trotzdem das Netbook klein, leicht und preiswert zu halten.[7]

Es stellt sich die Frage, wohin sich der Markt entwickeln wird. Ist es nur eine vorübergehende Euphorie, oder ist es ein vielversprechender Markt? Darüber hinaus ist es interessant zu sehen, wie die Hersteller so kleine Geräte realisieren. Um diesen Sachverhalt zu klären, wird zunächst der Markt gesichtet, um herauszufinden, welche Hersteller vertreten sind und welche Produkte bereits existieren. Da es keine Definition für diesen Begriff gibt, wird ermittelt, was der Markt unter einem Netbook versteht. Nachdem der Begriff definiert worden ist, wird analysiert, welche Technologien verwendet werden. Abschließend werden Untersuchungen angestellt, in welche Richtung sich der Markt entwickeln wird.

5 Definition Netbooks

Abbildung 1: Netbook
Abbildung 1: Netbook

Offizielle Definitionen gibt es für Netbooks noch nicht. So sprechen viele von Mini-Laptops, einer Unterklasse von Subnotebook oder auch Mini-Rechnern. Intel erfand die Bezeichnung „Netbook“ für diese Gerätklasse, um zu zeigen, dass Netbooks keine Notebooks sind, sondern eine völlig neue Produktkategorie.[8] Intel versteht unter Netbooks Mobilrechner, die durch ihre Prozessor-Architektur handlich, stromsparend und preisgünstig sind.[9] Sie zeichnen sich durch ein niedriges Gewicht von meist 1 - 1,5 Kg und einen deutlich niedrigeren Preis als entsprechend leichte Subnotebooks aus. Darüber hinaus haben alle ungefähr die Abmessung eines dicken Taschenbuches und arbeiten mit einem sparsamen Prozessor. Sie bieten gerade einmal so viel Rechenleistung, dass es für grundlegende Tätigkeiten wie zum Beispiel Texte schreiben, surfen, chatten und mailen ausreicht.

Angefangen hat es 2005 mit der Initiative "One Laptop per Child" (OLPC). Nicolas Negroponte hat ursprünglich für Ausbildungszwecke in Schwellen- und Entwicklungsländern den XO auf dem Markt gebracht. Das OLPC - Notebook erzeugte einen Medienrummel, der gezeigt hat, dass auch in den Industrieländern ein Bedarf an den kleinen, günstigen, derzeit noch Mini Notebooks besteht. Nach zwei Jahren wurde aus dieser Idee mit dem Eee PC von Asus auch ein Produkt.[10]

Intel hat mit der Atom-Plattform neue CPUs auf den Markt gebracht, die speziell auf diese Netbooks zugeschnitten sind und bei möglichst wenig Stromverbrauch maximale Leistung ermöglichen sollen.[11]Die Hersteller erreichen den niedrigen Preis nur, weil die Hardware gegenüber den Subnetbooks abgespeckt wurde. Dies zeigt sich unter anderem daran, dass allen Geräten ein optisches Laufwerk fehlt, die Prozessoren langsamer sind, sie zwischen 7 und 10 Zoll große Displays aufweisen und überwiegend Flashspeicher anstatt Festplatten benutzen. Diese Einsparungen nehmen die Hersteller jedoch in Kauf, da es im Segment der Netbooks, nicht wie üblich, auf eine hohe Rechenleistung ankommt, sondern auf Mobilität. Einsatzgebiete sind grundlegende Anwendungen wie zum Beispiel surfen, chatten, mailen oder Texte verfassen in der Schule oder Universität. Somit können Netbooks kein vollwertiges Notebook ersetzen. Netbooks sprechen zwei Zielgruppen an. Das sind auf der einen Seite preisbewusste Kunden mit geringen Vorkenntnissen, die keine großen Anforderungen an einen Computer stellen und diesen vorwiegend zum Surfen, Mailen und für kleinere Schreibarbeiten nutzen. Auf der anderen Seite eignen sich Netbooks aufgrund ihrer kompakten Größe bestens für Menschen mit PC-Erfahrung, die einen wirklich mobilen Computer suchen und ein Netbook vor allem als Zweit- oder Drittgerät neben PC und Notebook nutzen. [12]

6 Marktanalyse

6.1 Vorgehensweise

Um herauszufinden, was ein Netbook ist, wurde eine Internetrecherche durchgeführt. Bei dieser wurde in Erfahrung gebracht, was die Hersteller unter einem Netbook verstehen und welche Eigenschaften sie ihnen zuordnen. Als deutlich geworden ist, was genau unter einem Netbook verstanden wird, wurden im Rahmen der Marktanalyse zunächst Zeitschriften sowohl elektronisch als auch in Papierform gesichtet. Aus diesen ging hervor, welche Netbooks zur Zeit auf dem Markt sind und welche Produkte sich ankündigen. Einige Produkte wurden ausgewählt und näher betrachtet. Auf dieser Grundlage ist eine Übersicht der verwendeten Technologien erstellt worden, welche zur Vergleichbarkeit tabellarisch gegenübergestellt wurden. Mit diesen Erkenntnissen wurden die Hersteller gelistet und kurz beschrieben. Um herauszufinden wie die Marktanteile verteilt sind, musste das Internet wieder akribisch durchsucht werden.
Genauere Informationen über die verwendeten Technologien wurden gesammelt, indem die Herstellerseiten, welche meist übersichtlich und mit ausreichend Informationen gestaltet waren, gesichtet wurden, sodass man schnell auf hilfreiche Daten stieß. Die wichtigsten Technologien wurden kurz beschrieben um aufzuzeigen wie ein Netbook realisiert wird. Als Quelle für eine umfassende Beschreibung der einzelnen Bauteile wurde auf die Herstellerseiten zurückgegriffen.
Selbstverständlich fand man auf diesen Seiten keine Informationen, die auf Mängel hingewiesen haben. Um in Erfahrung zu bringen, welche Nachteile die einzelnen Technologien haben, mussten wieder Zeitschriften gesichtet werden. Hier wurden Vergleiche angestellt, Tests durchgeführt und anschließend Vor- und Nachteile der einzelnen Produkte gegenübergestellt.
Zum Abschluss war es noch sinnvoll herauszufinden, wie sich der Markt entwickelt. Hier waren viele Meinungen vertreten, da der Markt in der Entwicklung noch nicht ausgereift ist. Viele Artikel mussten gelesen werden, um eine fundierte Aussage treffen zu können.

6.2 Quellen

Das Thema dieser Hausarbeit beinhaltet, die Sichtung des Marktes und die Definition des Begriffes Netbook. Wie schon erwähnt, ist das Thema Netbook noch ziemlich neu, so dass noch keine Fachliteratur zu diesem Sachverhalt vorliegt. Folglich wurden bei der Marktanalyse vorwiegend Fachzeitungen und Internetseiten gesichtet. Es konnten im Rahmen dieser Hausarbeit keine eigenen Tests durchgeführt werden, sodass man sich auf Ergebnisse hätte stützen können. Jedoch führen verschiedene Fachzeitschriften, unter anderem die "C´t Magazin für Computertechnik", objektive Tests durch. Dies machte es möglich, viele Informationen aus diesen Zeitschriften zu verwenden.
Da es in kaum einer anderen Gerätekategorie derzeit mehr interessante Neuankündigungen gibt, ist auch entsprechend das Internet voll mit guten und hilfreichen Informationen. Durchaus viele Fachartikel wurden schnell gefunden und konnten somit analysiert werden. Beispiele hierfür sind "netbook-vergleich.com", die "PC-WELT", "netzwelt", die "Chip", "netbook-praxis.de".
Im Internet konnten auch aktuelle Trends ermittelt werden. So konnte unter anderem auf "teltarif.de" Informationen darüber gesammelt werden, was Vertreter von Fukato (Datadesk Jupiter), ASUS, Intel und T-Mobile vom "Netbook-Boom" halten. Auch von der diesjährigen Internationalen Funkausstellung Berlin wurden Entwicklungen beobachtet. Darüber hinaus wurde auf den Internetseiten der Hersteller Informationen über das entsprechende Produkt gesammelt.

6.3 Übersicht

Die Marktanalyse hat sich auf die unten angegebenen Netbooks beschränkt.

Modellname Asus Eee PC 4G 701 [13] Asus Eee PC 901 [14] Acer Aspire One A110L [15] Medion Akoya Mini E 1210 [16] MSI Wind U100 [17] One A450 [18] Dell Inspiron Mini 9[19] HP Mininote [20] Packard Bell EasyNote XS [21]
Betriebssystem Windows® XP Home / GNU Linux Genuine Windows® XP Home / GNU Linux Linpus Linux Lite Version Windows® XP Home Edition inkl. Service Pack 3 Windows XP Home / Novell SUSE Linux Windows XP Home Windows® XP Home Edition / Ubuntu Linux MID Windows Vista® Business 32-Bit / SuSE Linux Enterprise Desktop Windows® XP Home Edition
Prozessor/ Anzahl der Kerne Intel Celeron M 353 ULV / 1 Intel Atom N270 / 1 Intel Atom N270 / 1 Intel Atom N270 / 1 Intel Atom N270 / 1 VIA C7-M-ULV Prozessor / 1 Intel Atom N270 / 1 VIA C7®-M ULV-Prozessor / 1 VIA C7®-M ULV-Prozessor / 1
Prozessortakt/ L2-Cashe 0,63 GHZ / 512 KByte 1,6 GHz / 512 KByte 1,6 GHz / 512 KByte 1,6 GHz / 512 KByte 1,6 GHz / 512 KByte 1,6 GHz / 512 KByte 1,6 GHz / 512 KByte 1,2 GHz oder bis zu 1,6 GHz / 128 KByte 1,2 GHz / 512 KByte
Chipsatz/ Frontside-Bus Intel 910 GML / FSB 280 Intel 945 GME /FSB 533 Intel 945 GME /FSB 533 Intel 945 GME /FSB 533 Intel 945 GME /FSB 533 VIA CX700 /FSB 400 Intel 965 GME /FSB 533 VN896NB und 8237S SB /FSB 800 Mhz VIA CX700 /FSB 400
Speicher 512 MB 1 GByte 512 MB bis 1,5 GB 1 GByte 1 GByte 1 GByte 1 GByte 1 oder 2 GByte 1 GByte
Massenspeicher 4 GByte SSD 12 GByte(XP) oder 20 GByte(Linux) SSD 8 GByte SSD oder 120 GByte HDD 80 GByte HDD 80 GByte HDD 120 GByte HDD 8 GByte SSD(Linux)/ 16 GByte(XP) SSD 120 GByte oder 160 GByte HDD 1,8" 30 GByte PATA HDD
AKKU 4 Zellen mit 5200 mAh /2,8-3,5 Stunden 6 Zellen mit 6600 mAh /8 Stunden(XP) 7,2 Stunden(Linux) 3 Zellen mit 2200 mAh /3 Stunden oder 6 Zellen mit 2600 mAh /7 Stunden 3 Zellen mit 2200 mAh /3Stunden oder "Power-Akku" 6:45 Stunden 3 Zellen /2,5 Stunden 3 Zellen mit 2200 mAh /2 Stunden 4 Zellen /ca. 3 Stunden 3 Zellen /2,25 Stunden oder 6 Zellen /4,5 Stunden 4 Zellen mit 2200 mAh/4,50 Stunden
Display 7" mit 800*480 Punkte 8,9" mit 1024*600 Punkte 8,9" mit 1024*600 Punkte 10" mit 1024*600 Punkte 8,9″ oder 10″ mit 1024×600 Punkte 10,2" mit 1024*600 Punkte 8,9" mit 1024*600 Punkte 8,9" mit 1280*768 Punkten oder 8,9" mit 1024*600 Punkten 7" Display mit 800*480 Punkten
Gewicht 0,92 kg 1,1 kg 1,26 kg 1,2 kg 1 kg 1,2 kg 1,035 kg 1,27 kg 0,950 kg
Audio Hi-Definition Audio/ 2Stereolautsprecher/ Mikrofonanschluss integriert Hi-Definition Audio(Dolby Sound Room Certified)/ 2Stereolautsprecher/ Mikrofonanschluss integriert Hi-Definition Audio/ 2Stereolautsprecher/ Mikrofonanschluss integriert Lautsprecher / Mikrophone integriert Lautsprecher / Mikrophone integriert Lautsprecher / Mikrophone integriert Lautsprecher / Mikrophone integriert High-Definition-Audio/ Stereolautsprecher/ Stereomikrofoneingang/ integriertes Stereomikrofon k.A
Kamera 0,3 Web-/Videokamera 1,3 Web-/Videokamera 0,3 Web-/Videokamera 0,3 Web-/Videokamera 1.3 Web-/Videokamera 1.3 Web-/Videokamera 0,3 o.1.3 Web-/Videokamera VGA Kamera VGA Webcam
Bluetooth nicht Vorhanden 2.0 serienmäßig nicht Vorhanden nicht Vorhanden k.A. nicht Serienmäßig Interne Bluetooth -Mini-Karte (2.0) optionaler Bluetooth 2.0 k.A.
Ethernet Communication 10/100 Mbit/s 10/100 Mbit/s 10/100 Mbit/s 10/100 Mbit/s 10/100 Mbit/s 10/100 Mbit/s 10/100 Mbit/s 10/100 Mbit/s 10/100 Mbit/s
WLAN 802.11b/g 802.11b/g 802.11b/g 802.11b/g 802.11b/g 802.11b/g 802.11b/g 802.11b/g 802.11b/g
Abmessungen 22,5 x 16,5 x 3,5 cm(B x L x H) 22,4 x 17,5 x 2,9 cm (B x L x H) 24,9 x 19,4 x 3,6 cm(B x L x H) 26,0 x 18,0 x 31,5cm (B x L x H) 26 x 18 x 1.9cm (B x L x H) 25,0 x 17,7 x 3,9 cm (B x L x H) 23,2 x 17,2 x 1,68 cm (B x L x H) 26,5 x 16,5 x 3,3cm (B x L x H) 23,0 x 17,1 x 2,94cm (B x L x H)
Tastaturhöhe / Tastenraster 2 cm / 15,9 mm x 13,5 mm 2,2cm / 15,9 x 13,5 mm 2,4cm / 17mm x 16mm 2,2cm / 17,5mm x 16,5mm 2,2cm / 17,5mm x 16,5mm 2,3cm /15,8mm x 15,8mm k.A k.A. /16mm x 16mm 2,3cm / 15,9 mm x 13,5mm
Garantie 2 Jahre 2 Jahre 1 Jahr (erweiterbar) 1 Jahre 2 Jahre 2 Jahre 1 Jahre 1 Jahre 2 Jahre
Kosten 299 € 379 € 299 €(SSD) /349€(HDD) 419 € 299 € (Linux) /434,95€(XP) 349 € 319 € (Linux) /369 € (XP) 649 € (Windows XP Professional) /712,81 €(Vista) ab 499 €

6.4 Hersteller und Marktanteile

Die Nachfrage nach Netbooks ist groß. So bieten eine ganze Reihe namhafter Hersteller Netbooks an. Der folgende Abschnitt soll einen Überblick über die Hersteller der hier untersuchten Netbooks geben.

Asus
Einer der weltweit führenden Anbieter in den Bereichen Computer, Communications und Consumer Electronics ist ASUS. Die Produktpalette umfasst Motherboards, Grafikkarten, Desktop Barebones, Server, Notebooks, Netbooks PDAs, optische Laufwerke, Flachbildschirme sowie Wireless- und Netzwerkprodukte. Bei Asus arbeiten mehr als 100.000 Mitarbeiter. Im Jahr 2006 haben sie einen Konzernumsatz von 17,4 Milliarden Dollar erwirtschaftet. In Deutschland ist das Unternehmen Marktführer für Mainboards und Grafikkarten, als Anbieter für Notebooks rangiert es auf Platz sieben. [22] Asus gebührte mit dem Eee PC 4G der Ruhm für das erste Netbook, welches zum Synonym der Geräteklasse wurde.[23]
Acer
Das Unternehmen Acer wurde 1976 gegründet und feierte 2006 sein 30-jähriges Firmenjubiläum in der IT-Branche. Das Unternehmen beschäftigt derzeit 5.600 Mitarbeiter. Ein wichtiger Meilenstein der Unternehmenshistorie, auf den viel wert gelegt wird und der gleichzeitig die Grundlage für den Erfolg bildet ist die Forschung und Entwicklung. Das Produktangebot umfasst Notebooks, PCs, Server, Monitore, Projektoren, LCD-TVs sowie PDAs und PNDs. Acer ist einer der vier größten Marken-PC-Anbieter der Welt und auf dem zweiten Platz in der Region EMEA. Im Notebooksegment konnte Acer seine Führungsposition in der gesamten Region EMEA festigen und erreichte Platz eins in Italien, Frankreich, Spanien, Deutschland, Russland, der Tschechischen Republik, Österreich, Belgien, den Niederlanden, Griechenland und Polen. [24]
Hewlett-Packard
Hewlett-Packard wurde 1939 gegründet und beschäftigt 172.000 Mitarbeiter in mehr als 170 Ländern weltweit. Der HP Firmensitz befindet sich in Palo Alto in Kalifornien. Das Angebot, umfasst die Bereiche: Drucken, Personal Computing, Software, Services und IT-Infrastruktur. Hewlett-Packard gehört weltweit zu den größten IT-Unternehmen und konnte im Geschäftsjahr 2007 (01.11.2006 - 31.10.2007) einen Umsatz von 104,3 Milliarden US-Dollar erwirtschaften. Die Firma ist weltweit die Nummer 1 bei Laser- und Tintenstrahl-Druckern, X86 Server, Windows, Unix und Linux Server, Notebook und Desktop PCs, Blade Server, Plattenspeicher-Systeme, Software für das Management verteilter Systeme, Software für das automatisierte Qualitätsmanagement von Anwendungen sowie bei Software für das Veränderungs- und Konfigurationsmanagement von Netzwerken.[25]
Dell
Dell wurde 1984 von Michael Dell gegründet. In der Region EMEA hat Dell 17.500 Mitarbeiter. Das Produktangebot umfasst Speichersysteme, Server, Drucker, Netbooks, Desktop-PCs und Monitore. Sie vertreiben ihre Produkte direkt an den Kunden die die Möglichkeit besitzen, ihre Bestellung direkt bei Dell aufzugeben, woraufhin das Produkt nach ihren Wünschen zusammengestellt wird. Laut Marktforschungsinstitut Gartner und IDC ist Dell mit fast 15% auf Platz 2 im weltweiten PC-Markt. [26]
Medion
Die Medion AG betreibt seit über 20 Jahren ihr Geschäftsmodell und konzentriert sich dabei auf 3 Produktgruppen:
  1. PC/Multimedia (z.B.: Personalcomputer, Notebooks, TFT Bildschirme, Scanner, Drucker, Software usw.)
  2. Unterhaltungs- und Haushaltselektronik (z.B.: Fernseher, Flach- und Plasmabildschirme DVD-Player und Recorder, Festplattenrecoder usw.)
  3. Kommunikationstechnik (z.B.: SAT-Systeme, Decoder Telefone, Fax, Anrufbeantworter usw.)
Zunächst hat sich Medion vorwiegend auf den deutschen Markt konzentriert. Nachdem die Firma zu einer der führenden Anbieter für Konsumentenelektronik geworden ist, konnte sie ihr Geschäftsmodell erfolgreich ausdehnen. Im Teilsegment Mobile-Computing konnte Medion in den letzten Jahren erhebliche Umsatzzuwächse bei Notebooks verzeichnen, wobei die Firma auch in diesem Segment zu einer der führenden Anbieter in Europa geworden ist.[27]
MSI
MSI wurde im August 1986 gegründet und hat sich auf die Produktion von Motherboards, Erweiterungskarten, Server / Workstation, Kommunikations-Geräte, Konsumelektronik und Notebooks spezialisiert. MSI hat Niederlassungen unter anderen in Taiwan, China, USA, Deutschland, Frankreich, Holland, Großbritannien, Australien, Japan, Korea, Polen, Russland, Kanada und Indien. Die Firma ist seit vier Jahren weltweiter Marktführer für Grafikkarten, als Anbieter für Motherboards rangiert sie auf Platz 3 und im Segment der Server-Herstellung auf Platz 5.[28]


Packard Bell
Packard Bell ist seit 1991 in Europa, im pazifischen Raum und in Südamerika aktiv. Sie umfasst neben der französischen Zentrale noch 7 weitere regionale Niederlassungen, die mit ihren 900 Mitarbeitern 21 europäische Länder betreuen. Die Produktpalette umfasst Desktops, Notebooks, MP3 - Player, GPS, Displays und Speichermedien. Bei Befragungen von Dataquest im Februar 2003 wurde Packard Bell mit einem Marktanteil von 10,7 Prozent als einer der beliebtesten Marken in Westeuropa gewählt. Als Anbieter für Consumer-Desktop-PCs rangiert das Unternehmen auf Platz 3. In Europa hat das Unternehmen im Notebook-Segment einen Marktanteil von 5,8 Prozent. [29]

7 Erkenntnisse

7.1 Verwendete Technologien

Durch die Marktanalyse wurde deutlich, welche Technologien hauptsächlich verwendet werden. Um einen Überblick zu geben, werden diese in diesem Kapitel genannt und kurz erläutert.


7.1.1 CPU

Ein Prozessor ist eine Funktionseinheit, welche aus Leitwerk, Rechenwerk und Verbindungskomponenten besteht. Das Rechenwerk führt Rechenoperationen aus und das Leitwerk koordiniert die zeitlichen Abläufe im Rechner [30].

Als Prozessoren kommen bei Netbooks der Intel Celeron M, der Intel Atom oder der VIA C7- M zum Einsatz. Sie sind alle deutlich langsamer als aktuelle Desktop CPUs, reichen allerdings für grundlegende Anwendungen aus. Die Vorteile der verwendeten CPUs liegen im niedrigen Energieverbrauch, der kleinen CPU-Formfaktoren und der geringen Wärmeabstrahlungen, was zur Folge hat, dass die Lüfter leiser arbeiten. [31]
Die Marktanalyse hat ergeben, dass die auf dem Markt angebotenen Modelle folgende Prozessoren verwenden:

7.1.1.1 Intel Celeron M
Abbildung 2: Celeron M
Abbildung 2: Celeron M

Der Intel® Celeron® M Prozessor basiert auf einer speziell für mobile Computer entwickelten Architektur, welche für den Mobilbetrieb optimiert ist. Somit bietet sie einen besonders niedrigen Stromverbrauch und ein ausgewogenes Verhältnis von Prozessortechnologie und Preis. [32]

7.1.1.2 Intel Atom

Der von Intel extra für Nettops und Netbooks gefertigte Atomprozessor ist der kleinste Intel Prozessor mit den weltweit kleinsten Transistoren. Er basiert auf der führenden Intel 45-nm-HKMG-Fertigungstechnik (Hafniumverbindung als Isoliermedium).
Die für Netbooks und Nettops hergestellten Prozessoren weisen sich einerseits durch Mobilität und Benutzerfreundlichkeit und andererseits durch Leistungsmerkmale aus, die auf Online-Aktivitäten ausgerichtet sind.

Die Intel-Atom Prozessoren haben folgenden Funktionsmerkmale:

  • Kleiner CPU- Formfaktor
  • Geringe Verlustleistung
  • Energieoptimierter Front-Side-Bus
  • Verbesserter Data Prefetcher und Register-Acces-Manager

Daraus ergeben sich für Netbooks folgende Vorteile:

Kleinerer CPU Formfaktor:
Der Intel Atom besitzt ein bleifreies und halogenfreies Micro-Flip-Chip-Prozessorgehäuse, welches mit einer Größe von 22*22mm um 60% kleiner ist als das von Notebooks-CPUs. Durch diese kleine, flache Bauart kann viel Platz gespart werden, so dass es möglich ist, kleinere Netbooks herzustellen.
Verbesserte Intel® Deeper-Sleep-Funktion (C4/C4E):
Cache Daten werden während inaktiven Phasen in den Systemspeicher übertragen. Dadurch wird die CPU-Spannung verringert und die Akkulaufzeit erhöht.
Erweiterte Intel® SpeedStep® Technologie:
Durch mehrere Betriebsspannungs- und Taktfrequenzstufen wird eine optimale Leistung bei einem kleinstmöglichem Energieverbrauch erreicht, wodurch die Leistung besser auf die Anforderungen von Anwendungen abgestimmt werden kann.
Geringe Verlustleistung:
Durch die geringe Verlustleistung und reduzierten Kühlbedarf können Netbooks mit flacherer und leichterer Bauweise hergestellt werden. Ein weiterer positiver Nebeneffekt des reduzierten Kühlbedarfs sind geringere Lüfterdrehzahlen, aus welchen ein leiseres Betriebsgeräusch resultiert.
Energieoptimierter Front-Side-Bus:
Bei der Datenübertragung zum Prozessor wird der Energiebedarf vermindert, wodurch Energie eingespart und die Akkulaufzeit erhöht werden kann.
Verbesserter Data Prefetcher und Register-Access-Manager:
Die wahrscheinlich benötigten Daten werden prognostiziert und die Informationen im L2-Cache des Prozessors gespeichert, was die Leistung verbessert, da die Daten dem Prozessor schneller zur Verfügung stehen.
Intel® Advanced-Smart-Cache:
Verbesserungen bei Leistung und Reaktion werden durch eine speziell auf den Datenaustausch ausgerichtete Cache- und Busarchitektur erzielt. Darüber hinaus wird Energie eingespart, was eine positive Wirkung auf die Akkulaufzeit hat.[33]
7.1.1.3 VIA C7-M

VIA C7-M Ultra Low Voltage-Prozessoren sind speziell für Mobilanwendungen konzipiert und weisen eine Größe von 21mm *21mm auf. Viatech setzt mit dem VIA C7-M-ULV-Prozessor auf geringen Stromverbauch. Der von IBM gefertigte Prozessor hat mit der VIA CoolStream-Architektur den geringsten Stromverbrauch seiner Branche. So verbrauchen die Prozessoren mit einer Taktfrequenz von 1,0 bis 1,5 GHz 3,5 Watt. Die Architekturen ermöglichen die Herstellung von kleineren, leichteren und schlankeren Geräten. In den VIA C7-M-Prozessor ist die weltweit schnellste und umfassendste x86-Sicherheits-Engine (VIA PadLock Security Engine) integriert, die mit einer Reihe von Sicherheitswerkzeugen Echtzeit-Verschlüsselung von Daten ermöglicht. Mit Hilfe der VIA PadLock Security Engine wird der Prozessor von den Sicherheitsfunktionen befreit und kann sich seinen eigentlichen Aufgaben widmen. Darüber hinaus ermöglicht die StepAhead-Funktion die Voraberkennung und Sammlung von Daten was die Ausführung verbessert.[34]

7.1.2 Arbeitsspeicher

Arbeitsspeicher arbeiten mit einem außerordentlich schnellen Zugriff und dienen während der Programmausführung zu Speicherung. Ihr Fassungsvermögen ist jedoch aus technischen und Kostengründen begrenzt. [35]
Netbooks mit vorinstalliertem Linux-Betriebssystem haben meist 512 Megabyte Arbeitsspeicher („RAM“) an Bord. Rechner mit Windows XP verfügen hingegen über 1.024 Megabyte RAM.

7.1.3 Massenspeicher

Jeder Speicher, der nicht zur Zentraleinheit gehört, wird als externer Speicher bezeichnet. Sie sind langsamer als Zentralspeicher, aber günstiger und verfügen meist über sehr große Speicherkapazitäten, weswegen sie auch oft als Massenspeicher bezeichnet werden[36]. Daten und Programme müssen aus zahlreichen Gründen entweder innerhalb des Computersystems gespeichert oder außerhalb des Computersystems zwischengespeichert werden[37].

Die Netbook Hersteller stellen ihre Produkte entweder mit einer 4-12 GByte Solid State Disk (Flash-Speicher) oder mit einer 1,8"-2,5"-Format Hard Disk Drive mit 30-160 GByte her. Emtec fällt mit dem Gdium aus diesem Konzept heraus. Mit Hilfe des G-Key kommt Emtec ohne einen internen Massenspeicher aus. Bei Netbooks, die mit einer Solid State Disk ausgestattet sind, ist eine Speicherplatzerweiterung nur mit einem USB-Stick oder einer SD Speicherkarte möglich. Die SD-Karte verschwindet bei allen Produkten vollständig im Gehäuse, wobei hingegen der USB-Stick über die Gehäuseabmessungen hinausragt und somit abbruchgefährdet ist. Bei Netbooks, die mit einer Hard Disk ausgerüstet sind, kann problemlos eine Speicherplatzerweiterung bis zu 500 GByte vorgenommen werden. [38]

7.1.3.1 Hard Disk Drive(HDD)
Abbildung 3: 1,8" Zoll große Festplatte
Abbildung 3: 1,8" Zoll große Festplatte

Die Festplatte (englisch Hard Disk Drive) ist ein Magnetplattenspeicher, welcher in Rechnern aller Art Verwendung findet. Informationen werden über Magnetisierung auf eine oder mehrere runde Platten aufgezeichnet. Diese Platten sind auf einer Achse aufeinander montiert und bestehen aus einem Aluminium/ Magnesium- oder Glassubstrat mit einer magnetisierbaren Beschichtung.
Es gibt Magnetplatten in verschiedenen Größen. Die Größenangaben finden in Zoll statt und geben Auskunft über die Größe des Formfaktors. Heutzutage sind Festplatten mit 3,5" bis unter einem Zoll Standard. Man unterscheidet zwischen Magnetplatten, die auswechselbar (removable disk) und welche die fest in das Laufwerk eingebaut(hard disk) sind. [39]

Zum heutigen Zeitpunkt haben Festplatten in Desktop-PC meistens eine Größe von 3,5".In Netbooks hingegen werden Festplatten mit 1,8" bis 2,5"-Format verbaut. Sie haben Kapazitäten von 30-160 GByte und haben entweder eine SATA oder eine PATA Schnittstelle. [40]

Abbildung 4: Vor- und Nachteile von HDD
Abbildung 4: Vor- und Nachteile von HDD[41]

Vorteile:

Ein absoluter Vorteil, den die Festplatte zu bieten hat, ist die große Speicherkapazität. Derzeit bieten Hersteller Kapazitäten von bis zu einem Terabyte an. Festplatten können beliebig oft gelöscht und beschrieben werden. Die Technik ist ausgereift und der Preis ist im Gegensatz zu Solid State Disks relativ gering.

Nachteile:

Da Festplatten mit mechanischen Bauteilen ausgestattet sind, wie beweglichen Schreib- und Leseköpfen, sind sie anfällig gegen Erschütterungen und Stöße. Darüber hinaus verbrauchen sie im Vergleich zu Solid State Disks relativ viel Strom und haben eine höhere Betriebstemperatur. Die Zugriffszeiten sind langsamer und sie haben ein höheres Gewicht als SSDs. Die Hersteller von Hard Disk Drives stoßen an physikalischen Grenzen, was daran liegt, dass sich die Mechanik in den Laufwerken nicht beliebig verkleinern lässt. [42]

7.1.3.2 Solid State Disk (SSD)

Massenspeicher aus Flash - Speicherzellen werden Solid State Disk genannt. Flash - Speicherzellen sind Halbleiterbauelemente und kommen, ähnlich wie Random Acess Memory (RAM), ohne bewegliche Teile aus, was bedeutet, dass sie robust und schnell im Zugriff sind. Jedoch bleiben die Daten auch ohne Betriebspannung erhalten, das heist, dass das Speichern der Daten nicht flüchtig erfolgt. Aus diesem Grund lassen sich Solid State Disks auf gleiche Art wie herkömmliche Festplatten nutzen. Die Flash-Speichertechnik hat sich aus den Electrical Erasable und Programmable Read-Only Memory(EEPROM) entwickelt. Die Informationen werden in Form von elektrischen Ladungszuständen der einzelnen Flash-Speicherzellen gespeichert.[43]
In der Regel kommen bei Solid State Disk Laufwerken Flash-Speicher vom Typ NAND zum Einsatz. Bei dieser Technik werden mehrere Speicherzellen in großen Gruppen hintereinander geschaltet. Hierbei teilen sich die Gruppen eine Datenleitung, was bedeutet, dass die Daten nur blockweise gelesen bzw. geschrieben werden können. Aus diesem Grund sind Schreiboperationen, die vorhandene Daten verändern, aufwendiger als Lesezugriffe. Der ganze Block muss dabei in einem Puffer gelesen werden, die Daten werden dann in dem Puffer modifiziert und komplett in die geflashten Zellen zurückgeschrieben. Dieser Sachverhalt erklärt, warum die Schreib- und Leseraten von Flash - Speichern unterschiedlich sind. [44] Bei den hier gesichteten Netbooks wurden überwiegend Solid State Disks verwendet. Das liegt unter anderem daran, dass sie sich durch ihr kompaktes Format und dem geringen Stromverbrauch vor allem für den Einsatz in mobilen Geräten eignen. Solid State Disks sind zurzeit in den Formfaktoren 1,8", 2,5" und 3,5" erhältlich. Derzeit werden Kapazitäten von 8, 16, 32, 64 und 128 GByte angeboten. [45]

Abbildung 5: Vor- und Nachteile von SSD
Abbildung 5: Vor- und Nachteile von SSD[46]

Vorteile Ein ganz klarer Vorteil ist, dass der Zugriff auf Solid State Disks wesentlich schneller möglich ist. Da in diesen Speichermedien keine mechanischen Bauteile verwendet werden, sind sie sehr robust gegen Erschütterungen und Stöße und sie operieren lautlos. Darüber hinaus haben sie eine höhere Toleranz in Sachen Betriebstemperatur, die zwischen 0-70 Grad liegt. Vorteilhaft für Netbooks wirkt sich vor allem das geringere Gewicht, die kompakte Größe sowie der oft geringere Stromverbrauch aus.[47]

Nachteile Als deutlicher Nachteil sind die geringen Kapazitäten zu erwähnen. Aktuelle Hard Disks bieten Festplatten bis zu eine Terabyte an, während die Solid Stade Disk Medien zurzeit auf maximal 128 GByte beschränkt sind. Darüber hinaus ist die Anzahl der Schreibzugriffe begrenzt. Daraus folgt, dass die Lebensdauer aufgrund der limitierten Anzahl von Lösch- und Schreibvorgängen begrenzt ist. Des Weiteren bestehen sehr große Qualitätsunterschiede und ein vergleichsweise hoher Preis. [48]

7.1.3.3 G-Key (ohne Massenspeicher)
Abbildung 6: G-Key
Abbildung 6: G-Key

Auf der Internationale Funkausstellung Berlin 2008 wurde von Emtec mit dem Gdium eine besondere Methode ein Netbook herzustellen vorgestellt. Der Hersteller Emtec, der eher durch seine Speichermedien bekannt ist, kommt mit dem Gdium ganz ohne internen Massenspeicher aus, was bedeutet, dass weder Solid State Drive noch Hard Disk Drive vorhanden sind. Stattdessen lagert er Betriebssystem, alle Anwendungen und die gespeicherten Daten auf eine art Universal Serial Bus Stick. Emtec nennt diesen Universal Serial Bus Stick "G-Key". Der G-Key wird mit dem Netbook in den Größen 16 oder 32 GB ausgeliefert.[49]
Der G-Key wird auf der Vorderseite eingesteckt und somit können Daten von dort aus in den Arbeitsspeicher geladen werden. Wenn ein Netbook von mehreren Personen genutzt werden soll, kann jeder Nutzer seine eigenen Konfigurationen auf seinem G-key speichern. Somit entfallen individuelle Umkonfigurationen und jeder hat seine eigne Arbeitsumgebung direkt auf dem Stick. Darüber hinaus führt Emtec als Vorteil an, dass die Daten besser geschützt sind, da jeder seinen Stick unmittelbar bei sich tragen kann.[50]

7.1.4 Display

Bis auf den Asus Eee PC 4G und dem Packard Bell Easy Note XS verfügen die gesichteten Netbooks alle über ein 8,9" - 10,2" großes Display mit einer Auflösung von 1024 * 600 Bildpunkten. Der Eee PC 4G und der Easy Note XS haben Displays mit 7" Diagonale mit einer Auflösung von 800 * 480 Bildpunkten. Laut Testbericht in der CT müssen die Nutzer bei solch kleinen Schirmflächen und so wenig Pixeln mit erheblichen Einschränkungen rechnen. Da die meisten Webseiten für größere Displays mit mehr Pixel ausgerichtet sind, lässt sich scrollen nicht vermeiden. Windows XP, Linux sowie viele Anwendungen sind nicht an so einer Auflösung angepasst. Viele Dialogfenster sind höher als 480 Pixel, so dass man die Schaltfläche am unteren Ende des Fensters nicht erreichen kann.
Die restlichen Netbooks haben angenehm große Displays, die die Darstellung von vielen Webseiten ohne horizontales Scrollen ermöglicht. Durch die geringe Displayhöhe muss hier natürlich immer noch viel geblättert werden.
Bis auf dem Acer Asipre One A110L haben alle einen matten Bildschirm, so dass man nicht mit Spiegelungen rechnen muss. Bei den Produkten von Asus reicht die Helligkeit der Bildschirme nur für den Betrieb in Räumen. Alle anderen Netbooks leuchten so hell, dass der Betrieb bei Tageslicht möglich ist.[51]

7.1.5 Tastatur

Desktop- und Notebook-Tastaturen haben üblicherweise eine Abmessung von 19 * 19 mm. Die Tastatur eines Netbooks ist deutlich kleiner als die eines Standard-Notebooks. So hat das Akoya Mini und das MSI Wind die größten Tastaturen. Sie weisen eine Abmessung von 17,5mm * 16,5mm auf. Laut Testbericht in der CT lassen sich, nach einer Eingewöhnungszeit, auch längere Texte zügig schreiben. Das Schreiben auf den noch kleineren Tastaturen des Acer Aspire, One A110L One A450 und dem HP Mininote hat sich schon als wesentlich problematischer erwiesen. Die noch kleineren Tastaturen der beiden Eee PCs und des Packard Bell EasyNote XS, besitzen gerade mal ein Tastenraster von 16mm * 13,5mm. Das Benutzen einer solchen Tastatur ist fast nur noch unter erhöhter Konzentration möglich.[52]

7.1.6 Akku

Trotz der geringen Rechenleistung sind die Laufzeiten der kleinen Netbooks eher gering. Die meisten Netbooks werden mit einem 3 - 4 Zellen Akku ausgestattet, daher laufen sie nicht länger als 4 Stunden ohne Steckdose. Positiv aufgefallen ist der Asus Eee PC 901, der einen 6 Zellen Akku mit einer Akkulaufzeit von gut 7 Stunden aufweist. Acer und Medion bieten optional dickere Akkus, welche ebenfalls eine Laufzeit von bis zu 7 Stunden aufweisen. Wegen den sowieso schon niedrigen Gerätepreisen müssen die Hersteller die Mehrkosten des dickeren Akkus an die Kunden weitergeben, die sich dann bis zu 100€ belaufen können.[53]

7.1.7 Kommunikation

Die hier gesichteten Netbooks besitzen alle 10/100 Mbps Fast Ethernet. Darüber hinaus ist jedes Netbook Wireless Local Area Network (WLAN)-tauglich. Sie nutzen alle den 11.g-Standard, der Datenraten von bis zu 54 MBit/s ermöglicht. Bluetooth haben allerdings nicht alle serienmäßig an Bord. [54]

7.1.8 Ausstattung

Audio Anschlüsse hat jedes Netbook genauso wie Universal Serial Bus-Ports und Video Graphics Array (VGA) - Anschlüsse. Alle Geräte verfügen serienmäßig über Lautsprecher, die einen leisen, blechernen und bassarmen Klang haben. High Definition Multimedia Interface und FireWire ist nicht vorhanden, genauso wie ExpressCard und CardBus. Eine Webcam und ein eingebautes Mikrofon gehören zum Standard bei Netbooks. Sie besitzen entweder 0.3 oder 1.3 Megapixel.[55]

7.1.9 Betriebssystem

Ausgeliefert werden Netbooks mit einem vorinstalliertem Windows XP oder einer besonders benutzerfreundlichen Version des kostenlosen Betriebssystems Linux. Beide Varianten sind auf die Geräte abgestimmt und arbeiten schnell und flüssig. Beim Eee PC 4G und beim Acer Aspire One A110L ist eine Linux-Version vorinstalliert, die den Benutzer eine leichte Bedienung ermöglicht. Durch das Klicken auf einfache selbsterklärende Symbole kann man sich durch das System navigieren. Jedoch kann man ohne tiefgehende Linux-Kenntnisse keine Programme nachrüsten.[56]
Die Linpus Linux Oberfläche ist gekennzeichnet durch eine sehr schlechten deutschen Übersetzung. Die gröbsten Übersetzungsfehler sind jedoch nach einem Online Update behoben. Das System ist der Zeit noch nicht fehlerfrei.[57]
Microsoft hat den Trend der Netbooks mit langsamer Hardware zu spät erkannt. Ursprünglich sollte Windows XP seit dem 30. Juni 2008 nicht mehr verkauft werden. Da Windows Vista einen enormen Bedarf an Rechenleistung hat, überfordert das Betriebssystem die Hardware der Netbooks. Um die Netbooks und Nettops nicht kampflos der Konkurrenz zu überlassen, hat Microsoft den Verkaufsstopp für diese Geräteklasse wieder aufgehoben. Stattdessen soll Windows XP für Ultra-Low-Cost Personal Computers (ULCPC) bis zum 30. Juni 2010 ausgeliefert werden oder, falls sich Windows 7, welches problemlos auf diese Rechner laufen soll, verspätet, bis zu einem Jahr nach dessen Erscheinungstermin. Das Besondere an dieser XP Version ist, dass die Hersteller es nur auf Rechner installieren, dürfen die eine gewisse Maximalausstattung nicht überschreiten. [58]
Trotz der Tatsache, dass Windows XP das begehrteste Betriebssystem bei Netbooks ist, setzen einige Hersteller wie zum Beispiel MSI auf Linux, da dadurch Lizenzkosten eingespart werden können und Linux weniger Hardware-Ressourcen benötigt als Windows XP Home.[59]

7.1.10 Preise

Die Aussagen beziehen sich auf den aktuellen Stand (Oktober 2008) und auf die hier gesichteten Geräte. Die Preise reichen von ca. 300,- Euro für die einfachsten Modelle mit einem 7" Display mit 800*400 Bildpunkten, 0,5 GB Arbeitsspeicher und 4 GB SSD-Flashspeicher bis hin zu Modellen für bis zu ca. 700,- Euro, mit 8,9" - 10,2" Display mit 1024*600 Bildpunkten, 1,0 GB Arbeitsspeicher und 160 GB Festplatte.
Das breite Mittelfeld bewegt sich zwischen 300,- und 400,- Euro. Dafür bekommt man ein Display mit 8,9" oder 10,2" , 1 GB Arbeitsspeicher und eine Festplatte oder einen SSD-Flashspeicher mit ca. 8 - 120 GB.

7.2 Entwicklung

Wohin sich der Markt entwickelt, ist keineswegs trivial. So spalten sich die Meinungen in zwei Lager auf. Auf der einen Seite ist man der Meinung, dass der Markt vielversprechend sei, was man unter anderem an der enorm steigenden Nachfrage erkennt. Gartner rechnet in diesem Jahr mit mehr als 5 Millionen verkauften Geräten und im nächsten Jahr sollen es acht Millionen sein. Bis 2012 soll der Absatz sogar bis auf 50 Millionen steigen. [60] Microsoft glaubt ebenfalls an den Erfolg, weshalb Windows 7 so konzipiert werden soll, dass es problemlos auf ein Netbook mit einem ein Gigahertz-Prozessor und einem Gigabyte Arbeitsspeicher läuft. [61]
Die Hersteller versprechen sich ebenso viel von dem Markt der kleinen Rechner. Asus, der Pionier des Netbooks, hat schon so viele Modelle des Eee PC rausgebracht, dass man schnell den Überblick verlieren kann und ein Produktionsstopp ist nicht in Sicht. So will Asus Ende November den neuen Luxus Netbook EeePC S101 vorstellen.[62] Des Weiteren plant Asus für das Jahr 2009 schon ein Eee PC mit druckempfindlichen Monitor.[63] Der Manager von Fujitsu - Siemens war zunächst der Meinung, Netbooks seien Produkte ohne Gewinnspanne, doch anscheinend hat er seine Meinung geändert und kündigte am 6. August 2008 das Amilo Mini offiziell an. HP, Acer und MSI Wind erweitern ebenfalls ihr Sortiment und bringen einige neue Produkte auf den Markt. [64] Auch NEC ist der Meinung, dass der Markt vielversprechend sei und versucht mit einem besonders robusten Netbook, die Produktion in Deutschland wieder aufzunehmen.[65]

Auf der anderen Seite zielten die ursprünglichen Marketing-Aktionen darauf ab, Netbooks als alltäglichen Begleiter, wie beispielsweise ein Handy, zu positionieren. Dies konnte man den Interessenten jedoch noch nicht vermitteln. So vermuten Kritiker, dass Käufer ihr erstes Netbook mit falschen Erwartungen erwerben. Viele Interessenten halten ein Netbook immer noch für ein kleines Notebook, was zur Folge hat, dass die Anforderungen an ein solches Gerät entsprechend hoch gesetzt werden. [66] Jedoch wird ein solches Gerät die hohen Anforderungen nicht erfüllen können. Anstatt die Marketingaktionen zu verstärken um den Kunden deutlich zu machen, wofür ein Netbook konzipiert ist, reagieren die Hersteller mit besserer Ausstattung und mehr Leistung. Zum Beispiel möchten viele Hersteller ihre Modelle mit integrierten UMTS-Modulen anbieten. Hier ist der Trend zu größeren Geräten mit mehr Leistung deutlich zu beobachten. So wurde beispielsweise das erste Netbook mit einem 7" Display mit einer Auflösung von 800 x 480 Bildpunkten, ein Arbeitsspeicher mit 512 MB RAM und ein Festspeicher von 4 GB verkauft. Aktuelle Modelle haben Displays mit einer Größe von 8,9 - 10,2 Zoll und einer Auflösung von 1.024 x 600 Bildpunkten, 1 GB Arbeitsspeicher und 12 GB SSD-Flashspeicher oder eine Festplatte mit bis zu 160 GB. [67] Die Steigerung der Leistung und der Ausstattung schlägt sich auch in dem Preis nieder, weswegen die Netbooks schon fast so viel wie ein Subnotebook kosten können. Aus dieser Tatsache resultiert wohl auch die Aussage von Dr. Jürgen Rakow (Gründer der Fukato GmbH), welche beinhaltet, dass aus dem "Netbook-Projekt" längst ein "Notebook - Projekt" wurde. Ebenso soll Asus die Idee, welche hinter den sehr mobilen Geräten steckt, verworfen haben, um sich der Weiterentwicklung von größeren Geräten mit höhere Leistung zu widmen.[68]

8 Nettop (Exkurs)

Abbildung 7: Nettop
Abbildung 7: Nettop

Der Erfolg der Netbooks zeigt, dass viele Käufer für kompakte Geräte und niedrige Preise, auf Hardware-Leistung verzichten. So genannte Nettops wollen nun den Trend fortsetzen. Wie bei Netbooks wollen die Hersteller kompakte, einfach ausgestattete und vor allem günstige Desktop-PCs bauen. Diese Rechner werden für den stationären Schreibtisch-Einsatz hergestellt und sollen wie Netbooks gerade so viel Rechenleistung bieten, dass sie für Web-Surfen und andere einfache PC-Anwendungen, wie Texte verfassen und E-Mail verschicken, ausreichen. Diese Geräte bieten nur eine dürftige Schnittstellenausstattung an, optische Laufwerke fehlen und das Auf- oder Umrüsten ist bei so einem Rechner nicht vorgesehen. Die Hardware der Rechner entspricht also im Großen und Ganzen denen der Netbooks. So kommen meist Intel-Atom 230 oder Dual-Core Atom 330 zum Einsatz, welche enge Verwandte des Intel- Prozessor Atom 270 sind.[69] Im Gegensatz zu den tragbaren Netbooks, welche die Daten meist in Flash-Speichern ablegen, werden in den meisten Netbooks Hard Disk Drives verbaut.
Ursprünglich sind Nettops für Wachstums- und Schwellenländer konzipiert worden. Diese günstigen Mini-Rechner sollen den Ländern als Marktöffner dienen. Dementsprechend dienen sie den Menschen, die auf die finanziell günstigere Hardware zurückgreifen müssen. In den Industrieländern sollen die Nutzer angesprochen werden, denen Basisfunktionen reichen.
Anders als bei Netbooks, deren Bauform wirklich neu ist und denen man wegen ihrer Mobilität Abstriche bezüglich der Hardware verzeiht, ist dieses Konzept nicht revolutionär. Kompakte Mini-Rechner gibt es schon lange, wobei man zugeben muss, dass einige günstiger sind und schnellere Prozessoren besitzen.[70]

9 Fazit

Mit Hilfe einer Marktanalyse wurde ermittelt, was der Markt unter einem Netbook versteht, um unter anderen mit Hilfe dieser Erkenntnisse den Begriff zu definieren. Dabei hat sich herausgestellt, dass diese Produktkategorie aus einer Initiative für Schwellen- und Entwicklungsländern entstanden ist. Da jedoch in Industrieländern ebenfalls ein hoher Bedarf an diesen Geräten existiert, bemühen sich die Hersteller, auch diesen Markt zu bedienen. Intel hat diesen Begriff extra eingeführt, um die Geräteklasse von den Subnotebooks und Notebooks abzugrenzen.

Ein Netbook charakterisiert sich durch das geringe Gewicht, durch die kleinen Maße und vor allem durch den niedrigen Preis. Um den geringen Preis und die kleinen Maße gewährleisten zu können, wird die Hardware so weit abgespeckt, dass sie gerade für grundlegende Tätigkeiten, wie Texte schreiben, surfen, mailen und chatten, ausreicht. Mit diesen Basisanforderungen sollen vor allem preisbewusste, Kunden mit geringen Vorkenntnissen angesprochen werden, die keine großen Anforderungen an einen Computer stellen und diesen vorwiegend zum mobilen Surfen, Mailen und für kleinere Schreibarbeiten nutzen. Darüber hinaus ist ein solches Gerät auch für Menschen mit PC-Erfahrung geeignet, die einen wirklich mobilen Computer suchen. An dieser Stelle ist jedoch klar geworden, dass sich einige Interessenten so ein Gerät kaufen, weil sie der Meinung sind, es könnte ihr Notebook ersetzen. Diese Erwartungen werden jedoch mit so einem Gerät nicht erfüllt, da die Hersteller die Zielgruppen ansprechen, denen es auf Mobilität und einen geringen Preis ankommt und deswegen Abstriche bei der Rechenleistung in Kauf nehmen.

Nachdem eine Übersicht der aktuell verfügbaren Modelle angefertigt wurde, konnte anhand dieser die verwendeten Technologien ermittelt werden. Bei Netbooks wird meist ein sehr stromsparender Intel oder VIA Prozessor mit 1,6 Gigahertz verbaut. Es hat sich herausgestellt, dass der Intel Atom Prozessor, welcher speziell für mobile Geräte entwickelt worden ist, den Intel Celeron M weitestgehend abgelöst hat. Die in dieser Arbeit untersuchten Modelle weisen darauf hin, dass der Intel Atom Prozessor gegenüber den VIA C7-M dominiert.

Beim Arbeitsspeicher unterscheiden sich die Geräte nicht enorm, jedoch zeigen sich Unterschiede bei den verwendeten Massenspeichern. Beim Datenspeicher wird eine bis zu 20 Gigabyte große Solid State Drive oder eine 40 bis 120 Gigabyte fassende Festplatte eingesetzt. Hier ist zu beobachten, dass überwiegend Solid State Disk verwendet werden. Da jedoch die Anforderungen an ein solches Gerät immer höher gesetzt werden, bemühen sich die Hersteller, mehr Speicherplatz anzubieten. Das ist derzeit nicht mit Solid State Disks möglich, somit ist auch hier der Trend zu einem besser ausgestatteten Rechner zu verzeichnen.

Die Netbooks mit einem 7" Bildschirm haben nur 800 * 480 Bildpunkte, wodurch die Nutzer erheblich eingeschränkt werden. Besser hingegen ist ein 8,9" - 10,2" großes Display mit einer Auflösung von 1024 * 600, denn diese Auflösung ermöglicht eine uneingeschränkte Darstellung von Windows und Linux. Bei einem Mobilbetrieb ist eine lange Akkulaufzeit ein entscheidender Faktor. Jedoch hat bis auf den Asus Eee PC 901, der eine Akkulaufzeit von bis zu 7 Sunden bietet, kein Gerät eine angemessen lange Laufzeit. Benötigt man doch einen größeren Akku, wird das Netbook teurer, schwerer und meist auch dicker. Als Betriebssystem greifen die Hersteller aufgrund des hohen Ressourcenanspruchs von Windows Vista auf Windows XP oder eine Linux Distribution zurück. Aufgrund der Lizenzkosten von Windows XP und den ebenfalls hohen Ressourcenbedarf, ist eine Linux Distribution vorzuziehen. Es ist jedoch zu verzeichnen, dass Windows XP das beliebteste Betriebssystem bei Netbooks ist und aus diesem Grund der Preis des Netbooks gerne in die Höhe getrieben wird.

Bei der Anschaffung eines Netbooks, sollte man sich über die Größe im Klaren sein und wissen, ob es ein kleines Gerät sein muss, oder ob die Größe unwichtig ist. Außerdem sollte man wissen, ob man auf Rechenleistung verzichten würde, um mobil zu sein. Wer ein mobiles Gerät sucht, womit er nur surfen, mailen und Texte schreiben kann, ist mit dem Netbook gut bedient. Wer jedoch mehr Rechenleistung will, sollte lieber auf ein Notebook zurückgreifen, da die Produktkategorie extra auf wenig Rechenleistung konzipiert wurde. Ist ein Netbook zu teuer, zu groß und/oder zu schwer, kann man sich auch für ein Subnotebook entscheiden. Ob die ursprüngliche Idee der abgespeckten günstigen Rechner beibehalten wird oder ob der Trend in Richtung mehr Leistung, mehr Komfort und der damit verbundene Preissteigerung geht, ist keineswegs trivial. Wenn letzteres der Fall sein sollte, stellt sich die Frage: Ist ein Netbook noch ein Netbook oder nicht viel eher schon ein Subnotebook?


10 Fußnoten

  1. Vgl. Rau, Thomas : PC-Welt: Die besten Netbooks, S.1.
  2. Vgl. Sebastian Pesdicek, Computer Base, Asus Eee PC 4G vorerst ausverkauft.
  3. Vgl. o.A.: Golem.de: Eee-PC 901 - Dauerläufer mit Atom-Prozessor.
  4. Vgl. o.A.: Golem.de: Eee-PC 1000H - 10-Zoll-Netbook mit großer Festplatte.
  5. Vgl. Rau, Thomas : PC-Welt: Die besten Netbooks, S.3.
  6. Vgl. Müssig, Florian: CT Magazin für Computertechnik: Klein, leicht, günstig, S.83.
  7. Vgl. Andreas Frischholz: Computer Base: Intel glaubt an Erfolg von Mini-PCs.
  8. Vgl. Rau, Thomas : PC-Welt: Die besten Netbooks, S.1.
  9. Vgl. Michael Schmelzle: PC-Welt: Die drei Intel-Atom-CPU-Geräteklassen vorgestellt, S4.
  10. Vgl. Müssig, Florian: CT Magazin für Computertechnik: Klein, leicht, günstig S.82.
  11. Vgl. Hans-Christian Dirscherl: PC-Welt: AMD plant keine speziellen Netbook-CPUs.
  12. Vgl. Sebastian Pesdicek, Computer Base, VIA Nano: Mehr Konkurrenz für den Intel Atom; Wirtgen, Jörg : Heise Online: Haufenweise Mini-Notebooks.
  13. Vgl. ASUS Computer GmbH (Hrsg.),Eee PC 4G.
  14. Vgl. ASUS Computer GmbH (Hrsg.),Eee PC 901.
  15. Vgl. Acer Computer GmbH (Hrsg.), Aspire One.
  16. Vgl. MEDION AG. (Hrsg.): MEDION AKOYA mini E1210.
  17. Vgl. MSI Technology GmbH (Hrsg.): MSI Wind: Spezifikationen.
  18. Vgl. Brunen IT Service GmbH (Hrsg.): One Mini Notebook A470.
  19. Vgl. Dell GmbH (Hrsg.): Inspiron Mini 9.
  20. Vgl. Hewlett-Packard GmbH (Hrsg.): HP 2133 Mini-Note-PC.
  21. Vgl. Packard Bell BV (Hrsg.): EasyNote XS20-007.
  22. Vgl. ASUS Computer GmbH (Hrsg.): Über Asus.
  23. Vgl. Müssig, Florian: CT Magazin für Computertechnik: Klein, leicht, günstig, S.82.
  24. Vgl. Acer Computer GmbH (Hrsg.): Über Acer.
  25. Vgl. Hewlett-Packard GmbH (Hrsg.): Unternehmen.
  26. Vgl. Dell GmbH (Hrsg.): About Dell.
  27. Vgl. MEDION AG. (Hrsg.): Portrait.
  28. Vgl. MSI Technology GmbH (Hrsg.): Über MSI.
  29. Vgl. Packard Bell BV (Hrsg.): Das Unternehmen.
  30. Vgl. Hansen/Neumann: Wirtschaftsinformatik 1 -Grundlagen und Anwendungen, S. 24.
  31. Vgl. Müssig, Florian: CT Magazin für Computertechnik: Klein, leicht, günstig, S.84.
  32. Vgl. Intel Corporation (Hrsg.): Intel® Celeron® M Prozessor.
  33. Vgl. Intel Corporation (Hrsg.): Intel® Atom™ Prozessor.
  34. Vgl. VIA Technologies GmbH (Hrsg.): VIA C7®-M-ULV-Prozessor; VIA Technologies GmbH (Hrsg.): Leistung durch Design.
  35. Vgl. Hansen/Neumann: Wirtschaftsinformatik 1 -Grundlagen und Anwendungen, S. 25.
  36. Vgl. Hansen/Neumann: Wirtschaftsinformatik 1 -Grundlagen und Anwendungen, S. 25.
  37. Vgl. Peter Stahlknecht/Ulrich Hasenkamp: Einführung in die Wirtschaftsinformatik, S. 55.
  38. Vgl. Müssig, Florian: CT Magazin für Computertechnik: Klein, leicht, günstig, S.84.
  39. Vgl. Hansen/Neumann: Wirtschaftsinformatik 2 -Grundlagen und Anwendungen, S. 123ff.
  40. Vgl. Müssig, Florian: CT Magazin für Computertechnik: Klein, leicht, günstig, S.83ff.
  41. Bayer, Martin: Computerwoche: Flash als Festplattenersatz, Seite 4.
  42. Vgl. Bayer, Martin: Tecchanel: SSD: Solid State Disks fordern Festplatten heraus; Vilsbeck, Christian: Praxistest: Flash SSD statt Festplatte; Christian: MacBook Air Festplatte wechseln: SSD vs. HDD.
  43. Benz, Benjamin; Feddern Boi: CT Magazin für Computertechnik: Festplatte ade. Wie Flasch- Speicher allmlählich den PC erobert S.101f.
  44. Benz, Benjamin; Feddern Boi: CT Magazin für Computertechnik: Festplatte ade. Wie Flasch-Speicher allmählich den PC erobert, S.101f; Bayer, Martin: Computerwoche: Flash als Festplattenersatz, Seite 2.
  45. Vgl. Bayer, Martin: Computerwoche: Flash als Festplattenersatz, Seite 3.
  46. Bayer, Martin: Computerwoche: Flash als Festplattenersatz, Seite 3.
  47. Vgl. Bayer, Martin: Computerwoche: Flash als Festplattenersatz, Seite 4.
  48. Vgl. Bayer, Martin: Computerwoche: Flash als Festplattenersatz, Seite 5.
  49. Vgl. Aust, Sascha: IFA: Die Highlights der Unterhaltungselektronik.
  50. Vgl. Wirtgen, Jörg: Heise mobil: Netbook ohne Massenspeicher.
  51. Vgl. Müssig, Florian: CT Magazin für Computertechnik: Klein, leicht, günstig S.84.
  52. Vgl. Müssig, Florian: CT Magazin für Computertechnik: Klein, leicht, günstig S.83.
  53. Vgl. Rau, Thomas : PC-Welt: Die besten Netbooks, Seite 1.
  54. Vgl. Hagenhoff, Svenja: Internetökonomie der Medienbranche Seite 79.
  55. Vgl. Müssig, Florian: CT Magazin für Computertechnik: Klein, leicht, günstig, S.84.
  56. Vgl. Müssig, Florian: CT Magazin für Computertechnik: Klein, leicht, günstig, S.83.
  57. Vgl. Müssig, Florian: CT Magazin für Computertechnik: Klein, leicht, günstig, S.85.
  58. Vgl. Müssig, Florian: CT Magazin für Computertechnik: Klein, leicht, günstig, S.83; Windeck, Christof: CT Magazin für Computertechnik: Palettenware. Das taugen "Nettops" die neuen Billigrechner, S.130.
  59. Vgl. Hahn, Tino: Windows XP ist Wunsch-Betriebssystem bei Netbooks.
  60. Vgl. Ziegler, Peter - Michael: Studie: 50 Millionen verkaufte Netbooks bis 2012.
  61. Vgl. Zielenkewitz, Moritz: Windows 7 hautnah: Microsoft zeigt den Vista-Nachfolger.
  62. Vgl. Johannsen, Jan: Luxus-Netbook: EeePC S101 im ersten Test.
  63. Vgl. Röttgers, Janko: Gerüchteküche: Asus EeePC bald mit Touchpanel.
  64. Vgl. Johannsen, Jan: Netbooks: Es wird voll im Produktregal.
  65. Vgl. Johannsen, Jan: Den Durchblick behalten: Netbooks in der Übersicht.
  66. Vgl. Brodersen, Björn: Der zweifelhafte Erfolg des Asus EeePC.
  67. Vgl. o.A.: Netbooks - Wir beantworten Ihre Fragen.
  68. Vgl. Brodersen, Björn: Der zweifelhafte Erfolg des Asus EeePC.
  69. Windeck, Christof: CT Magazin für Computertechnik: Palettenware. Das taugen "Nettops" die neuen Billigrechner, S.126.
  70. Vgl. Martin-Jung, Helmut: Vom Laptop zum Nettop.

11 Literatur und Quellenverzeichnis

[1] Acer Computer GmbH (Hrsg.): Über Acer: http://www.acer.de/public/page2.do?sp=page115&UserCtxParam=0&GroupCtxParam=0&dctx1=9&CountryISOCtxParam=DE&LanguageISOCtxParam=de&ctx3=64&ctx4=Deutschland&crc=944130912 (Abrufdatum: 18.12.2008, 22:40)

[2] Acer Computer GmbH (Hrsg.):Aspire One, URL: http://www.acer.com/aspireone/ (Abrufdatum: 18.12.2008, 22:43) Andreas Frischholz: Computer Base: Intel glaubt an Erfolg von Mini-PCs, URL: http://www.computerbase.de/news/allgemein/studien/2008/juni/intel_erfolg_mini-pcs/ (27. Juni 2008, 7:43)

[3] ASUS Computer GmbH (Hrsg.): Eee PC 4G: Spezifikationen, URL: http://www.asus.de/products.aspx?modelmenu=2&model=1907&l1=24&l2=164&l3=0&l4=0 (Abrufdatum: 18.12.2008, 22:10)

[4] ASUS Computer GmbH (Hrsg.): Eee PC 901: Spezifikationen, URL: http://www.asus.de/products.aspx?l1=24&l2=164&l3=0&l4=0&model=2283&modelmenu=1 (Abrufdatum: 18.12.2008, 22:10)

[5] ASUS Computer GmbH (Hrsg.): Über Asus, URL: http://de.asus.com/aboutasus.aspx?show=4 (Abrufdatum: 19.12.2008, 18:20)

[6] Aust, Sascha: IFA: Die Highlights der Unterhaltungselektronik, URL: http://www.haz.de/newsroom/medien/art663,672149 (30.08.2008, 17:30)

[7] Bayer, Martin: Computerwoche: Flash als Festplattenersatz, URL: http://www.computerwoche.de/knowledge_center/notebook_pc/1866333/index3.html#d2e624 (24.06.2008, 08:30 Uhr)

[8] Bayer, Martin: Tecchanel: SSD: Solid State Disks fordern Festplatten heraus, URL: http://www.tecchannel.de/storage/komponenten/1764425/ssd_solid_state_disks_fordern_festplatten_heraus/index5.html (07.07.2008)

[9] Benz, Benjamin; Feddern Boi: CT Magazin für Computertechnik: Festplatte ade. Wie Flasch- Speicher allmlählich den PC erobert, Ausgabe 21 erschienen am 01.10.2007

[10] Brodersen, Björn: Der zweifelhafte Erfolg des Asus EeePC, URL:http://www.teltarif.de/arch/2008/kw40/s31504.html (04.10.2008, 10:21)

[11] Brunen IT Service GmbH (Hrsg.): One Mini Notebook A470: Produktbeschreibung, URL: http://www.one.de/shop/one-mini-notebook-a470-p-2721.html?tab=1#tabs (Abrufdatum: 19.12.2008, 17:54)

[12] Christian: MacBook Air Festplatte wechseln: SSD vs. HDD, URL: http://www.appleview.de/macbook-air-festplatte-wechseln-ssd-vs-hdd/ (Abrufdatum 23.12.2008, 20:25)

[13] Dell GmbH (Hrsg.): About Dell, URL: http://www1.euro.dell.com/content/topics/global.aspx/corp/emea/home?c=de&l=de&s=corp (Abrufdatum: 19.12.2008, 18:28)

[14] Dell GmbH (Hrsg.): Inspiron Mini 9: Produktdetails, URL: http://www1.euro.dell.com/content/products/productdetails.aspx/laptop-inspiron-9?c=de&cs=dedhs1&l=de&s=dhs (Abrufdatum: 19.12.2008, 18:08)

[15] Hagenhoff, Svenja : Internetökonomie der Medienbranche, Mitwirkende Personen Svenja Hagenhoff, Veröffentlicht von Universitätsverlag, Göttingen, 2006, ISBN 3938616296, 9783938616291, 351 Seiten

[16] Hahn, Tino: Windows XP ist Wunsch-Betriebssystem bei Netbooks, URL: http://www.netbook-praxis.de/msi-wind/artikel/d/windows-xp-ist-wunsch-betriebssystem-bei-netbooks.html (05.10.2008)

[17] Hans-Christian Dirscherl: PC-Welt: AMD plant keine speziellen Netbook-CPUs, URL: http://www.pcwelt.de/start/computer/prozessor/news/175011/amd_plant_keine_speziellen_netbook_cpus/ (11.08.2008, 15:17)

[18] HANSEN ; NEUMANN: Wirtschaftsinformatik 1 -Grundlagen und Anwendungen. Bd. 1. 9. Lucius & Lucius Verlagsgesellschaft, 2005. 855 S. ISBN 3825226697

[19] HANSEN ; NEUMANN: Wirtschaftsinformatik 2 -Grundlagen und Anwendungen. Bd. 1. 9. Lucius & Lucius Verlagsgesellschaft, 2005. 924 S. ISBN 3825226700

[20] Hewlett-Packard GmbH (Hrsg.): HP 2133 Mini-Note-PC: Übersicht, URL: http://h10010.www1.hp.com/wwpc/de/de/sm/WF05a/321957-321957-64295-306995-306995-3687084.html (Abrufdatum: 19.12.2008, 18:13)

[21] Hewlett-Packard GmbH (Hrsg.): Unternehmen, URL: http://h40047.www4.hp.com/unternehmen/deutschland/hpinkuerze.html (Abrufdatum: 19.12.2008, 18:24)

[22] Intel Corporation (Hrsg.): Intel® Atom™ Prozessor, URL: http://www.intel.com/cd/products/services/emea/deu/processors/atom/393339.htm (Abrufdatum: 23.12.2008, 17:47)

[23] Intel Corporation (Hrsg.): Intel® Celeron® M Prozessor, URL: http://www.intel.com/cd/products/services/emea/deu/processors/celeron_m/333947.htm (Abrufdatum: 23.12.2008, 17:43)

[24] Johannsen, Jan: Den Durchblick behalten: Netbooks in der Übersicht, URL: http://www.netzwelt.de/news/78845_2-den-durchblick-behalten-netbooks-in.html (30.10.2008)

[25] Johannsen, Jan: Luxus-Netbook: EeePC S101 im ersten Test, URL: http://www.netzwelt.de/news/78728-luxus-netbook-eeepc-s101-im-ersten.html (16.10.2008)

[26] Johannsen, Jan: Netbooks: Es wird voll im Produktregal, URL: http://www.netzwelt.de/news/78292_2-netbooks-es-wird-voll-im.html (06.08.2008)

[27] Martin-Jung, Helmut: Vom Laptop zum Nettop, URL:http://www.sueddeutsche.de/computer/302/305271/text/ (07.08.2008, 8:53 Uhr)

[28] MEDION AG. (Hrsg.): MEDION AKOYA mini E1210: Produktinformationen, URL: http://www.medion.com/de/electronics/prod/MEDION%C2%AE+AKOYA%C2%AE+mini+E1210+10%22+Netbook+MD+96914/30008863A1 (Abrufdatum: 19.12.2008, 17:39)

[29] MEDION AG. (Hrsg.): Portrait, URL: http://www.medion.com/de/?unternehmen/portrait.html (Abrufdatum: 19.12.2008, 18:32)

[30] Michael Schmelzle: PC-Welt: Die drei Intel-Atom-CPU-Geräteklassen vorgestellt, URL: http://www.pcwelt.de/start/computer/pc/news/154450/die_drei_intel_atom_cpu_geraeteklassen_vorgestellt/ (03.04.2008, 12:25)

[31] MSI Technology GmbH (Hrsg.): MSI Wind: Spezifikationen, URL: http://www.msi-wind.de/spezifikationen/ (Abrufdatum: 19.12.2008, 17:46)

[32] MSI Technology GmbH (Hrsg.): Über MSI, URL: http://www.msi-technology.de/index.php?func=html&name=about_intro (Abrufdatum: 19.12.2008, 18:43)

[33] Müssig, Florian: CT Magazin für Computertechnik: Klein, leicht, günstig, Ausgabe 18 erschienen am 18.8.2008

[34] o.A.: Golem.de: Eee-PC 1000H - 10-Zoll-Netbook mit großer Festplatte, URL: http://www.golem.de/0808/62086.html (29.08.2008 , 12:04)

[35] o.A.: Golem.de: Eee-PC 901 - Dauerläufer mit Atom-Prozessor, URL: http://www.golem.de/0808/61488.html (04.08.2008, 12:28)

[36] o.A.: Netbooks - Wir beantworten Ihre Fragen, URL: http://www.netbookinfos.de/

[37] Packard Bell BV (Hrsg.): Das Unternehmen , URL: http://www.packardbell.de/cross/company/company.html (Abrufdatum: 19.12.2008, 18:47)

[38] Packard Bell BV (Hrsg.): EasyNote XS20-007: Produktbeschreibung, URL: http://www.packardbell.de/products/notebooks/easynote-xs/EasyNote+XS20-007/productsheet-PC02F00603-1387.html (Abrufdatum: 19.12.2008, 18:16)

[39] Peter Stahlknecht; Ulrich Hasenkamp: Einführung in die Wirtschaftsinformatik, Veröffentlicht von Springer 2004, ISBN 3540011838, 9783540011835, 561 Seiten

[40] Rau, Thomas : PC-Welt: Die besten Netbooks, URL: http://www.pcwelt.de/intel_virtualnotebook/batterie/technik_trends/178873/die_besten_netbooks/ (05. September 2008, 13:26)

[41] Röttgers, Janko: Gerüchteküche: Asus EeePC bald mit Touchpanel, URL: http://www.netzwelt.de/news/78718-geruechtekueche-asus-eeepc-bald-mit.html (10.10.2008)

[42] Sebastian Pesdicek: Computer Base: Asus Eee PC 4G vorerst ausverkauft6, URL: http://www.computerbase.de/news/hardware/komplettsysteme/notebooks/2008/februar/asus_eee_pc_4g/ (Februar 2008, 0:34)

[43] Sebastian Pesdicek: Computer Base: VIA Nano: Mehr Konkurrenz für den Intel Atom URL: http://www.computerbase.de/news/hardware/prozessoren/via/2008/juli/via_nano_mehr_konkurrenz_intel_atom/ (30. Juli 2008, 15:06)

[44] VIA Technologies GmbH (Hrsg.): VIA C7®-M-ULV-Prozessor, URL: http://de.viatech.com/de/products/processors/c7-m_ulv/ (Abrufdatum: 23.12.2008, 17:55)

[45] VIA Technologies GmbH (Hrsg.):Leistung durch Design, URL: http://de.viatech.com/de/products/processors/c7-m/performance_by_design.jsp (Abrufdatum: 23.12.2008, 17:56)

[46] Vilsbeck, Christian: Praxistest: Flash SSD statt Festplatte, URL: http://www.tecchannel.de/storage/komponenten/470719/test_flash_ssd_festplatte_hybrid_performance_solid_state_disk/index.html (16.05.2007)

[47] Windeck, Christof: CT Magazin für Computertechnik: Palettenware. Das taugen "Nettops" die neuen Billigrechner, Ausgabe 22 erschienen am 13.10.2008

[48] Wirtgen, Jörg : Heise Online: Haufenweise Mini-Notebooks URL: http://www.heise.de/newsticker/Haufenweise-Mini-Notebooks--/meldung/109167 (09.06.2008, 10:11)

[49] Wirtgen, Jörg: Heise mobil: Netbook ohne Massenspeicher, URL: http://www.heise.de/mobil/Netbook-ohne-Massenspeicher--/newsticker/meldung/114325 (15.08.2008, 15:08)

[50] Ziegler, Peter - Michael: Studie: 50 Millionen verkaufte Netbooks bis 2012, URL: http://www.heise.de/mobil/Studie-50-Millionen-verkaufte-Netbooks-bis-2012--/newsticker/meldung/114173 (12.08.2008, 19:22)

[51] Zielenkewitz, Moritz: Windows 7 hautnah: Microsoft zeigt den Vista-Nachfolger, URL: http://www.netzwelt.de/news/78824_2-windows-7-hautnah-microsoft-zeigt.html (28.10.2008)

12 Anhang

Asus Eee PC 4G 701(Das erste Netbook)

Asus Eee PC 4G 701

Produktbeschreibung:
.........

Technische Daten:

Modellname: Der Modellname ist Asus Eee PC 4G. Die drei „e“ in dem Produktname stehen für „Easy to learn, Easy to Work, Easy to Play“.
Betriebssystem: Original Windows® XP Home; GNU Linux
Prozessor/ Anzahl der Kerne: Intel Celeron M 353 ULV / 1
Prozessortakt/ L2-Cashe: 0,63 GHZ / 512 KByte
Chipsatz/ Frontside-Bus: Intel 910 GML / FSB 280
Speicher: Der Arbeitsspeicher hat eine Größe von 512 MB.
Massenspeicher: Er besitzt einen 4 GByte Solid- State- Disk Flash Speicher, wofür das 4G in dem Produktname steht.
Akku: Der Akku mit 4 Zellen und 5200 mAh schafft je nach Einstellung und Betrieb eine Akkulaufzeit von 2,8 -3,5 Stunden.
Display: Der Eee PC 4G besitzt ein 7“ Display mit einer Auflösung von 800*480 Bildpunkten.
Gewicht: Das Modell wiegt 0,92 Kg.
Audio: Hi-Definition Audio; 2 Stereolautsprecher; Mikrofonanschluss integriert
Kamera: Über dem Monitor befindet sich eine integrierte 0,3 Web-/Videokamera.
Bluetooth: -
Ethernet Communication: 10/100 MBit/s
WLAN: 802.11b/g
Abmessungen : 22,5 x 16,5 x 3,5 cm(B x L x H)
Tastaturhöhe / Tastenraster: 2 cm / 15,9 mm x 13,5 mm
Garantie: 2 Jahre
Kosten: 299 €



Asus Eee PC 901

Asus Eee PC 901

Produktbeschreibung

Technische Daten:

Modellname: Der Modellname ist Asus Eee 901. Die drei „e“ in dem Produktname stehen für „Easy to learn, Easy to Work, Easy to Play“.
Betriebssystem: Genuine Windows® XP Home ; GNU Linux
Prozessor/ Anzahl der Kerne: Intel Atom N270 / 1
Prozessortakt/ L2-Cashe: 1,6 GHz / 512 KByte
Chipsatz/ Frontside-Bus: Intel 945 GME /FSB 533
Speicher: Der Arbeitsspeicher hat eine Größe von 1 GByte.
Massenspeicher: Er besitzt einen 12 GByte(XP) bzw. 20 GByte(Linux) Solid- State- Disk Flash Speicher.
Akku: Der Asus hat ein Akku mit 6 Zellen und 6.600 mAh. Bei einer Verwendung von Windows XP schafft der Akku eine Laufzeit von bis zu 8 Stunden. Unter Linux schafft der Akku eine Laufzeit von bis zu 7,2 Stunden.
Display: Der Eee PC 901 besitzt ein 8.9“ Display mit einer Auflösung von 1024x600 Bildpunkten.
Gewicht: Das Modell wiegt 1,1 Kg.
Audio: Der Audiochip beherrscht HD-Audio und unterstützt Dolby Sound Room Certified. Hinzu kommen Stereo-Lautsprecher und ein Digital Array Microphone.
Kamera: Über dem Monitor befindet sich eine integrierte 1,3 Web-/Videokamera.
Bluetooth: 2.0 serienmäßig
Ethernet Communication: 10/100 MBit/s
WLAN: 802.11b/g
Abmessungen : 22,4 x 17,5 x 2,9 cm (B x L x H)
Tastaturhöhe / Tastenraster: 2,2cm / 15,9 x 13,5 mm
Garantie: 2 Jahre
Kosten: 379 €



Acer Aspire One A110L

Acer Aspire One A110L

Produktbeschreibung

Technische Daten:

Modellname: Der Modellname ist Acer Aspire One A110L.
Betriebssystem: Linpus Linux Lite Version
Prozessor/ Anzahl der Kerne: Intel Atom N270 / 1
Prozessortakt/ L2-Cashe: 1,6 GHz / 512 KByte
Chipsatz/ Frontside-Bus: Intel 945 GME /FSB 533
Speicher: Der Arbeitsspeicher hat eine Größe von 512 MB (Ausbaufähig bis zu 1GB/1,5 GB).
Massenspeicher: Wahlweise kann er mit einem 8 GByte Solid- State- Disk Flash Speicher bzw. mit einer 120 GByte Hard Disk ausgestattet werden.
Akku: Der Acer Aspire One ist sowohl mit einem 3 Zellen mit 2200 mAh, als auch mit einem 6 Zellen mit 2600 mAh Akku erhältlich.
Der 3 Zellen Akku schafft je nach Einstellung eine Akkulaufzeit von bis zu 3 Stunden und der 6 Zellen Akku von bis zu 7 Stunden.
Display: Der Acer Aspire One besitzt ein 8,9" Display mit einer Auflösung von 1024*600 Bildpunkten.
Gewicht: Mit einem 3 Zellen Akku und Flash Speicher wiegt das Modell 995 g und mit einem 6 Zellen Akku und einer Hard Disk 1,26Kg.
Audio: High Definition Audio Support; Sound System mit zwei eingebauten Stereo Lautsprechern; eingebautes Mikrofon
Kamera: Über dem Monitor befindet sich eine integrierte 0,3 Web-/Videokamera.
Bluetooth: -
Ethernet Communication: LAN 10/100 MBit/s
WLAN: 802.11b/g
Abmessungen : 24,9 x 17,0 x 2,9 cm(B x L x H) bei 3 Zellen Akku
24,9 x 19,4 x 3,6 cm(B x L x H) bei 6 Zellen Akku
Tastaturhöhe / Tastenraster: 2,4cm / 17mm x 16mm
Garantie: 1 Jahr (erweiterbar)
Kosten: Mit 8 GByte SSD Speicher und 512 MByte 299€
Mit 120 GByte Hard Disk und 1024 MByte 349€



Medion Akoya Mini E 1210

Medion Akoya Mini E 1210

Produktbeschreibung

Technische Daten:

Modellname: Medion Akoya Mini E 1210
Betriebssystem: Original Windows® XP Home Edition inkl. Service Pack 3
Prozessor/ Anzahl der Kerne: Intel Atom N270 / 1
Prozessortakt/ L2-Cashe: 1,6 GHz / 512 KByte
Chipsatz/ Frontside-Bus: Intel 945 GME /FSB 533
Speicher: Der Arbeitsspeicher hat eine Größe von 1 GByte
Massenspeicher: Er besitzt einen 80 GByte HDD.
Akku: Der Medion hat einen 3 Zellen Li-Ion Akku mit 2.200 mAh für eine Laufzeit von bis zu 3 Std. (optional ist der Power Akku mit bis zu 6:45 Std. Laufzeit erhältlich)
Display: Medion Akoya Mini E 1210 besitzt ein 10" Display mit einer Auflösung von 1024 x 600 Bildpunkten.
Gewicht: Das Modell wiegt 1,2 kg inkl. Akku
Audio: integrierte Stereo Lautsprecher und eingebautes Mikrofon
Kamera: Über dem Monitor befindet sich eine integrierte 0,3 Web-/Videokamera.
Bluetooth: -
Ethernet Communication: 10/100 MBit/s
WLAN: 802.11 b/g
Abmessungen : 26,0 x 18,0 x 31,5cm (B x L x H)
Tastaturhöhe / Tastenraster: 2,2cm / 17,5mm x 16,5mm
Garantie: 2 Jahre Garantie
Kosten: 419,00 €



MSI Wind U100

MSI Wind U100

Produktbeschreibung

Technische Daten:

Modellname: Der Modellname ist MSI Wind U100. Das Wind steht für Wireless Network Device
Betriebssystem: Das Modell ist mit Windows XP Home und Novell SUSE Linux erhältlich.
Prozessor/ Anzahl der Kerne: Intel Atom N270 / 1
Prozessortakt/ L2-Cashe: 1,6 GHz / 512 KByte
Chipsatz/ Frontside-Bus: Intel 945 GME /FSB 533
Speicher: Der Arbeitsspeicher hat eine Größe von 1 GByte
Massenspeicher: Er besitzt einen 80 GByte HDD.
Akku: Der MSI Wind hat einen 3 Zellen Akku für eine Laufzeit von ca. zu 2,5 Std.
Display: Wahlweise 8.9″ oder 10″ mit 1024×600 Bildpunkten
Gewicht: Das Modell wiegt 1kg
Audio: Mikrophon und Lautsprecher integriert
Kamera: 1.3 Megapixel
Bluetooth: ja
Ethernet Communication: 10/100 Mbit/s
WLAN: 802.11b/g
Abmessungen : 26 x 18 x 1.9cm (B x L x H)
Tastaturhöhe / Tastenraster: 2,2cm / 17,5mm x 16,5mm
Garantie: 2 Jahre
Kosten: Linuxversion 299 €
Windowsversion 434,95€



One A450

One A450

Produktbeschreibung

Technische Daten:

Modellname: Der Modellname ist One A450.
Betriebssystem: Windows XP Home
Prozessor/ Anzahl der Kerne: VIA C7-M-ULV Prozessor / 1
Prozessortakt/ L2-Cashe: 1,6 GHz / 512 KByte
Chipsatz/ Frontside-Bus: VIA CX700 /FSB 400
Speicher: Der Arbeitsspeicher hat eine Größe von 1024MB.
Massenspeicher: Er besitzt einen 120 GByte HDD.
Akku: Der One A450 hat einem 3 Zellen mit 2200 mAh
Display: Der One A450 besitzt ein 10,2" Display mit einer Auflösung von 1024*600 Bildpunkten.
Gewicht: Das Modell wiegt 1,2 kg
Audio: Lautsprecher und Mikrophone integriert
Kamera: 1,3 Megapixel
Bluetooth: Bluetooth nicht serienmäßig
Ethernet Communication: 10/100 MBit/s
WLAN: 802.11 b/g
Abmessungen : Höhe: Vorne 3,0 cm / Hinten 3,9 cm; Breite: 25,0 cm; Tiefe: 17,7 cm
Tastaturhöhe / Tastenraster: 2,3cm /15,8mm x 15,8mm
Garantie: 2 Jahre
Kosten: 349 €



Dell Inspiron Mini 9

Dell Inspiron Mini 9

Produktbeschreibung

Technische Daten:

Modellname:
Betriebssystem: Wahlweise Original Windows® XP Home Edition oder Ubuntu Linux MID Edition 8.04
Prozessor/ Anzahl der Kerne: Intel Atom N270 / 1
Prozessortakt/ L2-Cashe: 1,6 GHz / 512 KByte
Chipsatz/ Frontside-Bus: Intel 965 GME /FSB 533
Speicher: Der Arbeitsspeicher hat eine Größe von 1.024 MByte.
Massenspeicher: Solid State-Festplatte mit 8 GB (Linux-Distribution)
Solid State-Festplatte mit 16 GB (Windows XP)
Akku: Lithium-Ionen-Akku mit 4 Zellen und 32 Wattstunden. Akkulaufzeit ca. 3 Stunden
Display: Glänzendes 8,9" -LED-Display mit 1024 × 600 Bildpunkten
Gewicht: Das Modell wiegt 1,035 kg
Audio: Mikrofone und Lautsprecher integriert
Kamera: Optionale Webcams mit 0,3 Megapixel oder 1,3 Megapixel
Bluetooth: Interne Bluetooth -Mini-Karte (2.0)
Ethernet Communication: 10/100 Mbit/s
WLAN: 802.11b/g
Abmessungen : Breite 23,2cm x Tiefe 17,2cm x Höhe: 16,8 mm Vorderseite, 31,7 mm Rückseite
Tastaturhöhe / Tastenraster: k.A.
Garantie: 1 Jahr
Kosten: Linux-Distribution und 8 GByte Festplatte 319€
Original Windows® XP Home Edition und 16 GByte Festplatte 369 €



HP Mininote

HP Mininote

Produktbeschreibung

Technische Daten:

Modellname: Das Modell heist HP Mininote
Betriebssystem: Original Windows Vista® Business 32-Bit oder SuSE Linux Enterprise Desktop
Prozessor/ Anzahl der Kerne: VIA C7®-M ULV-Prozessor / 1
Prozessortakt/ L2-Cashe: bis 1,2 GHz oder bis zu 1,6 GHz / 128 KByte
Chipsatz/ Frontside-Bus: VN896NB und 8237S SB /FSB 800 Mhz
Speicher: Der Arbeitsspeicher hat eine Größe von 1024 oder 2048 MB.
Massenspeicher: Wahlweise 120 GByte oder 160 GByte HDD
Akku: Der HP Mininote kann wahlweise mit einen 3 Zellen Akku für eine Laufzeit von ca. zu 2,25 Std oder mit einem 6 Zellen Akku für eine Laufzeit von bis zu 4,5 Stunden ausgestattet werden.
Display: 8,9" Wide eXtended Graphics Adapter(Auflösung von 1280 x 768) oder 8,9" Wide Super Video Graphics Adapter(Auflösung von 1024 x 600)
Gewicht: Das Modell wiegt 1,27 kg
Audio: High-Definition-Audio, Stereolautsprecher, Stereokopfhörer/Line Out, Stereomikrofoneingang, integriertes Stereomikrofon
Kamera: VGA Kamera
Bluetooth: optionaler Bluetooth 2.0
Ethernet Communication: 10/100 Mbit/s
WLAN: 802.11 b/g
Abmessungen : 26,5 x 16,5 x 3,3cm (B x L x H)
Tastaturhöhe / Tastenraster: k.A. /16mm x 16mm (92 % der vollen Größe)
Garantie: 1 Jahr
Kosten: Original Vista Version 712,81 €
Genuine Windows Vista® Business with downgrade to Windows XP Professional 649€



Packard Bell EasyNote XS

Packard Bell EasyNote XS

Produktbeschreibung

Technische Daten:

Modellname: Der Modellname ist EasyNote XS20-007
Betriebssystem: Windows® XP Home Edition
Prozessor/ Anzahl der Kerne: VIA C7®-M ULV-Prozessor/ 1
Prozessortakt/ L2-Cashe: 1,2 GHz / 512 KByte
Chipsatz/ Frontside-Bus: VIA CX700/FSB 400
Speicher: Der Arbeitsspeicher hat eine Größe von 1024MB.
Massenspeicher: Er besitzt eine 1,8" 30 GByte PATA HDD.
Akku: Der Packard Bell EasyNote XS hat einem 4 Zellen mit 2200 mAh
Display: Der Packard Bell EasyNote XS ein 7" Display mit einer Auflösung von 800*480 Bildpunkten.
Gewicht: Das Modell wiegt ca. 950 g inkl. Akku
Audio: k.A.
Kamera: VGA Webcam
Bluetooth: k.A.
Ethernet Communication: 10/100 Mbit/s
WLAN: 802.11b/g
Abmessungen : 23,0 x 17,1 x 2,94cm
Tastaturhöhe / Tastenraster: 2,3cm / 15,9 mm x 13,5mm
Garantie: 2 Jahre
Kosten: ab 499€
Persönliche Werkzeuge