Web 2.0 und der Wissenstransfer in Entwicklungsländer
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| Name der Autoren: | Peter Becker, Arthur Kowalski |
| Titel der Arbeit: | Web 2.0 und der Wissenstransfer in Entwicklungsländer |
| Hochschule und Studienort: | FOM Essen |
Inhaltsverzeichnis |
1 Abkürzungsverzeichnis
| Abkürzung | Bedeutung |
|---|---|
| AJAX | Asynchronous JavaScript and XML |
| DOM | Document Object Model |
| XML | Extensible Markup Language |
| HTML | HyperText Markup Language |
| XMLHTTP | XMLHttpRequest |
| LMS | Lernmanagementsystem |
| PLM | Personal Learning Environments |
2 Abbildungsverzeichnis
| Abb.-Nr. | Abbildung |
|---|---|
| 01 | Prinzipien des WEB 2.0 |
| 02 | Funktionsweise von Podcast |
| 03 | Statistik zur Nutzung von Wiki Systemen |
| 04 | Länder mit durchschnittliches Pro Kopf Einkommen |
| 05 | Measuring the Information Society |
| 06 | Wie viele sind online |
| 07 | ICT Entwicklungsindex |
| 08 | Ein Laptop pro Kind |
| 09 | XO-1 |
3 Einleitung
Diese Fallstudie stellt kurz die Funktionsweise und Features von Web 2.0 dar und untersucht die Möglichkeiten des Wissenstransfers in Entwicklungsländer. Für die Untersuchung wurden zunächst folgende Fragen gestellt:
- Was ist Web 2.0
- Welche Dienste stellt Web 2.0 zu Verfügung
- Welche Voraussetzungen müssen hinreichend erfüllt sein, dass ein entsprechender Wissenstransfer auch einen Nutzen für die Entwicklungsländer darstellt.
Der Wissenstransfer und die Voraussetzungen wurden u.a. am Beispiel Afrikas und der Subsahara betrachtet. Folgende Faktoren wurden geprüft:
- Zugang der Bevölkerung zum Strom
- Zugang der Bevölkerung zum Internet
- Analphabetismus
4 Grundlagen
4.1 Web 2.0
4.1.1 Was ist Web 2.0
Maßgeblich wurde der Begriff Web 2.0 durch O'Reilly geprägt. Web 2.0 enthält, wie die meisten Konzepte keine genaue Abgrenzung und kann als eine Sammlung von Prinzipien angesehen werden. Das Konzept Web 2.0 begann mit einem Brainstorming zwischen MediaLive International und O'Reilly. Die Formulierung von Web 2.0 wurde anhand von Beispielen veranschaulicht:
- Google AdSense
- BitTorrent
- Napster
- Wikipedia
- Blogs
- Web Services
- Wikis
- Etc.
4.1.2 Techniken von Web 2.0
4.1.2.1 AJAX
AJAX ist eine Entwicklungsmethode für Internetapplikationen, in denen eine asynchrone Datenübertragung zwischen Client und Server statt findet. Dieses Verfahren ermöglicht einen dynamischen Datenaustausch, da im Gegensatz dem traditionellen Model, nicht die gesamte HTML Inhalte übertragen werden sondern nur die benötigten.
Die Technik besteht aus wenigen Elementen:[2]
XMLHTTP – Asynchroner Datentransfer, wo während Daten empfangen werden, der Benutzer kann gleichzeitig verschiedene Funktionen ausführen. Es können auch Daten gleichzeitig aus verschiedenen Quellen bezogen werden.
JavaScript – an sich kann dieses eine beliebige Scriptsprache sein. Wie z.B. JScript, VBScript etc. Diese Scriptsprache muss jedoch dem DOM Standard entsprechen.
4.1.2.2 Ruby on Rails
Ein Web Application Framework, das in der Programmiersprache RUBY geschrieben wurde. Grundsatz des Prinzip ist: „Don’t Repeat Yourself“ und „Convention over Configuration“. Durch Einhaltung der Namensgebung von Objekten und deren Zusammenspiel, ermöglichen diese Funktionen eine schnelle Umsetzung von Anforderungen.[3]
4.2 Lehren und Lernen mit Web 2.0
4.2.1 E-Learning
Das E-Learning an sich hat heute die 5. Stufe erreicht.
Stufe 1, begann im Jahr 1994 mit s.g. Computer Based Training (CBT). Im Einsatz gab es Offline Lernprogramme mit hoher Grafikanimation, starr und ohne Kommunikation.
Im Jahr 1999 starteten die ersten Online Lernprogramme mit Ansätzen der Onlinekommunikation, diese war die Stufe 2 des E-Learnings auch Web Based Training genannt.
Mit Blended Learning im Jahr wurde die Stufe 3 im Jahr 2002 entwickelt. Die Merkmale diese Stufe waren Integration von Präsenz lernen und E-Learning in einem Lernarrangement
Stufe 4, genannt Blended Knowledge Process aus dem Jahr 2004 integrierte das Präsenzlernen, Knowledge Management in einem Lernarrangement.
Social Learning durch Web 2.0 inkl Bended Knowledge Learning kennzeichnen die Stufe 5, diese begann im Jahr 2006.
Ziele des Web 2.0 Technologie ist unteranderem: Intelligentes Web unter der Beteiligung eines jeden einzelnen. Jeder Benutzer ist in der Lage Wissen, Ideen und Content in eine Web Anwendung zu bringen und diese zu teilen. Damit besteht eine Anwendung dieser Art aus dem gesammelten Wissen der vielen Usern, der Kommunikation unter einander und dessen Vernetzung wie auch Verlinkung.
Für ein besseres Verständnis von E-Learning und Web 2.0 Technologie gilt das Web als großer Lernportal mit vielen Angeboten. Die Bedeutung von E-Learning beschränkt sich nicht nur auf ein festen, vorgefertigten Kurs mit Abschlusszertifikat. Das Informelle Lernen wird dennoch gestärkt durch das Verschwimmen der Grenzen zwischen den Autoren und Lernenden, denn die Lernenden werden Mitautoren und gestallter.
Web 2.0 bietet erhebliche Potentiale für das Wissensmanagement und stellt einen Raun für Wissensaustausch bereit. Menschen, Arbeitsgruppe und Daten können einfach vernetzt werden durch einfache und schnelle Kommunikation, woraus z.B. Expertengruppen gebildet werden könnten. Durch Techniken von Web 2.0 können Beziehungen zwischen Personen, Experten und Inhalte dargestellt werden sowie eine Zusammenarbeit über organisatorische Grenzen hinweg.
Als Lernplattform kann auf diese Weise der kontinuierliche Wissensaufbau, Wissensaustausch im Sinne des Wissensmanagements unterstützt werden. Damit wird eine dauerhafte Wissensgenerierung und Wissensnutzung ermöglich.
4.2.2 E-Teaching
Web 2.0 bedeutet zunächst einmal Mehrarbeit für den Lehrenden. Neben der Einarbeitung in die neue Techniken, die vorerst entsprechend für jeweiligen Veranstaltungen ausgesucht werden müssen, werden die passenden didaktische Konzepte entwickelt damit Studierende sich damit vertraut machen können.
Nicht unwesentlich ist die Tatsache, dass die Einführung von Lernmanagementsystemen bereits einen erhöhten Weiterbildungsbedarf erfordert. Dabei entsteht die Gefahr, dass Hochschullehrende sich dem Druck mehrerer Anforderungsprofile sich zu entziehen versuchen. Daher haben die E-Learning Kompetenzzentren den Trend Web 2.0 aufgegriffen und versuchen zum Teil entsprechende Services bereitzustellen.
Durch Web 2.0 entstanden neue Möglichkeiten im Hinblick auf die Weiterentwicklung computerunterstützter Lernsysteme LMS und den s.g. personalisierten Lernumgebungen - Personal Learning Environments (PLE). Diese Ansätze ermögliche der PLE eine größere Flexibilität – auch angesichts kommender Veränderungen.
PLE ist eine Softwareanwendung, wie z.B. computergestützter Bauchladen verschiedener Werkzeuge. Die Social Software wird schon derzeit als selbstverständlich in unserem Lernalltag verwendet.
Ein großer Vorteil in der hohen sozialen Präsenz von PLE, ist die leichte Anpassbarkeit und individuelle Konfigurierbarkeit der Umgebungen. Beispiele für PLE sind Flock , ELGG und Mahara, aber auch igoogle. .[4]
4.3 Didaktisches Design
Unter dem Didaktischen Design versteht man die Verbesserung der Medien für das Lernen und Lehren durch deren Einsatz und Gestaltung. Das Ziel ist, Medien für verschiedene Lern- sowie Lehrsituationen auszuwählen, kombinieren, einsetzten und bewerten.
4.3.1 Konzeption
Effiziente Informationsverteilung und Motivierung der Lernenden durch Produktion und Gestaltung von Lehrmedien. Die primären Absichten liegen in der Verbesserung der Kommunikation, Beeinflussung von Gruppenprozessen und Erzielung eines hohen Lernerfolges.
Die Berücksichtigung von klassischen Fragen ist dennoch unumgänglich. Dazu gehören:
- Zielgruppe
- Inhalte
- Lernziele
- Lehrmethoden
- Entwurfsmuster
- Barrierenfreiheit
- Gender Mainstreaming
- Rahmenbedingungen
4.3.2 Recherche
Zentrales Unterrichtsziel der Hochschullehre ist die Vermittlung der Recherchefähigkeit. Daher ist die Beherrschung von Recherchemitteln und –methoden im Studium sowie im Beruf eine Schlüsselqualifikation.
Die Basis des wissenschaftlichen Arbeitens sind heute grundsätzlich elektronische Mittel. Zurzeit wird jedoch der Mehrwert, der durch diese Medien Angeboten wird immer noch nicht hinreichend ausgeschöpft. Das hat wiederum Auswirkungen auf zukunftsorientierte Ausbildung der Studierenden.
Das heißt, dass elektronische Medien als Grundvoraussetzung der Informationskompetenz in der Forschung und Lehre, vorausgesetzt werden, denn nur dadurch wird ein langfristiger Erhalt der wissenschaftlichen Recherchemöglichkeiten sichergestellt. [5]
4.3.3 Kommunikation
Virtuelle Kommunikationsmedien sind in der Lehrpraxis nicht mehr wegzudenken. Sind diese einmal integriert, können dadurch sämtliche Lehr- und Berufsrelevante Qualifikationen vermittelt werden. Desweiteren können Abläufe rund um die Lehrveranstaltung vereinfacht werden, durch den Einsatz als: Betreuungssituationen, Online-Diskussionen und virtuelle Gruppenarbeit.
Die Kommunikation und Kooperation mit neuen Medien wird durch Eigenschaft und Gestaltung beschrieben. Bei den Eigenschaften muss vermerkt werden, dass die Aspekte der nonverbalen Kommunikation wie Gestik und Mimik in den textbasierten Umgebungen verlorengehen. Auch besteht die Gefahr, dass Hierarchien zwischen Lehrenden und Lernenden leicht außer Acht gelassen werden können. Die anonyme Gesprächssituation jedoch kann für schüchterne Teilnehmer erleichtert werden.
Bei der Gestaltung der computervermittelten Gesprächssituationen sind exakt genaue Formulierungen zu wählen. um wegen dem Mangel an sozialer Unmittelbarkeit, keine Interpretationsspielräume zu ermöglichen. Setzen von Regeln für Zeitintervalle für die Beantwortung und Frequentierung kann gewisse Komplikationen aus dem Weg räumen, die bei dieser Art der Kommunikation entstehen können. [6]
4.3.4 Mediengestaltung
Bei der Mediengestaltung werden verschiedene Fragen aufgeworfen wie z.B.: Mediengerechte Aufbereitung, Beschaffung von Texten, richtige Medienmix, Unterstützung von kommunikativen und kooperativen Prozessen, Design-Aspekte und Anbindung von interaktiven Elementen.
Grundprinzipien der Gestaltung von mediengerechten und didaktisch motivierten Inhalten können z.B. Leitlinien nach Ballstaedt zu Hilfe dienen [7], in dem die Lehrmedien sich nach Funktionalität, Einfachheit und Konsistenz auszeichnen.
Die Mediengestaltung konzentriert sich grundsätzlich auf diese Punkte wie: Text, Hypertext, Ton, Visualisierung, Navigation, Screendesign, Interaktivität, Mobiles Lernen, Virtuelle Realität Virtuelles Labor.
4.3.5 Qualitätssicherung
Qualitätssicherung ist ein fester Bestandteil der Konzeption der telemedialen Lehre. Die Qualität gilt als Schüssel zum Erfolg im Einsatz der mediengestützten Lehrszenarien. Daher müssen hier geeignete Evaluationsmaßnahmen durchgeführt werden, da diese zu den Mittelgeber vorgesehenen Arbeitsaspekte gehören. Weiterhin können Evaluationsergebnisse als mögliche Anschlussfinanzierungen dienen und gleichzeitig helfen sie, die E-Learnigangebote zu verbessern. Die Qualitätssicherung kann in drei Gruppen unterteilt werden: Grundlagen, Planung und Methoden. Die Grundlagen bestehen somit aus drei Bereichen:
- Funktion – beschreibt die unterschiedlichen Zwecke von Evaluation
- Formen – stellen die grundsätzliche Unterscheidung von formativer und summativer Evaluation dar.
- Durchführung – beschäftigt sich mit den Vor- und Nachteilen einer Selbst- bzw. Fremdevaluation
Die Planung stellt allgemeine Überlegungen zur Evaluation und Informationen in der Konzeptions-, Entwicklungs- und Einsatzphase.
In den Methoden werden Aspekte der Untersuchungsplanung behandelt. Diese Instrumente gelten als Orientierungs- und Entscheidungshilfen. Die Art der Methoden lässt sich weiterhin in folgende Bereiche unterteilen: Interview, Fragebogen, Online Umfrage, Test, Experiment, Kriterienkatalog, Usability Test, Logfile Analyse, Eye Tracking [8],
4.3.6 Theoretischer Hintergrund
Der technische Hintergrund realisiert technische Lösungen, die sozial gewünscht sind. Es wird auf gesicherte theoretische Erkenntnisse zurückgegriffen, um möglichst optimale Lösungen zu realisieren. In der Umsetzung sollen nicht nur theoretische Ansätze sondern auch medienpsychologische Überlegungen in die Implementierung von E-Learning einbezogen werden.
Bei dem theoretischen Hintergrund unterscheidet man folgende Bereiche:
- Allgemeine Didaktik – Inhaltliche Fragen: „was“ und „wozu“ sowie methodische Überlegungen: „wie“ und „womit“.
- Informelles Lernen – motiviert von persönlichem Interesse, im Bezug auf Lernziel, -dauer und –förderung.
- Hochschuldidaktik – Lehr- und Lernprozesse in wissenschaftlicher und berufsvorbereitender Perspektive.
- Lerntheorien – Untersuchung von Veränderungen des menschlichen Verhaltens und Denkens.
- Medientheorien – Herausarbeitung des innovativen Potentials digitaler Technologien. Kritische Reflexion der Begriffe wie Multimedia und Hypermedia, sowie Perspektiven der Produktionsprozesse und Rezeptionsästhetik.
- Medienpsychologie – psychische Phänomene beim Umgang mit unterschiedlichen Medien. Beschreibung und Erklärung des menschlichen Erlebens / Verhalten beim Umgang mit Telemedien.
- Instructional Design – Forschungsbereich der systematischen wissenschaftlichen Befunde über Arrangements und Lernumgebungen.
5 Web 2.0 Dienste
5.1 Podcasts
Podcast ist eine Wortschöpfung aus dem bekannten MP3-Player iPod (Apple) und Broadcasting. Hierbei handelt sich dabei um die Bereitstellung und Veröffentlichung von Audiobeiträgen im Internet sowie um das Herunterladen der Beiträge aus dem Internet. Podcast können über ein sogenanntes Feed (meistens RSS) abonniert werden, so dass die neusten Sendungen automatisch heruntergeladen werden. Podcasts werden in drei Arten unterschieden:
- Audio Podcast
- Video Podcast
- Enhanced Podcast
5.2 Wikis
Ein Wiki ist ein asynchrones webbasiertes Kommunikationsinstrument vergleichbar mit Content Management Systemen. Es bildet eine Sammlung stark verlinkter Seiten, die über das World Wide Web nicht nur gelesen, sondern auch online direkt im Browser editiert werden können. Der Begriff „WikiWiki“ (Kurzform „Wiki“) ist ein hawaiianisches Wort und steht für „schnell“. Durch Wiki-Software sollen Inhalte schnell und unkompliziert zur Verfügung gestellt werden. Wikis gehen zurück auf den US-amerikanischen Softwareentwickler Ward Cunningham, der im Jahre 1995 sein klassisches WikiWikiWeb „Portland Pattern Repository“ als Dokumentationssystem für Programmierer entwickelte.
Merkmale von Wiki Systemen:
- Offenheit
- Kreativität
- Schnelle Erfolgsergebnisse
- Teamarbeit
- Transparenz
Auch die Akzeptanz und Verbreitung von Wiki Systemen ist in den letzten Jahren erheblich gestiegen, wie folgende Statistik zeigt.
5.3 Chat
IRC Chats und Web Chats stellen die meist verbreitete Form der Chats dar. Web Chats findet man hauptsächlich in Verbindung mit Java Script bzw. Java, da dieses sich in Verbindung mit dem Browser als geringe technische Hürde ausweist. Mehr Nutzungsmöglichkeiten bietet der IRC Chat. Hierzu ist es jedoch erforderlich einen IRC Client zu installieren. Die folgenden Formen finden sich um Chat wieder:
- 1:1
- 1:n
- n:m
Bei Chats können die Teilnehmer fast synchron Informationen austauschen mit der Restriktion, dass entscheidende Elemente der Kommunikation wie Gestik und Mimik fehlen.
5.4 Social Networks
Die Social Networks (sozialen Netzwerke) haben eine starke Verbreitung unter Web 2.0 erfahren. Dieses Community-Netzwerk soll u.a. ein Treffpunkt für folgende Gruppen bilden:
- Freunden
- Geschäftskontakte
- Schuler und Studenten
- Vereine
- Religionsgruppen
- etc.
In den Social Networks können persönliche Profil, Bilder, Videos, etc. eingestellt werden. Das Netzwerk dient dem Austausch von privaten und geschäftlichen Informationen und dient dazu Kontakte zu halten und neue Kontakte zu gewinnen
Bekannte Socail Networks sind:
- Myspace
- Linkedln
- Stayfriends
- Passado
- MySpace
- StudiVZ [11]
Social Networks beherbergen neben den Vorteilen auch immense Nachteile. So eröffnet dieses u.a. Personalabteilungen die Möglichkeit sich über die Bewerber oder Angestellten zu Informieren. Diese Informationen tragen zur Entscheidungsfindung bei.
Jedoch kann festgestellt werden, dass auch dieser Nachteil in einen Vorteil umgewandelt werden kann in dem Reputationspflege betrieben wird, so das durch geschickte Darstellung des Profils ein weit besserer Eindruck entstehen kann als es in der Realität tatsächlich zutrifft. [12]
6 Wissenstransfer in Entwicklungsländer
6.1 Definition Entwicklungsland
Entwicklungsländer, auch als Dritte Welt bezeichnet, weisen hinsichtlich Ihrer wirtschaftlichen, sozialen und politischen Entwicklung einen relativ niedrigen Stand auf. Dieser Begriff entsprang aus der Fach- und Alltagssprache der Entwicklungspolitik. Hierbei handelt es sich um einen Sammelbegriff für Länder die im allgemeinem als „arm“ gelten. Merkmale für Entwicklungsländer sind:
- Niedriges Pro-Kopf Einkommen
- hohe Arbeitslosigkeit
- unzureichende Infrastruktur
- hohe Verschuldung
- Kapitalmangel
- hohes Bevölkerungswachstum
- Analphabetismus
Die aktuell geführten Diskussionen in den Medien und der Wirtschaft über das Medium Internet und dessen Bedeutung für die Entwicklungsländer wird genauer untersucht. Bis zu diesem Zeitpunkt sind bereits Millionen an Fördergeldern für den Ausbau geflossen um einen Zugang zum Internet zu forcieren.
Befürworter glauben, dass das Internet neue Möglichkeiten bietet, den Rückstand der Entwicklungsländer gegenüber den Industrieländern aufzuholen. Hierdurch zählen vor allem
- Bildung
- Wirtschaft
- Politik
- schnelle Kommunikation
- verbesserte Schulbildung
(vgl Thimm 2000)
Skeptiker hingegen erwarten, dass das Internet diese Lücke nicht schließen kann, da es u.a. an folgenden Voraussetzungen fehlt:
- nutzbare Infrastruktur
- politischem Willen
- finanzielle Mittel
- Zugang der "armen" Bevölkerung zum Internet
6.2 Infrastruktur in Entwicklungsländern
Eine wichtige Voraussetzung stellen die Infrastrukturen in Entwicklungsländer dar. Hierzu zählen folgende Punkte:
- Zugang zum Stromnetz
- Telefonanschlusse
Die "Informationskluft" zwischen Industriestaaten und Entwicklungsländern:
- Nur sechs Prozent der afrikanischen Bevölkerung besitzen ein Fernsehgerät, nur jeder fünfte Afrikaner besitzt ein Radio.
- 80 Prozent der Bevölkerung in Europa haben Zugang zu nationalen Zeitungen, während es in Afrika, Lateinamerika und vielen Teilen Asiens weniger als 25 Prozent sind, in manchen Ländern nicht einmal zwei Prozent.
- In vielen Entwicklungsländern liegt der Anteil der Bevölkerung, der Zugang zum Internet hat, bei weniger als einem Prozent.[14]
Nach einer Studie von der Internationalen Telekommunikations Union (ITU) zeigt sich, dass die meisten Entwicklungsländer, speziell Afrika, auf dem Gebiet der der Informations- und Kommunikationstechnologie (ICT) weiterhin stark hinter dem Westen zurückliegen. Die ITU, ein Institut der Vereinten Nationen mit Sitz in Genf, nahm für den ICT Development Index (IDI) Daten zwischen 2002 und 2007 in 154 Ländern auf. Kriterien für den Index waren unter anderem der Zugang der Bevölkerung zu Computern und Internet, die Zahl der abgeschlossenen Mobilfunkverträge, aber auch die Alphabetisierungsrate.
Während sich besonders in Osteuropa der Index zwischen 2002 und 2007 stark verbessert hat, zeigte sich in den Entwicklungsländern in Afrika kaum eine Verbesserung. Wie in den meisten Ländern ist auch hier ein deutlicher Zusammenhang zwischen dem Bruttoinlandsprodukt und dem IDI zu erkennen. Dass der Zugang zum Internet aber nicht zwangsläufig vom Einkommen der Menschen abhängt, zeigt das Beispiel Südkorea: Die durchschnittliche Einkommensverteilung lässt einen niedrigeren IDI-Wert erwarten, doch durch eine gezielte Informations- und Kommunikationspolitik hat es das Land auf den zweiten Platz im IDI-Index geschafft.
Der Studie zufolge belegt Mauritius mit Platz 62 den ersten Platz der afrikanischen Länder auf dem Index. In dem Inselstaat nutzen 75 Prozent der Menschen ein Mobiltelefon. Afrikas größte Volkswirtschaft Südafrika ist im Vergleich zu 2002 um zehn Plätze auf den 87. Rang gerutscht. Nur 4,8 Prozent der südafrikanischen Haushalte hatten 2007 einen Internetanschluss. Den letzten, 154. Platz belegt Niger.
6.3 Zugang zum Internet / Web 2.0 Diensten
Die Digitalte Kluft ist zwischen Industriestaaten und Entwicklungsländern deutlich spürbar. Der Begriff Digitale Kluft besteht seit Mitte der 90er-Jahre. Dabei handelt es sich um eine Hypothese der Wissenskluft. Der Bergriff steht u.a. für die These, dass Chancen auf den Zugang zu digitalem Wissen und Internet stark von sozialen Faktoren abhängig sind sowie ungleich verteilt sind.
Das Internet stellt als Beispiel der digitalen Kluft in Subsahara-Afrika immer noch ein Elitemedium dar. Die Nutzungsrate lag 2005 im subsaharischen Durchschnitt bei ca. 3% der Bevölkerung. Viele Staaten weisen eine Rate von unter 1 % auf. Das Ergebnis einer relativ geringen Verbreitung in Subsahara-Afrika muss aber in mehrerlei Hinsicht relativiert werden:
- Erstens gibt es in den bevölkerungsreichen Ländern Nigeria und Südafrika Internetpopulationen von jeweils ca. 5 Mio. Personen, womit eine Masse von Nutzern erreicht ist, bei der auch ambitionierte internetbasierte Projekte und Strategien sinnvoll erscheinen. Das Gleiche gilt für weniger bevölkerungsreiche Länder mit im afrikanischen Vergleich hohen Durchdringungsraten des Netzes in der Bevölkerung.
- Zweitens sollte das Internet nicht allein unter dem Gesichtspunkt des unmittelbaren Nutzens für bzw. der direkten Nutzung durch breite Bevölkerungsschichten beurteilt werden. Alternative Gruppen, die als Multiplikatoren wirken können und auch staatliche Funktionsträger bedürfen bereits in hohem Maße moderner IKT für ihre interne und externe Kommunikation. Das Gleiche gilt für international agierende Wirtschaftsunternehmen, Hochschulen und für die Kommunikation afrikanischer Migranten in entwickelten Ländern.
- Drittens kann das Internet in verschiedenen wichtigen Anwendungsbereichen zusammen mit anderen IKT wie dem Mobiltelefon und Radio nützlich sein wie z.B.:
- Good Governance
- Stärkung der Zivilgesellschaft
- Gesundheitswesen
- Landwirtschaft
- Katastrophenschutz
In Subsahara-Afrika gibt es eine Vielzahl von zivilgesellschaftlichen Organisationen, Projekten, Gruppen, für die das Internet bereits von zentraler Bedeutung ist oder bei besseren Zugangs- und Nutzungsbedingungen ein zentrale Bedeutung bekommen könnte. Hinzu kommt die starke Nutzung durch transnationale Netzwerke, die in der Weltregion verankert sind oder intensiv mit ihr kommunizieren. Haupt- und Schlüsselfunktionen des Internets sind für Nutzer südlich der Sahara
- erleichterte Möglichkeiten des entfernungsunabhängigen Austauschs
- Selbstdarstellung durch Websites
- die Nutzung der online verfügbaren Informationsressourcen
- die Herstellung politischer Öffentlichkeit
- die Verbesserung der internen Vernetzung.
Organisationen, welche nicht zur Regierung gehören, sehen oft einen starken Bedarf im IKT-Bereich, sowohl in quantitativer als auch in qualitativer Hinsicht. [18]
6.4 Bildung, Forschung und Technologieentwicklung
"Im Bildungssektor für Kinder und Jugendliche ist die These der Motivationsfunktion moderner IKT nicht von der Hand zu weisen. Trotz der zuletzt wieder vieldiskutierten Gefahr, dass Kinder und Jugendliche Computer und Internet auf eine Weise nutzen, die unter Bildungsaspekten als unzweckmäßig oder schädlich erscheint, eröffnen der selbstständige Umgang mit neuen IKT und der Zugang zum Internet zweifellos auch Chancen. Allerdings kann eine IKT-gestützte »Öffnung zur Welt« zur Zerstörung bewahrenswerter kultureller Traditionen beitragen. Wenn dies beachtet wird und überdies Möglichkeiten geschaffen werden, die erworbenen Kompetenzen vor Ort (oder zumindest in Afrika) im Berufsleben einzusetzen, dürften aber die positiven Wirkungen überwiegen. Bei Projekten zur Computerausstattung und Internetversorgung von Schulen sowie zur Nutzung von IKT in der Lehrerweiterbildung bestehen in Subsahara-Afrika bereits einige Erfahrungen. Schulprojekte erscheinen dann als entwicklungsförderlich, wenn zum einen gezielt IKT-Kompetenzen gefördert werden, zum anderen die Nachhaltigkeit der Projekte durch die Schaffung entsprechender Rahmenbedingungen gesichert wird (z. B. staatliche Festsetzung der Kosten für schulische Internetnutzung, Aufbau von für die Schulen kostengünstigen Beratungs- und Wartungsservices, Nutzung der Potenziale von freier und quelloffener Software sowie Lösungen für die Entsorgungsproblematik). Die Soft- und Hardwarelösungen sollten so gewählt werden, dass sie einen effektiven Einsatz auch älterer Computer ermöglichen, keine zu hohen Folgekosten entstehen und der Aufwand für Wartung und Administration möglichst gering ist. Die feststellbare Tendenz zur Stärkung afrikanischer E-Learning-Kompetenzen und -Inhalte dürfte dann entwicklungsförderlich wirken, wenn die Internetinfrastruktur (einschließlich der Kostenaspekte) in Subsahara-Afrika erheblich verbessert wird. Der Zugang zu Wissen und Informationen via Internet kann einen grundlegenden Bedarf bei Lehrkräften im Primar- und Sekundarbereich, bei Selbstlernern und den verschiedenen Akteuren in der informellen Lehre (einschließlich Mitarbeitern der EZ) befriedigen." [19],
6.5 Initative OLPC, der 100$ Laptop
Für die technische Versorgung von Schulkindern wurde 2005 die Initiatve "One Laptop Per Child“ kurz OLPC in Tunis auf dem zweiten Weltgipfel zur Informationsgesellschaft vorgestellt.
„Wir bestätigen, dass es unser Wunsch und unsere Verpflichtung ist, eine am Menschen orientierte, nicht ausschließende und entwicklungs-orientierte Informationsgesellschaft zu schaffen, […], so dass Menschen an jedem Ort zu Informationen und Wissen Zugang haben, es benutzen, gebrauchen, schaffen und teilen können, damit jeder seine Möglichkeiten ausschöpft; und um die international vereinbarten Entwicklungsziele, d.h. auch die Millennium-Ziele, zu erreichen."[21]
Gründer und Vorsitzender der Initiative ist der MIT-Professor Nicholas Negroponte. Er bezeichnete dieses Projekt als Ausbildungsprojekt und nicht als Laptop Projekt. Zielsetzung stellte die Produktion einen 100 Dollar Laptops dar, dem XO-1.
Hauptziel ist es ein vielseitiges Lernwerkzeug für die Schule zu produzieren und zusätzlich den Zugang zu modernem Wissen über digitalisierte, vielfältige Medien aller Art zu ermöglichen. [23]
Der Laptop soll die Grundlage für so genanntes E-Learning darstellen und als integriertes Medium für den Unterricht dienen. Folgende Ziele wurden angestrebt:
- Verwendung als E-Book Reader
- netzbasierte Video- und Telefongespräche
- Chat
- kollaboratives Lernen (Mesh Netzwerk)
- konstruktivistische Didaktik
Zuletzt war der XO-1 in einer Spendenaktion „Give One Get One“ auch für den Privatanwender käuflich. Zur Zeit kann über z.B. Amazon ein XO-1 für 199$ gespendet werden.
7 Fazit
„Wenn in Afrika ein Greis stirbt, verbrennt eine Bibliothek.“
Amadou Hampâté Bâ
Mit Web 2.0 kann zukünftig ein Wissenstransfer in Entwicklungsländer stattfinden, sofern dieses von Industriestaaten forciert wird. Eine Vielzahl von Voraussetzungen sind noch nicht geschaffen, um diese Technologie für Entwicklungsländer und die breite Masse der Bevölkerung zugänglich zu machen. Einerseits muss dazu befähigt werden Informationen auszutauschen, andererseits fehlt auch das Know How zur Nutzung von Technologien. Viele Projekte sind aktuell mit dem Thema Internet und Wissenstransfer beschäftigt, wie. z.B. OLPC aber es wird noch einige Zeit und viel Geld verwendet werden müssen, um rudimentäre Probleme zu meistern wie z.B.
- geringe Bandbreiten
- keine bzw. keine gesicherte Stromversorgung
- Versorgung mit Hard- und Software
- Analphabetismus
- Sprachbarrieren
In einigen Ländern besteht technisch zwar die Möglichkeit online zu gehen, jedoch nicht selten die einzige Möglichkeit ist ein mobiler Zugang z.B. über GSM. Festnetzanschlüsse sind sehr teuer und die Kupferleitungen, die teilweise über Bäume verlegt werden, sind sehr störanfällig. Da WEB 2.0 Inhalte eigentlich sehr Transferintensiv sind, gibt es große Schwierigkeiten bei deren Darstellung. Die Mobilfunkbetreiber sind auch teilweise Netzseitig nur über 2Mbit Leitungen an das Internet angeschlossen, somit teilt sich der Endanwender diese Bandbreite mit allen anderen Mobilfunkkunden landesweit.
Die digitale Kluft zwischen Entwicklungsländern und Industriestaaten ist deutlich spürbar. Sofern die Probleme beseitigt sind, wird ein deutlicher Nutzen für Entwicklungsländer daraus resultieren. Im Zuge der stetigen Entwicklung wird sich zeigen, wie schnell es den Entwicklungsländern und der Entwicklungshilfe gelingt, auf die Industriestaaten aufzuholen. Die Vorteile, Wissen in Entwicklungsländer durch Web 2.0 zu transferieren, sind nicht von der Hand zu weisen. Das zur Verfügungstellen und die flächendeckende Nutzung durch die Bevölkerung von Angeboten wie:
- Online Communities
- Blogs
- Wikis
- Podcast
- etc.
würde einen immensen Wissensmultiplikator darstellen. Zudem würde eine positive Entwicklung in der Informationswirtschaft auch zur Stabilisierung der Marktwirtschaft und dem Erreichen von Wohlstand in diesen Ländern führen. „Informationen bringen Märkte zum funktionieren, und Märkte schaffen Wohlstand"[24] Internet werden von Entwicklungspolitikern und Hilfsorganisationen mittlerweile als Aspekt der Grundbedürfnisse definiert, da diese Demokratie fördern.[25]
8 Einzelnachweise
- ↑ vgl.: http://oreilly.com/web2/archive/what-is-web-20.html
- ↑ vgl.: http://www.webmasterpro.de/coding/article/ajax-einfuehrung-uebersicht.html
- ↑ vgl.: http://rubyonrails.org/
- ↑ vgl.: http://www.e-teaching.org/didaktik/kommunikation/08-09-12_Gaiser_Web_2.0.pdf S. 7-12
- ↑ vgl.: http://www.e-teaching.org/literatur/tietze
- ↑ vgl.: http://www.kinderschutz-zentren.org/onlinetagung/pdf/vortrag-petzold.pdf
- ↑ vgl.: http://www.e-teaching.org/literatur/ballstaedt-1997
- ↑ vgl.: http://www.e-teaching.org/literatur/friedrich-Eigler-Mandl-Schnotz-Schott-Seel-1997
- ↑ vgl.: http://www.podcast.de/podcasting/schritt-fuer-schritt-erklaert
- ↑ vgl.: http://home.eduhi.at/teaching/alfredklampfer/bachelor-wikis-schule.pdf
- ↑ vgl.: http://www.itwissen.info/definition/lexikon/Soziales-Netzwerk-social-network.html
- ↑ vgl.: http://www.stern.de/computer-technik/internet/:Soziale-Netzwerke-Karrierekiller-Internet/596742.html
- ↑ vgl.: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Weltarmut.png&filetimestamp=20050609212639
- ↑ vgl.: UNESCO heute, Zeitschrift der Deutschen UNESCO-Kommission Ausgabe 1/2008, S. 5-9
- ↑ vgl.: IDI - The ICT Development Index 2009
- ↑ vgl.: IDI - The ICT Development Index 2009
- ↑ vgl.: IDI - The ICT Development Index 2009
- ↑ vgl.: http://www.tab.fzk.de/de/projekt/zusammenfassung/ab118.htm
- ↑ vgl.: http://www.tab.fzk.de/de/projekt/zusammenfassung/ab118.htm
- ↑ vgl.: http://www.laptop.org/en/utility/press/press-logos.shtml
- ↑ vgl.: Abschlusserklärung der zweiten WSIS in Tunis, Tunesien.
- ↑ vgl.: http://laptopgiving.org/en/explore.php
- ↑ vgl.: http://wiki.laptop.org/go/Learning_Vision
- ↑ vgl.: http://www.spiegel.de/netzwelt/mobil/0,1518,483482,00.html
- ↑ vgl.: http://heise.de/newsticker/Bischof-Marx-Internet-darf-nicht-ausgrenzen--/meldung/69464
9 Literatur- und Quellenverzeichnis
| Abfalterer (2007) | Abfalterer, Erwin: Foren, Wikis, Weblogs und Chats im Unterricht, Verlag Werner Hülsbusch, Boizenburg 2007 |
| Measuring the Information Society | IDI - The ICT Development Index 2009 ISBN 92-61-12831-9 |
| UNESCO heute | Ausgabe 1 / 2008 |
| UNESCO | Kronberg Declaration (2007) |
| Stern | Laptop für die Welt sucht Spielkameraden (Artikel vom 10. November 2007) |
| Geographisches Institut Georg-August-Universität Göttingen | Entwicklungsländer/Internationale Entwicklungspolitik |
| "Ne(x)t Generation Learning" | Prof. Dr. Dieter Euler, Prof. Dr. Sabine Seufert (2007) ISBN: 3-906528-51-0 |
| e-commerce MAGAZIN | Online-Commnnities:Charaktereigenschaften von Web 2.0 Prof. Dr.Reza Ashari(03/08) |
| Heise Online | Ausgabe 13.07.07 |
| Heise Online | Ausgabe 16.09.07 |
| Heise Online | Ausgabe 24.09.07 |
| Deutscher Zivilgesellschaftlicher WSIS-Koordinierungskreis | Pressematerial WSIS Tunis (11/2005) |
| Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag | Zusammenfassung des TAB-Arbeitsberichtes Nr. 118 (Juni 2007) |
| FernUniversität in Hagen | Abschlussarbeit Wikis in der Schule Dipl. Päd. Alfred Klampfer (07/2005) |
| e-teaching.org | Lehre im Web 2.0 Birgit Gaiser (09/2008) |
| oreilly.com | What Is Web 2.0 O'Reily (09/2005) |
| itwissen.info | Artikel Social network |
| spiegel.de | Artikel: Das Handy macht den Sardinenpreis Sascha Koesch, Fee Magdanz, Robert Stadler (05/2007) |
| WSIS-Koordinierungskreis | Pressematerial WSIS (11/2005) |

